Babys mit blauen augen

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Babys Augenfarbe: Wie lange kann sie sich noch verändern?

Kommt ein Baby auf die Welt hat dieses blaue oder braue Augen. Doch nicht immer bleibt blau – im Gegensatz zu braun – als Augenfarbe erhalten. Viele Eltern fragen sich daher nach der Entbindung wann das eigene Kind die endgültige Augenfarbe haben wird. Sicher möchtest du auch wissen, ob sich die Augenfarbe von dir oder deinem Mann durchsetzen wird.

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Wann Babys Augenfarbe feststeht – alles eine Frage der Zeit

Hat dein Baby von Geburt an braune Augen, wirst du im Laufe der Entwicklung vom Baby zum Kleinkind keine Veränderung feststellen. Anders sieht es aus, wenn Babys Augenfarbe blau ist. Diese kann sich bis zum 18. Lebensmonat verändern. In ganz seltenen Fällen wechselt die Iris auch noch bis zur Pubertät die Farbe. Dies ist allerdings sehr selten und tritt häufig bei Mischfarben wie blau-grün oder auch braun-grün auf.

Verantwortlich für die Färbung ist Melanin, welches sich in der Iris festsetzt. Braune Augen beim Kind bedeuten einen hohen, blaue im Gegensatz dazu einen niedrigen Melaninanteil. Bei hellhäutigen Neugeborenen ist der Farbstoff allerdings nur sehr gering in den Augen vorhanden. Daher schimmert das Auge des Babys bei Lichteinfall blau. Nach und nach lagert sich das Melanin nun bis zum ersten Lebensjahr in der Iris ab.

Blau, Grün oder Braun – welche Augenfarbe hat dein Baby?

Babys Augenfarbe bei hellhäutigen Kindern ist durch das fehlende Melanin blau. Dies ist übrigens auch der Grund, weshalb dein Kind nach der Geburt lichtempfindlich ist. Allerdings verändert sich die Iris nach der Geburt. Welche Augenfarbe dein Kind letztlich haben wird, hängt von den unterschiedlichsten Faktoren der Vererbung ab.

Wahrscheinlich hast du bereits in der Schule in Zusammenhang mit der Vererbungslehre von rezessiv und dominant gehört. Letztere Erbanlagen setzen sich häufiger im Genpool durch und bestimmen die Augenfarbe deines Babys. Blaue Augen zählen dabei zu den rezessiven, braune hingegen zu den dominanten Merkmalen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Augen deines Babys grundsätzlich braun sind, wenn der Papa braunäugig ist. Wenn ihr als Eltern blaue Augen habt, wird das Kind auch blaue Augen haben. Anders ist es, wenn beide Eltern braune Augen haben, dann können auch rezessive Gene von der Farbe blau vererbt werden und deswegen können die Kinder auch blaue Augen haben.

Liebe und Psychologie: Was die Augenfarbe über den Partner aussagt

Grüne Augen deuten auf Gelassenheit und innere Ruhe. (Foto: Archiv) Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Augen sind der Spiegel der Seele und verraten manchmal mehr, als uns lieb ist. Die Augen unseres Gegenübers können viel über dessen Charakter aussagen. So auch beim ersten Date. Sie kennen Ihren Gesprächspartner noch nicht allzu gut. Dennoch können Sie bereits vor einem Gespräch mehr über seinen Dating-Partner erfahren – durch einen Blick in die Augen. Sie wissen oft nicht, wo sie beim Candle-Light-Dinner hingucken sollen? Tipp: Schauen Sie ihrem gegenüber einmal ganz tief in die Augen – dann haben sie den totalen Durchblick. Vorsicht ist allerdings bei Grünäugigen geboten. Laut der „Bild“-Zeitung deutet diese Pupillenfärbung auf Knauserigkeit. Dafür kann der Date-Partner aber auch überaus gelassen sein und mit beiden Beinen im Leben stehen. Stabilität und Ruhe sind außerdem die markanten Merkmale eines Grünäugigen. Haben Sie das erste Date erst einmal überstanden, kann sich schnell etwas Ernstes daraus entwickeln. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, was die Augenfarbe Ihres Partners über ihn aussagt.

