Baby richtig wickeln

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Richtig Wickeln: Schritt für Schritt erklärt

Hochschwanger und noch keine Ahnung vom Wickeln? „Gar kein Problem“, sagt Manuela Rauer-Sell, freiberufliche Hebamme in Berlin und beratende Hebamme beim deutschen Hebammenverband e.V. Denn nach der Geburt helfen Kinderpfleger und Hebammen im Krankenhaus beim Windelnwechseln und erklären den Eltern jeden Schritt genau. Zu Hause berät dann die Hebamme in der Wochenbettbetreuung bei weiteren Fragen. „Anfangs wechseln Eltern Ihrem Baby täglich viele Male die Windeln“, sagt Rauer-Sell. „So lernen sie es sehr schnell.“ Wer trotzdem schon vorher Bescheid wissen möchte oder keine Hebamme fürs Wochenbett gefunden hat, kann einen Babypflegekurs absolvieren, zum Beispiel in einer Hebammenpraxis. Oder er liest einfach hier nach:

Der ideale Wickelplatz

„Ein fester Wickelplatz ist auf jeden Fall empfehlenswert“, sagt Rauer-Sell. In einem Regal darüber oder einer Kommode darunter sollte Stauraum für Windeln, Cremes und Waschlappen sowie Wechselwäsche sein. Eine weiche Unterlage mit waschbarem Bezug macht den Wickelaufsatz gemütlich – daneben sollten die wichtigsten Utensilien griffbereit stehen. Ob der Wickeltisch im Kinderzimmer steht oder im Bad, ist Geschmackssache und oft auch einfach eine Platzfrage. Da beim Wickeln oft Wasser benötigt wird, hat der Wickelplatz im Bade­zimmer aber Vorteile.

Sturz vom Wickeltisch vermeiden

Die wichtigste Regel beim Wickeln ist: ­Immer eine Hand am ­Baby haben. „Der häufigste Unfall im Babyalter ist leider immer noch der Sturz vom Wickeltisch“, sagt Rauer-Sell. „Deshalb dürfen Eltern das Kind auf keinen Fall alleine liegen lassen, auch wenn es sich noch nicht von selbst umdrehen kann.“ Wärmelampen oder Heizstrahler sollten in sicherer Höhe befestigt werden und Kabel nicht herunterhängen. „Sie sind meist ohnehin nur in den ersten paar Monaten nötig“, sagt Rauer-Sell. „Oft sind die Räume heutzutage aber auch ohne sie warm genug.“ Ist das Baby so groß, dass es danach greifen kann, die Lampen und Strahler unbedingt entfernen.

Richtig wickeln – wie geht das?
Wie geht hüftschonendes Windel wechseln?
Wie verhindere ich, dass die Windel über Nacht ausläuft?

Zwischenruf in eigener Sache:VERLOOOOOSUNG!

Welche Rechte haben Eltern in der Schule – und welche nicht? Darf die Schule dem Kind das Smartphone wegnehmen? Und wenn ja, wie lange? Muss ich die Fahrtkosten für die Klassenfahrt übernehmen – obwohl mein Kind krank geworden ist? Und wie ist das mit dem Recht auf individuelle Förderung in der Schule und der Teilnahme an Fridays for Future? Die Antworten auf diese Fragen + Buch GEWINNEN!
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LILLYDOO-Hebamme Sissi Rasche verrät zehn Tipps, wie dieses intime Ritual zwischen Eltern und Baby gelingt:

Die richtige Wickelroutine für Eltern und Kind zu finden, ist gar nicht so leicht. Es gehört nämlich nicht nur etwas Übung, sondern vor allem auch viel Geduld und Liebe dazu. Was nämlich häufig unterschätzt wird: Wickeln ist nicht nur ein essenzieller Teil der täglichen Pflege, sondern vor allem ein intimes Ritual, das die Verbindung zwischen Eltern und Kind stärkt.

Richtig wickeln: Top 10 Hebammentipps

#1 Zeit nehmen

Regel Nummer Eins beim Wickeln ist, sich immer etwas Zeit zu nehmen. Denn Stress und Hektik bemerken Babys sofort und reagieren ebenfalls gestresst. Sie lieben es, ein paar Minuten lang ohne Windel auf dem Wickeltisch zu strampeln – die Zeit sollte man ihnen geben. Das Windelnwechseln lässt sich übrigens auch prima mit einer Massage kombinieren. So kann das Wickeln zu einem tollen Ritual voller Nähe zwischen Baby und Eltern werden.

#2 Der richtige Tisch

Das Wickeln beginnt mit dem richtigen Tisch. Der sollte auf jeden Fall eine rückenschonende Arbeitshöhe haben, sodass die Eltern entspannt daran stehen können. Es muss auf keinen Fall immer ein klassischer Wickeltisch sein, theoretisch kann man überall Wickeln. Nichtsdestotrotz ist ein spezieller Tisch in meinen Augen eine sinnvolle Investition, von der man lange etwas hat.

