Baby sonnencreme test 2015

Sonnenschutz Milch

Kinderhaut ist viel dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen und stellt deshalb höchste Anforderungen an den Sonnenschutz.

Ladival® Für Kinder Sonnenschutz Milch wurde speziell für die besonderen Bedürfnisse der Kinderhaut entwickelt und ist auch zur Anwendung bei Neurodermitis geeignet. Die sehr reichhaltige Milch pflegt intensiv. Die Flasche kann auf dem Kopf stehen – für eine vollständige Restentleerbarkeit.

Denken Sie auch immer an die passende Après Pflege –

Ladival® Für Kinder Après Milch.

Produktprofil:

  • Wasser-in-Öl-Emulsion (Spray: Öl-in-Wasser-Emulsion)
  • Reichhaltige Formulierung, besonders pflegend
  • Sehr verträgliche Filtersysteme
  • Sonnenschutzprodukte: wasserfest
  • Hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl

* gemäß VO (EG) Nr. 1223/2009 (Anhang 5)

Inhaltsstoffe und Filtersysteme

Aqua, C12-15 Alkyl Benzoate, Caprylic/Capric Triglyceride, Butylene Glycol, Octocrylene, Ethylhexyl Salicylate, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Polyglyceryl-4 Diisostearate/Polyhydroxystearate/ Sebacate, Titanium Dioxide (Nano), Perlite, Cera Alba, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine, Glycine, Tocopheryl Acetate, Stearalkonium Hectorite, Vitis Vinifera Seed Extract, Tocopherol, Ubiquinone, Lecithin, Ascorbyl Tetraisopalmitate, Diisopropyl Adipate, Glycerin, Alcohol, Magnesium Sulfate, Citric Acid, Silica, Propylene Carbonate, Disodium EDTA, Dimethicone

Aqua, C12-15 Alkyl Benzoate, Caprylic/Capric Triglyceride, Isoamyl p-Methoxycinnamate, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Butylene Glycol, Polyglyceryl-4 Diisostearate/Polyhydroxystearate/Sebacate, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine, Cera Alba, Ethylhexyl Triazone, Stearalkonium Hectorite, Glycine, Tocopheryl Acetate, Vitis Vinifera Seed Extract, Tocopherol, Ubiquinone, Lecithin, Ascorbyl Tetraisopalmitate, Diisopropyl Adipate, Glycerin, Alcohol, Magnesium Sulfate, Citric Acid, Propylene Carbonate, Disodium EDTA

Ladival Kinder Sonnenmilch LSF 50+ 200 ml

Kinderhaut
Sonnenschutz Milch

LSF 50+

  • Besonders hautverträglich:
  • ohne Parfum, Farb- und Konservierungsstoffe*
  • Einzigartiger 3-fach Zellschutz
  • vor Sonnenbrand und sonnenbedingten Rötungen
  • Auch zur Anwendung bei Neurodermitis geeignet

Kinderhaut ist viel dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen und stellt deshalb höchste Anforderungen an den Sonnenschutz.

Ladival® Für Kinder Sonnenschutz Milch wurde speziell für die besonderen Bedürfnisse der Kinderhaut entwickelt und ist auch zur Anwendung bei Neurodermitis geeignet. Die sehr reichhaltige Milch pflegt intensiv. Die Flasche kann auf dem Kopf stehen – für eine vollständige Restentleerbarkeit.

Denken Sie auch immer an die passende Après Pflege –

Ladival® Für Kinder Après Milch.

Produktprofil:

  • Wasser-in-Öl-Emulsion (Spray: Öl-in-Wasser-Emulsion)
  • Reichhaltige Formulierung, besonders pflegend
  • Sehr verträgliche Filtersysteme
  • Sonnenschutzprodukte: wasserfest
  • Hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl

* gemäß VO (EG) Nr. 1223/2009 (Anhang 5)

Inhaltsstoffe und Filtersysteme Inhaltsstoffe und Filtersysteme

Aqua, C12-15 Alkyl Benzoate, Caprylic/Capric Triglyceride, Isoamyl p-Methoxycinnamate, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Butylene Glycol, Polyglyceryl-4 Diisostearate/Polyhydroxystearate/Sebacate, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine, Cera Alba, Ethylhexyl Triazone, Stearalkonium Hectorite, Glycine, Tocopheryl Acetate, Vitis Vinifera Seed Extract, Tocopherol, Ubiquinone, Lecithin, Ascorbyl Tetraisopalmitate, Diisopropyl Adipate, Glycerin, Alcohol, Magnesium Sulfate, Citric Acid, Propylene Carbonate, Disodium EDTA

Sonnencreme-Test 2019 ☀️ Ombra Sun, Annemarie Börlind & Dado Sens

Sonnenschutz ist auch 2019 ein „brandheißes“ Thema – wir stellen dir drei Produkte vor, die nicht nur in Sonnencreme-Tests von Öko-Test und Stiftung Warentest gut abschneiden, sondern die wir auch selbst ausprobiert haben.

