Bi oil dehnungsstreifen

Laut Hautärzten: Dieses Produkt hilft wirklich gegen Dehnungsstreifen

Ein Großteil aller Frauen hat mit Dehnungsstreifen zu kämpfen. Die langen Streifen in der Haut entstehen durch eine extreme Dehnung des Bindegewebes – und das nicht etwa nur durch eine Schwangerschaft: Auch verhältnismäßig schnelle Gewichtszunahme oder hormonelle Schwankungen während der Pubertät können sie auslösen.

Dieses Drogerieprodukt verspricht Abhilfe, ohne das Portemonnaie zu belasten: Bi-Oil.

So wirkt Bi-Oil gegen Dehnungsstreifen

Bi-Oil ist speziell für die Anwendung bei Dehnungsstreifen, Narben, Alterserscheinungen und unebener Haut entwickelt worden und wirkt durch eine Verbindung verschiedener Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig ergänzen und die Hautgesundheit fördern.

Laut Dermatology Review reguliere Vitamin A den Prozess der Hauterneuerung, Rosmarin-Öl reduziere Bakterien, die für Infektionen verantwortlich sind, Kamillenöl beruhige entzündete Haut und Lavendel-Öl reduziere Hautschäden durch seine oxidationshemmenden Eigenschaften.

Außerdem soll Bi-Oil einen psychologischen Zweck erfüllen: Durch den angenehmen Duft soll es dazu anregen, das Eincremen nicht zu vergessen und es eher als eine Art Belohnung zu sehen. So denkt man gern an die Hautpflege und die Haut ist stets mit Feuchtigkeit versorgt – das sorgt für eine höhere Hautelastizität und beugt so Dehnungsstreifen zusätzlich vor.

Alles zum Thema Dehnungsstreifen und was man dagegen tun kann

Dehnungsstreifen (Striae cutis distensae) sind medizinisch gesehen eine Form von Narben: Zu den streifenförmigen Hauterscheinungen kommt es, wenn das Bindegewebe in der Lederhaut (Dermis) überdehnt und die Unterhaut (Subcutis) dadurch verletzt wird. Sie sind in der Bevölkerung relativ weit verbreitet, da sie durch verschiedene Situationen provoziert werden können:

  • Striae gravidarum: Dehnungsstreifen, die während der Schwangerschaft auftreten („Schwangerschaftsstreifen“).
  • Striae adolescentium: Dehnungsstreifen im Zuge schnellen Wachstums während der Pubertät.
  • Striae obesitatis: Dehnungsstreifen als Folge rascher Gewichtszunahme oder durch den intensiven Aufbau von Muskelmasse – zum Beispiel durch Bodybuilding-Training.

Dehnungsstreifen treten am häufigsten an besonders stark belasteten Körperarealen wie Bauch, Hüfte, Po, Brust und Waden auf.

Begünstigt wird das Entstehen von Dehnungsstreifen durch verschiedene Risikofaktoren:

  • Schwaches Bindegewebe
  • Einnahme von Medikamenten (z.B. Kortison)
  • Hormonelle Veränderungen (Kortisol)
  • Persönliche Veranlagung
  • Alter (in jüngeren Jahren ist das Bindegewebe weniger dehnbar)
  • Starke Dehnung des Gewebes

Erster Schritt – Selbstbewusstsein stärken

Obwohl es sich bei diesen sichtbaren Rissen in der Unterhaut um ein eher kosmetisches Problem handelt, das die Gesundheit nicht schädigt und nicht mit Schmerzen verbunden ist, werden die veränderten Hautpartien von Betroffenen häufig als belastend empfunden und können sich somit negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken. Eine Umfrage unter Hebammen ergab beispielsweise, dass 14 % der Befragten von Fällen berichten konnten, in denen Frauen sogar so stark unter ihren Dehnungsstreifen litten, dass ihre Rekonvaleszenz nach der Geburt sowie die Mutter-Kind-Bindung beeinträchtigt waren. Die Betroffenen drängt daher die Frage: „Was tun gegen Dehnungsstreifen?“