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Blaue Augen deuten auf Treue und Aufrichtigkeit. (Foto: imago) Friedlich und aufrichtig?
Ihr Lebenspartner hat blaue Augen? Dann ist er wohl treu und ehrlich – aber auch häufig melancholisch! Falls dies nicht auf Ihren Liebling zutreffen sollte, kommen hier noch einige weitere positive Eigenschaften, die Blauäugigen nachgesagt werden: gerechtigkeitsliebend, friedlich und aufrichtig. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Einige negative Charaktermerkmale zeichnen Blauäugige leider genauso aus. Nämlich, dass sie in der Partnerschaft gelegentlich kalt und distanziert sind und dies auch den Partner gerne einmal spüren lassen.
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Braune Augen deuten auf Fruchtbarkeit und Reife. (Foto: Archiv) Fruchtbar und reif?
Wünschen Sie sich bald Kinder? Dann sollten Sie sich auf jeden Fall einen Partner mit braunen Augen aussuchen. Diesen Menschen sagt man nämlich nach, dass sie besonders fruchtbar sind. Aber es gibt noch einige weitere Attribute, die Sie über Braunäugige wissen sollten: Sie verfügen über Reife und spenden ihrer besseren Hälfte gerne Geborgenheit. Hin und wieder zeichnet aber auch eine gewisse Willenlosigkeit die Braunäugigen aus. Egal ob Grün, Blau oder Braun – Jetzt haben Sie beim Date und in Ihrer Partnerschaft den vollen Durchblick!
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Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Die Augenfarbe gehört zu den Merkmalen, die einen Menschen besonders machen. Sie lässt sich nicht dauerhaft verändern und ist im Personalausweis vermerkt. Die Augen geben dem Gegenüber Signale und auf sie achten Frauen und Männer als Erstes, wenn sie jemanden kennenlernen. Und laut einer Studie der Universität im schwedischen Örebro kann ein tiefer Blick in die Augen schon viel über den Charakter einer Person preisgeben.

Demnach werden Augenfarbe und Frontallappen vom gleichen Gen beeinflusst. Auge und Gehirn sind neurologisch eng miteinander verknüpft und verraten schon auf den ersten Blick sehr viel.

Unter dem Video geht es mit dem Artikel weiter.

Das sagt Ihre Augenfarbe über Ihren Charakter

Jeder Mensch ist anders und jede Augenfarbe ist es auch. Stimmt bei Ihnen die Augenfarbe mit Ihrem Charakter überein?

Braune Auge

Braune Augen zeugen von hervorragenden Führungsqualitäten. Braunäugige Menschen wirken vertrauenswürdig und leidenschaftlich und sind somit beliebte Chefs. Menschen mit braunen Augen gelten als durchsetzungsstark und selbstbewusst, dabei jedoch verträglich. Je dunkler die Augenfarbe, desto mehr Melanin hat der Körper zur Verfügung, was für ein schnell arbeitendes Gehirn sorgt. Angeblich sollen Menschen mit braunen Augen mit wenig Schlaf auskommen und eher zu Schlafstörungen neigen.

Grüne Augen

Menschen mit grünen Augen wirken sexy, verführerisch und mysteriös. Sie schaffen es auf perfekte Art und Weise Dominanz und Milde in Einklang zu bringen. Ihnen wird Kreativität, Umsicht und innere Stärke nachgesagt. Grünäugige gelten als unberechenbar, jedoch schwer aus der Fassung zu bringen.

Graue Augen

Hinter grauen Augen verbergen sich oft Extreme. Menschen mit dunkelgrauen Augen sind schwer einzuordnen, sie können völlig ausgeglichen sein oder eben eine zweiseitige Persönlichkeit haben. Personen mit hellgrauen Augen wirken oft unnahbar, wenn sie jedoch Vertrauen gefasst haben, sind sie treue Freunde fürs Leben.

Blaue Augen

Menschen mit blauen Augen werden von der Außenwelt oft falsch wahrgenommen. Dabei bringen sie eine beeindruckende innere und äußere Stärke mit. Frauen mit blauen Augen sollen angebliche Wehen besser ertragen, als andere Gebärende. Außerdem sollen blauäugige Menschen besser mit Alkohol zurechtkommen.

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Jede braunäugige Schönheit hatte schon einmal diesen Moment: man betrachtet die blitzblau glänzende Augenfarbe einer Freundin und ist ein bisschen eifersüchtig.

Alle Welt ist in Love mit Blue Eyes

Es gibt Songs über blaue Augen, die meisten Werbungen für Wimperntusche richten sich an blauäugigen Frauen und die Personen, die regelmäßig zu den schönsten Menschen der Welt gewählt werden, sind ebenfalls blauäugig.

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Happy Birthday Angelina! ❤️

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Auch berühmte Bilder aus asiatischen Ländern sind meistens jene von außergewöhnlichen Gesichtern: nämlich dunkelhäutigen Menschen mit blauen oder grünen Augen. Jaja, wir haben es begriffen, helle Augen sind toll.

