Bayerische namen jungen

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Bayerische Jungennamen

  • 30. Dezember 2019

    Kommentar zu Axel von Fischmilch

    Auch für den Jahreswechsel gilt die Empfehlung von Axel: Trink ein Glas Fischmilch jeden Tag.

  • 11. Dezember 2019

    Kommentar zu Wastl von Jennifer 16398

    Klingt ein bisserl nach einem Dackel. Aber auch für einen kleinen Buben recht herzig.

  • 04. Dezember 2019

    Kommentar zu Axel von Krawubb

    Ein Axel hat am ganzen Körper Axelhaar und wohnt in seiner Axelhöhle. Unter den Axeln befinden sich meist Schuhe. Manchmal drehen sie sich auch um den…

  • 29. November 2019

    Kommentar zu Axel von Axel B.

    Als Spitzname zu Axel fällt mir Aki ein. Verunstaltet haben den Vornamen bisher nur irgendwelche Dumpfbacken, von denen man schon wusste, dass sie ir…

  • 14. November 2019

    Kommentar zu Eugen von Michael Hans

    „Eugen“ war bei uns ein Ausruf, wenn etwas blödes geschieht oder geschehen ist. So nach dem Motto „Das darf doch jetzt nicht wahr sein“.

  • 14. Oktober 2019

    Kommentar zu Sebastian von Sebastian

    Ein Traum. Dieser Name ist wirklich zum verlieben. Ob Arzt, Jurist oder Diktator, wenn ich den Namen Sebastian höre schmelze ich einfach dahin!

  • 08. Oktober 2019

    Kommentar zu Sebastian von Leclerc

    @Der Alonso: Ich sehe es genauso wie Der Alonso. Der Name Sebastian ist ein no go. So heißt doch dieser Vettel, der immer gleich rumheult, wenn er nic…

  • 28. August 2019

    Kommentar zu Toni von Mimi

    Der absolut schönste und niedlichste Jungenname der Welt. Von jedem geliebt und einfach so sympathisch. Wir kennen keinen anderen Toni aber trotzdem i…

  • 19. Juli 2019

    Kommentar zu Ludwig von Anne

    Ludwig ist super! toller Klang und alles. 💖 Ist für unser werdender Sohn derzeit der Favorit. Suchen nur noch den passenden Zweitnamen. Der g…

  • 13. Juli 2019

    Nicht gerade der schönste Name, aber man muss damit Leben… xD An alle Eltern: Macht euch bitte darauf gefasst, dass euer Kind „Basti – Spasti“ g…

  • 24. Juni 2019

    Kommentar zu Axel von Loddar

    @Axel: Wenn der Kopf leer ist, muss man Sand in den Kopf stecken. Der Lukas würde sogar die Köpfe hochkrempeln.

  • 22. Juni 2019

    Kommentar zu Axel von Lisa

    Finde den Namen furchtbar und werde nie verstehen, warum Eltern ihr Kind so nennen… Aber jemanden deshalb zu verspotten geht gar nicht.

  • 19. Juni 2019

    Kommentar zu Axel von Axel

    Bin durch Zufall auf diese Seite und die teilweise mehr als saudummen Kommentare zu meinem Namen gestoßen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie zum g…

  • 14. Mai 2019

    Kommentar zu Sebastian von w

    Wenn man bei Sebastian die ersten beiden Buchstaben weglassen darf, finde ich, dass man es bei Andreas auch tun dürfen sollte.

  • 03. April 2019

    Kommentar zu Maximilian von Kirstin

    Mein Sohn heißt auch Maximilian. Wir nennen ihn aber MILI. Schöner Name, würde mich immer wieder dafür entscheiden.

Die Auswahl eines Vornamen für ein Kind ist oftmals keine einfache Angelegenheit. Der Vorname muss einerseits zum Nachnamen passen, andererseits aber auch deinen Ansprüchen und Wünschen als Elternteil entsprechen. Bei der Wahl eines Vornamen muss es nicht immer gleich international werden. Gerade im Freistatt Bayern vergeben Eltern gerne bayerische Jungennamen. Das mag daran liegen, dass die Familie eher konservativ eingestellt ist und aus Tradition lieber gebräuchliche altbayerische männliche Vornamen vergeben. Die regionalen Faktoren spielen nach wie vor eine nicht unerhebliche Rolle bei der Namensfindung.

Traditionelle, heimische Namen liegen derzeit voll im Trend und befinden sich auf den Top-Namenslisten mittlerweile ganz vorn.

Bayerische Namensforscher haben herausgefunden, dass bestimmte bevorzugte bayerische Jungennamen, wie zum Beispiel Maximilian, durch den Namen Lukas verdrängt wurden. Besonders beliebt sind die männliche Vornamen aus Bayern Hannes, Anton und Samuel.