„Es ist verständlich, dass uns körperliche Veränderungen wie Dehnungsstreifen zunächst irritieren“, erklärt Diplom-Psychologin Dr. Eva Wlodarek. „Schließlich sind wir es gewohnt, uns an makellosen Vorbildern zu orientieren. Doch statt uns gnadenlos zu kritisieren, sollten wir aus guten Gründen umdenken: Unser Wohlgefühl hängt vor allem davon ab, wie liebevoll wir uns selbst betrachten.“ Um sich langfristig in der eigenen Haut wieder wohl zu fühlen, kann, neben einer gesunden Haltung sich selbst gegenüber, eine spezielle Körperpflege unterstützen. Denn auch wenn die Veränderungen der Haut nicht völlig verschwinden, kann man etwas tun, um das Erscheinungsbild von Dehnungsstreifen zu verbessern.

Das Erscheinungsbild von Dehnungsstreifen verbessern

„Ein besonders effektives und zugleich angenehmes Ritual ist es, sich mit einem schönen Hautöl zu verwöhnen, indem man es morgens oder abends sanft in die Dehnungsstreifen einmassiert“, so Dr. Wlodarek. Schwangeren seien auch regelmäßige, präventive Massagen ab dem vierten Monat / zu Beginn des zweiten Trimesters der Schwangerschaft an den besonders gefährdeten Stellen wie Bauch, Brust und Oberschenkel empfohlen, um dem möglichen Entstehen von Dehnungsstreifen vorzubeugen. Besonders zu empfehlen ist für diese Massagen Bi-Oil, das speziell dafür entwickelt wurde, das mögliche Entstehen von Dehnungsstreifen in Phasen starken Wachstums (z.B. in der Schwangerschaft) zu reduzieren und etwas zu tun, um das Erscheinungsbild neuer oder bereits vorhandener Dehnungsstreifen zu verbessern.

Öle in der Schwangerschaft

Vorbeugung von Dehnungsstreifen

Wenngleich sie keine gesundheitlichen Beschwerden verursachen, zählen Schwangerschaftsstreifen zu den häufigsten Schwangerschaftsleiden. Etwa 80% aller Schwangeren plagen sich mit den lästigen Streifen – manche schon während der Schwangerschaft, manche erst nachdem sie entbunden haben. Dehnt sich die Haut in kurzer Zeit sehr stark, strapaziert dies das Bindegewebe. Je nach Alter und genetischer Veranlagung kann das Einrisse in den oberen Hautschichten zur Folge haben. In der Schwangerschaft dehnt sich die Haut am Bauch aus, schließlich benötigt das Baby im Laufe der Monate immer mehr Platz. Dehnungsstreifen können aber auch an anderen Stellen entstehen, beispielsweise an den Brüsten, an den Oberschenkeln oder am Po. Nimmt eine Frau während der Schwangerschaft zusätzlich schnell zu, muss sich die Haut noch mehr dehnen.

Patentrezept gegen Schwangerschaftsstreifen gibt es leider (noch) keines. Das liegt vielleicht auch daran, dass sich Forscher bis dato uneinig sind, warum manche Frauen Dehnungsstreifen bekommen und andere wiederum nicht. Fest steht jedoch, dass jede Schwangere vorbeugen kann. Kreisende Massagen und/oder Zupfmassagen mit Öl, unterstützen das Bindegewebe und sorgen für Elastizität. Je früher Schwangere mit der entsprechenden Pflege beginnen, desto besser stehen die Chancen auf Erfolg.