Kontaktlinsen für den temporären Effekt

Die logische Antwort auf die Frage, wie man auch mal zu einem blauäugigen Augenaufschlag kommt, ist logisch: farbige Kontaktlinsen.

Es gibt sie in verschiedenen Qualitäten und Farben. Von der billigen Halloween-Linse, die man nicht länger als ein paar Stunden tragen sollte, bis zur hochwertigen optischen Linse mit Tönung.

Auch manche Stars greifen manchmal zu farbigen Linsen und der Effekt ist wirklich recht hübsch. Kylie Jenner hier zum Beispiel ist eigentlich eine braunäugige Schwester:

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For fun

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Der Mann mit der Augenfarben-OP

Nun gibt es aber auch Menschen, die alles immer ein bisschen übertreiben müssen. Ein Mann aus den USA reiste 2009 nach Panama, um seine Augenfarbe von braun auf blau umoperieren zu lassen. Die Ärzte in seinem Land hatten die Operation verweigert, da sie zu gefährlich ist.

Er hatte seine braunen Augen vorher so gehasst, dass er immer farbige Kontaktlinsen trug – selbst wenn er nur den Müll raus brachte.

Amerikanische Ärzte hatten ihn gewarnt, dass bei dieser Operation eine 50-prozentige Chance bestand, zu erblinden. Trotzdem ließ er die Operation in Südamerika durchführen. Er verlor daraufhin kontinuierlich immer mehr Sehvermögen, bis er 2017 auf einem Auge komplett erblindete.

Sein anderes Auge konnte von amerikanischen Augenärzten gerettet werden. Heute ist er sehr glücklich, wieder seine braunen Augen zu haben.

Mehr dazu: Augapfel-Tattoo kann ins Auge gehen

Fazit: Mehr liebe für braune Äuglein

Ein ziemlich gefährlicher, umständlicher und gesundheitsschädlicher Weg, um bei der Erkenntnis anzukommen, dass man so schön ist wie man ist.

Ein bisschen mehr gesellschaftliche Liebe für braune Augen wäre aber auch möglich, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

Braune Augen sind warm, schokoladig, mysteriös und tief.

Liebt eure braunen Augen mehr!

Mehr dazu: 5 Tipps für strahlende Augen

Vererbung: Das langsame Verschwinden der blauen Augen

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Der Anblick war für Professor Uwe Pleyer eine Überraschung. Diese junge Frau aus Bolivien, die da vor ihm saß, hatte stechend hellblaue Augen. Augen, die ganz und gar nicht zu ihrer bronzefarbenen Haut und den typischen Gesichtszügen ihrer Heimatregion passen wollten. Der Oberarzt aus der Berliner Charité hatte zwar schon mehrfach Menschen aus Südamerika mit blauen Augen gesehen. Aber diese Augen waren nicht gesund.

„Der Wunsch, blaue Augen zu haben, sitzt bei vielen Menschen in Lateinamerika tief“, sagt Pleyer, „sie nehmen viel auf sich, um dieses Schönheitsideal zu erreichen. Manchmal zu viel.“ So waren die Augen der jungen Frau zwar wunderschön blau, aber leider auch krank. Als Preis für diese Augenfarbe hatte die Patientin, wie viele andere in ihrer Heimat auch, einen „Operateur“ aufgesucht, der ihr ein kleines hellblaues Scheibchen in die Vorderkammer des Auges eingesetzt und dieses vor die eigene, dunkelbraune Iris positioniert hatte.

Vor hundert Jahren war jeder Zweite in den USA blauäugig

Doch in diesem engen anatomischen Segment ist wenig Platz für ein kosmetisches Implantat. Als unausweichliche Folge steigt der Druck im Auge an und die Patientin erleidet ein sogenanntes Sekundärglaukom. Mit einer Operation konnte das Augenlicht der Frau gerettet werden. Gesund und ohne strahlend blaue Augen flog sie zurück in Richtung Anden.

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Blaue Augen sind unbestritten ein Schönheitsideal. Das gilt heute umso mehr, als dass es immer weniger Menschen mit blauen Augen gibt. Vor 100 Jahren war beispielsweise die Hälfte der US-Bevölkerung blauäugig – heute ist es nur noch einer von sechs Amerikanern.

