Bedeutung von namen

Vornamen für Mädchen

  • Heute, 12:50 Uhr

    Kommentar zu Babsi von Gast

    Dieser Gastbeitrag ist öffentlich noch nicht sichtbar. Warum?

  • Heute, 10:07 Uhr

    Kommentar zu Dania von Dania

    Ich liebe meinen Namen. Ich bin 23 und und hatte auch noch nie Probleme mit der Aussprache. Die Menschen fragen das erste Mal wie er ausgesprochen und…

  • Heute, 09:27 Uhr

    Kommentar zu Mia von Katharina

    Ich liebe den Namen Mia. Habe meine Tochter im Juli 2019 bekommen und so genannt. Der Name passt perfekt zu ihr! Auch wenn der Name „Mode“ geworden is…

  • Gestern, 18:37 Uhr

    Kommentar zu Feenja von Fenja

    Ich finde es etwas schade, dass sich manche hier darüber echauffieren, dass der eine oder andere Name oder die Aussprache dessen „scheußlich“ klinge o…

  • Gestern, 18:18 Uhr

    Kommentar zu Kaya von MinaMami

    Meine älteste Tochter heißt Kaya. Ihr Zwillingsbruder heißt Gereon.

  • Gestern, 15:55 Uhr

    Kommentar zu Cosma von Binia-Laura

    Naja nicht meins, aber jedem das seine🤷🏼‍♀️Klingt irgendwie nach Ufo, oder so

  • Gestern, 15:26 Uhr

    Kommentar zu Fay von Fay

    Ich heisse selbst Fay und bin Weiblich. Ich finde es echt schön hier zu lesen wie viele diesen Namen schön finden weil ich immer runtergemacht wegen d…

  • Gestern, 15:08 Uhr

    Kommentar zu Sabra von 50cent

    Sabra ist der schönste Namen, weil ich ihn mit der wundervollsten Person assoziiere. Meine Freundin heißt Sabra deshalb.

  • Gestern, 09:27 Uhr

    Kommentar zu Barb von Barb

    Ich habe meinen Namen aus einem Roman. Bin Baujahr 1957. Meine Familie kommt aus Bayern. Der Roman heisst Barb von der Autorin Kuni Tremel-Eggert. Ich…

  • Gestern, 01:17 Uhr

    Kommentar zu Roseta von Katharina

    Mein Zweitname ist Roseta. Mutter fand den Namen in einem Buch von Karl May und da mein leiblicher Vater Spanier ist, habe ich diesen Namen bekommen. …

  • Gestern, 00:17 Uhr

    Kommentar zu Suraya von Faina Suraya

    Faina ist mein erster Vorname und Suraya mein zweiter aber sie sind beide Rufnamen. Ich komme aus Russland und lebe seid dem ich 10 bin in Deutschland…

  • 01. Februar 2020

    Kommentar zu Uzma von Uzma

    Hab ewig meinen Namen gehasst, aber eigentlich ist er großartig. (Uzma bedeutet Großartig)

  • 01. Februar 2020

    Kommentar zu Aune von Aune

    Er wird genauso ausgesprochen wie man ihn liest am Ende ein kurzes,, e,,

  • 01. Februar 2020

    Kommentar zu Ameliana von Alex-Ameliana

    Yes!!!!!Die einzige Ameliana in ganz Österreich……Papa loves you…….

  • 01. Februar 2020

    Kommentar zu Judi von Judi

    Judi ist ein kurdischer Name und in Kurdistan trifft man oft viele Menschen mit dem Namen Judi sowohl bei Männern als auch bei Frauen!

Vornamen Verzeichnis – Deutsch & International

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Es befinden sich 20,579 Vornamen aus insgesamt 94 Ländern in unserem Verzeichnis!

Männliche Vornamen mit Bedeutung (weltweit)

Vornamen und ihre Bedeutung – hier finden Sie eine Aufstellung von über 20.000 Vornamen mit vielen Tausend Einzelbeschreibungen sowie Angaben zu Herkunft und Geschlecht.
Es wurde nach männlichen und weiblichen Vornamen unterteilt, eine noch genauere Auswahl ermöglicht die Online-Suche, die auch nach Herkunft, Geschlecht, nordische Vornamen, schwedische Vornamen, amerikanische Vornamen, beliebte Vornamen, etc. suchen kann.