Wir haben alle verlässlichen Sonnencreme-Tests von 2017 bis 2019 studiert und Sonnencremes selbst ausprobiert. Auf dieser Basis geben wir für das Jahr 2019 folgende drei Empfehlungen ab:

  1. Annemarie Börlind Sun Care Sonnen-Fluid 20
  2. Dado Sens Sun Sonnenfluid 30
  3. Ombra Sun Sonnenmilch 30 (Aldi)
  4. Unser Fazit
  5. Tipps: Richtig eincremen

Das Problem mit Sonnencreme-Tests

Das Problem mit Sonnencreme-Tests? Von Jahr zu Jahr ermittelt jeder etwas andere Sieger. Warum das so ist? Aus vier Gründen:

  • Weil nicht jeder Test die gleichen Produkte untersucht.
  • Weil nicht jeder Test die gleichen Schwerpunkte hat – so testet Stiftung Warentest beispielsweise anders als Öko-Test.
  • Weil einige Produkte mit der Zeit ihre Inhaltsstoffe verändern, aber ihren Namen behalten, sodass 2019 in der (vermeintlich) gleichen Creme etwas anderes enthalten sein als im Jahr zuvor.
  • Weil die Forschung immer wieder zu neuen Erkenntnissen kommt, welche Wirkstoffe bedenklich sein könnten und welche nicht. So wurde beispielsweise der chemische UV-Filter Octocrylen, der in vielen Sonnencremes enthalten ist, 2018 von Öko-Test zwar bemängelt, aber nur mit leichten Punkteabzügen bedacht. Im Jahr 2019 hingegen gab es für Octocrylen schon eine deutlich schlechtere Note.

Sonnencreme: Die Testsieger 2017 bis 2019

Verwirrt? Keine Sorgen, wir haben den Überblick! (© timonko – Fotolia.com)

Das schlägt sich auch in den Testsiegern der letzten Jahre nieder: Während bei Stiftung Warentest 2018 noch die Eigenmarken von Aldi, Real und Rossmann vorne lagen, waren es ein Jahr später (2018) die Hausmarken von dm, Lidl, Penny/Rewe und (erneut) Real. Bei Öko-Test wiederum schnitten 2018 vor allem Sonnencremes von Naturkosmetik-Herstellern wie Alverde, Eco Cosmetics oder Lavera „sehr gut“ ab; auch die Aldi-Creme (die wir hier empfehlen) konnte erneut punkten.

Die neuesten Sonnencreme-Tests, die uns vorliegen, stammen von Öko-Test (Juni 2019) und Stiftung Warentest (Juli 2019): Während bei den Öko-Testern 2019 erneut die Naturkosmetik-Marken (zum Beispiel Eco Cosmetics und Lavera) Testsieger waren, entschied sich Stiftung Warentest dafür, die Sundance Sonnenmilch von dm als bestes Produkt auszuzeichnen. Mehr zu den Sonnenschutz-Tests 2019 von Öko-Test und Stiftung Warentest findest du hier und hier.

Sonnenschutz: Wir haben den Überblick

Was also tun? Angesichts von so vielen Tests und unterschiedlichen Produkten? Den Überblick behalten!

Wir haben deshalb alle verlässlichen Sonnencreme-Tests für dich studiert, einige Sonnencremes ausprobiert und die enthaltenen Inhaltsstoffe überprüft. Deshalb können wir dir drei gute Empfehlungen für den Sommer 2019 geben: Ombra Sun von Aldi sowie zwei Cremes von Annemarie Börlind und Dado Sens.

Vorweg: Alle drei sind herkömmliche Sonnencremes und keine rein mineralischen Cremes – denn es gibt zwei verschiedene Arten von Sonnenschutz.

Herkömmliche Sonnencremes vs. mineralischer Sonnenschutz

Zwei Arten von Sonnenschutz? Welche sind das?

  • Zum einen gibt es herkömmliche Sonnencremes mit chemischen UV-Filtern. Sie gelten als Standard, beispielsweise zählen die Sundance-Produkte von dm dazu. Cremes mit diesen UV-Filtern enthalten normalerweise Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass sie besonders schnell in die Haut einziehen.
  • Kein Wunder, dass sie bei vielen Sonnenfreunden beliebter sind als die zweite Form: Sonnenschutz mit mineralischen UV-Filtern. Diese Cremes ziehen oft nur langsam oder gar nicht vollständig ein – weil sie das auch nicht sollen. Denn mineralische UV-Filter wirken als Schutzschicht direkt auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel.

Der Nachteil von mineralischen Cremes liegt auf der Hand. Oder besser: auf der Haut. Sie sorgen häufig für einen ungeliebten weißen Film. Auch färben viele mineralische Sonnencremes leichter ab als herkömmliche Produkte.

Dafür enthalten Sonnencremes mit mineralischem UV-Filter auch weniger bedenkliche Stoffe, vor allem dann, wenn sie bio sind. Etliche chemische UV-Filter hingegen werden verdächtigt, hormonell wirksam zu sein. Bei Öko-Test schnitten mineralische Bio-Cremes deshalb immer besser ab als andere Produkte. Für Schwangere, stillende Mütter und den Nachwuchs sind sie die erste Wahl – mehr Infos findest du in unserem Artikel zu mineralischer Bio-Sonnencreme.