Hebammen empfehlen, naturbelassene Öle zu verwenden, die auf unnötige Duft- und Konservierungsstoffe verzichten. Auch beim Geruch sind die Geschmäcker verschieden – gerade während der Schwangerschaft reagieren manche Frauen stark auf bestimmte Düfte/Essenzen. Einige Apotheken führen fertige Ölmischungen, ebenfalls gibt es zahlreiche Hersteller, die Massageöle für Schwangere anbieten. Wer möchte, kann natürlich auch auf eine selbst gemachte Ölmischung zurückgreifen. Zu beachten sind dabei allerdings die Haltbarkeit und die (bestmögliche) Qualität der verwendeten Öle.

Wird der Partner in die Pflege eingebunden, kann sich daraus ein schönes Ritual für die Schwangerschaft entwickeln. Auch der werdende Papa profitiert, da er auf diesem Weg schon ein wenig mit dem Ungeborenen in Berührung kommt und eine Bindung aufbauen kann.

Bi-Oil

Hautpflege

Bi-Oil Hautpflege 60 ml:

Bi-Oil® ist ein spezielles Hautpflegeprodukt, entwickelt, um das Erscheinungsbild von Narben, Dehnungsstreifen und ungleichmäßiger Hauttönung zu verbessern.
Die einzigartige Formulierung ist darüber hinaus wirksam bei reifer und trockener Haut.D

  • mit Vitamin A
  • mit Ringelblumenextrakt, Öl der römischen Kamille, Lavendelöl & Rosmarinöl
  • Für Gesicht & Körper
  • Nicht fettend
  • Zieht schnell in die Haut ein
  • Für alle Hauttypen geeignet

PurCellin Oil™
PurCellin Oil™ vermindert die Dickflüssigkeit der Bi-Oil® Formulierung und lässt sie leicht einziehen.

Narben
Verbessert das Erscheinungsbild von neuen und auch alten Narben.

Dehnungsstreifen
Entwickelt, um das mögliche Auftreten von Dehnungsstreifen während der Schwangerschaft, bei Wachstumsschüben von Heranwachsenden und bei schneller Gewichtszunahme zu reduzieren. Verbessert das Erscheinungsbild von bereits vorhandenen Dehnungsstreifen.

Ungleichmäßige Hauttönung
Verbessert das Erscheinungsbild von Pigmentflecken und Hautmakeln, die durch hormonelle Schwankungen, Hautaufheller oder übermäßige Sonneneinwirkung entstanden sind.

Reife Haut
Hilft, alternde und faltige Haut im Gesicht und am Körper zu glätten und zu straffen.

Trockene Haut
Hilft, solche natürlichen Hautfette wieder zu ergänzen, die aufgrund von äußeren Einflüssen, wie z.B. extreme Witterungsverhältnisse, Wasser mit hohem Chemikaliengehalt, häufigem Baden und die austrocknende Wirkung von Zentralheizung und Klimaanlage verringert wurden.

Tägliche Hautpflege

  • Spezieller Intensiv-Feuchtigkeitsspender
  • Ideal als Badezusatz

Der ultimative Schwangerschaftsöl- Test!

Unsere Familie ist nicht gerade mit einem starken Bindegewebe gesegnet, entsprechend verunstaltet sah meine Oma nach vier Schwangerschaften aus. Mit diesem schlechten Vorbild im Nacken hat meine Mutter, während sie mit mir schwanger war, nach eigenen Angaben “geschmiert wie eine Blöde”. Sie hat sogar Pickelchen bekommen vom vielen Öl, dachte aber: die gehen wieder weg, die Streifen dagegen bleiben! Sie hat es ohne einen einzigen Streifen geschafft! Ich öle deshalb auch sehr konsequent, mindestens zwei Mal am Tag. Bisher sieht alles gut aus… Zusätzlich soll man den Bauch massieren, für eine Zupfmassage war bei mir irgendwie immer “zu wenig Haut” da; ich habe aber den Eindruck, mit einer Bürste unter der Dusche schrubben oder ein Peeling haben einen ähnlichen Effekt.