Vornamen mit Bedeutung nach Geschlecht und Herkunft

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Vornamen unsortiert – männlich und weiblich – mit und ohne Bedeutung

In der Datenbank befinden sich neben modernen und traditionellen Vornamen auch exotische Vornamen wie amerikanische, arabische, deutsche, englische, französisch, griechische, hebräische, italienische, lateinische, holländische, nordische, russische, skandinavische, slawische, spanische, türkische und schwedische Vornamen.
Ein weiteres Verzeichnis-Projekt von uns finden Sie unter folgendem Link: Steuerberater Verzeichnis.
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Vorname Anton

Anton ist ein beliebter und zeitloser Vorname für Jungen, der gelegentlich auch als Nachname auftaucht. Verbreitung fand der Name aufgrund der Verehrung des Heiligen Antonius von Padua. Der Vorname Anton stammt aus dem Altgriechischen. Er soll sich auf Herakles´ Sohn Anteon beziehen. Als Bedeutung wird dem Namen „preiswürdig, unschätzbar, unverkäuflich“ zugewiesen. In der römischen Antike war Antonius der Familienname eines berühmten Geschlechts und bedeutet „aus dem Geschlecht der Antonier stammend“.

Im katholischen Kirchenkalender wurde der 13. Juni als Namenstag von Anton festgelegt. Des Weiteren werden der 17. Januar, der 06. Juli und der 24. Oktober als Namenstage angegeben.

Anton – international vertreten und zeitlos vergeben

In Deutschland steigt die Beliebtheit des Vornamens Anton seit den 1970er Jahren. Er findet sich auch unter den ersten 50 Plätzen in Hitlisten der beliebtesten Vornamen wieder. Jungen, die den Namen Anton tragen, haben oft noch einen zweiten Vornamen. Beliebt sind Kombinationen wie zum Beispiel Anton-Louis, Karl-Anton, Stefan-Anton oder Alexander Anton. In Italien und Spanien wird der Vorname zu Antonio, im Französischen zu Antoine und im Englischen zu Anthony. Zu den häufig verwendeten Spitz- und Kosenamen von Anton zählen Toni, Tony, Anto, Tonni, Anti, Toschka, Toscha, Done, Doni, Tune, Antek, Tönne, Tönchen und Antonik. Die weiblichen Varianten von Anton sind Antonia und Antonella.

Es gibt zahlreiche bekannte Personen, die diesen Vornamen tragen. Zu nennen sind zum Beispiel der österreichische Komponist Anton Bruckner, der russische Schriftsteller Anton Tschechow, der spanische Schauspieler Antonio Banderas, der niederländische Fotograf Anton Corbijn, der italienische Komponist Antonio Vivaldi oder der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry. Auch die Romanfigur aus Erich Kästners Kinderbuch „Pünktchen und Anton“ trägt diesen Namen und trug zu dessen Bekanntheit und Verbreitung bei.

Till

Statistik © Babelli.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Till ist ein männlicher Vorname. Er ist als Koseform von Namen hervorgegangen, die sich aus dem altfränkischen Wort thiuda (Volk) bildeten. Daran angelehnt ist seine Bedeutung „der Mächtige des Volkes“ oder „der Herrscher“.

Herkunft:

Die altdeutschen Idiome thiod(a) (altniederdeutsch), diot (althochdeutsch) und diet mittelhoch- und mittelniederdeutsch) waren Grundbaustein für viele deutsche Namen wie zum Beispiel Dieter oder Theodorich, Dietmar oder Theomar, Theobald und viele mehr. Zu ihren regionalen Ableitungen und Koseformen gehören unter anderem Tillo, Thilo, Tille und auch Till. Eine Koseform von Till ist übrigens Tillmann (nicht umgekehrt, wie häufig angenommen wird). Die Namensbedeutung ist in allen Fällen gleich an das „Volk“ angelehnt.

Anders ist es im Norddeutschen. Im Altfriesischen existiert das Wort til und bedeutet „tüchtig“ oder „gut“. Hier übersetzt sich der Name mit „der Tüchtige“.