Sonnencreme-Test 2019: Unsere drei Empfehlungen

Wer sich korrekt eincremt, hat gut lachen. Wir empfehlen drei Sonnencremes. (Foto: © Maridav – Fotolia.com)

Für welches Produkt solltest du dich also entscheiden? Du möchtest optimalen Sonnenschutz, möglichst wenig bedenkliche Inhaltsstoffe und trotzdem keine Creme, die dich im Sommer aussehen lässt wie einen Schneemann?

Mit unserem drei Empfehlungen stellten wir dir einen Kompromiss vor: Sonnencremes mit herkömmlichen UV-Filtern, die gut einziehen, aber dennoch vergleichsweise unbedenklich sind. Wir empfehlen hier also bewusst keine rein mineralischen Cremes; lediglich in Ombra Sun ist zusätzlich zu chemischen UV-Filtern auch Titandioxid als mineralischer UV-Spiegel enthalten.

Alle drei Sonnencremes verzichten auf eine Vielzahl bedenklicher Inhaltsstoffe wie Parabene, PEGs oder Silikone, die in anderen Kosmetika vorkommen. Auch der Wirkstoff Octocrylen, der zuletzt in Sonnencreme-Tests zu Abwertungen geführt hatte, ist in keiner der Empfehlungen enthalten.

1. Annemarie Börlind Sun Care Sonnen-Fluid 20

Sonnencreme von Annemarie Börlind (Utopia/heymiro.de)

Das Sonnen-Fluid von Annemarie Börlind wurde 2018 von Öko-Test mit „sehr gut“ bewertet. Das Verbrauchermagazin bemängelte lediglich, dass die Creme in einem überflüssigen Karton verkauft wird, was wir auch nicht besonders sinnvoll finden.

Inhalt: Als Produkt eines Herstellers mit CSE-Zertifikat genügt die Sonnenmilch verhältnismäßig hohen Standards. Sie enthält zwar chemische UV-Filter, aber kein Mikroplastik, keine Parabene, Silikone, Mineralölderivate, synthetischen Farbstoffe oder Rohstoffe von genmanipulierten Pflanzen. Außerdem ist sie vegan.

Die Sonnencreme ist laut Hersteller für alle Hauttypen geeignet, außerdem wurde die Wirkung und Verträglichkeit nachweislich bestätigt. PS: Die Creme gibt es auch mit LSF 30.

Annemarie Börlind in der Anwendung. (Utopia/heymiro.de)

Anwendung: Die Sonnenmilch von Annemarie Börlind ist etwas dünnflüssiger als die anderen Cremes, die wir getestet haben. Sie lässt sich gut auf der Haut verteilen und ist nach kurzem Verreiben eingezogen. Zurück bleibt ein leichter, nicht unangenehmer Geruch nach Zitronengras. Die Finger fühlen sich nach dem Auftragen nicht übermäßig fettig an.

Nachteil: Was Inhaltsstoffe und Anwendung betrifft, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis zwar angemessen, das „Sonnen-Fluid“ ist aber trotzdem (sehr) teuer. Viel drin ist auch nicht: Die 125 ml reichen bei korrekter, nämlich großzügiger Ganzkörper-Anwendung, bei der regelmäßig nachgecremt wird, gerade mal für zwei bis drei Tage.

Wer damit vier Personen durch einen zweiwöchigen Strandurlaub bringen wollte, müsste über 300 Euro nur für Sonnencreme bezahlen. Wir wünschen uns deshalb dringend ein Produkt, das schützt, vollkommen unbedenklich und bezahlbar zugleich ist.

Wasserfest: Ja

Preis: ca. 17 Euro (125 ml)

Kaufen**: Das Sonnen-Fluid von Annemarie Börlind erhältst du z.B. bei Vitalia. Online kannst es bei Douglas, BioNaturel oder Galeria.de bestellen.

2. Dado Sens Sun Sonnenfluid 30

Sonnencreme von Dado Sens – teuer, aber gut! (Utopia/heymiro.de)

Das Sonnen-Fluid von Dado Sens hat von Öko-Test gerade (Juni 2019) die Bewertung „sehr gut“ erhalten. Die Marke Dado Sens gehört ebenfalls zu Annemarie Börlind, die Inhaltsstoffe der beiden Sonnencremes sind allerdings nicht identisch. So ist die Dado-Sens-Creme beispielsweise nicht wasserfest.

Inhalt: Auch Dado Sens wirkt mit chemischen UV-Filtern, verzichtet aber ansonsten auf fast alles, auf das sich verzichten lässt: auf Silikone, Paraffine, PEG, Farb- oder Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Tierextrakte. Wirkung und Verträglichkeit wurden ebenfalls überprüft und bestätigt.

Dado Sens in der Anwendung. (Utopia/heymiro.de)

Anwendung: Dado Sens ist ein wenig dickflüssiger als die Börlind-Creme. Sie zieht nach kurzem Verreiben sehr schnell ein und hinterlässt kaum fettige Hände. Da sie kein Parfüm enthält, ist der Geruch fast vollkommen neutral.

