Bauchschmerzen in schwangerschaft

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Bauchschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden, unter denen werdende Mütter in der Frühschwangerschaft leiden. In den meisten Fällen gelten sie jedoch als harmlos.

Bedenklich können sie allerdings sein, wenn die betroffene Frau unter zusätzlichen Beschwerden wie Blutungen, Schmerzen beim Wasserlassen, Durchfall, Schüttelfrost oder Fieber leidet. Häufig fürchten sich die betroffenen Frauen dann vor einer Fehlgeburt.

Ursachen

Die Gründe für Bauchschmerzen in der frühen Schwangerschaft sind vielfältig. Harmloses Bauchweh ist vor allem auf die Veränderungen im Körper, die in den ersten Wochen der Schwangerschaft eintreten, zurückzuführen. So kommt es beispielsweise zu Bänderdehnungen. Darüber hinaus passt der Organismus die Muskeln der Gebärmutter (Uterus) an die neue Situation an. Da die Gebärmutter durch die Schwangerschaft mehr Raum innerhalb des Körpers benötigt, sind damit verbundene geringfügige Schmerzen vollkommen normal.

Der Änderungsprozess beginnt mit dem Einnisten der Eizelle und nimmt ab der 4. Woche weiter Fahrt auf.

Mit dem Wachsen des Babys kommt es auch zu spürbaren Bewegungen des Kindes. So kann das Baby zum Beispiel treten, was ebenfalls Bauchschmerzen auslöst. Nicht selten fühlen sich die Schmerzen wie Muskelkater an.

Ein weiterer Grund für schwangerschaftsbedingte Schmerzen im Bauchraum ist eine noch unzureichende Ausschüttung des Hormons Beta-HCG. Dadurch kommt es zu Kontraktionen der Gebärmutter, die sich schmerzhaft bemerkbar machen. Auch Dehnungen der Mutterbänder (Ligamentum teres uteri) in der Gebärmutter sind im Bereich des Möglichen.

Ernste Auslöser von Bauchschmerzen in der Frühschwangerschaft

Neben den harmlosen Auslösern der Bauchkrämpfe sind auch ernsthafte Ursachen möglich. Als besonders bedenklich gelten Bauchschmerzen durch eine Bauchhöhlenschwangerschaft. Dabei hat sich die Eizelle in einem Eileiter anstatt in der Gebärmutter eingenistet. Anschließend wächst sie an dieser Stelle weiter, was eine Entzündung und dumpfe Bauchschmerzen zur Folge hat.

Gehen die Schmerzen in der Bauchregion in der Frühschwangerschaft mit Blutungen einher, besteht die Gefahr einer Fehlgeburt. In solchen Fällen muss umgehend der Frauenarzt alarmiert werden.

Andere Gründe

Nicht immer haben die Bauchschmerzen etwas mit der Schwangerschaft zu tun. So kann es sich bei ihnen auch um Blähungen, eine Eileiterentzündung (Adnexitis) oder eine Ovarialzyste (Zyste im Eierstock) handeln. Bei einer Ovarialzyste kommt es häufig zunächst nicht zu Beschwerden, wodurch sie oft nicht bemerkt wird. Treten schließlich Schmerzen auf, können diese bis in den Rücken ausstrahlen und Rückenschmerzen verursachen. Im Falle einer Eileiterentzündung sind die Bauchschmerzen drückend und ziehend. Nicht selten leidet die betroffene Schwangere auch unter Fieber.

Zeigen sich Oberbauchschmerzen auf der rechten Körperseite, kann dies ein Hinweis auf eine gefährliche Blinddarmentzündung sein. Außerdem sind durch Magen-Darm-Entzündungen oder eine ausgeprägte Entzündung der Blase Bauchschmerzen möglich.

Was die Schwangere selbst gegen Bauchschmerzen tun kann

Sind die Bauchschmerzen harmloser Natur, gibt es einige Behandlungsoptionen. So lassen sich die Bauchkrämpfe meist schon lindern, indem die schwangere Frau ihre Position wechselt oder sich auf die Seite legt. Auch das Hochlagern der Füße ist hilfreich.

Als wirksam gegen Krämpfe gelten zudem die Einnahme von Magnesium, das Auflegen einer Wärmflasche oder eines warmen Getreidekissens sowie ein heißes Bad. Auch regelmäßige Ruhepausen sind überaus wichtig.

Bei den meisten schwangerschaftsbedingten Bauchschmerzen ist keine medizinische Behandlung erforderlich. Gerade in der Frühschwangerschaft lassen sich Kontraktionen, die Bauchweh auslösen, nur schwer therapieren. So sind diese Beschwerden auf die Anpassung des Körpers an die Schwangerschaft zurückzuführen.

Ab wann zum Arzt?

Ob die Bauchschmerzen harmlos sind oder nicht, zeigt sich auch daran, wie lange sie andauern. Halten die Schmerzen in der Bauchgegend unvermindert an, ist dies nicht normal. Vor allem beim Auftreten von weiteren Symptomen wie Schüttelfrost und Fieber ist Vorsicht geboten. In solchen Fällen gilt es, nicht lange zu zögern und sich sofort in ärztliche Behandlung zu begeben.

Fazit

In der Frühschwangerschaft muss immer wieder mit dem Auftreten von Bauchschmerzen gerechnet werden. Zumeist sind die Beschwerden harmlos. Im Zweifelsfall sollte jedoch ein Arzt zu Rate gezogen werden, der eine präzise Diagnose stellen kann und bei Bedarf eine geeignete Therapie einleitet.

Bauchschmerzen in der Schwangerschaft

Welche Ursachen haben Bauchschmerzen in der Schwangerschaft?

Ein leichtes Ziehen im Unterleib ist oft eines der ersten, noch unspezifischen Anzeichen für eine Schwangerschaft.

Viele Frauen deuten dieses Signal – vielleicht zusammen mit anderen körperlichen und seelischen Veränderungen – bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt richtig und erhalten bald darauf die „offizielle“ Bestätigung der Schwangerschaft durch ihren Frauenarzt.

  • Die wichtigste Ursache für Bauchschmerzen in der Schwangerschaft ist das Wachstum von Uterus und Kind, das Muskeln, Bänder und innere Organe zunehmend belastet. Die Schmerzen können bereits in einem frühen Stadium der Schwangerschaft recht heftig werden, wobei auch hormonelle Faktoren – unter anderem die Auflockerung der Körpergewebe durch die Schwangerschaftshormone – eine Rolle spielen.
  • Zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden gehören ziehende Schmerzen an den Mutterbändern, die sich zu regelrechten Krämpfen steigern können. Die Mutterbänder sind Stränge aus glatter Muskulatur und Bindegewebe, die auf beiden Seiten des Uterus bis zur Beckenwand verlaufen und von dort bis zur Vulva reichen. Sie haben die Aufgabe, die Gebärmutter in einer stabilen, aufrechten Position zu halten. Durch die fortschreitende Schwangerschaft werden sie naturgemäß stark beansprucht, was Schmerzen auf beiden Seiten des Bauches sowie Rückenschmerzen auslöst. Sie äußern sich im Bereich der Kreuz- und Leistenbänder sowie durch Unterleibsschmerzen, die Menstruationsbeschwerden oder einem Muskelkater ähneln. Viele Frauen verspüren die Mutterbandschmerzen stärker und häufiger auf der rechten Seite, da sich die Gebärmutter im Verlauf der Schwangerschaft etwas zur rechten Seite neigt.
  • Auch Sex in der Schwangerschaft kann zu Bauchschmerzen sowie leichten Rückenschmerzen führen. Normalerweise spüren Frauen den Orgasmus als angenehme Welle in Vagina und Uterus – jetzt kann daraus jedoch auch ein Schmerzempfinden resultieren, das sich vor allem gegen Ende der Schwangerschaft möglicherweise fast wie leichte Wehen anfühlt. Gefahren für das Baby oder den Bestand der Schwangerschaft sind damit nicht verbunden – falls keine medizinischen Gründe dagegen stehen, ist Sex während der Schwangerschaft natürlich erlaubt.