Verbreitung:

Ende der sechziger Jahre hielt der Name Einzug in deutsche Geburtsurkunden. Damals noch recht selten, stieg seine Beliebtheit immer weiter an. In den Achtzigern gehörte er einige Jahre zu den 100 populärsten Jungennamen, seit Ende der Neunziger ist er jedes Jahr dort zu finden, häufig auch unter den Top 50. Er war allerdings nie ein Modename, der in einigen Jahrgängen außergewöhnlich oft vergeben wurde. In anderen Ländern ist der Name kaum bekannt und wird nur sehr selten im deutschsprachigen Ausland verwendet. Till ist auch selten als Familienname zu finden.

Namensvorbild

Ein berühmtes Namensvorbild ist der Narr und Titelheld des gleichnamigen Volksbuches „Till Eulenspiegel“. Mit seinem gewitzten Geist stellte er seine Mitmenschen bloß und wies so auf Missstände seiner Zeit hin.

Marion

Bedeutung / Herkunft

französische Form von Marie, Maria
aus dem slawischen
Bedeutung Mariechen
(Nutzerbeitrag)
kommt aus dem Alt-Französischen
bedeutet übersetzt: „Die Widerspenstige“, Anmut und Eleganz standen Pate bei diesem Namen
Mandy aus Hannover)
Marion kommt aus dem Hebräischen und heißt Meeresprinzessin.
Eigenschaften: aktiv bestimmend, nach eigenem Gesetz lebend, immens neugierig, sehr gute Mutter
(Nutzerbeitrag)
trotz der anderen Bedeutungen habe ich gelesen, dass Marion für das Schöne bzw. die Schöne steht
(Nutzerbeitrag)
Marion ist auch italienisch und bedeutet Stern des Meeres
(Nutzerbeitrag)
Dieser Vorname ist die weibliche Form eines alten römischen Männernamens mit wahrscheinlich etruskischer Herkunft – dort bedeutete maru soviel wie Beamter oder Gelehrter.
(Nutzerbeitrag)
Im deutschsprachigen Raum ist der Name nur als Frauenname bekannt, im englischsprachigen Raum ist es jedoch auch ein Männername. Der richtige Name des amerikanischen Westernstars John Wayne war Marion Morrison. (Nutzerbeitrag)
Auch ein bekannter männlicher Namensträger war der Politiker Marion Bayard Folsom.
(Nutzerbeitrag)
weiblich:
französisch für Maria
Bedeutung: schön u. widerspenstig, trotzig, bitter
Neben- u. Koseformen: Manon, Mariona, Marionna, Marionne
deutsche Nebenform: Mariona
andere Form: Maryon
männlich:
englische männl. Form zu Maria
Bedeutung: schön u. widerspenstig, trotzig, bitter
italienisch für Marius
Bedeutung: der Mann vom Meer
Kurzform: Mario
(Nutzerbeitrag)

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Ansammlung beliebter Kindernamen

(Foto: Illustration: Stefan Dimitrov SZ)

Das Baby Rüdiger sieht reizend aus. Noch etwas zerknautscht blickt er in die Kamera der Erfurter Klinik, in der er Anfang März zur Welt kam. In der linken Hand hält er ein blaues Kissen, die rechte ruht neben dem Kopf, zur Faust geballt. Das sieht kämpferisch aus, als ahne Rüdiger schon, was spätestens mit dem Tag der Einschulung auf ihn zukommen wird. Die anderen Kinder auf der Webseite der Klinik tragen Namen wie Liam, Lewis, Colin.

Rüdiger, so heißt seit dem kleinen Vampir kein Mensch mehr. Rüdiger, so sagt die Statistik, war bis 1970 ein Renner bei jungen Eltern, er zählte zu den hundert beliebtesten Namen Deutschlands. Heute taucht Rüdiger nicht einmal mehr in der Liste der Top 500 auf. Selbst Artjom, Phileas und der immerhin klangverwandte Rüzgar liegen weiter oben. Sagt jedenfalls Knud Bielefeld – und irgendwem muss man in dieser Frage ja trauen. In Deutschland, wo das Statistische Bundesamt das Alter hessischer Musikschüler kennt und den Sendeanteil der Bühnendarbietungen im ZDF, gibt es keine amtliche Vornamen-Statistik.