Nachteil: So viel Minimalismus lässt sich Dado Sens sehr gut bezahlen – die Creme ist das teuerste Produkt in unserem Test, vielleicht auch, weil man eine unnötige Kartonverpackung mitfinanziert. Ansonsten gilt, was wir auch oben schrieben: Eine günstige, unkritische Sonnencreme, die zuverlässigen Schutz bietet, ist eine Marktlücke, die dringend geschlossen werden sollte!

Wasserfest: Nein, nur wasserresistent.

Preis: ca. 20 Euro (125 ml)

Kaufen**: Das Sonnenfluid von Dado Sens erhältst du ebenfalls bei Vitalia und anderen Fachhändlern. Online kannst du es u.a. bei BioNaturel oder Douglas oder Galeria.de bestellen.

3. Ombra Sun Sonnenmilch 30

Ombra Sun, der Sieger aus dem Discounter (Utopia/heymiro.de)

Discounter Aldi überrascht: Die Ombra-Sun-Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor (LSF) 30 ist nicht nur günstig, sondern hat auch in Tests gut abgeschnitten.

Stiftung Warentest vergab 2017 ein „sehr gut“ (1,4), Öko-Test 2018 ebenfalls. Beide Label schmücken auch die Plastikflasche, sodass man sie im Regal des Discounters gut erkennen kann. Allerdings werden bestimmte Inhaltsstoffe seither stärker kritisiert (siehe unten).

Inhalt: Ombra Sun verwendet eine Kombination aus synthetische UV-Filtern und aus Titandioxid in Nanoform, das als mineralischer UV-Filter wirkt. Titandioxid steht zurzeit in der Kritik, weil der Stoff möglicherweise Krebs auslöst, wenn man ihn einatmet. In Frankreich wird Titandioxid in Lebensmitteln deshalb ab 2020 für begrenzte Zeit verboten.

Weil die Studienlage zu einer möglichen Schädlichkeit von Titandioxid – das auch in vielen mineralischen Sonnencremes enthalten ist – noch keine eindeutigen Befunde zulässt, halten wir das Pigment als UV-Filter weiterhin für unproblematisch. Und empfehlen deshalb Ombra Sun genauso, wie wir mineralische Sonnencremes mit Titandioxid für eine gute Wahl halten.

Bedenklicher ist, dass die Aldi-Sonnenmilch Polymere auf Acrylatbasis und damit Mikroplastik im weitesten Sinn enthält. Acrylates gelten als biologisch schwer abbaubar und könnten negativen Einfluss auf die Umwelt haben. Wenn du also auf Mikroplastik in deiner Sonnencreme verzichten willst und dennoch keine rein mineralische Sonnencreme suchst, greif lieber etwas tiefer ins Portemonnaie und halte dich an die weiter oben empfohlenen Produkte.

Ombra Sun von Aldi in der Anwendung – einmal als Klecks, einmal etwas verschmiert. (Utopia/heymiro.de)

Anwendung: Die Aldi-Sonnenmilch hat einen unaufdringlichen Geruch, der an klassische Sonnencremes und natürlich an den Strand denken lässt. Die Creme ist nicht zu dünnflüssig und fühlt sich auch nicht zu fettig an. Da sie Titandioxid enthält, muss sie gründlicher auf der Haut verteilt werden als herkömmliche Cremes, bevor sie vollständig einzieht. Der Aufwand hält sich allerdings in Grenzen.

Wasserfest: Ja

Preis: ca. 2,99 Euro (250 ml)

Kaufen: bei Aldi

Bonustipp: Auch die Sensitiv-Variante der Aldi-Creme konnte 2019 überzeugen. Stiftung Warentest vergab ein „sehr gut“ für die Ombra Sun Ultra Sensitiv Sonnencreme LSF 30 (50 ml), die 200-ml-Flasche mit LSF 50+ erhielt immer noch ein „gut“ von Öko-Test. Aber: Auch hier ist Mikroplastik enthalten.

Unser Sonnencreme-Test: Fazit

Die drei Produkte, die wir empfehlen, gehören zurzeit zu den besten Sonnencremes mit chemischem UV-Filtern. Im Vergleich zu vielen anderen herkömmlichen Sonnenschutzmitteln enthalten sie auch weniger bedenkliche Inhaltsstoffe. Festzuhalten ist:

  • Ombra Sun ist klarer Preis-Leistungs-Sieger, bedenklich stimmt nur das enthaltene Mikroplastik. Die Kombination aus chemischen und mineralischen UV-Filtern und die Anwendung dagegen überzeugt. Wie sich die Diskussion um eine mögliche Schädlichkeit von Titandioxid entwickelt, bleibt abzuwarten. Eine Alternative ist Ombra Sun Sensitiv, die kein Titandioxid, aber auch Mikroplastik enthält.
  • Annemarie Börlind und Dado Sens sind sich relativ ähnlich, was Anwendung, Preis und die Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe betrifft, wobei die Sonnencreme von Dado Sens noch puristischer daherkommt als die von Börlind. Für umwelt- und gesundheitsbewusste Sonnenfreunde, die eine zusätzliche Ausgabe und chemische UV-Filter nicht scheuen, sind diese Cremes die beste Wahl.
  • Kaufen**:
    • Annemarie Börlind erhältst du online bei Douglas oder BioNaturel oder Galeria.de bestellen.
    • Dado Sens bekommst du online bei bei BioNaturel oder Douglas oder Galeria.de.
    • Ombra Sun gibt es bei Aldi.