Bauchschmerzen und Schwangerschaftskomplikationen

Bauchschmerzen bis hin zu Krämpfen können allerdings auch ein Anzeichen für Schwangerschaftskomplikationen sein:

  • In der frühen Schwangerschaft können sie beispielsweise auf eine frühe Fehlgeburt oder eine extrauterine (außerhalb der Gebärmutter befindliche) Schwangerschaft – meist eine Eileiterschwangerschaft – verweisen. Eine frühe Fehlgeburt (bis zur 12. Schwangerschaftswoche) äußert sich durch Blutungen und krampfartige Schmerzen im unteren Bereich des Bauches, medizinisch ist sie in der Regel nicht mehr aufzuhalten. Eine unbemerkte Eileiterschwangerschaft führt – meist zwischen der 8. und 10. Schwangerschaftswoche – zu Blutungen sowie starken Schmerzzuständen, die auf der Seite beginnen, auf der sich der Embryo befindet und später den gesamten Bauch betreffen. Ärztliche Hilfe ist in beiden Fällen nötig.
  • Im zweiten Schwangerschaftstrimester können starke, krampfartige Bauchschmerzen auf eine späte Fehlgeburt (von der 13. bis 23. Schwangerschaftswoche) verweisen – ein statistisch gesehen eher seltenes Ereignis, dass etwa eine von 100 Schwangerschaften betrifft. Eine drohende Fehlgeburt ist nicht nur mit Schmerzen, sondern immer auch mit Blutungen verbunden. Bei Bauchschmerzen und leichten Blutungen oder Ausfluss sollten Schwangere umgehend ihren Arzt oder ihre Hebamme konsultieren, die entscheiden, ob und wie diese Symptome behandelt werden sollen. Starke Blutungen sind ein Notfall und erfordern dringend eine Krankenhausbehandlung.
  • Zwischen der 24. und 37. Schwangerschaftswoche können Bauchschmerzen, Becken- und Rückenschmerzen – zum Teil in Verbindung mit Durchfällen – ein Zeichen dafür sein, dass eine Frühgeburt erfolgen könnte. Hier gilt: Sofort ins Krankenhaus – falls die Fruchtblase noch nicht geplatzt ist, lässt sich der Geburtsbeginn sehr oft noch verzögern oder stoppen.
  • In der zweiten Schwangerschaftshälfte können heftige Bauchschmerzen auch ein Anzeichen für andere Schwangerschaftskomplikationen sein. Beispielsweise macht sich das HELLP-Syndrom – eine schwere Schwangerschaftskomplikation – durch starke Schmerzen im rechten Oberbauch bemerkbar.

Bauchschmerzen oder echte Wehen?

Für werdende Mütter ist die Frage wichtig, ob es sich bei den Beschwerden, die sie fühlen, um schwangerschaftsbedingte Bauchschmerzen oder echte Wehen handelt. Vorzeitige Wehen fürchten vermutlich alle Schwangeren.

Daneben treten ab dem Beginn der zweiten Schwangerschaftshälfte auch die sogenannte Übungswehen (Braxton-Hicks-Kontraktionen) auf: Die Gebärmuttermuskulatur zeigt leichte Kontraktionen, der Bauch wird dabei hart. Spätestens ab der 32. Schwangerschaftswoche wird der gesamte Uterus von diesem „Training für die Geburt“ erfasst. Wirklich schmerzhaft sind die Übungswehen normalerweise nicht, außerdem kommen sie in unregelmäßigen Abständen und flauen nach maximal einer Minute wieder ab.

Die Vorwehen beginnen oft um die 36. Schwangerschaftswoche und verweisen auf die nahende Geburt, bis zu der es jedoch noch Tage bis Wochen dauern kann. Auch sie zeigen sich in unregelmäßigen Abständen, sind nicht sehr schmerzhaft und verschwinden wieder.

Echte Wehen kommen dagegen in regelmäßigen und sich verkürzenden Intervallen, die mit ihnen verbundenen Schmerzen steigern sich allmählich. Falls sich vor der 36. Schwangerschaftswoche Wehen mehr als drei Mal pro Stunde bemerkbar machen, mit Schmerzen – insbesondere Rückenschmerzen – sowie mit wässrigem oder blutigem Ausfluss verbunden sind, ist medizinische Unterstützung nötig.

Frauen, die sich unsicher sind, worum es bei ihren Schmerzen wirklich geht, sollten ihre Hebamme oder ihren Arzt auf alle Fälle konsultieren – ein „blinder Alarm“ ist für die Geburtshelfer kein Problem. Übrigens bedeuten auch vorzeitige Wehen nicht in jedem Fall, dass die Geburt unwiderruflich begonnen hat. Oft sind sie auch ein Zeichen dafür, dass die Schwangere sich körperlich oder seelisch übernommen hat und dringend Schonung und Erholung braucht.

Was hilft gegen Bauchschmerzen in der Schwangerschaft?

Kirschkernkissen & Wärmflaschen

Bei akuten Schmerzen sind Wärme, Ruhe und Entspannung hilfreich. Gegen Mutterbandschmerzen helfen ein Heizkissen, ein angewärmtes Kirschkernkissen, eine Wärmflasche oder ein warmes Bad.

Massagen

Bauchmassagen mit milden Massageölen sorgen für Entspannung, Ölkompressen in der Leistengegend lindern stärkere Schmerzen. Zusätzlich verbessern Öle für Schwangere die Elastizität der Haut und helfen somit dabei, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen.

Bauchtücher & Stützbänder

In der fortgeschrittenen Schwangerschaft können Bauchtücher oder Stützbänder tagsüber die beanspruchten Gewebe wirkungsvoll entlasten. Trotzdem sollten Schwangere auf regelmäßige Bewegung und einen sanften Ausgleichssport nicht verzichten, der auch vorbeugend gegen schwangerschaftsbedingte Schmerzen wirken kann.

Bauchschmerzen in der Schwangerschaft: Ursachen & Tipps

Während der Schwangerschaft macht der Körper einige Veränderungen durch. Das führt oft zu Bauchschmerzen und anderen Beschwerden. Glücklicherweise gibt es einige Mittel, die gegen Bauchschmerzen während der neun Monate vor der Geburt helfen.

Von Mandelöl bis Massagen: Bauchschmerzen in der Schwangerschaft – was hilft, wenn der Bauch während der Schwangerschaft schmerzt.

Bauchschmerzen in der Schwangerschaft – wann zum Arzt?

Die einfache Faustregel:

Bei leichten & kurz andauernden Beschwerden sollten die Symptome in Ruhe beobachtet werden und beim nächsten Arztbesuch angesprochen werden. Bei stärkeren Beschwerden gilt: sofort zum Arzt.

Bauchschmerzen während der Schwangerschaft können die unterschiedlichsten Ursachen haben:

Ursachen für Bauchschmerzen während der Schwangerschaft:

  • Hormonelle Veränderungen
  • Muskelkontraktionen
  • Verstopfung
  • Vorwehen
  • Medizinische Komplikationen

Die Ursachen für Bauchschmerzen während der Schwangerschaft hängen oft auch mit dem jeweiligen Schwangerschaftstrimester zusammen:

Bauchschmerzen Schwangerschaft 1. Trimester

Treten während der Schwangerschaft Bauchschmerzen auf, liegen oft harmlose Ursachen wie hormonelle Veränderungen oder Muskelkontraktionen zugrunde.

Doch es kann auch ernste Ursache geben. Das Risiko für eine Fehlgeburt etwa, ist in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft (also innerhalb des 1. Trimesters) besonders groß. Schon leichte Beschwerden können gesundheitliche Komplikationen hervorrufen.

Andere Symptome wie das Ziehen im Unterleib sind nicht ungewöhnlich und sollten rasch von selbst wieder abklingen. Sie treten auf, wenn sich die Eizelle in der Gebärmutter einnistet.

Andere Frauen beschreiben diesen Vorgang als leichtes Ziepen. Während der ersten Schwangerschaftsmonate sollten auch andere Symptome berücksichtigt werden.

Bauchschmerzen, die nur auf einer Seite des Bauchs auftreten, deuten möglicherweise auf eine Eileiterschwangerschaft hin.

Verstopfung als Ursache

Manchmal sind Bauchschmerzen während der Schwangerschaft auch auf Verstopfung zurückzuführen. Für viele werdende Mütter wird die, durch das Hormon Progesteron bedingte Verstopfung, zum Problem.

Sexueller Kontakt als Ursache

Auch sexueller Kontakt während der Schwangerschaft ist oft die Ursache für Bauchschmerzen. Viele Frauen empfinden den Orgasmus nun als leichtes Schmerzempfinden. Gegen Sex während der Schwangerschaft ist dennoch nichts einzuwenden.

Ganz im Gegenteil: Sex hilft dabei, Stress abzubauen und kann zum Ende der Schwangerschaft hin dabei helfen, die Wehen einzuleiten.

Bauchschmerzen Schwangerschaft 2. Trimester

Im zweiten Trimester der Schwangerschaft kann es vor allem während 13. bis 23. Schwangerschaftswoche zu Beschwerden kommen – auch in Form von Bauchschmerzen.

Im 2. Trimester der Schwangerschaft ändert sich viel: die hormonellen Veränderungen führen nicht selten zu Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Bauchschmerzen. Außerdem produzieren die Brüste im 2. Trimester die erste Vormilch. Im ganzen Körper sammelt sich nun mehr Flüssigkeit an, denn schließlich müssen nun zwei Personen mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Mit diesen Veränderungen kann ein Unwohlsein einhergehen, dass aber bald wieder abklingen sollte.

Ausreichend Entspannung und Ruhe lassen die Bauchschmerzen in dieser Phase der Schwangerschaft abklingen.

Was sonst noch helfen könnte:

  • Falls möglich, sollten die Arbeitsstunden pro Woche reduziert werden
  • Ebenfalls könnten Massage Abhilfe schaffen

Bauchschmerzen Schwangerschaft 3. Trimester

hormonelle und körperliche Veränderungen

Im dritten Trimester können bereits erste Wehen auftreten. Bauchschmerzen sind eine Begleiterscheinung der vorgeburtlichen Muskelkontraktionen und sollten dem Frauenarzt mitgeteilt werden. Es gilt, den Verlauf der Beschwerden gut zu beobachten und beim Eintreten der Wehen das Krankenhaus aufzusuchen.