Augen für jedes Bedürfnis und alle Lebenslagen

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Scharfe Augen: Die Netzhaut von Greifvögeln verfügt über sieben Mal mehr Sehzellen als unser menschliches Auge. Dadurch können sie weit entfernte Beute sehen. Die Evolution hat Aug…en für jedes Bedürfnis hervorgebracht: Ob Hochleistungsorgane fürs Wasser oder Augen für räumliches Sehen und für den Rundumblick … Quelle: PA

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…zum Beispiel Riesenaugen: Nachtiere haben meist große Augen, die dafür sorgen, dass besonders viel Licht auf die Netzhaut gelangt. Gut zu sehen, bei den Eulen… Quelle: PA

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…oder bei den kleinen nachtaktiven Koboldmakis. Quelle: PA

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Uraugen: Forscher haben herausgefunden, wie die einfachsten Augen der Tierwelt funktionieren. Ein Ringelwurm mit Augenflecken, die lediglich aus zwei Zellen bestehen, diente ihnen …dabei als Modelorganismus. Quelle: Max Planck Institut

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Rekordaugen: Tintenfische und andere Wirbeltiere bevorzugen das Linsenauge. Quelle: PA

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Mosaikaugen: Ganz anders haben sich dagegen die Augen von Insekten und Krebse in der Evolution entwickelt… Quelle: PA

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…denn Facettenaugen sind teilweise aus Zehntausenden Einzelaugen zusammengesetzt. Quelle: PA

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Superaugen: Unter den Insekten hat die Libelle den besten Sehsinn. Quelle: PA

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Mini-Augen: Maulwürfe und Mulle können hingegen oft nur zwischen hell und dunkel unterscheiden. Ihre Augen sind nur stecknadelkopfgroß. Quelle: PA

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Schlangenaugen: Auch Schlangen sehen nicht besonders gut, aber einige Exemplare verfügen über Infrarotsensoren am Kopf, die ein Wärmebild erzeugen. Quelle: PA

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UV-Augen: Vogelaugen haben einen entscheidenden Vorteil: Sie können UV-Licht besser wahrnehmen. Quelle: PA

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Angstaugen: Fluchttiere haben ihre Augen meist seitlich am Kopf, damit sie den Rundumblick behalten und Feinde rechtzeitig sehen. Quelle: PA

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Tigeraugen: Räumliches Sehen gelingt aber nur wenn beide Augen annähernd dasselbe Bild sehen. Raubtiere können die Distanz zur beute sehr gut abschätzen. Quelle: DPA

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Radaraugen: Es gibt jedoch auch Räuber mit einem guten Rundumblick wie das Chamäleon beweist. Quelle: PA

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Katzenaugen: Auch Pferde, Katzen und die meisten anderen Säugetieren unterscheiden Grautöne besser als Farben. Quelle: PA

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Glupschaugen: Die Augen von nachtaktiven Tieren wie diesem Potto-Halbaffen aus Madagaskar sind perfekt an die Dunkelheit angepasst. Allerdings können sie dadurch auch weniger Farbe…n sehen. Quelle: PA

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Froschaugen: Mit großen Augen schaut der Grasfrosch dem Betrachter entgegen. Doch er sieht nur Bewegung. Quelle: PA

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Unsichtbare Augen: Sogar manche Einzeller können sehen, allerdings nur in sehr bescheidenem Maß. Quelle: PA

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Stielaugen: Das Auge der Weinbergschnecke wird als Blasenauge bezeichnet. Quelle: PA Lesen Sie auch Umweltschutz

Der umgangssprachliche Begriff „blaue Augen“ ist allerdings unpräzise: Augen sind nicht blau, grün oder braun. Der größte Teil des Augapfels ist schlicht weiß: die Lederhaut, die derbe Hülle des Sehorgans. Was unseren Augen Farbe verleiht, ist die nur zwischen 0,5 und knapp drei Millimeter dicke Iris, die Regenbogenhaut. Sie reguliert den Lichteinfall ins Auge, indem sie die Pupille verengt, zum Beispiel bei Sonnenschein, oder weit öffnet, bei Dunkelheit etwa oder unter Medikamenten- und Drogeneinfluss.

Augenfarbe von Babys ändert sich in den ersten Lebensjahren

Physiologisch gesehen ist die blaue Augenfarbe eigentlich ein Hinweis auf einen Mangel: In einer solchen Iris liegt wenig beziehungsweise gar kein Melanin vor, jener Pigmentfarbstoff, der eine Regenbogenhaut dunkel erscheinen lässt. In blauen Augen bestimmt das weitgehend unpigmentierte Bindegewebe der Iris den Gesamteindruck.