Nicht mehr so beliebt sind hingegen die Jungennamen Benedikt, Benjamin und der Name Florian.

Moderne Jungennamen werden in Bayern viel weniger vergeben als im Rest der Deutschen Republik. Überall im Freistatt sind weniger die Standartformen der Vornamen als ihre umgangssprachlichen Abwandlungen zu hören.

In den ländlichen Regionen Bayerns haben viele Vornamen eine spezifische Kurzform. Diese Namen findet man in der gesprochenen Sprache – in den dokumentierten Unterlagen findet sich der vollständige ausgeschriebene Name.

Aufgrund der Häufung einiger Vornamen werden verschiedene bayerische Versionen eines Namens parallel genutzt, z.B. Sepp und Seppe oder Miche und Michl.

Eine Verkleinerungsform ist in Bayern üblich, z.B. für den Sohn oder den jüngeren Brüder und wird mit einem -e, -l oder -erl dokumentiert (Sepperl, Hanse). Diese Verkleinerungsform besitzen die Namensträger in der Regel bis ins hohe Alter.

Top 100: Bayerische Jungennamen

  1. Gerhard
  2. Ulrich
  3. Stefan, Stephan
  4. Matthias
  5. Ferdinand
  6. Florian
  7. Herbert
  8. Quirin
  9. Silvester
  10. Bartholomäus
  11. Nikolaus
  12. Valentin
  13. Blasius
  14. Innozenz
  15. Maximilian
  16. Eustachius
  17. Friedrich
  18. Alois
  19. Leonhard
  20. Vitus
  21. Otto
  22. Edmund
  23. Reinhold
  24. Georg
  25. Korbinian
  26. Melchior
  27. Adrian
  28. Sigmund
  29. Karl
  30. Isidor
  31. Laurentius
  32. Joachim
  33. Alfons
  34. Christoph
  35. Philip(p)
  36. Lukas
  37. Johann
  38. Helmut
  39. Benjamin
  40. Franz
  41. Berthold
  42. Albert
  43. Nepomuk
  44. Paul
  45. Ignaz
  46. Reinhard
  47. Gottfried
  48. Michael
  49. Siegfried
  50. Leopold
  51. Hartmut
  52. Robert
  53. Sebastian
  54. Bernhard
  55. Adalbert
  56. Peter
  57. Jakob
  58. Anian
  59. Lorenz
  60. Alexander
  61. Heinrich
  62. Martin
  63. Rupert
  64. Ottmar
  65. Manfred
  66. Anton
  67. Ägidius
  68. Matthias
  69. Hubert
  70. Rolf
  71. Wolfram
  72. Kaspar
  73. Vinzenz
  74. Blasius
  75. Fidelius
  76. Wolfgang
  77. Dionysius
  78. Matthäus
  79. Marinus
  80. Christian
  81. Rudolf
  82. Zacharias
  83. Gregor
  84. Balthasar
  85. Simon
  86. Ludwig
  87. August
  88. Adolf
  89. Engelbert
  90. Fridolin
  91. Remigius
  92. Benedikt
  93. Konrad
  94. Mamertus
  95. Joseph
  96. Thomas
  97. Andreas
  98. Eduard
  99. Alfred
  100. Xaver

Noch mehr nationale und internationale Namenslisten findest Du hier.

Theresa

Statistik © Babelli.de (Quellenhinweise)

Namensbedeutung

Theresa ist ein weiblicher Vorname griechischen Ursprungs. Seine Bedeutung kann auf mehrere mögliche Ursprünge zurückgeführt werden. Zum einen kann er vom griechischen Wort ther abstammen, das soviel heißt wie „wildes Tier, Raubtier“. Außerdem ist er eine Herkunftsbezeichnung für jemanden aus Thera, der heutigen Insel Santorin oder seiner Nebeninsel Thirasia. Weitere Möglichkeiten sind die Ableitung vom griechischen Wort für „ernten, mähen“ therízein, oder „jagen“ thēreúsaí oder dem Wort für Sommer théros.

Somit können sich für Theresa folgende Bedeutungen ergeben:

  • Bewohnerin der Insel Santorin / Thirasia
  • die Erntearbeiterin
  • die Jägerin
  • Sommer

Der Name ist international sehr verbreitet und es sind viele Varianten und Schreibweisen bekannt, darunter beispielsweise Terry, Teresia und Terese. Im deutschen werden auch Therese und Teresa verwendet sowie verschiedene bayrische Formen wie Resi, Resa und Resl. Seine Ausbreitung hat er den vielen Heiligen zu verdanken, die diesen Namen trugen, insbesondere die der Ordensgemeinschaft des Teresianischen Karmels. Auch viele Adelige trugen diesen Namen, als Erstname oder sehr oft als Doppelname „Maria-Theresa“.