Wer übrigens vollständig auf chemische UV-Filter verzichten will, sollte eine Bio-Sonnencreme aus der Utopia-Bestenliste Mineralische Bio-Sonnencreme verwenden:

Richtig wichtig – das korrekte Eincremen

Egal, welche Creme du verwendest: Wenn du dich nicht richtig eincremst, kann auch das beste Produkt der Welt dich nicht schützen. Denk deshalb bitte immer an Folgendes:

  • Unbedingt vor dem Sonnenbaden eincremen – hat die Haut erst einmal Schaden genommen, lässt sich dieser nicht mehr durch Einschmieren reparieren.
  • Auf den ganzen Körper gerechnet sollten etwa 6 Teelöffel Sonnencreme verteilt werden. Also lieber großzügig verteilen – wer zu wenig Sonnencreme verwendet, ist nicht richtig geschützt.
  • Auch Nase, Ohren und Fußrücken nicht vergessen; dafür den Kontakt mit Augen und Textilien vermeiden.
  • Achte darauf, dass die Sonnencreme (wenn es sich nicht um mineralische Creme handelt) immer vollständig eingezogen ist, vor allem, bevor du ins Wasser gehst.
  • Um den Lichtschutz beizubehalten, musst du dich in regelmäßigen Abständen erneut eincremen, besonders nach dem Baden und Abtrocknen, oder wenn du stark geschwitzt hast.
  • Gut zu wissen: Wiederholtes Eincremen kann den angegebenen Lichtschutzfaktor nicht erhöhen, sondern sorgt nur dafür, dass er beibehalten wird.
  • Vermeide intensive Mittagssonne und zu langes Sonnenbaden generell. Zieh dich lieber eine Weile in den Schatten zurück – auch dort wird man braun.

Lies zum Thema Sonnenschutz auch:

  • Sonnencreme für Kinder bei Öko-Test: der beste Sonnenschutz
  • Bio-Sonnencreme: wirksamer Schutz ohne Risiko
  • Schmierige Frage: Welche Sonnencreme ist empfehlenswert?

Weiterlesen auf Utopia.de:

  • Die schlimmsten Inhaltsstoffe in Kosmetik
  • Bienenwachs: Alles Wissenswerte zum Kerzen- und Kosmetik-Rohstoff
  • Eis selber machen: 5 sommerliche Rezepte

Bitte lies unseren Hinweis zu Gesundheitsthemen.

Stiftung Warentest Sonnencreme im Test 2016: Testsieger! Auf DIESE Sonnenschutzmittel ist Verlass

Die Stiftung Warentest hat 17 Sonnenschutzmittel mit mittlerem Sonnenschutzfaktor getestet, darunter Lotionen, Gele und Sprays. Das Ergebnis ist für die Tester erfreulich: Satte 16 von 17 getesteten Mitteln schützen „sehr gut“ vor UV-Strahlen.

Auch die Feuchtigkeitsanreicherung wurde getestet, denn neben dem eigentlichen Schutz vor UV-Strahlen sollen die Sonnenschutzmittel einen pflegenden Effekt haben. Hier schnitten sechs Produkte mit „sehr gut“ ab.

Alle Infos zur aktuellen Wetterlage: Hitze-Rekord und Gewitter – So wird das Wetter am Wochenende.

Sonnencreme im Test 2016 – Das sind die sechs Testsieger

Sechs Produkte schnitten insgesamt mit „sehr gut“ ab und sind somit die Testsieger 2016 – alle mit Lichtschutzfaktor 20:

Auch interessant: Verbrennungen und Juckreiz! So gefährlich ist Sonnencreme

Sonnenmilch, Sonnenspray und LSF mit „mangelhaft“

Nur eines der Produkte erreichte den besagten Schutzfaktor nicht und erhielt daher ein „mangelhaft“: Das „Sonnen-Fluid“ von „Annemarie Börlind“.

Der große Naturkosmetik-Sonnencreme-Vergleich

Wenn ihr meinen Blog schon länger verfolgt, wisst ihr, dass ich regelmäßig Sonnenschutz trage und schon einiges im Naturkosmetik-Bereich ausprobiert habe. Dieser Artikel soll euch einen Vergleich von all den Produkten bieten, die ich in den letzten 18 Monaten verwendet habe.

➤Hier geht es zu meinem aktuellen Test aus 2019

Die ewige Suche nach dem perfekten Naturkosmetik-Sonnenschutz

Besonders wichtig ist mir – natürlich neben dem Schutz vor UV-Strahlen – dass Sonnencremes nicht bzw. wenig weißeln, meine Haut, insbesondere im Gesicht nicht zu stark glänzen lassen und ein angenehmes Traggefühl bieten. Auf diese Eigenschaften bin ich deshalb bei jedem Produkt eingegangen. Gemein haben alle von mir getesteten Produkte, dass sie ausschließlich mineralische Filter enthalten, UVA- und UVB-Schutz bieten, ohne Nanopartikel auskommen, einen Lichtschutzfaktor von 30 oder 50 haben und außerdem vegan sind.