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Der Pigmentgehalt kann sich in Maßen ändern: Nicht wenige europäische oder europäischstämmige Eltern bewundern bei Neugeborenen die „schönen blauen Augen“, um in den nächsten Jahren – meist bis etwa zum 6. Lebensjahr – deren Farbwandel ins Braune durch eine zunehmende Pigmenteinlagerung mitzuerleben.

Nur wenige Tierarten wie beispielsweise einige Katzenrassen haben eine blaue Iris, und auch beim Menschen ist diese Variante eher ein entwicklungsgeschichtlicher Zufall. Vor sechs Jahren erregte der Bericht einer dänischen Wissenschaftlergruppe für Aufsehen. Sie waren einer winzigen Änderung in der Erbsubstanz auf die Spur gekommen, die allerdings von weitreichender Bedeutung war.

Vor zehntausend Jahren hatten alle Menschen braune Augen

Irgendwann im Zeitraum vor sechs- bis zehntausend Jahren sei es, so die Quintessenz der Studie, bei Menschen in der Schwarzmeerregion zu einer Mutation des OCA2-Gens gekommen. Es ist das Gen, das über den Melaningehalt die Iris- und damit die Augenfarbe bestimmt. Bis zu jenem Zeitpunkt hatten alle Menschen und deren Vorläufer braune Augen. Ob es wirklich „ein gemeinsamer Vorfahr“ war, dem alle blauäugigen Europäer entstammen, sei dahingestellt – Mutationen des OCA2-Gens sind wahrscheinlich auch in verschiedenen Epochen und anderen Regionen aufgetreten, es gab und gibt – wenngleich sehr selten – auch Menschen afrikanischer Herkunft mit leuchtend blauen Augen.

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Forscher vermuten, dass in der Mittelsteinzeit (9500 bis 4500 v. Chr.) die Mutation innerhalb einer relativ kleinen Gruppe von Menschen weitervererbt wurde, aus der später eine exponentiell wachsende Population entstanden ist, die in Richtung Ostseeraum und Nordeuropa migrierte, wo blaue Augen weitaus am häufigsten vorkommen.

Es wird ein Paarungsmuster vermutet, das bis in die jüngere Vergangenheit üblich gewesen ist. Denn bis weit ins 20. Jahrhundert hinein heirateten in vielen Teilen Europas wie Nordamerikas Paare mit morphologischen Ähnlichkeiten: Blonde Schweden ehelichten in Mittelalter und Neuzeit eher andere blonde Schweden als dunkelhaarige Italiener. Und blauäugige Nordamerikaner bevorzugten in der Pionierzeit eher blauäugige Landsleute als mit dunkler Iris ausgestattete Indianer oder Afroamerikaner.

Weniger Pigment in Augen und Haut, höhere Aufnahme von Sonnenstrahlen

Der Kinderreichtum, der damals bei Europäern und europäischen Auswanderern normal war, führte quasi zum Siegeszug der blauen Augen auf der Nordhalbkugel. Erst mit dem Fall tradierter und aus heutiger Sicht oft ethnisch diskriminierender Paarungsmuster wurde diese Tendenz gebrochen.

Die Entwicklung einer blauäugigen, hellhäutigen Spezies vor allem in Nordeuropa ist evolutionsbiologisch bedingt: Weniger Pigment bedeutet eine geringere Barriere für Sonnenstrahlen, die in diesen Breiten nur begrenzt vorhanden sind und die der Körper zur Produktion von Vitamin D braucht. In den sonnenlichtexponierten Tropen hingegen ist das Haut- und Augen-Pigment ein Schutz vor der schädlichen Wirkung ultravioletter Lichtanteile.

Für die in der Entwicklung von Hochkulturen maßgeblichen Völker aus dem Mittelmeerraum war der Anblick von Menschen mit blauen Augen oft geradezu erschreckend. Tacitus spricht in seinem Werk „Germania“ von den „wilden blauen Augen“ der als bedrohlich empfundenen Völker an der Nordgrenze des Römischen Reiches.

In der Ägäis galten blaue Augen als teuflisch

Der Wandel vom Fremdartigen zum Schönheitssymbol vollzog sich mit dem ökonomischen wie politischen Aufstieg West- und Nordeuropas im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Blasse Haut und blaue Augen galten schließlich für Frauen besonders erstrebenswert; Männern mit blauen Augen wurden verschiedene Charaktereigenschaften nachgesagt wie Kaltblütigkeit und eine oft faszinierende Gefährlichkeit.