Der bayrische Name Resi wurde vor allem durch die Schlager von Wolfgang Fierek Resi, I hol di mit mei’m Traktor ab (1985) und von Tony Marshall und Roberto Blanco Resi, bring Bier (1991) populär.

In Deutschland findet man schon frühe Aufzeichnungen des Namens. In den fünfzigern wurde er relativ oft vergeben, der Trend sank dann aber ab. Zu erneuter Beliebtheit gelangte er plötzlich in den Achtzigern. Seit dem ist er regelmäßig unter den 100 beliebtesten Mädchenvornamen zu finden. Sehr häufig ist der Name in Bayern, gefolgt von Nordrhein-Westfahlen. In den neuen Bundesländern und im Saarland hingegen findet man ihn kaum.

Beliebte Vornamen in Bayern

Typisch bayerische Vornamen, sie sind weit mehr als nur Schall und Rauch: Vornamen haben entscheidenden Einfluss auf die schulische Entwicklung, die spätere Berufslaufbahn und darauf, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken.

Bei der Auswahl des Vornamens unterliegen die glücklichen Eltern verschiedenen Einflüssen. Auch regionale Faktoren spielen eine nicht unwichtige Rolle – so gibt es augenfällige Unterschiede zwischen den beliebtesten bayrischen Vornamen und denen anderer Teile Deutschlands.

Typisch bayerisch

Im Freistaat Bayern ist man ab und an recht konservativ. Auch bei den Vornamen ihrer Kinder machen die Bajuwaren da keine Ausnahmen:

In der Rangliste der beliebtesten Vornamen liegen die traditionellen Namen im überwiegenden Trend. Umgangssprachlich werden die typisch bayrischen Kurzformen bevorzugt, obwohl in den Geburtsurkunden die Standardformen zu finden sind.

Bayrische Namensforscher werten von Zeit zu Zeit Tausende regionale Geburtsmeldungen und standesamtliche Einträge aus – heuer führt bei den Buben der Vorname Lukas, der den jahrelang führenden Maximilian verdrängte.

Benjamin, Benedikt und Florian sind in Bayern nicht mehr so beliebt wie ehedem, stattdessen wurden Hannes, Anton und Samuel zusehends beliebter.

Die Liste moderner Mädchennamen führt Sophia an vor Anna und Emma. Während Lilly und Alina abrutschten, heißen immer mehr kleine Mädchen Maja oder Helena.

So wird deutlich: Auch bei den modernen Vornamen ticken bayrische Uhren anders. Hier hören weit mehr Kinder auf die Vornamen Sophia, Franziska, Anna, Lukas, Maximilian und Sebastian. Dagegen tauchen Vornamen wie Mila, Nele, Charlotte, Emil, Oskar, Henry oder Mats wesentlich seltener auf.

Neben den modernen Vornamen werden immer wieder altbayrische Vornamen ausgewählt.

Bayrische Madln und Buam

Nicht nur in den ländlichen Regionen, überall im Freistaat Bayern sind weniger die Standardformen der Vornamen als ihre umgangssprachlichen Abwandlungen zu hören.

Die Vornamen bayrischer Buam unterliegen einer ganz bestimmten Aussprache:

Hitliste Redaktion

Hitliste Online Umfrage 2020

Männliche Vornamen

1 Michael 2 Dominik 3 Lukas 4 Simon 5 Andrea 6 Jonas 7 Daniel 8 Felix 9 Alexander 10 Tobias 11 Markus 12 Matthias 13 Robin 14 Christoph 15 David

Weibliche Vornamen

1 Julia 2 Laura 3 Anna 4 Lea 5 Franziska 6 Sarah 7 Katharina 8 Lena 9 Nina 10 Vanessa 11 Hannah 12 Amelie 13 Lisa 14 Melanie 15 Sabrina

Bayerische Mädchennamen

  • 30. Januar 2020

    Kommentar zu Lisa von Ben

    „Die göttliche Schöne“ passt wie die Faust aufs Auge zu den meisten Lisas die ich kenne. Ich finde, dass der Name mega schön, kurz, knackig, süß un…

  • 28. Januar 2020

    Kommentar zu Lisa von Lisa

    Ich heule über die Kommentare. Das Menschen so einen Hass für so einen Namen empfinden können, schmeichelt mir. Manche tun so, als ob der Name ihr Hau…

  • 02. Januar 2020

    Kommentar zu Amrei von Kerstin

    Meine mittlerweile 26 – jährige Tochter heißt Amrei, Spitzname Amy. Ich bin schon lange vor der Geburt unserer Tochter über den Namen gestolpert, und…

  • 29. Dezember 2019

    Kommentar zu Lorelei von Tamara

    Meine Tochter ist 9 Jahren alt sie heisst Lorelai.

