Babybrei 4 monate

Babybrei Rezepte ab dem 4.Monat


Ab dem vollendeten 4. Monat darf das Baby Brei und Fingerfood probieren. Dabei solltet ihr aber ganz behutsam vorgehen, denn bisher kennt der Babybauch ja nur Milchnahrung. Der Magen und das gesamte Verdauungssystem müssen sich jetzt erst langsam an die feste Nahrung gewöhnen. Damit euer Baby nicht nachts von Bauchschmerzen oder Blähungen gequält wird, empfiehlt es sich den ersten Brei mittags zu füttern. Unsere Babybrei Rezepte ab dem 4. Monat enthalten in der Regel gut verträgliches Gemüse, Kartoffeln und zum Teil Fleisch, die das Baby probieren darf wenn es 4 Monate alte geworden ist. Die Hits unter den Gemüsesorten für Babybrei ab dem 4.Monat sind übrigens Möhre, Zucchini, Kürbis und Pastinake, die wir euch genauer in unserer Gemüsetabelle für Babys vorstellen.
Die ersten Rezepte in dieser Kategorie erscheinen in Kürze. Weiterlesen:

Verstopfung beim Baby

Leider ist Verstopfung eine häufige Begleiterscheinung der Beikosteinführung…wir geben euch Tipps und zeigen euch Hausmittel, die dagegen helfen:
lesen

Babybrei Rezepte

Viele Eltern geben ihren Babys Rüebli- und Kartoffelbrei. Aber auf Dauer ist das eintönig und auch ungesund. Kleinkinder können leicht an Zucchetti, Kürbis und Spinat herangeführt werden. Nützen Sie diese geschmackliche Offenheit Ihres Kindes aus. Anregungen und Rezepte für den Babybrei finden Sie hier.

1 von 8

Rezepte für die Kleinsten. Foto: Ersler Dmitry

Ein Glas Brei kostet im Handel genauso viel wie ein Kilo Obst oder Gemüse. Eltern können viel Geld sparen, wenn Sie das Essen für den Nachwuchs selber zubereiten. Unabdingbar ist dafür ein Pürierstab.

Etwa ab dem 5. Monat ist das Baby motorisch dazu fähig, mit der Zunge Nahrung zu formen und diese einzuspeicheln. Jetzt also kann mit dem Zufüttern begonnen werden. Zufüttern bedeutet, dass das Kind langsam an feste Nahrung und dessen Geschmack gewöhnt wird. Beikost ist auch wichtig, um den Energiebedarf zu decken.

Der erste Brei will gut geplant sein: Als Essenseinstieg eignet sich die Mittagsmahlzeit. Auf jeden Fall sollte dazu nicht das schickste Babyoutfit getragen werden, da anfangs ein Grossteil der Nahrung überall dort zu finden ist, nur nicht im Mund. Ausserdem eignet sich ein Plastiklöffel besser, als einer aus Metall. Gemüsebrei lässt sich sehr gut einfrieren (Spinat ist nicht geeignet). So kann eine grössere Menge zubereitet werden. Packen Sie einzelne Portionen in Gefrierbeutel und pressen Sie den Brei flach in der Tüte, so lässt sich dieser nach dem Einfrieren schneller auftauen. Der aufgetaute Brei sollte langsam im Topf erwärmt werden, so bleiben die Vitamine und Nährstoffe erhalten. Die Portionen sollten zeitnah, in den nächsten Wochen, aufgebraucht werden. Einmal Aufgetautes sofort verbrauchen und nicht wieder einfrieren.

Sobald das Baby richtig sitzen kann, erweist sich der Hochstuhl als besonders nützlich. Für die erste Mahlzeit eignet sich schlichter Rüeblibrei, dieses Gemüse enthält natürliche Süsse und wird von den meisten Kleinkindern angenommen. Beschränken Sie sich die erste Woche auf diesen Brei. Später kann ein Rüebli-Kartoffel-Brei den Speiseplan erweitern. Die bisherige Ernährung, Stillen oder das Fläschchen, wird natürlich noch beibehalten.