Ihr wisst nicht, was mineralische Filter sind und wie diese wirken? ➤Lest zunächst hier weiter.

Eco Cosmetics Sonnenlotion neutral LSF 30 – 100 ml – Titandioxid

Wer anfängt, sich für Naturkosmetik-Sonnencreme zu interessieren, wird unweigerlich auf die Marke Eco Cosmetics stoßen, da diese ein breites Sortiment führt und neben einer guten Online-Verfügbarkeit auch in Bioläden erhältlich ist. Die neutral-Serie kommt ohne Duftstoffe aus, sodass sie auch für Allergiker geeignet ist. Die Sonnenlotion, wie sie der Hersteller nennt, würde ich eher als Creme beschreiben, da sie dickflüssig ist, sich dafür aber recht gut verteilen lässt. Sie basiert auf Wasser und einem sonnenstabilen Basisöl. Das Weißeln würde ich als leicht einstufen, dafür ist der Glanz, den die Creme hinterlässt nicht zu übersehen. Außerdem klebt sie auf der Haut und färbt ab, wodurch ich mir schon einige Textilien eingesaut habe. Hinzu kommt, dass Eco Cosmetics kein Zinkoxid als Filter einsetzt, wodurch ein ausreichender Breitbrandschutz nicht gewährleistet werden kann. Aus den genannten Gründen fällt sie für mich im Alltag flach. Dass sie im letzten Jahr noch zu meinen Favoriten gehörte, muss ich jetzt revidieren. Inzwischen kenne ich einfach bessere Produkte. Hier könnt ihr die Creme kaufen.

Geeignet für alle, die auf Duftstoffe im Sonnenschutz verzichten möchten bzw. müssen oder Zinkoxid nicht vertragen.

INCI: Aqua, Titanium Dioxide, Caprylic/Capric Triglyceride, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Polyglyceryl-3 Diisostearate, Glycine Soja Oil*, Butyrospermum Parkii Butter*, Glycerin, Olea Europaea Fruit Oil*, Pongamia Glabra Seed Oil*, Glyceryl Oleate, Tricaprylin, Canola Oil, Simmondsia Chinensis Oil*, Hippophae Rhamnoides Oil*, Oenothera Biennis Oil*, Oryza Sativa Bran Oil, Tocopherol, Macadamia Ternifolia Oil, Bisabolol, Lecithin, Mica, Tocopheryl Acetate, Stearic Acid, Magnesium Sulfate, Alumina (Corundum), Dipotassium Glycyrrhizate

Schon gewusst? Titandioxid schützt nur vor kurzwelligen aber nicht vor langweiligen UV-A-Strahlen. Die zusätzliche Verwendung von Zinkoxid ermöglicht den Schutz vor beiden Wellenlängen.

Eco Cosmetics Sonnenöl-Spray LSF 30 – 50 ml – Titandioxid

Ein weiteres Produkt, das ich von Eco Cosmetics verwendet habe, ist das Sonnenöl-Spray. Trotz der Tatsache, dass auch hier lediglich Titandioxid zum Einsatz kommt, machte das Öl zunächst einen sehr guten Eindruck: Es lässt sich gleichmäßig verteilen, bietet ein angenehmes Tragegefühl und ein Weißeln ist nicht vorhanden. Auch die minimalistische Zusammensetzung auf Basis von Karanjaöl, das eine leichte Textur ermöglicht und die Haut gut pflegt, möchte ich positiv hervorheben. Leider habe ich im letzten Sonnenurlaub allerdings einen Sonnenbrand bekommen, was mir mit anderen Produkte und meinem mittleren Teint sonst nie(!) passiert. Hinzu kommt, dass der Flakon – zumindest meine Variante – nicht 100%ig dicht ist, wodurch ein Teil des nicht geraden günstigen Produktes in meiner Strandtasche gelandet ist und für eine ordentliche Sauerei gesorgt hat. Erhältlich ist das Sonnenöl hier.

Geeignet für alle, die einen leichten Schutz suchen, der nicht weißelt und auch für trockene Haut geeignet ist.

Eco Cosmetics Sonnencreme LSF 30 getönt – 75 ml – 14,95€ – Titandioxid

Vom fehlenden Weißeln des Öls angetan, wollte ich unbedingt die getönte Sonnencreme von Eco Cosmetics testen. Gesagt, getan. Dank Tönung ist wirklich kein weißer Schleier erkennbar. Dafür sind Textur und Tragegefühl ähnlich wie bei der Sonnenlotion neutral: Da ich sie ausschließlich im Gesicht verwende, könnte ich mich mit dem leicht klebrigen Gefühl anfreunden, aber sie hinterlässt ebenfalls einen Glanz und fühlt sich insgesamt etwas schwer auf der Haut an – trotz Wasser und Karanjaöl als Haupt-Inhaltsstoffe. Mit meiner Meinung stehe ich übrigens nicht alleine da.