Nicht überall indes wurden blaue Augen geschätzt: In der Ägäis etwa galten sie als teuflisch und zum Schutz vor ihrer verhexenden Wirkung wurden Amulette getragen. Als Hollywood begann, westliche Kultur zu prägen, erreichte die blaue Iris den Höhepunkt ihrer Karriere: Was die Traumfabrik als Ideal vorgab, wurde von den Konsumenten in aller Welt übernommen. Es waren Stars wie Marilyn Monroe und Paul Newman, wie Peter O’Toole und Brad Pitt, die Maßstäbe setzten.

Blauäugige Kinder zeigten sich in Studien scheuer

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Nur in sehr begrenztem Maße scheint die Augenfarbe in der Realität – und damit im Widerspruch zu Mythen – den Charakter widerzuspiegeln. Psychologen haben in den letzten zwei Jahrzehnten in verschiedenen Studien Hinweise darauf publiziert, dass Kinder mit blauen Augen im sozialen Miteinander zurückhaltender, fast scheuer sind („social wariness“) als Gleichaltrige mit einer dunkleren Pigmentation der Iris.

So hat unter anderem eine Studie der University of Maryland ergeben, dass bei der Beobachtung und Verhaltensbeurteilung durch Lehrer Jungen im Vorschulalter mit blauen Augen als wesentlich verschlossener und mit einer größeren Neigung zur Verinnerlichung eingeschätzt wurden als Gleichaltrige mit braunen Augen. Bei Mädchen fand sich ein solcher Unterschied nicht.

Eingehend ist der Einfluss der Augenfarbe auf bestimmte Erkrankungen untersucht worden. Die Bilanz ist dabei für die Blauäugigen gemischt. Nicht ganz unerwartet: Menschen mit einer blauen Iris haben ein höheres Risiko, an einem metastatischen Melanom der Aderhaut zu erkranken. Dies ist eine im Inneren des Auges entstehende Variante jenes bösartigen Tumors, der auf der Haut vor allem als Folge einer hohen UV-Exposition entsteht. Aus diesem Grund raten Hautärzte bei Urlaub am Strand oder im Hochgebirge zu massivem Sonnenschutz.

Helle Augen sind gefährdete Augen

Der relative Risikofaktor, an Metastasen eines solchen pigmentierten Melanoms des Auges zu sterben, wurde von Forschern in Boston für Blauäugige mit 1,90 errechnet. Er ist damit um 90 Prozent höher als für Menschen mit einer braunen, pigmentierten und daher mehr Licht abweisenden Iris.

In Australien hat man in einer großen epidemiologischen Studie an mehr als 3600 Teilnehmern einer Region westlich von Sydney (das Projekt hieß passenderweise Blue Mountains Eye Study) herausgefunden, dass Menschen mit blauer Iris eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, in ihren reiferen Jahren an Altersabhängiger Makuladegeneration zu erkranken. Das Risiko, eine das Sehvermögen massiv bedrohende Spätform der Krankheit zu bekommen, war für Menschen mit blauer Iris um rund 70 Prozent höher als für Gleichaltrige mit dunkler Regenbogenhaut.

Das AMD abgekürzte Leiden ist in den Industrienationen die häufigste Ursache für Sehverlust und Erblindung im Rentenalter und beruht auf einem Untergang der Sinneszellen in der Makula, Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhaut. Wieder ist die mangelnde Pigmentierung der Iris ein Nachteil: Als einer der wichtigsten Risikofaktoren für eine AMD ist eine überdurchschnittliche Sonnenexposition identifiziert worden.

Blaue Augen – Gerigeres Risiko für Grauen Star

Die gleiche Studie brachte auch ein positives Ergebnis für blauäugige Menschen: Sie haben ein geringeres Risiko, eine altersbedingte Linsentrübung (Katarakt/Grauer Star) zu erleiden als jene mit dunkler Iris. Den Grauen Star kann man allerdings problemlos und mit meist exzellentem postoperativem Sehvermögen operieren. Die AMD hingegen kann man entweder gar nicht behandeln (Trockene AMD) oder sie erfordert eine aufwendige Therapie mit in den Glaskörper des Auges injizierten Medikamenten (Feuchte AMD).

Da das genetische Merkmal einer blauen Iris rezessiv vererbt wird, das einer braunen Pigmentierung jedoch dominant und weitaus mehr Menschen einen Fortpflanzungspartner aus einer anderen Ethnie haben (vor hundert Jahren heiratete man zu mehr als 80 Prozent innerhalb der gleichen ethnischen Gruppe), ist ein Rückgang des Bevölkerungsanteils mit blauen Augen eine deutlich zu beobachtende Konsequenz.