Erweitern Sie langsam den Speiseplan

Später können zusätzliche Gemüsesorten in den Speiseplan integriert werden. Achten Sie dabei auf saisonales Gemüse. Hat das Kind den Nachmittagsbrei als Mahlzeit akzeptiert und bereits einige Gemüsesorten gekostet, sollte Fleisch in den Speiseplan mit aufgenommen werden. Dieses ist für die Eisenzufuhr des Kindes sehr wichtig. Bald kann der Brei auch um Reis oder Nudeln erweitert werden.

Verwöhnen Sie Ihr Baby mit einer abwechslungsreichen Brei-Ernährung. Foto: iStock, Thinkstock

  • 13

Von Natascha Mahle

Zwischen Einführung des mittäglichen Gemüsebreis und der Aufnahme einer zweiten Mahlzeit sollten mindestens vier, maximal sechs Wochen vergehen. Ob Sie dem Kind erstmals nachmittags einen Obstbrei füttern oder am Abend einen Milchbrei, ist Ihnen überlassen.

Zu Beginn kann eine Banane zerquetscht werden. Diese kann ein paar Tage später mit Haferflocken angereichert werden. Nicht jedes Kind wird begeistert seinen Mund öffnen, sondern pocht weiter auf die Muttermilch. „Nicht verzweifeln“, rät die zweifache Mutter Ruth. „Meine erste Tochter wollte keinen Brei, ich habe sie und mich unter Druck gesetzt. Habe ihr immer den Brei unter die Nase gehalten.“ Beim zweiten Kind kam dann die Gelassenheit. „Sie wollte keinen Brei, also habe ich ein paar Tage gewartet. Habe die Kleine während den Mahlzeiten in den Hochstuhl gesetzt. Wir Grossen haben geschlemmt und sie konnte zusehen. Da kam der Hunger von ganz alleine.“ Ein Kleinkind wird nicht verhungern, wenn es den ersten Brei ablehnt. Das Fläschchen und die Muttermilch liefern noch Energie und Nähstoffe. Weigert sich ein Kind vehement über einen längeren Zeitraum und lehnt jede feste Nahrung ab, kann der Kinderarzt oder eine Hebamme um Rat gefragt werden.

Bitte nicht:

Das Geschmacksempfinden von Kindern kann nicht mit dem von Erwachsenen gleichsetzt werden. Wundern Sie sich deshalb nicht, warum in den Rezepten weder mit Salz, Pfeffer oder sonstigen Gewürzen abgeschmeckt wird. Widerstehen Sie auch dem elterlichen Empfinden – nur das Beste für mein Kind – den Obstbrei mit Zucker nachzusüssen. Ihr Nachwuchs würde zwar begeistert am Babylöffel kleben, aber Zucker ist in diesem Alter nicht zu empfehlen.

Das Kleinkind kannte bis zur Einführung der Löffelkost nur den Geschmack von Muttermilch bzw. von Milchersatznahrung, vielleicht noch den Geschmack von Fencheltee. Rüebli, Kartoffeln; Bananen und Äpfel sind absolutes Neuland und müssen vom Kind erstmals erfahren und eingeordnet werden. Zu viele Geschmackseindrücke überfordern es. Führen Sie deshalb neue Gemüse- und Obstsorten langsam ein. Sobald Breikost eingeführt wird, steigt der Flüssigkeitsbedarf des Kindes. Eltern sollten deshalb Ihr Kind ans Trinken heranführen. Dazu eignet sich ein Babyschoppen oder eine Schnabeltasse. Um den ersten Durst zu löschen, eignet sich neben Wasser auch Tee. Vom puren Saft, Schorlen oder speziellen Babydrinks ist abzuraten, diese enthalten zu viel Zucker.

  • 1. Teil Babybrei Rezepte
  • 2. Teil Breis für den Mittag
  • 3. Teil Süsse Brei-Rezepte für morgens oder abends

Sobald das Baby die Anzeichen zeigt, reif für die Beikost zu sein (welche das sind, liest du hier), geht es ran an den Herd. Babybrei selber machen ist ja so einfach, und man weiss immer, was drin ist (so viel mal zu den Vorteilen gegenüber gekauftem Brei). Frisch ist am besten. Es gibt Babies, die essen nicht mal selbstgemachten Brei vom Vortag, geschweige den aufgetauten.