  • 19. Dezember 2019

    Kommentar zu Fritzi von Mami

    Ich hab‘ auch ’ne mittlerweile 12 jährige blonde, kecke Fritzi, deren Geschwister Nellie, Julius und Luise heißen. Frohes Fest

  • 19. Dezember 2019

    Kommentar zu Fritzi von schnickers

    Nomen ist ja (angeblich) Omen. Und es ist nicht so leicht einen guten Mädchennamen zu finden. Die zur Zeit beliebten weiblichen Vornamen wuchern mir …

  • 16. Dezember 2019

    Kommentar zu Apolonia von Apolonia

    Ich bin sehr zufrieden mit meinen Namen 😊 freue mich immer wieder wenn jemand nochmal nachfragt wie ich heiße, da er sehr „ungewöhlich“ ist ;)…

  • 10. Dezember 2019

    Kommentar zu Hedwig von Hedwig

    Als Kind gab es lauter Doris, Ursula, Karin usw. Bereist als Teenager wurde mir bewusst, dass meine Eltern einen seltenen Namen wählten und ich fand …

  • 08. Dezember 2019

    Ich heiße auch Lisa und liebe meinen Namen. Lisa ist kurz und knackig, aber nicht zu kurz. Lisa ist immer noch besser als so Modenamen wie Mia oder di…

  • 24. November 2019

    Kommentar zu Marga von Marga

    Ich finde, daß viele Menschen den Namen nicht liebevoll aussprechen können.

  • 14. November 2019

    Kommentar zu Veronika von Vero

    Also ich bin ganz froh das ich mich im Kindergarten schon durchgesetzt habe damit das ich nicht „Vroni“ sonder „Vero“ genannt werden möchte. Als Kind …

  • 31. Oktober 2019

    Kommentar zu Burgel von Burgel

    Ich heiße auch ganz offiziell Burgel und nicht Burgl!

  • 15. Oktober 2019

    Kommentar zu Josefa von Josefa

    Als Kind fand ich meinen Namen nicht immer toll. Ich wurde nicht deshalb gehänselt oder ausgelacht oder sowas, aber mir persönlich gefiel er einfach n…

  • 12. Oktober 2019

    Kommentar zu Thora von Lucy

    Ich stolpere durch mein Hobby-Autoren-Dasein immer mal wieder über wunderschöne Namen. So auch „Thora“. Ich finde den Namen einfach toll und kannte bi…

  • 02. Oktober 2019

    Kommentar zu Thora von little_Simba

    Ich finde Thora auch total schön und sehr stark. Ich würde ihn auch vom Donnergott Thor ableiten und eben nicht von der jüdischen Bibel. Oder als wei…

In Deutschland wird keine offizielle Statistik über die Vergabe der Vornamen geführt. Diese Rangliste wurde von Knud Bielefeld anhand einer Stichprobe ermittelt – Nähere Infos zur Auswertungsmethode. Gleich häufige Vornamen sind alphabetisch sortiert.

Weiblich Männlich
  1. Sophia / Sofia
  2. Anna
  3. Hannah / Hanna
  4. Emma
  5. Lena
  6. Emilia
  7. Lea
  8. Johanna
  9. Mia
  10. Marie
  11. Luisa / Louisa
  12. Lina
  13. Laura
  14. Leonie
  15. Sophie / Sofie
  16. Mila
  17. Clara / Klara
  18. Amelie
  19. Ella
  20. Emily / Emilie
  21. Sarah / Sara
  22. Theresa / Teresa
  23. Leni
  24. Lara
  25. Magdalena
  26. Julia
  27. Antonia
  28. Victoria / Viktoria
  29. Matilda / Mathilda
  30. Maja / Maya
  1. Lucas / Lukas
  2. Maximilian
  3. Felix
  4. Jonas
  5. Leon
  6. Paul
  7. Elias
  8. Ben
  9. Luis / Louis
  10. Jacob / Jakob
  11. Luca / Luka
  12. Max
  13. Anton
  14. Noah
  15. Julian
  16. Moritz
  17. Simon
  18. David
  19. Alexander
  20. Philip / Philipp / Phillip / Filip
  21. Fabian
  22. Samuel
  23. Johannes
  24. Finn / Fynn
  25. Leo
  26. Rafael / Raphael
  27. Emil
  28. Sebastian
  29. Matteo / Mateo / Matheo
  30. Benedikt

Bayerns Babynamen Jahr für Jahr

  • Die beliebtesten ersten Vornamen (Deutschland)
  • Die beliebtesten zweiten Vornamen (Deutschland)

Mitteilungen der Standesämter

Nürnberg Die häufigsten Vornamen waren bei Mädchen Anna, Mia, Emma, Sophia, Emilia, Lina und Mila und bei Knaben David, Jonas, Leon, Maximilian, Felix, Anton und Noah. Als zweiter Vorname war der häufigste Maria bei den Mädchen und Alexander bei den Jungs. 4.407 Kinder bekamen nur einen Vornamen, 2.997 zwei Vornamen, 420 drei und 35 mehr als drei. Bei den fehlenden 13 Kindern stand der Vorname zum Zeitpunkt der Beurkundung noch nicht fest.