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Werden blaue Augen also aussterben? Das ist durchaus möglich, wenngleich dies nicht in absehbarer Zukunft gesehen wird. Auf jeden Fall wird die Zahl der Menschen mit blauen Augen weiter zurückgehen. Gerade deshalb wird man sie wohl umso mehr als Schönheitssymbol schätzen. Vielleicht wird in Zukunft aber auch eine Technik zur Verfügung stehen, mit der sich jeder Mensch eine Irisfarbe nach Wahl zulegen kann – und zwar ohne jene Risiken, wie sie die junge Frau aus Bolivien auf sich nehmen musste.

Schon gewusst?: Du hast blaue Augen? Dann bist du etwas ganz Besonderes!

Wir verlieben uns in fremde und trauen unseren eigenen manchmal nicht über den Weg: Für die meisten von uns sind die Augen das wichtigste Sinnesorgan. Was wir bisher nicht wussten? Unsere Augenfarbe verrät viel über uns und unsere Gesundheit.
Für alle, die die Welt durch ein blaues Paar Augen sehen, gilt ab jetzt: Aufmerksam mitlesen! Wir haben für euch interessante Fakten über Menschen mit blauen Augen.

1. Du bist etwas ganz Besonderes

An alle, die sich mit blauen Augen schmücken dürfen: Ihr seid etwas ganz Besonderes – was genau euch so hervorhebt, seht ihr oben im Video!

2. Blauäugige sind in der Unterzahl

Nur 10 Prozent der weltweiten Bevölkerung haben blaue Augen. Dem größten Teil von ihnen begegnen wir im Ostseeraum. Finnland wird nicht ohne Grund als Hauptwohnsitz der Blauäugigen bezeichnet: Hier teilen sich 90 % der Männer und Frauen diese Augenfarbe.

3. Menschen mit blauen Augen sind weniger schmerzempfindlich

Forschungen von Wissenschaftlern der Universitiy of Pittsburgh ergaben, dass blauäugige Frauen die Geburt eines Kindes als weniger schmerzhaft empfanden als solche mit dunklen Augen.

4. Dafür sind sie umso lichtempfindlicher

Menschen mit blauen Augen reagieren empfindlicher auf Licht. Diese Empfindlichkeit steht in Verbindung mit der Pigmentierung. Genauer gesagt können wir der Melanin-Produktion die Schuld in die Schuhe schieben. Je blauer die Iris eines Auges ist, desto weniger Pigmente sind vorhanden. Ähnlich wie bei heller und dunkler Haut, stellt die Anzahl der Pigmente den Grad des eigenen Licht- und UV-Schutzes dar.

5. Die Augenfarbe hat Einfluss auf unsere Wirkung

CyberPulse führte eine Umfrage in Los Angeles unter rund 1000 Frauen durch. Sie sollten bewerten, wie die gezeigten Personen auf sie wirkten. Das Ergebnis: Blauäugige wurden oft als sexy, süß und höflich wahrgenommen. Allerdings trauten die Damen ihnen wenig Intelligenz zu: Nur sieben Prozent stuften sie als besonders intelligent ein.

6. Blauäugige Jungen sind zurückhaltender

Eine Studie der University of Maryland ergab, dass Jungen mit blauen Augen im Vorschulalter weitaus verschlossener im Umgang mit anderen Kindern sind. Außerdem weisen sie häufiger eine Neigung zur Verinnerlichung auf als ihre dunkeläugigen Altersgenossen. Die Beobachtungen und Verhaltensbeurteilungen der Studie erfolgten dabei durch die Lehrkräfte.
Besonders interessant: Bei Mädchen konnte ein solcher Unterschied nicht festgestellt werden.

7. Blauäugige werden um Ihre Augenfarbe beneidet

Könnten wir unsere Augenfarbe selbst bestimmen, würden sich 42 % der Deutschen für blaue Augen entscheiden. Dies ergab die Umfrage eines Kontaktlinsen-Anbieters.

8. Diese Farben stehen blauen Augen am besten!

Die Komplentärfarbe zu Blau ist Orange und betont eure Augen eigentlich am besten. Das Problem: Orange Augenlider sind alles andere als alltagstauglich.
Greift stattdessen lieber auf Apricot- und Rosétöne zurück. Diese haben eine ähnliche Wirkung, sind aber weniger auffällig und somit super fürs Büro geeignet. Abends düft ihr gerne tiefer in den Farbtopf greifen. Braun- und Goldnuancen, aber auch Kuper- und Koralltöne bringen eure Augen zum Strahlen.
Von denen solltet ihr lieber die Finger lassen: Blau- und Grüntöne lassen eure Augenfarbe blasser wirken und eure Gesichtsfarbe trübe.