Geeignet für alle, die Naturkosmetik-Sonnencreme ohne Weißeln suchen, trockene Haut haben und ein anschließendes Abpudern nicht stört.

INCI: Aqua, Titanium Dioxide** , Pongamia Glabra Seed Oil*, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Polyglyceryl-3 Diisostearate, Glycine Soja Oil*, Caprylic / Capric Triglyceride, Butyrospermum Parkii Butter*, Glycerin, Olea Europaea Fruit Oil*, Olea Europaea Leaf Extract*, Punica Granatum Extract*, Glyceryl Oleate, Canola Oil, Magnesium Sulfate, Hippophae Rhamnoides Oil*, Rosa Moschata Oil*, Simmondsia Chinensis Seed Oil*, Oryza Sativa Bran Oil, Oenothera Biennis Oil*, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Glycyrrhiza Glabra Root Extract, Lecithin, Tocopherol, Bisabolol, Stearic Acid, Aluminium Hydroxide, CI 77491, CI 77492, CI 77499, Alcohol, Parfum, Geraniol, Limonene, Linalool, Citral

John Masters Sonnencreme SPF 30 – 59 ml – 37,75€ – Zinkoxid und Titandioxid

Die Sonnencreme von John Masters bietet eine angenehm cremige Textur und lässt sich gleichmäßig verteilen. Das Weißeln würde ich nach kurzer Einwirkzeit als leicht und das Tragegefühl als angenehm einstufen. Zurück bleibt ein perlmuttartiger Glanz, der aber nicht so fettig ist, wie bei den Produkten von Eco Cosmetics. Die Creme auf Wasser- und Aloe-Vera-Basis spendet auch trockener Haut Feuchtigkeit, weshalb sie für mich der ideale Begleiter im Winter war, da meine Mischhaut dann etwas trockener ist als das restliche Jahr. Eine ausführliche Review, der leider sehr teuren Creme, findet ihr hier. Die Creme hat ab sofort übrigens eine neue Verpackung, wenn ihr mal gucken wollt.

Geeignet für alle, die ein pflegendes, alltagstaugliches Produkt suchen.

Biosolis Extreme Fluid LSF 50 – 40 ml – 16,95€ – Zinkoxid und Titandioxid

Zugegeben: Ein Sonnenschutz mit der Stärke 50+ ist für die meisten von uns im Alltag überflüssig. Für bestimmte Personenkreise ist dieser sehr hohe Schutz aber Pflicht, sodass ich mich gefragt habe, wie praktikabel dieser denn sein kann. Direkt bei der ersten Anwendung habe ich festgestellt, dass dies definitiv nicht das richtige Produkt für mich ist. Das Weißeln ist mittel bis hoch, mein Gesicht glänzt im Anschluss stark und das Tragegefühl ist nicht angenehm. Hinzu kommen zwei negative Aspekte, die ich noch bei keiner anderen Sonnencreme erlebt habe: das Ergebnis wird fleckig und meine Poren werden betont. Egal, ob ich die Creme alleine oder in Kombination mit Make-Up trage, das Ergebnis ist für mich leider nicht alltagstauglich. Ich kann es zwar kaum glauben, aber hier habe ich auch ein paar positive Stimmen zu dem Fluid entdeckt. Nichtsdestotrotz werde ich noch anderen Produkten der Marke eine Chance geben.

Geeignet für alle, die Sun Blocker tragen müssen.

INCI: Dicaprylyl Carbonate ,Aloe Barbadensis gel * ,Titanium Dioxide, Zinc Oxide, Coconut Alkanes, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Propanediol, Pongamia Glabra (Karanja) Seed Oil, Polyglyceryl-3 Diisostearate, Polyhydroxystearic Acid, Stearic Acid, Aluminum hydroxyde, Sodium Chloride, Brassica Campestris ( Rapeseed ) Oil *, Daucus Carota Sativa(Carrot)Root Extract*/ Helianthus Annuus (Sunflower)Seed Oil,* Coco-Caprylate/Caprate, Alumina , Potassium Sorbate, Sodium Benzoate, Parfum, Lactic Acid, Tocopherol