Bayern 2

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) veröffentlicht einmal im Jahr eine Hitliste der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Das Jahr 2019 ist noch nicht vorbei – Stichproben bei den Standesämtern deuten darauf hin, dass auch heuer der Trend zu klassischen Vornamen anhält.

Auch 2019 ganz oben: Marie, Sophie, Maria – und Paul

Aussichtsreiche Anwärter auf das Top-Trio der Gesamtliste bei den Mädchen sind Marie, Sophie und Maria – wie 2018 und 2017. Bei den Jungen könnte Paul erneut ganz vorne stehen. Die endgültige Liste will die GfdS im Frühjahr 2020 veröffentlichen.

Welche Gedanken machen sich Eltern eigentlich bei der Wahl der Vornamen ihrer Kinder? Und wie prägt der Name das spätere Leben? Darüber hat Julia Zöller im Podcast „Tagesticket“ mit Gabriele Rodriguez gesprochen. Sie ist Fachberaterin für Vornamen bei der Namensberatungsstelle an der Universität Leipzig.

Julia Zöller: 40 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Die Liste bildet nicht wirklich die deutsche Gesellschaft ab. Sie kommt mir viel deutscher, sehr viel konservativer vor, als wir eigentlich sind, oder?

Gabriele Rodriguez: Man muss dazu sagen: Wir beschäftigen uns jedes Jahr auch mit der Statistik der eingetragenen Vornamen. Und die am häufigsten vergebenen Vornamen sind tatsächlich die Namen, die der größte Teil der Bevölkerung vergibt: zeitlose Namen, Namen mit Tradition. Aber interessanter sind die Namen, die nicht so häufig eingetragen werden. Etwa 60 Prozent sind Namen, die nur zwischen ein- oder zehnmal eingetragen werden. Da sind sehr viele ausländische Namen dabei. Wenn Sie sich also die komplette Liste anschauen würden, dann würden Sie staunen, wie viele fremde Namen mittlerweile in Deutschland eingetragen werden.

Kann ich mein Kind in Deutschland weitgehend so nennen, wie ich möchte?

Ludwig oder Lucifer – welcher Name ist der passende fürs Kind?

Die Eltern haben in gewisser Weise die freie Vornamen-Wahl. Allerdings gibt es einige Einschränkungen, wenn zum Beispiel das Wohl des Kindes nicht mehr gewährleistet ist, dann darf der Standesbeamte den Wunsch ablehnen. Allerdings ist das schwierig zu sagen: Wann ist das Wohl des Kindes noch gewährleistet, wann nicht? Da scheiden sich die Geister.

Wir haben in den letzten Wochen immer mal Anfragen zu „Lucifer“ bekommen, der mittlerweile auch in Deutschland jedes Jahr eingetragen wird. Wir selbst empfehlen ihn nicht, weil er immer noch negativ besetzt ist. Aber er wird trotzdem von Standesämtern eingetragen.

Es gibt Eltern, die ihr Kind wie den leibhaftigen Teufel nennen?

Ja, da sehen Sie, das ist diese negative Wahrnehmung des Namens. Es gibt bei den privaten Sendern eine Serie aus den USA, und da gibt es den Lucifer. Mit „c“ geschrieben, auch ein bisschen anders gesprochen, gut aussehend. Und das bringt wieder eine ganz andere Wahrnehmung des Namens in Verbindung mit der Figur.

Ich habe gedacht, das macht man seit „Kevin allein zu Haus“nicht mehr, Kinder nach Fernsehserien zu benennen …

Nein, jedes Jahr gibt es eine große Anzahl von Eltern, nicht die meisten, aber es sind sehr viele Eltern, die sich von den Medien leiten lassen. Das sind nicht nur Film, Fernsehen. Das ist auch das Internet, Comics, Trickfilme, Serien – zurzeit sehr beliebt: „Game of Thrones“. Ich hatte letzte Woche erst wieder eine Anfrage zu dem Namen Tommen, der aus der Serie stammt. Und wir haben mittlerweile viele kleine Sansas, Khaleesis, Aryas und so weiter.

Welche Gedanken machen sich die Eltern, wenn Sie den Namen aussuchen? Was erzählen die Ihnen?

Es ist ganz unterschiedlich: Es gibt eine Gruppe der Eltern, die sich kaum Gedanken machen, die einfach sich von den Medien beeinflussen lassen und dahinterstehende Personen, Figuren sehr schön und interessant finden und ihre Kinder danach benennen wollen, so wie es wahrscheinlich auch bei „Kevin allein zu Haus“ war.

Aber es gibt auch Eltern, die sich sehr viele Gedanken machen und alle Szenarien durchspielen, was passieren könnte – ob der Name verkürzt werden kann, ob er verballhornt werden kann, und sie versuchen dann auch, dem Kind einen weniger außergewöhnlichen Namen zu geben.