Mit dem Babybauch wachsen auch die Mutterbänder; das sind Teile der Gebärmutter, die sich während der Schwangerschaft ausdehnen und dabei manchmal Bauchschmerzen hervorrufen.

mögliche Ursache: Übungswehen

Vorzeitige Wehen sind eine schmerzvolle Erfahrung. Treten sie allerdings in Form von Übungswehen auf, sind sie ein wichtiger Bestandteil der Schwangerschaft.

Die Kontraktionen betreffen als „Training für die Geburt“ den ganzen Uterus. Wenig schmerzhaft, sind die Übungswehen eine gute Vorbereitung auf die Geburt. Gegen die Bauchschmerzen helfen:

  • Ruhe
  • Entspannung
  • oder ein Bad mit Aloe-Vera-Extrakten, die als besonders beruhigend gelten.

übrigens:

Vorwehen sollten zwischen der 35. und der 37. Schwangerschaftswoche beginnen. Sie können einige Tage bis Wochen dauern und dienen als Vorbereitung für die Geburt. Kurz vor der Geburt flachen sie wieder ab.

Die echten Wehen treten ab der 36. Schwangerschaftswoche auf und bedürfen einer raschen medizinischen Unterstützung.

Sollte den Bauchschmerzen eine Fehlgeburt zugrunde liegen, treten aber meist noch weitere Symptome auf, wie zum Beispiel Blutungen oder Krämpfe im Unterleib. Betroffen ist allerdings nur eine von hundert Schwangerschaften. Bauchschmerzen mit Blutungen sind ein medizinischer Notfall, der ärztlich abgeklärt werden muss.

Insofern die Fruchtblase noch intakt ist, kann der Geburtsbeginn hinausgezögert werden. Gegen die Bauchschmerzen helfen natürliche Schmerzmittel oder Atemübungen, die zur Entspannung vor der Geburt beitragen.

Bauchschmerzen in der Schwangerschaft: Das kann dahinter stecken

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Bauchschmerzen in der Schwangerschaft sind zwar unangenehm, aber in den meisten Fällen völlig harmlos. Es gibt aber auch Symptome, bei denen du sofort zum Arzt gehen solltest.

Während der Schwangerschaft verändert sich dein Körper enorm. Kein Wunder: Aus einer millimeterkleinen befruchteten Eizelle wächst in deinem Bauch innerhalb von 40 Wochen ein rund 50 Zentimeter großes Baby. Aus einem mehr oder weniger flachen Bauch entsteht eine Mega-Kugel. Wenn das unbemerkt vor sich ginge, wäre es ja auch komisch, oder?

Fast jede werdende Mama ist von Bauchschmerzen in der Schwangerschaft betroffen

Das sind die häufigsten Gründe für harmlose Bauchschmerzen in der Schwangerschaft

Stechend, pochend, ziehend oder krampfartig: Fast alle werdenden Mamas leiden während der Schwangerschaft mehr oder weniger oft unter verschiedenen Arten von Bauchschmerzen. Und in den allermeisten Fällen ist der Grund dafür eine Folge der enormen Veränderung deines Körpers.

Schon wenn sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut einnistet, spüren das viele Frauen in Form eines leichten Ziehens. Wenn sich dann in den darauffolgenden Wochen die Plazenta entwickelt und ihre Zotten wie Wurzeln in die Gebärmutter eindringen, ist auch das durch Bauchschmerzen und ein Ziehen im Unterleib zu spüren.

Die Mutterbänder können sogar krampfartige Schmerzen verursachen: Die zwei flexiblen Muskelfaserbänder sind dazu da, die Gebärmutter am Becken zu verankern. Indem sie sich in regelmäßigen Abständen dehnen und dann wieder nachgeben, stabilisieren sie die Lage der Gebärmutter. Das kann sich dann im seitlichen Unterleib wie eine fiese Muskelzerrung anfühlen.

Dehnungsschmerz

Mutterbänder: Schmerzen und Ziehen in der Schwangerschaft

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2. Verlangsamte Tätigkeit des Magen-Darm-Trakts

Viele Schwangeren kennen es nur zu gut: Kaum ist ein Baby unterwegs, scheint der Darm seinen Dienst zu verweigern. Fast die Hälfte aller Mums-to-be haben mit Verstopfung und Blähungen zu kämpfen. Schmerzhafter Nebeneffekt: Bauchschmerzen.

Schuld darin ist übrigens die hormonelle Umstellung im Körper: Weil zum Beispiel das Hormon Progesteron jetzt höher konzentriert ist, verlangsamt sich die Tätigkeit des Magen-Darm-Trakts – und es kommt zu allerlei unangenehmen Beschwerden.

Beschwerden

Verstopfung in der Schwangerschaft

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3. Platzmangel

Mit fortschreitender Schwangerschaft wird’s langsam, aber sicher eng im Bauch: Kind und Gebärmutter wachsen unaufhörlich und brauchen immer mehr Platz. Dadurch werden die Bauchorgane zusammengedrückt. Dieser Druck kann zum Beispiel zu Magenschmerzen führen. Und natürlich tun auch die Tritte des Ungeborenen zunehmend weh.

4. Übungswehen

Schon ab der 20. Schwangerschaftswoche können in unregelmäßigen Abständen sogenannte Übungswehen einsetzen. Hättest du das gewusst? So bereitet sich der Körper schon frühzeitig auf die Geburt vor. Du wirst dann Schmerzen im Bauch spüren, der gleichzeitig hart wird.

Harmlose Bauchschmerzen in der Schwangerschaft: Was hilft?

Rühren deine Bauchschmerzen von einer Verstopfung her, dann hilft es, viel zu trinken, nur kleine, aber dafür häufigere Mahlzeiten zu sich zu nehmen und auf eine ballaststoffreiche Ernährung zu achten.

Bei leichten Bauchschmerzen jeder Art tut Wärme gut: Gönne dir ein ausgiebiges, warmes Bad. Aber Achtung: Das Wasser sollte nicht zu heiß sein. Dasselbe gilt auch für den Einsatz einer Wärmflasche: Sie sollte nur punktuell und möglichst kurz am Babybauch angewendet werden und nicht heißer als 40 Grad sein. Außerdem wohltutend: eine sanfte (!) Bauchmassage.

Gut zu wissen!

Wärmflasche in der Schwangerschaft: gefährlich oder nicht?

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Diese Bauchschmerzen in der Schwangerschaft sind gefährlich

Kommen die Bauchschmerzen sehr plötzlich und heftig und leidest du zusätzlich unter Begleiterscheinungen wie Fieber, Erbrechen, Übelkeit oder Blutungen, solltest du schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen oder in die Notaufnahme fahren. Denn das können Anzeichen für eine bevorstehende Fehlgeburt oder Frühgeburt sein. Es kann im frühen Schwangerschaftsstadium theoretisch auch sein, dass du von einer Bauchhöhlen-, Eierstock-, Gebärmutterhals- oder Eileiterschwangerschaft betroffen bist.

Diese Stars, haben eine Fehlgeburt erlitten

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Auch das sogenannte HELLP-Syndrom ist für starke Schmerzen im Magenbereich verantwortlich. Dabei ist die Blutgerinnung sowie die Leberfunktion schwer gestört, was ernste Komplikationen für Mutter und Kind nach sich ziehen kann.

Beschwerden

Das HELLP-Syndrom: Eine ernstzunehmende Schwangerschaftskomplikation

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Natürlich können Erkrankungen, die nichts mit der Schwangerschaft zu tun haben, ebenso zu erheblichen Bauchschmerzen führen und sollten als mögliche Ursache nicht außer Acht gelassen werden. Dazu zählen zum Beispiel Blinddarmentzündung, Gallenblasen- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung, Morbus Crohn oder Harnsteine.

Grundsätzlich gilt: Wenn du dir nicht sicher bist, woher die Bauchschmerzen kommen und sie heftig, plötzlich und langanhaltend auftauchen – ab zum Arzt!

Wenn Du in der Schwangerschaft Bauchschmerzen und Unterleibsschmerzen hast, gilt der nächste Gedanke meist dem Wohlergehen Deines ungeborenen Babys. Diese Sorgen sind zum Glück meist übertrieben, aber doch ganz normal und richtig. Denn obwohl die meisten Ursachen für Bauchschmerzen in der Schwangerschaft ganz harmlos sind, solltest Du immer genau in Dich hineinhorchen und bei bestimmten Schmerzen umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen. Auf welche Signale Du achten solltest, wenn du schwanger Bauchschmerzen hast und warum meist kein Grund zur Sorge besteht, fasst dieser Artikel zusammen.

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Bauchschmerzen in der Frühschwangerschaft (1.-12. SSW)

Unterleibsschmerzen und Ziehen im Unterleib – Bin ich schwanger oder hab ich meine Periode?