Namen mit Bedeutung

Es gibt viele Hitlisten, von der Uni Leipzig, von der Gesellschaft für deutsche Sprache, von Elternheften. Es gibt vage Ahnungen, wonach Emma und Finn später in ihrem Freundeskreis nicht die einzigen Emmas und Finns sein werden. Es gibt den Wunsch, über Vornamen und ihre Geschichte Bescheid zu wissen, weil Vornamen so viel mehr über einen Menschen sagen als nur, wie er heißt. Und es gibt: Knud Bielefeld.

Der Name des 45-Jährigen fällt einmal im Jahr in den Nachrichten, meist so: „Laut einer nichtamtlichen Auswertung durch den Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld“, dann geht es mit den beliebtesten und schrägsten Namen weiter. Und während man überlegt, warum einer sein Kind Sexmus Ronny nennt, drängelt sich jedes Jahr aufs Neue die andere Frage dazwischen: Wie wertet einer so etwas aus? Weshalb? Hat er nichts Besseres zu tun?

Ein Zimmer unter dem Dach in Ahrensburg, Schleswig-Holstein, in den Regalen Bücher wie das „Vornamens-Lexikon von A-Z“, „Oxford First Names“, und „Namensgebung in Ostfriesland“. Bielefelds Hobbyraum. Von hier aus hat er für die aktuelle Liste 165.979 Geburtsmeldungen ausgewertet, jedes vierte 2012 in Deutschland geborene Kind ist in seiner Datenbank erfasst. „Es werden jedes Jahr mehr“, sagt er.

Dabei ist Bielefeld Wirtschaftsinformatiker, seine Seite „beliebte-vornamen.de“ betreibt er privat. Er hat keinen Anspruch darauf, dass ihm Behörden verraten, wie viele Mias wo geboren werden. „Ich muss alles selbst sammeln“, sagt er. Wenn es gut läuft, drucken Standesämter die neuesten Vornamen im Amtsblatt. Oder Mitarbeiter geben Interviews, wie kürzlich die Beamtin aus Hamburg-Nord, die über den in ihrem Bezirk gemeldeten Don Armani Karl-Heinz philosophierte.

Häufiger aber muss Bielefeld die Websites von Kliniken durchforsten. In Zeiten wütender Datenschutzdebatten klingt es kurios, aber: Die meisten Häuser haben eine „Babygalerie“, eine Seite, auf der sie die Neugeborenen vorstellen. Mit Foto, Geburtsdatum, Größe – und Namen. Davon profitiert Bielefeld.

Ranking: Das sind die beliebtesten Kindernamen des Jahres

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Emma und Ben sind im Jahr 2017 die beliebtesten deutschen Vornamen. Das hat das Familienfinanzportal Elterngeld.de in einer Auswertung von 183.486 Geburtsmeldungen aus Krankenhäusern und Geburtshäusern ermittelt. Ben führte schon in den Vorjahren das Ranking an, Emma erreicht erstmalig die Spitzenposition.

Bei den Mädchen folgen Vorjahresspitzenreiter Sofia/Sophia, Emilia, Hannah/Hanna und Mia auf den Plätzen 2 bis 5. Bei den Jungen liegen Jonas, Leon, Paul und Felix auf der Beliebtheitsskala vorn.

In der Rangliste der 50 beliebtesten Mädchennamen haben Leni, Clara/Klara, Ella, Nora und Luna besonders an Beliebtheit gewonnen. Bei den Jungennamen sind es vor allem Felix, Noah, Samuel und Jonathan.

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Die kuriosesten Aufsteiger unter den beliebtesten weiblichen Vornamen sind unterdessen Alya (plus 211 Ränge), Sunny (plus 201), Melis (plus 233) und Clea (plus 599). Bei den Jungs sind es Vito (plus 320), Kenan (plus 218) und Georgios (plus 222), die jeweils um mehr als 200 Plätze nach vorn gesprungen sind.