Der erste Babybrei: mit viel Gemüse wie Karotte, Kürbis oder Süsskartoffeln

Der Start für den ersten Babybrei ist einfach.

  1. Wähle eines der Gemüse für einen ersten Babybrei (hier liest du alles zu den geeigneten Sorten), z.B. Kürbis oder Karotten.
  2. Mit etwas Rapsöl einige Löffel Gemüsebrei am Mittag füttern.
  3. Teste einige Tage lang, ob das Baby ihn mag und gut isst.
  4. Dann kommen Kartoffeln und bald auch Getreide dazu. (Hier gehts zum Ernährungs-Fahrplan).
  5. Nach etwa einem Monat oder sobald das Baby 150 ml isst, kann die zweite Mahlzeit eingeführt werden.

Babybrei: Von Kürbis bis zu Süsskartoffeln, von Spinat bis zu Zucchini und natürlich klassisch mit Karotte und Kartoffeln als Grundlage.

Regel: Den Mittagsbrei am Anfang nur mit einem Gemüse zubereiten. Isst das Baby gut, können zwei bis drei Gemüse (und/oder Kartoffeln) gemischt werden.

Zum Glück hatte mein Sohn (mit 9 Monaten) meistens Lust, auch Neues auszuprobieren (oder ich habe ihn schon so weit “erzogen”, dass er dies gerne machte) und er hatte auch immer Freude an verschiedenen Farben. Einzig bei der Konsistenz des Breis hatte er noch Mühe. Die Abneigung gegen gewisse Lebensmittel kam erst ab dem 3. Lebensjahr. Jedes Gemüse, das neu eingeführt wird, hat einen anderen Geschmack, den das Baby zuerst kennen lernen muss!

Baby Led Weaning anstelle von Babybrei?

Ich versuchte ab dem 10. Monat BLW (was das ist, erkläre ich hier). Doch glitschige Süsskartoffeln oder anderes Gemüse mochte er anfangs nicht so in der Hand halten. Er versuchte dann, direkt mit dem Mund das Gemüse auf dem Tisch zu treffen (ein bisschen wie ein Hund sieht das dann aus) anstelle es in die Hand nehmen zu müssen, haha, sieht lustig aus. Doch je älter er wurde, desto besser funktionierte es und er wollte wie wir Grossen mit der Hand selbst essen.

Hier übrigens noch einige wissenswerte Seiten hier auf dem Blog:

Der 1. Babybrei – Grundwissen – Anzeichen für die Beikostreife

Mehr zur Geschmacksentwicklung von Kindern

Alle Babybrei-Rezepte

Die Ernährung des Babys im 1. Jahr (Ernährungsplan)

Welche Milch für mein Baby / ab wann darf es Kuhmilch?

So schön sieht die Brei-Welt aus: farbige Anfänger-Rezepte für das Baby

Babybrei mit Kürbis, Karotten, KartoffelnSpeziell: Rande bzw. Rote Bete, Hirse, KartoffelnBroccoli-Kürbis-Brei mit Haferflocken, Ei und Thymian.Für Anfänger: Süsskartoffel-BreiGemüsebrei mit Kartoffeln, Broccoli, KarottenKartoffel-Broccoli-Erbsen mit Quark für MamaBabybrei mit Pak Choi, Kartoffeln und Avocado Spinatbrei, Erbsen, Kartoffeln Babybrei mit Pastinake, Karotten, Kartoffeln und Süsskartoffeln.

Gefällt mir:

Gefällt mir Wird geladen…

Babybrei Rezepte ab 5. Monat

Wenn man sich bei der Beikosteinführung an den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung orientiert, so ist ein fünf Monate altes Baby – rein körperlich – für Babynahrung bereit. Der Anfangszeitpunkt sollte laut FKE zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat liegen.

Lesen Sie hier weitere Informationen zum Thema oder gehen Sie direkt zu den Babybrei Rezepten ab 5 Monaten.