Welche Bedeutung haben die verschiedenen Augenfarben?

„Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich.“
„Blaue Augen Himmelsstern, küssen und posieren gern.“
„Grüne Augen Froschnatur, von der Liebe keine Spur.“

So oder so ähnlich hat bestimmt schon jeder von uns einmal diverse (Halb)Wahrheiten über unsere Augenfarben gehört. Doch was steckt dahinter?

Der Großteil der Menschen tut es gleich: Beim ersten Treffen einer unbekannten Person gucken wir unserem Gegenüber – meist jedoch unbewusst – zuerst in die Augen. Die Iris (Regenbogenhaut) fasziniert schon seit Jahrhunderten von Jahren die Menschheit. Unzählige Märchen und Mythen ranken sich um die verschiedenen Augenfarben. Jede Form der Pigmentierung soll einiges über unsere Persönlichkeit preisgeben. Dies wurde sogar von der Universität Örebro in Schweden bewiesen.

Wie entstehen unterschiedliche Augenfarben?

Verantwortlich für den Farbton ist die Menge des Pigments Melanin in der Iris, das in unterschiedlichen Nuancen und Mengen existiert. So kann man sagen, dass eine hohe Konzentration an Melanin braune Augen und ein geringerer Anteil Grün-, Grau- und Blautöne erscheinen lässt.

Jeder Augenfarbe werden andere Charaktereigenschaften nachgesagt

Die Augen sind der Spiegel der Seele

Jeder Augenfarbe werden gewisse Charaktereigenschaften zugeschrieben. Dies wurde von Wissenschaftlern der Universität von Örebro in Schweden eingehend analysiert. Sie haben 428 Menschen in Bezug auf ihre Persönlichkeit unter Beachtung ihrer Augenfarbe beobachtet. Neben der bereits bekannten Tatsache, dass die Gene die Farbe unserer Regenbogenhaut bestimmen, fanden sie heraus, dass genau die gleichen Gene ebenso zur Bildung der Frontallappen beitragen. Und da Gehirn und Augen neurologisch eng miteinander in Verbindung stehen, kann man folglich sagen, dass es eine klare Verbindung zwischen unseren Reaktionen auf die Umgebung und der Augenfarbe gibt.

Woher kommen blaue Augen?

Blaue Augen kommen überwiegend bei hellhäutigen Menschen vor. Das Land mit den meisten blauäugigen Menschen ist Estland. Erst vor circa 7000 Jahren sind blaue Augen durch eine Genmutation entstanden.

Welche Eigenschaften werden Menschen mit blauen Augen nachgesagt?

  • Schüchtern
  • Höflich
  • Emotional kalt
  • Romantisch
  • Innere Stärke
  • Bescheiden
  • Verlässlich
  • Süß

Was ist die häufigste Augenfarbe?

Die häufigste Augenfarbe ist braun, denn circa 90 Prozent aller Menschen haben braune Augen. Braune Augenfarbe ist sowohl bei Menschen mit heller, wie auch mit dunkler Hautfarbe zu finden.

Welche Charaktereigenschaften werden braunäugigen Menschen zugeordnet?

  • Stärke
  • Selbstbewusst
  • Dominant
  • Fürsorglich
  • Optimistisch
  • Unruhig
  • Gereizt
  • Treu

Was ist die seltenste Augenfarbe?

Nur circa zwei bis vier Prozent der Weltbevölkerung hat sie: die seltenste Augenfarbe Grün. Auch hier stimmten vielen Persönlichkeitsmerkmale überein.

Welche Eigenschaften besitzen Menschen mit grünen Augen?

  • Verführerisch
  • Kreativ
  • Abenteuerlustig
  • Eifersüchtig
  • Unberechenbar
  • Neugierig
  • Mystisch
  • Intelligent

Ausnahmen bestätigen die Regel

Aber wie bei allem, gibt es auch in diesem Fall Besonderheiten. Zwar sind bei uns allen die Farben beider Augen nur selten hundertprozentig identisch und eine kleine Farbabweichung beider Augen ist eher die Regel. Doch es gibt Menschen mit zwei absolut verschiedenen Augenfarben. Bei diesem Phänomen spricht man von einer Iris-Heterochromie. Eine Pigmentstörung, die jedoch viel häufiger bei Tieren als beim Menschen auftritt. Sie ist so besonders, dass sie sogar im Pass vermerkt werden muss.

Es gibt auch Menschen, die zwei unterschiedliche Augenfarben haben.

Hier in unserem Blog findet ihr noch viele weitere Themen „rund ums Auge„.

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