Unterschiedliche Vorlieben im Osten und Westen

Eine Auswertung nach Ost-und Westdeutschland zeigt, dass es viele Gemeinsamkeiten, aber auch starke Unterschiede gibt: Oskar landet in Ostdeutschland auf Platz 2, in Westdeutschland nur auf Platz 26. Sofia ist in Westdeutschland der beliebteste Mädchenname, erreicht in Ostdeutschland jedoch nur Platz 19.

Auch in diesem Jahr gab es wieder einige exotische Namen wie Adonis, Platon, Mex, Tyler Holger, Sissi, Paige-Amber-Rose oder Melody Elke.

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Die Autoren betonen, dass rund ein Viertel aller Geburtsmeldungen bundesweit ausgewertet und Stichproben in allen Postleitzahlbereichen in Deutschland erhoben wurden. Damit sei die Studie repräsentativ.

Quelle: Infografik Die Welt

Überblick der Top-20-Namen

Diese 20 Namen waren für Mädchen in diesem Jahr am beliebtesten. In Klammern angegeben ist die Veränderung zum Vorjahr.

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Diese 20 Namen waren für Jungen in diesem Jahr am beliebtesten. In Klammern angegeben ist ebenfalls die Veränderung zum Vorjahr.

Eine komplette Liste der Top 500 Namen finden Sie hier.

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CharliesNames: App will mit künstlicher Intelligenz den besten Kindernamen finden

Namensempfehlungen von der Familie oder Freunden, Namensbücher oder Websites scheinen sowas von out zu sein, wenn es um die Namensfindung des bald anstehenden Nachwuchses angeht. Es soll unbedingt ein Vorname mit fünf Buchstaben sein, mit „M“ anfangen und mit „a“ enden? Bevor man endlos lange Listen wälzt, bietet sich eine App wie CharliesNames () an, die mittels künstlicher Intelligenz nach passenden Namensvorschlägen sucht.

CharliesNames lässt sich als Universal-App für iPhone und iPad kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen und fordert zur Einrichtung mindestens 17 MB an freiem Speicher sowie iOS 9.0 oder neuer ein. Entgegen der Information im App Store lässt sich die Anwendung auch in deutscher Sprache verwenden.

Kernstück von CharliesNames ist eine Namenssuche mit einem Archiv von etwa 10.000 Vornamen aus der ganzen Welt, die zusätzlich mit weiterführenden Informationen zu sprachlicher Herkunft und Bedeutung versehen sind. So stammt mein Vorname Melanie beispielsweise aus dem Griechischen und heißt „Die Schwarze“.

CharliesNames finanziert sich über freiwillige Spenden

Möchte man sich auf die Suche nach Jungen-, Mädchen- oder Unisex-Namen begeben, können vorab weitere Filter festgelegt werden, darunter die Länge des Namens, Anfangsbuchstabe und weiteres. Basierend auf diesen Informationen wird dann eine Liste mit Vornamen ausgegeben, aus deren Vorschlägen man dann ganz nach dem Tinder-Prinzip nach links und rechts für Negativ und Positiv wischen kann. Besonders praktisch: CharliesNames lässt sich auch mit der App des Partners verbinden – so können Paare getrennt auf die Namenssuche gehen und werden ebenfalls nach dem Tinder-Prinzip über Übereinstimmungen informiert.

Ebenfalls in der App vorhanden ist eine alphabetisch geordnete Gesamtliste aller vorhandenen Vornamen, sowie eine Rangliste der derzeit beliebtesten Vornamen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und vielen weiteren Ländern der Welt. Wer nach einem bestimmten Namen sucht und diesen in CharliesNames nicht gefunden hat, kann außerdem Vorschläge einreichen. Besonders toll: Die Entwickler wollen allen werdenden Eltern die Möglichkeit eröffnen, schöne Vornamen für ihren Nachwuchs zu finden. Daher basiert das zudem werbefreie Prinzip von CharliesNames auf einer freiwilligen Spende, die zwischen 1,09 Euro und 14,99 Euro liegen kann. Seid ihr also mit der Anwendung zufrieden, lasst den Entwicklern fairerweise einen kleinen Obolus für ihre Arbeit da.

QR-Code Entwickler: Stephan Batteiger Preis: Kostenlos+

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