Ich höre im schicken München-Schwabing oft Karl oder Viktoria – diese Namen sind mir auch in Berlin häufig begegnet. Gilt das noch, dass der Name Programm sein kann? Viktoria kommt sicher in die Führungsetage.

Es ist so, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen unterschiedliche Namen verwenden. Eine Mutter aus Bayern hat sich einmal bei mir erkundigt, ob ich eine Liste von „intelligenten Namen“ habe. Und dann habe ich sie erst mal gefragt: Was verstehen Sie denn unter „intelligenten Namen?“ Und dann sagte sie mir: Na, solche Namen wie Leopold, Maximilian.

Das sind alte, traditionelle Namen, die zeitlos sind und als intelligent, schön wahrgenommen werden. Dagegen sind die englischsprachigen Namen erst nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland gekommen und haben keine Tradition und werden eher bildungsferneren Schichten zugeordnet. Das heißt, so ein Name kann schon Einfluss haben auf die Lebensgeschichte.

Hat es so eine dramatische Vorprägung wie bei Kevin eigentlich noch mal gegeben?

Also, es gibt noch einen anderen Namen: den Adolf, der aus anderen Gründen heute zwar noch vergeben wird, in Familientradition, aber eigentlich in gewisser Weise ein Tabuname ist aufgund der historischen Figur.

Kevin ist in den 90er Jahren ganz stark aufgekommen, weil es so ein schöner, wohlklingender Name ist. Der ist allerdings dann so inflationär vergeben worden und vor allen Dingen eben auch von bildungsfernen Schichten, dass er von den Akademikern doch ein bisschen beschmunzelt wurde und mit Vorurteilen behaftet wurde.

Ein bisschen hat die sogenannte „Oldenburg-Studie“ Einfluss gehabt. 2009 wurden Lehrer befragt, welche Kinder mit bestimmten Namen sie als eher leistungsschwach oder auffällig einschätzen. Und da hat Kevin so schlecht abgeschlossen, dass sogar eine Lehrerin geschrieben hat: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose.“

Das haben die Medien gern aufgenommen und es hat natürlich auch auf die Menschen gewirkt und die Vorurteile noch ein bisschen verstärkt. Ich muss allerdings sagen, dass die ersten Kevins, die in den 60er bzw. in den 70er, 80er Jahren geboren wurden, jetzt erwachsen sind. Und dass es da sehr viele Akademiker gibt und auch mittlerweile Personen, die in der Öffentlichkeit auftreten, wie zum Beispiel in der Politik. Und die könnten dem Namen wieder ein positives Image verschaffen.

Klassische Vornamen im Trend – Johanna und Anton schaffen es in die Top 10

An den Spitzenplätzen hat sich nichts geändert – weder bei den Jungs noch den Mädchen. Marie und Maximilian bleiben die beliebtesten Vornamen in Bayern. Bei den Jungen folgten im vergangenen Jahr auf Platz zwei und drei Alexander und Lukas; bei den Mädchen Maria und Sophie.

Marie und Maximilian an der Spitze – in Bayern und bundesweit

Seit 2010 führen Marie und Maximilian die Liste in Bayern an – seitdem veröffentlicht die GfdS auch Listen für die einzelnen Bundesländer. Deutschlandweit liegen die Vornamen Marie und Maximilian übrigens ebenfalls vorne. Die Gesellschaft hatte dafür die Daten von 700 Standesämtern mit mehr als einer Million Vornamen ausgewertet.

Nach unseren Beobachtungen sind kurze, männliche Vornamen mit einem weichen Klang weiter sehr beliebt. Damit nähern sich die Namen von Jungen und Mädchen immer mehr an.“ (Annika Hauzel, GfdS)

Beispiele seien Leon, Elias oder Noah, bei denen die Vokale ebenso dicht beieinander stehen wie bei Mia oder Luisa. Dagegen seien Namen mit vielen Konsonanten wie Brigitte oder Gerhard nur noch selten neu auf den Spielplätzen vertreten.