Bleibt noch eine Frage zu klären: Welches Öl ist das Beste? Natürlich ist es auch immer Typ-Sache, wem welches Produkt behagt. Die Frage des Duftes ist ja zum Beispiel in der Schwangerschaft ein großes Thema. Generell kann man aber sagen, dass hochwertige und vor allem natürliche Öle als Basis (wie Mandel- oder Olivenöl) immer besser sind, als zum Beispiel Paraffin. Die Haut kann sie besser aufnehmen und sie sind außerdem um Längen reichhaltiger. Und beim Ölen gilt: je mehr, je besser. Ich habe eine Freundin, die am Ende sogar immer ein kleines Fläschchen in der Tasche hatte und viele Male am Tag geölt hat. Für Ölflecken gilt das Gleiche, wie für die Pickelchen: man bekommt sie wieder weg, die Streifen aber bleiben für immer. In diesem Sinne: Happy Schmiering!

Und hier ist die Auswahl, die wir für euch getestet haben:

Schwangerschaftsstreifenöl von der Bahnhof Apotheke – 15,95 / 100 ml. Die Ölmischung der Königin der Hebammen: Ingeborg Stadelmann. Riecht so natürlich, wie es ist (der Duft soll Müdigkeit vertreiben, aber ich weiß ja nicht…) Eine hochwertige Ölmischung, die nicht tropft, und für ihre Reichhaltigkeit sogar relativ gut einzieht. Die Basis sind Lavendel (riecht man aber kaum), Linaloe, Neroli, Rose, Rosenholz, Mandel-, Nachtkerzen-, Sonnenblumen-, und Weizenkeimöl. Nicht billig und man muss es kompliziert online bestellen, dennoch einer meiner Favoriten!

Bübchen Mama Massage-Öl – 5,95 / 200 ml. Riecht, wie es aussieht: Rosa! Da ist definitv eine ordentliche Portion Parfüm drin und ich kann mir gut vorstellen, dass der Geruch vielen zu intensiv ist. Vorne drauf steht Jojoba- und Mandelöl, tatsächlich besteht es in erster Linie aus Sonnenblumenöl (kein schlechtes Öl, aber eine sehr viel billigere Variante. Jojoba und Mandel sind in der Ingredienzienliste auf Platz drei und vier – immerhin!). Es fühlt sich reichhaltig an, obwohl es recht flüssig ist und zieht ziemlich gut ein. Für jeden, der den Geruch mag, sicher eine günstige und gute Alternative.

Babylove Mama Pflegeöl – 2,95 / 250 ml (Öko-Test: sehr gut) Sojaöl, Olivenöl, und Mandelöl sind hier die Basis, nicht schlecht, vor allem für den Preis! Leichte Konsistenz, milder Duft (aber auch hier: da sind Duftstoffe drin!) Zieht mittelgut ein. Das günstigste Öl, das wir getestet haben und nicht das Schlechteste! Die DM-Eigenmarke wird auch immer wieder sehr gelobt (zum Beispiel von meiner Hebamme). Das Öl ist leider nicht mehr erhältlich!

Bio-Oil – 10,95 / 60 ml. Für Viele ein Klassiker, für mich sehr fraglich. Der Hauptbestandteil ist Paraffin – nicht gerade ein Inhaltstoff mit einem guten Ruf. Es folgen einige seltsame (wohl chemische und duftende) Bestandteile. Ein bisschen Sonnenblumenöl, Lavendelöl und Rosmarinöl ist auch noch drin. Der gepriesene “Super”-Wirkstoff PurCellin Öl taucht in der Ingredienzien-Liste nicht auf, komisch. Das Öl ist sehr leicht und zieht schnell ein, der Duft ist künstlich, aber ganz angenehm. Das Orange stammt sicher aus Farbstoffen. Meiner Meinung nach viel zu teuer, und ob es so gut für die Haut ist, stelle ich aufgrund der eher minderwertigen Inhaltsstoffe hier auch mal in Frage.