Wenn Du Dir ein Kind wünscht, hörst Du wahrscheinlich jeden Monat ganz genau in Deinen Körper und weißt, dass ein leichtes Stechen und Ziehen im Unterleib auch ein frühes Schwangerschaftssymptom sein kann. Trotzdem bedeutet nicht jeder Schmerz dieser Art, dass die Eizelle befruchtet wurde und sich erfolgreich einnistet. Viele Frauen verspüren auch in den Tagen vor der Regelblutung leichte Bauchschmerzen. Außerdem ist in den ersten Tagen nach der Befruchtung die Gefahr noch relativ hoch, dass sich das Ei nicht richtig einnistet oder auf natürliche Weise wieder abgestoßen wird. Die Sicherheit, dass eine Schwangerschaft eingesetzt hat, bietet daher nur ein positiver Schwangerschaftstest und eine gynäkologische Untersuchung.

An welchen Symptomen Du schon sehr früh eine Schwangerschaft erkennen kannst, erfährst Du in unserem Beitrag zum Thema „Frühe Anzeichen einer Schwangerschaft„.

Harmlose Symptome und Ursachen für Bauchschmerzen in der frühen Schwangerschaft

Die meisten Frauen leiden im Laufe der ersten Schwangerschaftswochen das ein oder andere Mal unter leichten Unterleibsschmerzen oder Schmierblutungen. Das hat vor allem mit der hormonellen Veränderung (Anstieg des Progesteronspiegels, Ausschüttung des Schwangerschaftshormons HCG) im Körper und den physiologischen Veränderungen im Unterleib zu tun.

Ziehen und Stechen im Unterleib: Veränderungen durch Schwangerschaftshormone

In den ersten 12 Schwangerschaftswochen wird der Unterleib besser durchblutet und die sogenannten Mutterbänder, mit denen die Gebärmutter am Becken befestigt ist, dehnen sich. Die Muskeln im Bauch werden durch das Progesteron weich und entspannt und bereiten sich auf die enorme Beanspruchung in den nächsten Monaten vor. Auch die Plazenta bildet sich, wächst und durchdringt mit ihren wurzelartigen Zotten die Gebärmutterschleimhaut. Die Schmerzen, die dadurch entstehen, sind teilweise stark und krampfartig, gleichen einer Muskelzerrung oder Muskelkater

Gegen diese Art von Schmerzen hilft meist Wärme, Entspannung und Schlaf.

Schmerzen, Drücken und Stechen im Unterleib: Hormonell bedingte Verdauungsbeschwerden

Der erhöhte Progesteronspiegel bewirkt eine Entspannung der Muskulatur im ganzen Körper – also auch in den Verdauungsorganen. Magen und Darm arbeiten weniger schnell, der Nahrungsbrei verbleibt länger in den Darmschlingen. Dadurch kommt es vermehrt zu Völlegefühl, Blähungen oder Sodbrennen. Auch unter Verstopfung in der Schwangerschaft leiden etwa die Hälfte aller Schwangeren. All diese Verdauungsprobleme können mit stechenden oder drückenden Bauchschmerzen einhergehen.

Dagegen hilft es möglicherweise, viel stilles Wasser zu trinken, ballaststoffreich zu essen und für ausreichend Bewegung zu sorgen.

Leichte Schmierblutung und ziehender Schmerz: Einnistungsblutung und Einnistungsschmerzen

Etwas später als der Zeitpunkt der Regelblutung findet die Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter statt. Was die wenigsten Frauen wissen: Diese kann mit Schmerzen oder sogar leichten Schmierblutungen verbunden sein. Man spricht dann von der Einnistungsblutung und dem Einnistungsschmerz. einige Tage und macht sich meistens durch ein starkes Ziehen im Unterleib bemerkbar.

Gefährliche Ursachen für Bauchschmerzen in der frühen Schwangerschaft

Früher Abort

Leider kann ein schmerzhaftes Ziehen und eine Blutung auch auf einen Schwangerschaftsabbruch hindeuten. In den ersten 12 Schwangerschaftswochen kommt ein natürlicher Abgang relativ häufig vor, weil sich der Embryo nicht richtig entwickeln oder einnisten kann. Im Prinzip kann man meist nicht viel dagegen tun, sollte aber trotzdem von einem Arzt abgeklärt werden.

Sternenkinder: Ein Baby, das nicht bei den Eltern ist Solche Fehlgeburten wie auch Frühgeburten mit Todesfolge kommen in der Natur immer wieder vor. Weder Mutter noch Ärzte trifft ein Verschulden und vermutlich gibt es keine wirksame Prävention dagegen. Dadurch entsteht für Eltern von Sternenkindern häufig der Eindruck, dass sie dieses Ereignis eben hinnehmen müssten und nicht übertrieben trauern dürften. Je nach Vorerfahrung und Charakter kann eine Fehlgeburt für eine Frau oder ein Paar aber sehr belastende psychische Folgen haben.

Nimm Dir deshalb immer das Recht, um Dein Sternenkind zu trauern – egal, in welcher Woche Du es verloren hast! Viele Geburtskliniken und Krankenhäuser wissen mittlerweile um die Bedeutung von Verabschiedungszeremonien und Begräbnissen – manche leider immer noch nicht. Deshalb gibt es viele Portale und Bericht im Internet, wo Du Dich über Deine Rechte und Möglichkeiten nach einem Abgang informieren kannst. Nimm Dir Die Zeit und gestalte den Abschied so, wie er für Dich und Deine Familie nötig ist.

Wenn Du danach das Gefühl hast, dass Dich die Ereignisse stark belasten, suche Dir psychologische Hilfe oder eine Selbsthilfegruppe.

Eileiterschwangerschaft

Hin und wieder kommt es vor, dass das Ei sich außerhalb der Gebärmutter einnistet. Man nennt das, je nach Ort der Einnistung, eine Eileiterschwangerschaft, Bauchhöhlenschwangerschaft, Eierstockschwangerschaft oder Gebärmutterhalsschwangerschaft. Diese kann jeweils sehr gefährlich sein und sogar zum Tod führen, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt wird. Sie äußert sich durch stechende Schmerzen, oft Unterleibsschmerzen links oder rechts, die phasenweise auftreten und dann wieder verschwinden.

Bei der ersten Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft, wenn der Arzt also die Schwangerschaft feststellt, wird eine Eileiterschwangerschaft ausgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt brauchst Du Dir in diese Richtung keine Sorgen mehr machen.

Bauchschmerzen in der Schwangerschaft ab der 13. Schwangerschaftswoche

Ungefährliche Ursachen für Bauchschmerzen im 2. und 3. Trimester

Gelegentliche Schmerzen und Krämpfe: Tritte durch das Baby

Der wahrscheinlichste Grund für Bauchschmerzen ab dem zweiten Trimester sind Tritte durch Kind. Der Platz im Bauchraum wird langsam weniger und die Tritte können jetzt direkt Deine inneren Organe oder die Rippen treffen. Wenn die Schmerzen eindeutig daher kommen, kann es sein, dass Dein Baby einfach ungünstig liegt. Dann kannst Du versuchen, es zu einer Veränderung seiner Position zu bewegen, indem Du eine Weile in den Vierfüßlerstand gehst oder Kopfstand machst.

Harter Bauch in der Schwangerschaft: Übungswehen

Ab der zweiten Schwangerschaftshälfte kann es immer wieder zu Übungswehen (Braxton-Hicks-Kontraktionen) kommen. Sie bereiten die Gebärmutter auf Geburt vor und sind ganz normal. Übungswehen sollten nicht weh tun, nicht regelmäßig sein und nach maximal einer Minute wieder aufhören. Ansonsten könnte es sich um echte Wehen (s.u.) handeln und Du solltest Deine Hebamme oder Deinen Gynäkologen um Rat fragen.

Magenschmerzen in der Schwangerschaft: Das Baby drückt auf die Organe

Genauso wie das Blasenvolumen zum Ende der Schwangerschaft hin dem einer Erbse zu gleichen scheint, wird auch der Platz für den Magen immer weniger. Wenn Du zu viel isst, kann es daher zu drückenden Magenschmerzen kommen. Versuche einfach, kleinere Portionen zu essen und lies dir meine Tipps gegen Sodbrennen durch.

Schmerzen nach Sex in der Schwangerschaft

Bei manchen Frauen führt ein Orgasmus in der Schwangerschaft zu vorübergehenden Bauchschmerzen und Krämpfen. Bei normalen Sexpraktiken, bei denen kein Übermäßiger Druck auf den Bauch ausgeübt wird oder der weibliche Körper über Stunden stark belastet wird, ist das absolut kein Grund zur Sorge und geht bald wieder vorüber.

Gefährliche Symptome und Ursachen für Unterleibsschmerzen in der späteren Schwangerschaft

Blutungen

Auch in der späteren Schwangerschaft kommt es sehr selten zu späten Fehlgeburten (13.-23. SSW) oder Frühgeburten (24.-36. SSW). Diese können sich auch durch Bauschschmerzen und Blutungen ankündigen. Bei jeder anhaltenden oder stärkeren Blutung in der Schwangerschaft solltest Du deshalb einen Arzt aufsuchen.