Die Top 10 der Vornamen in Bayern

Mädchen:

1. Marie (1) / 2. Maria (3) / 3. Sophie/Sofie (2) / 4. Sophia/Sofia (4) / 5. Anna (5) / 6. Emilia (8) / 7. Emma (6) / 8. Hanna/Hannah (9) / 9. Luisa/Louisa (7) / 10. Johanna (11)

Jungen:

1. Maximilian (1) / 2. Alexander (2) / 3. Lukas/Lucas (3) / 4. Elias (4) / 5. Paul (5) / 6. Felix (6) / 7. Jacob/Jakob (10) / 8. Leon (8) / 9. Jonas (7) / 10. Anton (15)

Mehr Infos und detaillierte Auswertungsergebnisse findet ihr auf der Seite der GfdS

Der Senioren-Arbeitskreis Geschichte am Zentrum für allgemeine wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm beschäftigt sich mit Kirchenbüchern und hat die Daten von 5 Ortschaften in Süddeutschland, Region Ulm/Oberschwaben und von drei Dörfern im Banater Bergland ausgewertet. Der Arbeitskreis verfügt über eine Datenbank mit ca. 100.000 Personen aus Kirchenbüchern ab ca. 1550. Dabei wurde auch die Häufigkeit der Vornamen im Zeitraum von 1701 bis 1900 untersucht. Hier einige Ergebnisse (alle Angaben sind absolute Häufigkeiten):

Männernamen in Süddeutschland

1701-
1750
1751-
1800
1801-
1850
1851-
1900
Summe
Johannes,Johann,Hans 905 907 1026 970 3808
Joseph 247 266 355 417 1285
Jacob 134 146 226 250 756
Franz 87 235 242 138 702
Anton 141 169 178 185 673
Georg,Jerg,Jörg 122 97 146 212 577
Christian 85 76 72 77 310
Mathäus 42 42 99 87 270
Mathias 52 59 96 62 269
Michael 94 60 64 48 266
Leonhard 52 58 67 56 233
Karl,Carl 1 7 48 169 225
Konrad,Conrad 27 57 53 78 215
Andreas 37 29 47 69 182
David 25 29 46 57 157
Martin 30 31 30 44 135
Dionysius 4 39 47 40 130
Wilhelm 2 2 30 88 122
Wendelin 9 16 44 44 113
Daniel 13 23 39 34 109
Sonstige 400 550 770 1059 2779
Total 2509 2898 3725 4184 13316

Frauennamen in Süddeutschland

1701-
1750
1751-
1800
1801-
1850
1851-
1900
Summe
Maria 653 678 724 774 564
Anna 568 522 457 564 270
Catharina,Katharina 218 215 209 270 227
Barbara 188 157 193 227 175
Crescentia,Krescentia 1 97 200 175 135
Theresia 52 106 143 135 140
Walburga 62 86 138 140 126
Elisabeth 48 109 115 126 120
Christina,Christiane 87 67 95 120 89
Ursula 110 81 88 89 74
Magdalena 91 97 78 74 86
Francisca 57 78 110 86 112
Margaretha 40 50 76 112 46
Agatha 38 70 35 46 111
Josepha,Josephine 7 10 59 111 50
Apollonia 34 33 62 50 62
Johanna 18 40 55 62 70
Victoria 10 32 61 70 67
Angelika 27 30 42 67 78
Rosa,Rosalia,Rosina 10 21 37 78 761
Sonstige 155 338 553 761 4137
Total 2474 2917 3530 4137 13058

Männernamen in Banat

1701-
1750
1751-
1800
1801-
1850
Summe
Johannes,Johann,Hans 316 807 834 1957
Josef 143 599 744 1486
Franz 1 448 628 1077
Anton 106 342 424 872
Karl 30 133 414 577
Michael 64 151 159 374
Jakob 49 151 142 342
Andreas 42 123 166 331
Matthias 69 157 97 323
Georg 59 110 101 270
Peter 60 138 61 259
Ferdinand 9 51 156 216
Martin 42 92 57 191
Ignatius 19 51 79 149
Kaspar 17 82 44 143
Ludwig 3 10 111 124
Christian 24 56 32 112
Stephan 8 22 83 113
Friedrich 5 30 67 102
Sebastian 22 43 38 103
Sonstige 333 722 1210 2265
Total 1421 4318 5647 11386

Frauennamen in Banat

1701-
1750
1751-
1800
1801-
1850
Summe
Anna 327 869 577 1773
Maria 167 417 627 1211
Theresia 38 418 522 978
Katharina 130 414 394 938
Elisabeth 88 357 374 819
Barbara 69 209 262 540
Magdalena 48 212 248 508
Franziska 21 167 276 464
Juliane 5 26 243 274
Josefa,Josefine 3 79 190 272
Rosalia,Rosa,Rosemunde,Rosmina 30 66 97 193
Karola,Karolina 12 180 192
Aloisia 3 175 178
Susanne 36 70 69 175
Sophia 10 16 143 169
Johanna 16 52 91 159
Eva 25 75 58 158
Margareta 41 80 19 140
Gertrud 13 49 21 83
Christina 15 49 18 82
Sonstige 100 407 600 1107
Total 1182 4047 5184 10413

Dieser Artikel ist ein Bestandteil unseres Namenslexikons und enthält eine Tabelle für bayerische Jungennamen. Die Liste ist alphabetisch geordnet und beinhaltet 200 beliebte Vornamen für Babys. Diese Übersicht ist gewollt überschaulich gehalten und soll eine schnelle und einfache Namensauswahl ermöglichen, ohne dass der Nutzer von zu vielen bayerischen Jungennamen abgeschreckt wird.