Babybrei Rezepte ab 5. Monat – geeignete Lebensmittel

Dass Sie mit der Beikost bereits ab dem 5. Lebensmonat anfangen können, bedeutet nicht, dass Sie Ihrem Baby bereits zu diesem Zeitpunkt alles auftischen können. Gewisse Grundsätze sind zu beachten.

Bereiten Sie zuerst einen Gemüsebrei zu! Denn Gemüse ist nicht nur nährstoffreich, sondern beinhaltet auch keinen für ein so junges Baby unnötigen Fruchtzucker. Gemüsebrei eignet sich hervorragend als Mittagsbrei. Folgende Gemüsesorten können Sie für einen Babybrei ab 5 Monaten verwenden:

  • Süßkartoffel
  • Pastinake
  • Möhre
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Fenchel
  • Kartoffel
  • Kohlrabi
  • Mangold
  • Steckrübe
  • Gurke

Allein Gemüse macht jedoch keine ausgewogene Beikost aus. Gemüse ist zwar sehr wichtig, beinhaltet jedoch nicht alle für Ihr Baby wichtigen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Nachdem Sie die erste Phase der Beikosteinführung, in der reine Gemüsebreie aus einer Sorte zubereitet werden, erfolgreich absolviert haben, kombinieren Sie das Gemüse für eine nährstoffeiche Mittagsmahlzeit stets mit Kartoffeln (Stärke) und Fleisch. Kartoffeln lassen sich wahlweise durch Getreide austauschen. Fleisch sollte jedoch im Mittagsbrei nicht fehlen, denn es ist der beste Eisenlieferant für den Körper. Eisen ist wichtig für die Bildung von Blut und Muskeln und somit für die geistige und körperliche Entwicklung eines Babys notwendig.

Weitere wichtige Nährstoffe liefert Getreide. Vor allem Reis eignet sich für einen Babybrei ab 5 Monaten sehr gut. Er ist mild, gut bekömmlich und auch in Flockenform erhältlich, sodass die Verarbeitung noch einfacher ist.

Babybrei ab 5. Monat – so machen Sie den Anfang

Einige der hier aufgeführten Babybrei Rezepte ab dem 5. Monat sollten Sie Ihrem Baby erst nach der Anfangsbrei-Phase geben – also zum Ende des 5. Monats. Ihr Baby kennt noch keine feste Nahrung und muss sich erst an neue Geschmäcker gewöhnen. Außerdem muss der Magen sich auf feste Nahrung einstellen. Hierfür sollten Sie Ihrem Baby spezielle und sehr gut verträgliche Anfangsbreie zubereiten. Rezepte für Babys ersten Brei. Werden diese Breie akzeptiert, so können Sie den einen oder anderen erweiterten Gemüsebrei nachkochen.

Hier finden Sie unsere Babybrei Rezepte ab dem 5. Monat:

  • Kohlrabi-Kartoffel-Hähnchen-Brei
  • Möhren Basisbrei
  • Apfel-Kaki-Brei mit Schmelzflocken
  • Avocado-Birnen-Brei mit Schmelzflocken
  • Gurken-Reis-Brei
  • Hirse-Kohlrabi-Möhren-Brei
  • Pastinake Basisbrei
  • Birne-Pfirsich-Zwieback-Brei
  • Fenchel-Kartoffel-Brei
  • Fenchel Basisbrei
  • Kürbis-Kartoffel-Brei
  • Kürbis Basisbrei
  • Zucchini Basisbrei

Rezept Info

  • ab ≈6 Monate
  • Broccoli – stuhlauflockernd
  • Blumenkohl – stuhlauflockernd
  • Pastinake – stuhlfestigend
  • Möhre – stuhlfestigend
  • Fenchel – stuhlneutral
  • Anstatt Fleisch kannst du auch 2 mal pro Woche Fisch dazu geben. Empfohlen werden Kabeljau und Seelachs.

Vorratshaltung und Aufbewahrung

  • Einfrieren |*
  • Kühlschrank | in einer luftdichten Dose/Glas
  • Aufwärmen | die gewünschte Menge im Wasserbad erwärmen oder in einem Topf unter Zugabe von wenig Wasser und unter Ständigen Rühren aufwärmen. Reste nicht noch mal aufwärmen.