HELLP-Syndrom: Schmerzen im rechten Oberbauch

Wenn Du in der zweiten Schwangerschaftshälfte, also ab der 20. SSW, starke Schmerzen im Oberbauch spürst, solltest Du immer hellhörig werden und zum Arzt gehen, wenn die Schmerzen länger anhalten. Vor allem Schmerzen im rechten Oberbauch können auf das HELLP-Syndrom hinweisen, eine schwerwiegende Erkrankung, die ab der 20. SSW aufteten kann.

Regelmäßige Krämpfe in der Schwangerschaft: Geburtswehen?

Krampfartige Schmerzen in der Schwangerschaft solltest Du nie auf die leichte Schulter nehmen. Beobachte, wie häufig die Schmerzen wieder kommen, wie lange sie andauern und wie sie sich anfühlen. Echte Geburtswehen erkennt man, weil sie regelmäßig auftreten, häufiger werden und länger als eine Minute andauern. Echter Wehenschmerz strahlt außerdem häufig in die Beine und den Rücken aus, sodass Wehen möglicherweise auch mit Rückerschmerzen verwechselt werden können.

Wie fühlen sich Wehen an?

Wenn bei Dir die Schmerzen nach der 36. Schwangerschaftwoche auftreten, gibt es keinen Grund zur Sorge. Allerdings solltest Du Deine Hebamme anrufen und mit ihr besprechen, wann Du ins Krankenhaus oder Geburtshaus kommen sollst. Vor der 36. Schwangerschaftswoche sind wahrscheinlich medizinische Maßnahmen nötig, um eine Frühgeburt zu verhindern oder das Baby auf das Leben außerhalb des Mutterleibes vorzubereiten. Konkret heißt das, dass Du bei regelmäßigen Wehenschmerzen eine Notaufnahme aufsuchen solltest. Dort werden die Ärzte, je nach Entwicklungsstand des Babys, Wehenhemmer oder ein Mittel zur Lungenreifung des Babys verabreichen.

Weitere Ursachen für Bauchschmerzen in der Schwangerschaft

Nicht alle Bauchschmerzen in der Schwangerschaft müssen tatsächlich mit der Schwangerschaft zu tun haben. Auch Nierensteine, Blinddarmentzündung, Blasenentzündung, chronische Darmerkrankungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten können zu starken Schmerzen im Bauchbereich führen. Denn auch wenn das die unwahrscheinlicheren Möglichkeiten sind, so bist Du auch in der Schwangerschaft vor ernsthaften Infektionskrankheiten und dem Ausbrechen chronischer Krankheiten nicht geschützt.

Auch Magen-Darm und Durchfall in der Schwangerschaft können Bauchschmerzen verursachen.

Lies hier, wann Durchfall in der Schwangerschaft gefährlich sein kann.

Schmerzmittel in der Schwangerschaft?

Grundsätzlich gilt Paracetamol in Schwangerschaft und Stillzeit als unproblematisch, allerdings sollten die Schmerzen vor der Einnahme von Schmerzmitteln immer ärztlich abgeklärt werden, da kannst Du dann auch gleich besprechen, welches Medikament am besten hilft.

Alternativ helfen bei vielen Arten von Schmerzen auch ein Kirschkernkissen oder eine (nicht zu heiße) Wärmflasche, ein warmes Bad, oder ein Bauchgurt.

Wann muss ich zum Arzt?

Nicht wegen jedem kurzen Ziehen im Unterleib, aber jede Art von starken und anhaltenden Bauchschmerzen in der Schwangerschaft sollte von einem Gynäkologen untersucht werden. Vor allem, wenn weitere Symptome wie Blutungen, regelmäßige Kontraktionen, Fieber oder Übelkeit hinzu kommen.

Die 20. Schwangerschaftswoche (20. SSW)

Halbzeit! Nein, natürlich nicht beim Fußball, sondern bei deiner Schwangerschaft! Vor ca. 18 Wochen fand die Befruchtung statt und nun liegen nur noch 20 Wochen vor dir, bis der große, bewegende Moment, die Geburt deines ungeborenen Kindes, eintritt!

  • Die 10 wichtigsten Helferchen
  • Veränderungen des Körpers ab der 20. SSW
  • Entwicklungen des Babys ab der 20. SSW
  • Kernthema: Sport und Fitness ab der 20. SSW und im 2. Trimester

Du, dein Partner und dein gesamtes soziales Umfeld fiebern der Geburt entgegen. Fragen wie „Wird es ein Mädchen oder ein Junge?“ oder „Sieht das Baby dann wohl eher aus wie die Mama oder wie der Papa?“ werden nun immer häufiger gestellt und machen dich wahrscheinlich noch nervöser, da du auch keine sicheren Antworten darauf hast.

Eventuell gehörst du zu den gesegneten Schwangeren, die bereits das Geschlecht des Ungeborenen in der 20. SSW kennen, weil bereits auf dem letzten Ultraschall ein oder eben kein kleines Zipfelchen zu sehen war.

Wenn sich dein Baby allerdings bei jeder Ultraschalluntersuchung so bewegt und zusammengerollt hat, dass du die Antwort auf die Frage aller Fragen immer noch nicht weißt, dann sei unbesorgt – viele Schwangere erfahren es erst kurz vor oder während der Entbindung.

Die Frage nach der Ähnlichkeit nach Mama oder Papa lässt sich allerdings bei den meisten Frauen erst bei der Geburt bzw. danach beurteilen – und auch dann liegen die Meinungen oft weit auseinander. Lass dich am besten einfach von der Entwicklung deines noch ungeborenen Kindes in den nächsten Jahren überraschen, denn meistens schauen Kinder je nach Alter mal der Mutter und mal dem Vater ähnlicher.

So wird also auch bei deinem Nachwuchs sowohl ein bisschen die Mama als auch ein bisschen der Papa in dem äußeren Erscheinungsbild, aber auch im Charakter durchschimmern.

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Veränderungen des Körpers ab der 20. SSW

Inzwischen ist bei fast wirklich jeder Frau das Bäuchlein zu sehen, was gerne mit Stolz präsentiert werden darf. Ein gelegentlich harter Bauch in der 20. SSW oder ein Druck im Unterleib sind nach wie vor kein Grund zur Sorge, denn deine Gebärmutter wächst mit deinem ungeborenen Baby mit und lässt deinen Bauch härter werden.

Deshalb kann es sein, dass du gelegentlich noch Bauchschmerzen bzw. Unterleibsschmerzen in der 20. SSW verspürst. Wenn die Schmerzen stärker werden, kann es sich um sogenannte Übungswehen handeln, die zwar normal sind, aber bei übermäßigen und äußerst schmerzhaften Auftreten unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden sollten.

Auch die Brüste sind nun größer und dementsprechend schwerer, weshalb es nun an der Zeit ist, dir bequeme Umstands-BHs mit breiten Trägern und mehreren verstellbaren Verschlüssen zu besorgen. Dadurch können eventuell auftretende Rückenschmerzen gemildert und das Bindegewebe entlastet werden.

Durch Wassereinlagerungen und deinen stets wachsenden Bauch hast du womöglich auch etwas an Gewicht in der 20. SSW zugelegt, welches du aber höchstwahrscheinlich in den Monaten nach der Geburt wieder verlieren wirst.

Entwicklungen des Babys ab der 20. SSW

Dein ungeborenes Baby ist inzwischen vom Scheitel bis zur Ferse ca. 25 cm groß und hat ein Gewicht von etwa 300 g. Neben dieser körperlichen Entwicklung findet auch eine motorische Entwicklung des Ungeborenen in deinem Bauch statt.

Das Kind beginnt zu turnen, mit der Nabelschnur zu spielen und mit den Beinen zu strampeln. All diese Aktivitäten des kleinen Kindes in deinem Bauch kannst du als Tritte und Kniffe von innen direkt wahrnehmen und andere Menschen wie dein Partner oder die Geschwisterkinder des noch Ungeborenen ebenso, wenn sie ihre Hände auf deinen Bauch legen und ein wenig Geduld mitbringen.

Das Baby ist deshalb so rege aktiv, weil es die Bewegungen für den Weg, den es nach der Geburt instinktiv vom Bauch der Mutter zur mütterlichen Brust hochkrabbeln würde, trainiert. Aufgrund der Beweglichkeit des Babys erhöht sich die Chance, dass du, wenn du es denn noch nicht weißt, auch endlich das Geschlecht deines Kindes erfährst.

Nicht nur diese Kindsbewegungen in der 20. SSW, die du aus deinem Schwangerschaftsbauch wahrnimmst, versetzen dich in Freude, sondern sicherlich werden dich auch die Bilder des Ultraschalls entzücken. Denn darauf kannst du nun mit hoher Wahrscheinlichkeit erkennen, wie dein Nachwuchs genüsslich am Daumen nuckelt.

Falls du weder das Geschlecht noch ein niedliches Daumennuckeln auf dem Ultraschall, der im Rahmen der zweiten Vorsorgeuntersuchung zwischen der 19. und 22. SSW durchgeführt wird, erkennen kannst, dann sei nicht enttäuscht – das kommt auch bei anderen Schwangeren vor und ist unabhängig davon, in welchem Schwangerschaftsmonat du bist.