Frei-Öl – 10,95 / 100 ml (Öko-Test: gut). Ein weiterer Klassiker! Auch hier ist die Basis nicht gerade hochwertig. Neutralöl besteht meistens aus Palmkern- oder Kokosöl. Weitere Bestandteile sind künstliche Substanzen, nach natürlichen Inhaltsstoffen muss man suchen, es ist aber in geringen Mengen Jojobaöl und Rizinusöl (wirklich!) enthalten. Das Öl hat eine sehr leichte Konsistenz, der Geruch ist fast ganz neutral (außer man entscheidet sich für die Mango-Variante, die haben wir nicht probiert). Es lässt sich gut verteilen und zieht wirklich schnell ein. Bei mir hat das Öl aber auf der Kleidung einen seltsamen, säuerlichen Geruch entwickelt. Fazit: Wem der Natur-Faktor egal ist, der kann bei Frei Öl bleiben, unser Lieblingsöl ist es nicht.

Dr. Hauschka Pflegeöl Schlehenblüten – ca. 12 Euro / 75 ml. Riecht extrem nach Lavendel, das muss man mögen. Ich habe es gerne abends verwendet (Lavendel soll beruhigen). Der Spender ist praktisch, schützt aber auch nicht 100% vor Sauerei (man sollte die Öle immer auf einem Papiertuch oder einem Stück Stoff lagern). Hier sind Johanniskrautöl und Jojobaöl enthalten. Es ist sehr reichhaltig und hinterlässt einen ganz schönen Film auf der Haut, was ich aber nie als so störend empfunden habe. Da spürt man wenigstens, wie viel die Haut “bekommt”. Alles in allem recht teuer, aber durchaus zu empfehlen.

Bellybutton Streifenlos Öl – ca. 6,99 / 200 ml (Öko-Test: sehr gut). Sojaöl, Mandelöl und Avocadoöl sind hier die Hauptbestandteile. Viele natürliche, ätherische Öle also. Ein Spritzer Parfüm ist aber mit Sicherheit auch dabei! Der Duft ist trotzdem nicht aufdringlich. Das Öl ist sehr flüssig, saut ziemlich, zieht aber gut ein. Außerdem muss man sagen, dass die Flasche recht hübsch ist, außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis mittlerweile unschlagbar, bellybutton ist sogar noch mal runter gegangen, ohne dass die Qualität leiden musste. Kann man also durchaus empfehlen!

Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl – ca. 14 Euro / 100 ml (Öko-Test: sehr gut). Ein sehr hochwertiges und reichhaltiges Öl auf der Basis von Mandelöl, Jojobaöl und Weizenkeimöl. Es ist recht dickflüssig, lässt sich gut verteilen und riecht natürlich und unaufdringlich. Noch am Morgen nach dem Ölen fühlt sich die Haut weich und gepflegt an. Maries und mein Favorit, auch weil es dieses Öl wirklich fast überall gibt!

Was wir nicht getestet haben:

Elemis Japanese Camellia Body Oil Blend – ca. 34 Euro / 100 ml. Angeblich soll Victoria Beckham während ihrer vier Schwangerschaften auf dieses Öl geschworen haben (kann aber pure PR sein, nicht wahr…). Es ist in Deutschland schwer zu bekommen und scheint mir auch sehr überteuert. Man verbraucht gut und gerne einen ganzen Liter Öl während der gesamten Schwangerschaft, das sollte man nicht vergessen!

CREASTRAIN PLUS von Creaderm – ca. 20,95 / 150 ml. Die medizinische Lösung. Allerdings eben auch sicher voller Chemie, außerdem hatte keiner von uns davon schon etwas gehört (weder Positives noch Negatives). Ein Ausprobieren hat sich deshalb schlicht auch nicht ergeben. Vielleicht habt ihr Erfahrungen?

Öko-Test hat eine größere und andere Auswahl getestet, wen die Ergebnisse interessieren, der kann sie hier gratis downloaden.

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