*Nach meiner Erfahrung schmecken Breie, die Kartoffel enthalten, nach dem Auftauen nicht mehr so gut wie frisch zubereitet und es kann sich die Konsistenz ändern. Grundsätzlich ist Einfrieren aber möglich. Öl und Saft sollten nicht mit eingefroren werden und erst nach dem Auftauen zugegeben werden.

Keine Produkte gefunden.

Zutaten

  • 100 g Gemüse*
  • 50 g Kartoffeln
  • 30 g Fleisch
  • 100 ml Wasser
  • 1 Esslöffel Öl
  • 2 Esslöffel Saft

*Broccoli, Blumenkohl, Pastinake, Möhre, Fenchel

Bio Fleisch
Bei Fleisch von jungen Tieren sind meist weniger Schadstoffe im Fleisch nachweisbar und so eignet sich zum Beispiel Lammfilet und Kalbsfilet besonders gut. Hähnchenfleisch und Pute ist leicht verdaulich und ebenfalls gut geeignet. Fleisch kann nach dem Einkaufen fein geschnitten, eingefroren und später beim Kochen noch tiefgefroren mit gekocht werden. Bio Fleisch ist zum Schutz vor einer Antibiotikaresistenz empfehlenswert.

Zubereitung

  1. Fleisch waschen und sehr fein schneiden.
  2. Gemüse und Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
  3. In Wasser zugedeckt circa 15 Minuten weich kochen.
  4. Dann alles in ein hohes Gefäß geben – auch das Kochwasser!
  5. Rapsöl und Saft zugeben und fein pürieren.

Keine Produkte gefunden.

Diesen Beitrag teilen

Babybrei mit Fleisch: Babys vollwertiges Mittagessen

Ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei versorgt Ihr Baby mit Eisen, Zink, essenziellen Fettsäuren und Vitaminen. Welches Fleisch und welches Gemüse Sie anfangs verwenden, bleibt Ihnen überlassen. Damit Ihr Baby nicht von zu vielen Geschmackseindrücken überfordert wird, empfiehlt es sich, auch bei dem Babybrei mit Fleisch zunächst bei den Gemüsesorten zu bleiben, die Ihr Baby schon vom Gemüsebrei kennt.

Rezept für einen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei

Zutaten:

  • 100 g Gemüse (z. B. Rüebli, Zucchetti , Kürbis, Broccoli oder Blumenkohl)
  • 50 g Kartoffeln
  • 30 g mageres Fleisch (Rind, Schwein, Geflügel oder Lamm)
  • 1–2 EL Fruchtsaft (Orangensaft hat den höchsten Vitamin-C-Gehalt)
  • 1 EL Rapsöl

Zubereitung:

  1. Waschen Sie das Fleisch und schneiden Sie es in mittelgrosse Stücke. Kochen Sie es ohne zu würzen mit wenig Wasser schonend weich und pürieren Sie es. Tipp: Wenn Sie für den Babybrei zartes Fleisch verwenden, lässt es sich besser pürieren. Alternativ können Sie auch Hackfleisch für den Babybrei nehmen. Auch dieses Fleisch kochen Sie – nicht braten.
  2. Waschen Sie die Kartoffeln und das Gemüse gründlich, schneiden Sie alles klein und dünsten Sie es in wenig Wasser oder der übrig gebliebenen Fleischbrühe. Achten Sie darauf, es nicht zu lange zu kochen, damit möglichst viele Nährstoffe erhalten bleiben.
  3. Geben Sie zum Schluss das pürierte Fleisch dazu und kochen Sie alles noch einmal auf.
  4. Giessen Sie Fruchtsaft und Öl hinzu und rühren Sie ordentlich um. Je nach Konsistenz des Breis können Sie auch noch etwas von der Kochflüssigkeit hinzugeben.
  5. Wenn nötig, pürieren Sie den Babybrei noch mal.

Je nach Garzeit der einzelnen Zutaten können Sie das Fleisch auch gleich zusammen mit dem Gemüse und den Kartoffeln kochen. Dann reicht es, den Brei am Ende nur einmal zu pürieren.

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.