Jede Schwangerschaft verläuft individuell und deshalb sollten sich Schwangere miteinander nicht zu sehr vergleichen. Solange aus medizinischer Sicht mit dir und deinem Ungeborenen alles in Ordnung ist, besteht kein Grund zur Sorge.

Sport und Fitness ab der 20. SSW und im 2. Trimester

Eine Frage, die sich vor allem die Sportbegeisterten unter den Schwangeren stellen: Darf man als werdende Mutter überhaupt Sport treiben? Und wenn ja, welche Sportart ist die beste sowohl für die werdende Mutter als auch für das Ungeborene? Denn schließlich macht das Baby bei allem, was die werdende Mama macht, in ihrem Bauch mit.

Falls du gerne aktiv bist und hoffst, auch in der Schwangerschaft sportlich zu bleiben, dann darfst du aufatmen: Sport ist in der Schwangerschaft erlaubt und nach neuesten Erkenntnissen sogar erwünscht, da sowohl Mutter als auch das Ungeborene davon profitieren. Sportliche Schwangere müssen bis kurz vor der Geburt ihres Kindes nicht vollständig auf ihr Sportprogramm verzichten, wenn sie auf ein paar Regeln achten und der behandelnde Arzt grünes Licht gegeben hat.

Allerdings kommen einige Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel aufgrund der häufigen Übelkeit oder Müdigkeit gar nicht dazu, Sport zu treiben und bevorzugen daher lieber eine ruhige Zeit im Bett, was durchaus verständlich ist. Prinzipiell ist bis zur 20. SSW intensives Training, wie zum Beispiel Joggen oder Volleyball, erlaubt, dabei werden Mutter und sogar auch das ungeborene Baby gestärkt.

Ab der 20. Schwangerschaftswoche sollte allerdings auf Bauchmuskeltraining oder auf ähnliche Übungen, die die Bauchmuskeln stärken sollen, verzichtet werden, da dies den Bauch zu sehr beansprucht. Alternativ können dann isometrische Übungen, d.h. Muskelanspannungen ohne Bewegung, ausgeführt werden.

Ab dem dritten Schwangerschaftstrimester ist es vielen schwangeren Frauen körperlich nicht mehr möglich, intensive Sportarten zu betreiben, daher sind leichtere Übungen, wie Schwangerschaftsyoga, eine gute Möglichkeit den Körper zu bewegen.

Für Schwangere im dritten Schwangerschaftstrimester und für diejenigen Frauen, die vor der Schwangerschaft nicht sehr sportlich waren und sich nun etwas mehr bewegen wollen, dann sind Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Aquajogging ideal und können teilweise bis in die letzten Schwangerschaftswochen ausgeführt werden.

Normalerweise gibt dir dein Körper Signale, sobald dir etwas nicht guttut, so verhält es sich auch bei Sportübungen. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen, wenn du rechtzeitig mit deinem Frauenarzt oder einem Sportfachmann über mögliche Sportarten in der Schwangerschaft redest und dir professionelle Ratschläge einholst, bevor du gesundheitliche Risiken für dich und dein ungeborenes Kind eingehst.

Wenn nichts dagegenspricht, dann kannst du regelmäßig, mit passender Sportkleidung und -ausrüstung, mit entsprechender Vorsicht und in einem angemessenen Zeitpensum Sport treiben. Das hält dann nicht nur dich, sondern auch dein Baby fit – und sogar deinen Partner, wenn er dich bei beim Sport begleitet und dich unterstützt.

Werdende Mütter, die sich bereits vor oder während der Schwangerschaft mit Sport körperlich angestrengt haben, stecken dann übrigens auch die körperliche Anstrengung beim Geburtsvorgang besser weg als Frauen, die vor oder während der Schwangerschaft nicht sportlich unterwegs waren. Ein Grund mehr, nach ausführlicher Absprache mit deinem Arzt und seiner Zustimmung, Sport nicht nur in der 20. SSW zu treiben!

Noch ausführlichere Informationen zum Thema Sport und Ernährung findest du in der Bibliothek von babys10.com.

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Die Woche davor: 19. SSW

Die Woche danach: 21. SSW

Bauchkrämpfe

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Yoga: Entspannung

Entspannen auf einfache Art mit Yoga

Sind Bauchkrämpfe und Unterleibsschmerzen während der Schwangerschaft normal?

Die beruhigende Antwort lautet leider: Ja! Krämpfe und andere Schmerzen im Bereich Ihres Bauches sind während der Schwangerschaft normal (Crafter 2009:334). Wenn sie allein auftreten, sind sie normalerweise nichts, worüber Sie sich Gedanken machen müssen.
Ein Baby im Bauch zu haben, belastet stark Ihre Muskeln, Bänder, Venen und Ihre Organe. Daher ist es nicht überraschend, dass Sie manchmal Unterleibsschmerzen haben oder sich unwohl in der Bauchgegend fühlen.

Was kann ich gegen Krämpfe im Bauch tun, wenn ich schwanger bin?

Es gibt einige Möglichkeiten, wie Sie diese an sich harmlosen Bauchkrämpfe lindern können.
Während Ihrer Schwangerschaft dehnen sich die kräftigen, aber flexiblen Bänder, die Ihre Knochen miteinander verbinden. Wenn Sie sich bewegen, kann dies leichte Krämpfe auf beiden Körperseiten auslösen. Vielleicht stellen Sie fest, dass Sie diese Krämpfe häufiger rechts als links spüren. Das liegt daran, dass sich Ihr Uterus leicht zur rechten Seite neigt, wenn Ihr Baby nach und nach größer wird (Aguilera et al 2005).
Ihre Bänder dehnen sich, um Ihren wachsenden Bauch zu stützen. Setzen Sie sich hin, wenn Sie Schmerzen bekommen. Oder legen Sie sich hin, am besten auf die Seite, die weniger schmerzt, und lagern Sie die Füße hoch. Eine kleine Ruhepause ist während eines Krampfes meist die beste Idee. Auch ein warmes Bad, eine Wärmflasche oder ein angewärmtes Getreidekissen können die Schmerzen lindern (Aguilera et al 2005). Versuchen Sie, sich trotzdem zu entspannen.

Manchmal könnten auch Sex und ein Orgasmus Bauchkrämpfe und sogar leichte Rückenschmerzen auslösen. Ein Orgasmus geht wellenartig durch Ihre Vagina und Ihren Uterus, dadurch können diese Schmerzen entstehen. Während der Schwangerschaft können sich diese sonst angenehmen Wellen eher wie eine leichte Art Wehen anfühlen (Sydow 1999), besonders im dritten Semester (Sydow 1999).
Sie können diesen unangenehmen Krämpfen vorbeugen, in dem Sie den Sex eher ruhig und langsam angehen. Eine behutsame Rückenmassage nach dem Höhepunkt kann manchmal auch Wunder wirken!

Was soll ich tun, wenn ich Bauchkrämpfe habe und mich unwohl fühle?

Bauchkrämpfe in der Schwangerschaft sind zwar meist harmlos. Abgesehen von den oben genannten Ursachen kommen aber auch noch andere Möglichkeiten in Betracht. Vielleicht hat Ihre Schwangerschaft ein Problem ausgelöst. Myome (gutartige Geschwülste in der Gebärmutter), die Sie vorher nie gespürt haben, könnten sich während der Schwangerschaft unangenehm bemerkbar machen (Crafter 2009:334-5). Oder die Unterleibsschmerzen haben nichts mit Ihrer Schwangerschaft zu tun. Eine Blinddarmentzündung, Nierensteine, eine Blasenentzündung oder Probleme mit der Gallenblase können ebenfalls für unangenehme Bauchschmerzen sorgen.
Deshalb sollten Sie auf jeden Fall Ihrem Gynäkologen/Ihrer Gynäkologin oder Ihrer Hebamme von den Schmerzen berichten. Arzt und Hebamme können beurteilen, ob Sie nur unter normalen Schwangerschaftsbeschwerden leiden oder ob noch etwas anderes dahinter steckt. Auf jeden Fall sollten Sie um Hilfe bitten, wenn die Krämpfe nach mehreren Minuten der Entspannung nicht nachlassen oder einhergehen mit:

  • Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
  • unnormalem Ausfluss
  • Blutungen
  • Schmerzen im Unterleib
  • Übelkeit
  • Fieber
  • Schüttelfrost

Wann muss ich mir Sorgen machen, wenn Bauchkrämpfe oder Unterleibsschmerzen im ersten Schwangerschaftstrimester auftreten?

Normalerweise sind Unterleibskrämpfe im ersten Trimester kein Grund zur Besorgnis. Nur manchmal, wenn Sie auch noch andere Symptome haben, sollten Sie sicherheitshalber medizinischen Rat suchen, denn leider können Bauchkrämpfe auch auf echte Probleme hindeuten. Dazu gehören:
Frühe Fehlgeburt
Leider kommen in den ersten Wochen Fehlgeburten recht häufig vor. Der Grund ist meistens, dass sich das Baby nicht richtig entwickelt (RCOG 2008). Folgende Symptome könnten sie ankündigen:

  • Was würde ich fühlen? Unterleibskrämpfe mit Blutungen und Schmerzen im Zentrum des unteren Bauches.
  • Wann kann das passieren? Bis Schwangerschaftswoche 12
  • Was soll ich dann tun? Rufen Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme an. Dann legen oder setzen Sie sich so entspannt wie möglich hin und legen Sie die Füße hoch. Wenn Sie sehr starke Blutungen haben (mehr als eine Binde pro Stunde), dann sollten Sie sich in die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses fahren.