Bayerische Jungennamen haben diese Alleinstellungsmerkmale

Bayerische Jungennamen sind hochgradig traditionelle Namen und oftmals Kosenamen bekannter Vornamen. Viele dieser Namen gibt es nur in der Umgangssprache, sodass beispielsweise der ehemalige Weltklasse Tormann „Sepp“ Maier, eigentlich Josef mit Erstnamen heißt. Ein weiteres derartiges Beispiel, wäre etwa der bayerische Jungenname „Schorsch“ anstelle von Georg. Urkundlich festgehalten werden bei der Geburt allerdings nur die „richtigen“ Namen, den Kosenamen werden aber echte Bayern, zumindest in ihrer Heimatregion, nicht mehr so schnell los werden. Im Vergleich zu norddeutschen Jungennamen, die im südlichen Teil Deutschlands aufgrund ihrer Extravaganz auffallen, sind Kinder mit Babynamen aus Bayern, daher im Norden eher dazu fähig in der Masse unterzutauchen, wie umgekehrt. Die christlich-konservative Ausrichtung vieler Familien in Bayern zeigt sich auch in der Namensgebung. So sind bayerische Jungennamen häufig auch biblische Jungennamen, wie beispielsweise Lukas oder Johannes.

Bayerische Jungennamen: Diese Vornamen sind sehr speziell und oftmals Kosenamen von bekannten Namensformen.

Bayerische Jungennamen: Dieser Babyname passt zu Ihrem Sprössling

Die Wahl für bayerische Jungennamen ist ein Entschluss von lebenslanger Tragweite. Damit Ihr Spross sich nicht ein ganzes Leben verunglimpft vorkommt, sollten einige oder alle der nachfolgenden Empfehlungen berücksichtigt werden.

  1. Sobald der Nachname eine große Anzahl Silben beinhaltet, empfehlen sich bayerische Jungennamen mit wenig Silben.
  2. Bei der Namenswahl besteht oftmals auch Streitpotential. Wenn Uneinigkeit besteht, dann listen Sie mit Ihrem Partner jeweils auf eigene Faust eine Namensliste und vergleichen Sie anschließend ab, ob es gleiche Namen gibt.
  3. Verzichten Sie auf sich reimende Namen (bspw. Kai Mai).
  4. Vermeiden Sie ungünstige Kombinationen (z.B. Rosa Brust) für bayerische Jungennamen.
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Liste: 200 bayerische Jungennamen für die Ihr Sprössling Ihnen später dankbar sein wird

Nachfolgend finden Sie die Liste der 200 empfehlenswertesten bayerischen Jungennamen aus unserem Namenslexikon:

Adalbert Albert Alexander Alfred Alies
Anda Andreas August Barthl Bartholomäus
Bastei Bastl Benedikt Beni Benno
Benny Bepperl Beppo Bertl Blase
Blasius Chris Christe Christl Dane
Dionysius Donerl Douma Ederl Edmund
Engelbert Ferdinand Fesl Flo Florian
Fone Fonsi Franzl Fred Edmund
Fridolin Friedl Fritz Girgl Goga
Gore Gottl Gregor Gustel Gustl
Hannas Hanni Hans Hansl Hartmut
Herbert Hias Ignaz Innozenz Jackl
Jaherl Jakob Joachim Jock Jocke
Jockei Johann Johannes Josef Joseph
Kare Karl Kaschba Kaspar Kon
Konrad Korbinian Korwe Koschba Kurwe
Laure Laurentius Lenz Lenze Lenzei
Leo Leonhard Leopold Lois Loise
Loisei Loisl Lorenz Ludwig Lugg
Lugge Luis Luisele Luisl Lukas
Möat Maddl Manfred Mareale Marinus
Märt Marte Martin Martl Mäat
Mascht Mathias Matthäus Matthias Max
Maxi Maximilian Maxl Melchior Michael
Michei Mortl Möchel Muck Mühe
Naaz Nadsl Nepomuk Nussi Peter
Poidl Poldi Quirin Quirl Reine
Reinhard Reinhold Remigius Rudl Peter
Rul Rupert Rups Schoasch Schoos
Schore Schorsch Schos Schosch Schosl
Schurli Sebastian Sepp Seppei Sepperl
Seppl Siegfried Silvester Simmal Simon
Stachus Stefan Stefferl Stephan Stoffe
Stofferl Stoffl Suitbert Thomas Tonal
Tone Tonerl Tont Vale Valentin
Veit Veitl Verl Viez Vinz
Vinzenz Vitus Voitl Wack Wast
Wastl Wick Wickerl Wiggerl Wiggl
Woiferl Wolfgang Wolfram Wolle Xare
Xaver Xaverl Xavi Xide Zenz
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