Algamaris Crème Solaire LSF 50 – 50 ml – 16,50€ – Titandioxid une Zinkoxid

Mein diesjähriger Neuzugang stammt von der französischen Marke Algamaris, deren kleines aber feines Sortiment gerade bei Najoba einzieht. Auch diese Creme bietet mit LSF 50 einen sehr hohen UV-Schutz, sodass ich vor der ersten Anwendung natürlich skeptisch war. Ein erster Test hat jedoch gezeigt, dass sie mit dem eben genannten Fluid von Biosolis nicht viel gemein hat: Die dünnflüssige Lotion lässt sich sehr gut verteilen, sollte aber – wie bei nahezu allen Produkten – kurz eingearbeitet werden. Das leichte bis mittlere Weißeln wird dadurch minimiert. Die Haut glänzt zwar nach der Anwendung, dies fällt aber deutlich geringer aus, als bei Eco Cosmetics und auch als bei John Masters. Besonders positiv möchte ich noch die Zusammensetzung, die ohne deklarationspflichtige Duftstoffe auskommt sowie das Tragegefühl hervorheben: Kein pappiges, schweres oder irgendwie störendes Gefühl. Yay. Den für mich einzig negativen Aspekt stellt der Geruch da, der mich jeden Morgen aufs Neue an Malerfarbe denken lässt. Als nächstes möchte ich unbedingt die Creme mit Lichtschutzfaktor 30 von Algamaris ausprobieren, bei der ich auf noch weniger Weißeln spekuliere.
Nachtrag August 2016: Die Verpackung und auch der Geruch wurden mittlerweile überarbeitet – Jetzt stimmt wirklich alles!

Geeignet für alle, die einen hohen Schutz suchen, der absolut alltagstauglich ist.

INCI: Caprylic/Capric Triglyceride, Zinc Oxide, Coconut Alkanes, Aqua, Titanium Dioxide, Talc, Coco- Caprylate/Caprate, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Prunus Domestica Seed Oil*, Sorbitan Olivate, Polyglyceryl-3 Diisostearate, Helianthus Annuus Seed Oil, Glycerin**, Alumina, Stearic Acid, Glyceryl Caprylate, Magnesium Sulfate, Gelidium Sesquipedale Extract, Aloe Barbadensis Leaf Juice Powder*, Potassium Olivoyl PCA, Maris Aqua, Sodium Benzoate, Tocopherol, Potassium Sorbate, Sodium Hydroxid

Tipp: Wenn ihr dem weißelnden Effekt eurer Sonnencreme entgegenwirken wollt, empfehle ich euch, diese mit einer getönten Tagespflege zu mischen. Ich verwende momentan diese beiden. Wenn ihr gegen Glanz Abhilfe sucht, empfehle ich euch, die Sonnencreme zunächst ein paar Minuten einziehen zu lassen, dann euer Gesicht mit einem sauberen Küchentuch oder Toilettenpapier vorsichtig abzutupfen und somit überschüssiges Fett aufzusaugen und erst daraufhin Puder aufzutragen. So bliebt euer Teint schön gleichmäßig.

Goddess Garden Sonnenschutz – 236 ml – 19,50€ – Titandioxid und Zinkoxid

Eine dünnflüssige Sonnencreme, die auf Aloe Vera, grünem Tee und Kokosöl basiert, bietet die amerikanische Marke Goddess Garden, die ihr in Deutschland bisher ausschließlich hier erhaltet. Ein Weißeln oder unnatürlicher Glanz sind nicht vorhanden, stattdessen – zumindest bei meinem Hauttyp – ein leichter Grauschleier. Das Tragegefühl empfinde ich als angenehm, da sie sich auf der Haut sehr leicht anfühlt. Wenn ihr trockene Haut habt, benötigt ihr sicher eine zusätzliche Feuchtigkeitscreme, da dieser Sonnenschutz nicht wirklich pflegend ist. Meine ausführliche Review findet ihr hier.

Geeignet für alle, die eine alltagstaugliche Naturkosmetik-Sonnencreme suchen, die nicht weißelt und ein tolles Preis-Leistungsverhältnis mitbringt.

INCI: Aloe vera*, camellia sinensis (green tea), caprylic/capric triglyceride (coconut oil), caprylyl/capryl glucoside, glycerin,* glyceryl caprylate, glyceryl stearate citrate, glyceryl undecylenate, helianthus annuus (sunflower) oil*, lavandula angustifolia (lavender) oil, lecithin (sunflower), polyhydroxystearic acid, radish root ferment filtrate, rubus idaeus (red raspberry) seed oil, stearic acid, tocopherol (vitamin E), xanthan gum
* aus kontrolliert biologischem Anbau

v.l.n.r.: Eco Cosmetics neutral, Eco Cosmetics getönt, Eco Cosmetics Öl, John Masters, Biosoli, Algamaris, Goddess Garden

Mein Fazit und ein neues Lieblingsprodukt

Die beiden Cremes von Eco Cosmetics finde ich wenig alltagstauglich, da mich das Tragegefühl stört und ich außerdem Zinkoxid vermisse. Auch das Öl konnte mich nicht überzeugen, da ich auf erneuten Sonnenbrand und Auslaufen in der Tasche verzichten kann. Das Fluid von Biosolis ist für mich aufgrund der Fleckenbildung und des Weißelns nicht tragbar. Die Creme von John Masters finde ich in der kälteren Jahreszeit oder auch bei trockener Haut gut geeignet, für meine Mischhaut im Sommer aber zu reichhaltig. Den Sonnenschutz von Goddess Garden mag ich nach wie vor und halte ihn für ein tolles Kombi-Produkt für Körper und Gesicht. Mein Favorit ist die Creme von Algamaris, die seit ein paar Wochen mein neuer Begleiter im Alltag ist.

➤Hier findet ihr einen weiteren Vergleich.

Kennt ihr eines der Produkte? Welche ist eure liebste Naturkosmetik-Sonnencreme?

About the author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.