Eileiterschwangerschaft
Dabei handelt sich also um eine Schwangerschaft, die sich außerhalb des Uterus, meistens im Eileiter, entwickelt. Bedauerlicherweise kann diese Schwangerschaft nicht überleben. Es ist eine schwere Komplikation, die sofort behandelt werden muss. Glücklicherweise sind Eileiterschwangerschaften sehr selten, nur eine von hundert ist davon betroffen. Mehr Informationen dazu:

  • Was würde ich fühlen? Schmerzhafte Krämpfe mit unangenehmer Bauchdeckenspannung, die normalerweise auf einer Seite beginnen und sich von dort über den ganzen Bauch ausbreiten, zusammen mit Blutungen. Das Blut ist dunkel und flüssig.
  • Wann könnte das passieren? Normalerweise zwischen Schwangerschaftswoche 4 bis 10
  • Was soll ich dann tun? Rufen Sie sofort Ihren Arzt an. Eine Eileiterschwangerschaft muss sofort behandelt werden. (NHS Choices 2007, RCOG 2004)

Wann muss ich mir Sorgen machen, wenn im zweiten Schwangerschaftstrimester Unterleibsschmerzen oder Krämpfe im Bauch auftreten?

Auch im zweiten Trimester sind Bauchkrämpfe normalerweise nichts, worüber Sie sich Sorgen machen müssten. Es gibt höchstens die sehr geringe Gefahr einer späten Fehlgeburt, aber nur, wenn Sie auch Blutungen haben.
Bedenken Sie, dass späte Fehlgeburten deutlich seltener vorkommen als frühe. Nur eine von 100 Schwangerschaften endet mit einer späten Fehlgeburt. Hier erfahren Sie mehr über späte Fehlgeburten:

  • Was würde ich fühlen? Krämpfe mit starken Blutungen.
  • Wann würde das passieren? Zwischen Woche 12 und Woche 23 einer Schwangerschaft.
  • Was müsste ich dann tun? Wenn Sie leichte Blutungen oder Ausfluss haben, dann bitten Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme um Rat. Wenn Sie starke Blutungen haben, sollten Sie umgehend ins nächste Krankenhaus gehen (NHS Choices 2009).

Wann muss ich mir Sorgen machen, wenn im letzten Schwangerschaftstrimester Unterleibsschmerzen oder Bauchkrämpfe auftreten?

Im dritten Trimester erreichen Sie die Zielgerade. Bauchkrämpfe könnten jetzt bedeuten, dass sich Ihr Körper etwas zu schnell auf die Geburt vorbereitet. Dies könnte ein Zeichen für eine eventuelle Frühgeburt sein.
Die Anzeichen für eine drohende Frühgeburt müssen nicht zwangsläufig bedeuten, dass es auch zu einer Frühgeburt kommt. Manchmal – besonders wenn Ihre Fruchtblase noch nicht geplatzt ist – kann es auch ein falscher Alarm sein. Hier erfahren Sie noch mehr über eine Frühgeburt:

  • Was würde ich fühlen? Schmerzen im Becken oder im unteren Bauchbereich, Rückenschmerzen, leichte Bauchkrämpfe, Durchfall. Vielleicht platzt Ihre Fruchtblase und Sie spüren richtige Wehen oder das Zusammenziehen Ihres Uterus.
  • Wann würde dies passieren? Zwischen Woche 23 und Woche 37 der Schwangerschaft.
  • Was soll ich dann tun? Rufen Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme an oder begeben Sie sich sofort ins nächste Krankenhaus. Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Fruchtblase geplatzt ist, gehen Sie sofort ins Krankenhaus (RCOG 2008b).

Wenn Sie über Woche 37 hinaus sind, können Kontraktionen auch bedeuten, dass bei Ihnen die Geburt begonnen hat. In dieser Phase sind die Krämpfe kein Grund zur Sorge, sondern ein normaler Vorgang in Ihrem Körper, um die Geburt voran zu treiben. Sie könnten jetzt auch unter Rückenschmerzen leiden, die durch den Druck auf Ihr Becken und Ihren Rücken ausgelöst werden.
Die Kontraktionen während der frühen Geburtsphase sind wesentlich leichter als die, die in der aktiven Geburtsphase folgen. Machen Sie es sich in dieser Zeit auf dem Sofa bequem oder laufen Sie herum – was immer Ihnen gut tut (Nolan et al 2009). Wenn Sie Ihren eigenen Weg finden, mit den Beschwerden klar zu kommen, werden Sie auch besser durch die aktive Geburtsphase kommen.
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Quellen

Aguilera PA, Keany JA, Talavera F, et al. 2005. Pregnancy, round ligament pain. eMedicinehealth. www.emedicinehealth.com
Crafter H. 2009. Problems of pregnancy. In: Fraser DM, Cooper MA. eds. Myles Textbook for Midwives. 15th ed. Edinburgh: Churchill Livingstone, 333-59
NHS Choices. 2008. Ectopic pregnancy. NHS Choices, Health A-Z. www.nhs.uk
NHS Choices. 2009. Miscarriage. NHS Choices, Health A-Z. www.nhs.uk
Nolan M, Smith J, Catling J. 2009. Experiences of early labour (2): strategies for coping at home. Practising midwife 12(8): 36-7
RCOG. 2004. The management of tubal pregnancy. Royal College of Obstetricians and Gynaecologists, Green-top guideline, 21. London: RCOG press.
RCOG. 2006a. The management of early pregnancy loss. Royal College of Obstetricians and Gynaecologists, Green-top guideline, 21. London: RCOG press..
RCOG. 2008a. Early miscarriage: information for you. Royal College of Obstetricians and Gynaecologists.
RCOG. 2008b. When your waters break early (preterm prelabour rupture of membranes): information for you. Royal College of Obstetricians and Gynaecologists.
Sydow K. 1999. Sexuality during pregnancy and after childbirth: a metacontent analysis of 59 studies. J Psychosomatic Research. 47(1):2-49
Symonds IM. 2009. Abnormalities of early pregnancy. In: Fraser DM, Cooper MA. eds. Myles Textbook for Midwives. 15th ed. Edinburgh: Churchill Livingstone, 313-32

Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe und Koliken kommen sehr häufig vor. Dabei ist es oft schwierig zu unterscheiden, ob die Beschwerden harmlos sind und rasch von selber wieder verschwinden, oder ob eine ernst zu nehmende Ursache dahinter steckt. Mögliche Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall und eine genaue Analyse der begleitenden Faktoren (Stress, Ernährung, Reisen) können Hinweise auf die Ursache der Bauchkrämpfe geben.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bauchkrämpfe sind ein häufiges Phänomen und können viele Ursachen haben.
  • Die Art, Dauer, Lokalisation oder Begleitsymptome von Bauchkrämpfen können auf die Ursache hinweisen.
  • Auch die weibliche Periode ist häufig für wiederkehrende Bauchkrämpfe verantwortlich.
  • Bei bestimmten Symptomen wie sehr starken Schmerzen, Blut im Stuhl oder bretthartem Bauch sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
  • In der Schwangerschaft sollten Bauchschmerzen immer ärztlich abgeklärt werden.
  • Zur Behandlung leichter Bauchkrämpfe stehen einige Hausmittel und frei verkäufliche Hilfsmittel zur Verfügung.

Wie entstehen Bauchkrämpfe?

Im Gegensatz zum Dauerbauchschmerz sind Bauchschmerzen bei Krämpfen nicht immer gleich stark. Sie haben einen wellenförmigen Verlauf: Schmerzfreie Perioden steigern sich langsam zu Schmerzspitzen. Ein anderes Wort dafür sind auch Koliken. Betroffene mit starken Koliken beschreiben diesen Schmerz als __wehenartig __(„Schmerzen wie bei Geburtswehen“).

Krampfartige Bauschmerzen werden meistens durch ein Hohlorgan hervorgerufen, das entweder durch eine Entzündung, Fremdkörper oder ein Geschwür gereizt wird. Dazu zählen Magen, Darm, Gallenblase, Harnblase, Harnleiter und auch die Gebärmutter. Das Organ zieht sich bei Reizung zusammen und entspannt sich anschließend wieder. Diese Verkrampfungen sollen etwaige Fremdkörper nach draußen befördern. Bei Durchfällen und Verstopfung können ebenfalls Bauchkrämpfe auftreten, bei denen der Darminhalt in Richtung After befördert werden soll.

Wie lassen sich Bauchkrämpfe unterscheiden?

Bauchkrämpfe können eingeteilt werden nach:

  • dem Ort des Schmerzes: Ober-, Mittel-, Unterbauch; rechts, links, mittig
  • der Qualität des Schmerzes: Wie lang sind die beschwerdefreien Intervalle? Ist der Schmerz brennend, stechend oder dumpf? Wie stark ist der Schmerz auf einer gedachten Skala von 1 (wenig Schmerz) bis 10 (größter vorstellbarer Schmerz)?
  • dem Zeitpunkt des Auftretens: vor, bei oder nach dem Essen
  • der __Beziehung zur Ausscheidung: __Besserung nach Erbrechen, Gasabgang oder Defäkation?
  • und Begleitsymptomen: Treten weitere Symptome auf, wie beispielsweise ein allgemeines Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Fieber? Wird der Schmerz durch Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall begleitet? Gibt es Hinweise auf Blutungen (Bluterbrechen, schwarzer Stuhlgang, Blutauflagerungen im Stuhl)?

Wichtig: Auch ein Herzinfarkt kann sich durch (Ober-)Bauchschmerzen äußern. Insbesondere bei Frauen sind unspezifische Beschwerden eines Herzinfarkts sogar häufig. Die Schmerzen haben jedoch eher einen Dauercharakter und äußern sich nicht durch Koliken.

Bauchkrämpfe – was kann das sein?

Obwohl Bauchkrämpfe sehr unspezifische Beschwerden sind, lohnt sich eine grobe Einteilung der Ursachen nach dem Ort, an dem die Bauchschmerzen auftreten:

Krämpfe im Oberbauch

Krämpfe im Oberbauch können durch eine Magenverstimmung, Magenschleimhautreizung oder -entzündung, ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür entstehen. Rechtsseitige, krampfartige Oberbauchschmerzen lassen als erstes an eine Gallenblasenentzündung oder den schmerzhaften Abgang eines __Gallensteins __vermuten.

Dauerschmerzen im Oberbauch

Leberentzündungen verursachen ebenfalls rechtsseitige Bauchschmerzen, ein Milzinfarkt führt hingegen zu linksseitigen Bauchschmerzen. Gürtelförmige Oberbauchschmerzen sind wiederum charakteristisch für eine Bauchspeicheldrüsenentzündung.

Krämpfe im Mittelbauch

Krämpfe im Mittelbauch __können vielfältige Ursachen haben, wie akute oder chronische (/erkrankungen/darmentzuendung/). Eine Nierenbeckenentzündung und abgehende Nierensteine können ebenfalls Bauchschmerzen verursachen; häufiger aber machen diese Erkrankungen dauernde oder kolikartige Flankenschmerzen auf der betroffenen Seite.

Unterbauchkrämpfe

Unterbauchkrämpfe können auf Erkrankungen sowohl von Dünn- und Dickdarm als auch der Geschlechts- und harnableitenden Organe hinweisen. Rechtsseitige Unterbauchschmerzen treten insbesondere in Verbindung mit Blinddarmentzündungen __und bei Morbus Crohn auf. __Mittige Unterbauchschmerzen können durch eine Blasenentzündung, Magen-Darm-Infekte, Erkrankungen der Eierstöcke und Eileiter, während der Periode, bei Hodentorsionen und Leistenhernien hervorgerufen werden. __Hartnäckige Verstopfung __kann ebenfalls zu unspezifischen Mittel- und Unterbauchschmerzen führen.

Wichtig: Unspezifische Bauchkrämpfe und Bauchschmerzen mit wechselnder Intensität und Lokalisation können auch durch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder funktionelle Verdauungsbeschwerden wie das Reizdarmsyndrom ausgelöst werden.

Warum hat man auch bei der Periode Bauchkrämpfe?

Während der Periode zieht sich auch die Gebärmutter immer wieder zusammen, um die abgestorbene Schleimhaut abzustoßen. Der typische krampfartige Periodenschmerzwird so hervorgerufen. Lies hier unseren Artikel darüber, wie deine Periode den Darm beeinflusst.

Periode und Magen-Darm Probleme

Der Hormonabfall, der die Periodenblutung auslöst, kann auch den Magen-Darm-Trakt beeinflussen. Dann ziehen sich auch der Darm und bei manchen Frauen sogar der Magen zusammen. Es kommt zu Durchfällen und Erbrechen.

Wann sollte man bei Bauchkrämpfen zum Arzt?

Bauchkrämpfe treten häufig auf und sind oft auch harmlos, wie nach dem Verzehr schwer verdaulicher Speisen. Wenn folgende Warnzeichen auftreten, muss __akut ein Arzt aufgesucht __werden:

  • Erbrechen von Blut, sichtbares Blut im Stuhl, schwarzer Stuhlgang.
  • Sehr starke Schmerzen („Vernichtungsschmerz“).
  • Brettharter, berührungsempfindlicher Bauch.
  • Wasserlassen und/oder Stuhlgang nicht möglich, obwohl entsprechender Drang besteht.
  • Akutes Krankheitsbild mit starken Schmerzen, hohem Fieber und starker körperlicher Schwäche.
  • Bei Kindern und älteren Personen, wenn die Gefahr einer Dehydratation aufgrund von Flüssigkeitsverlusten durch Durchfälle und Erbrechen besteht.
  • Bei Vorliegen von Begleiterkrankungen, einer Bauchoperation in der Vorgeschichte und neuen, nicht erklärlichen Beschwerden oder wenn eine Schwangerschaft vorliegt.
  • Anhaltende kolikartige Schmerzen, die nicht durch Schmerzmittel, Nahrungskarenz und Ruhe gelindert werden können.

Wann haben Bauchkrämpfe etwas mit der Ernährung zu tun?

Bauchkrämpfe treten oft während oder nach einer Mahlzeit auf. Das kann Rückschlüsse auf eine Erkrankung im Verdauungstrakt liefern:

  • Deutliche Bauchkrämpfe nach fettreichen Mahlzeiten __können auf __Gallensteine hinweisen.
  • Krämpfe, die immer wieder nach dem Essen auftreten, können durch __Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder starke Flatulenz __verursacht werden.
  • Bauchkrämpfe, die mit Übelkeit, Unwohlsein und Völlegefühl rasch nach einer Mahlzeit einsetzen, können auch durch __verdorbene Nahrungsmittel __verursacht werden. Die Beschwerden bessern sich in der Regel, wenn der Körper die Nahrungsmitten durch Erbrechen oder Durchfall auscheidet. Bei einem Magen-Darm-Infekt hören die Symptome nach wenigen Tagen auf.

Ein __Ernährungs- und Symptomtagebuch __kann dabei helfen, der Ursache der Beschwerden auf die Spur zu kommen. Dabei hilft dir zum Beispiel die Cara Care App. Wir unterstützen dich aber auch gerne mit einer persönlichen Beratung von einer unserer Ernährungsberaterinnen. Mehr Infos dazu findest du hier.

Sind Bauchkrämpfe in der Schwangerschaft ein Grund zur Sorge?

Bauchkrämpfe und Bauchschmerzen sind in der Frühschwangerschaft, aber auch in den späteren Schwangerschaftsmonaten ein häufig auftretendes Symptom. Viele Schwangere geraten dabei schnell in Sorge. Ein leichtes Ziehen im Bauch, Bauchkrämpfe bei den Mahlzeiten oder Beschwerden in der Spätschwangerschaft bei ungünstiger Lage des Kindes können völlig harmlos sein. Dennoch sollten in der Schwangerschaft alle Beschwerden von einem Arzt abgeklärt werden.

Hier solltest du sofort einen Arzt aufsuchen!

Wenn Blutungen auftreten oder es zu einer plötzlich auftretenden schweren Krankheit mit Fieber oder starken Schmerzen kommt, solltest du noch am gleichen Tag einen Gynäkologen oder ein Krankenhaus aufsuchen.

Was hilft gegen Bauchkrämpfe?

Bauchkrämpfe während der Periode, Verdauungsbeschwerden oder Magen-Darm-Infekte können das Allgemeinbefinden deutlich beeinträchtigen. Einige Hausmittel und frei verkäufliche Arzneimittel können schnell Linderung verschaffen. Dabei ist es oft individuell verschieden, welche Mittel dem Betroffenen am besten gegen Bauchkrämpfe helfen.

Mögliche Hausmittel zur Linderung von Bauchkrämpfen:

  • Verdauungsfreundliche Tees, z.B. mit Fenchel, Anis und Kümmel oder Kamillentee.
  • Wärmflasche auf dem Bauch (insbesondere bei Periodenschmerzen).
  • Eine Weile mit angezogenen Beinen auf dem Rücken im Bett liegen; während der Periode kann es helfen, für ein paar Minuten den Vierfüßlerstand einzunehmen.

Darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an rezeptfreien Medikamenten, die ebenfalls gegen Bauchkrämpfe helfen:

  • Iberogast wirkt krampflösend.
  • Entschäumer wie Sab simplex helfen gegen Blähungen.
  • Caricol kann bei Verdauungsbeschwerden helfen.

Was sollte man bei Bauchkrämpfen essen?

Bei neu aufgetretenen, stärksten Bauchkrämpfen und Notfallbesuch im Krankenhausbesuch oder beim ambulanten Arzt solltest du __nüchtern bleiben __bis die Ursache deiner Schmerzen und der weitere Vorgang geklärt ist. In jedem Fall solltest du nur __leicht verdauliche Kost __(„Schonkost“) bis zur Linderung der Beschwerden essen.

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