#3 Wellness-Bereich

Der beste Ort zum Wickeln ist für mich das Badezimmer. In Kombination mit einer Wärmelampe wird der Wickeltisch zum kleinen Wellnessbereich und das Baby ist die ganze Zeit tiefenentspannt. Auf jeden Tisch gehört eine abwaschbare Unterlage plus Handtuch. So ist es für das Baby kuscheliger und das Tuch wandert nach dem Wickeln einfach in die Wäsche. Und was viele nicht bedenken: Über dem Tisch sollten am besten keine Regale hängen – so kann auch nichts aus Versehen herunterfallen.

#4 Alles im Griff?

Direkt am Wickeltisch sollten die wichtigsten Dinge aufbewahrt werden: frische Windeln, Feuchttücher, Kleidung und Co. Falls doch etwas fehlen sollte, darf man das Kind auf keinen Fall allein auf dem Tisch liegen lassen. Auch Neugeborene können unvorhergesehene Bewegungen machen und vom Wickeltisch fallen. Entweder man nimmt das Baby auf den Arm oder legt es auf den Boden – so kann nichts passieren.

#5 Ein trockener Po vermeidet Entzündungen

Eltern entwickeln schnell ein Gefühl dafür, wann und wie oft gewickelt werden sollte. Die Babys sagen oft schon von allein Bescheid, wenn es soweit ist. Häufiges Windelwechseln und ein trockener Po vermeiden Entzündungen und das Baby fühlt sich wohl. Solange das Baby schläft, sollte man es allerdings nicht unnötig wecken, um die Windeln zu wechseln – sind sie bereits wach ist das selbstverständlich in Ordnung.

#6 Hüftschonend wickeln

Beim Öffnen der Windel immer darauf achten, dass die Klebestreifen nicht an der Haut des Babys haften bleiben. Beim Heben des Pos ist es wichtig hüftschonend für das Baby zu Wickeln. Hierzu fässt man mit einer Hand an den gegenüberliegenden Oberschenkel. Das andere Bein des Kindes liegt dann auf dem eigenen Arm. Jetzt kann man den Po grob mit der alten Windel abwischen und diese dann zusammenfalten und entfernen. Danach den Babypo mit einem feuchten Waschlappen oder einem hautfreundlichen Hauttuch, wie unseren LILLYDOO Feuchttüchern, abwischen.

#7 Von vorne nach hinten

Bei Mädchen sollte der Genitalbereich immer von vorne nach hinten abgewischt werden. So kann man verhindern, dass Bakterien vom Darm in die Scheide gelangen. Das Gleiche gilt für kleine Jungs. Hier muss man zusätzlich aufpassen, dass man die Vorhaut nicht zurückschiebt.

#8 Trocken in die Windel

Ist alles sauber, muss der kleine Po wieder trocken in die Windel. Mein Tipp: Das Kind unter der Wärmelampe ein wenig strampeln lassen oder den Genitalbereich mit einem trockenen Tuch sorgfältig abtupfen. Falls nötig kommt jetzt auch die Pflege zum Einsatz. Bei Hautirritationen eignen sich Wundschutzcremes ohne Parfüm, Parabene und Silikonöl am besten. Die sind freundlich zur Babyhaut und sorgen für eine schnelle Heilung.

#9 Die richtige Windel

Der Markt ist voll mit Windeln von verschiedenen Anbietern. Bei der Auswahl der richtigen Windel ist es nicht nur wichtig, die richtige Größe, sondern auch die richtige Sorte zu wählen. Nicht jedes Kind verträgt jede Windel. Oft liegt das an den verwendeten Duft- und Farbstoffen. Für kleine Babys gibt es nichts Schlimmeres als Chemie und reizende Inhaltsstoffe. Wir von LILLYDOO haben deshalb hautfreundliche Windeln ohne Parfüm, Parabene und PEG-Emulgatoren entwickelt. Ab 2017 sind sie auch in den Größen 1 und 2 erhältlich.

#10 Tipps für optimalen Auslaufschutz

Mit der gleichen Grifftechnik wie oben legt man die frische Windel unter den sauberen Po. Damit sie nicht zu tief oder zu locker sitzt, kann man zur Kontrolle zwei Finger in den Bund stecken. Bei Jungen ist es wichtig, dass der Penis in der Windel nach unten zeigt, sonst könnte es später nass werden. Was außerdem gern vergessen wird, sind die Bündchen an den Seiten der Windel auszuklappen. Die garantieren einen optimalen Auslaufschutz und so können Missgeschicke gar nicht erst passieren.

Gastautorin: Hebamme Sissi Rasche

Sissi Rasche ist begeisterte Hebamme und LILLYDOO-Markenbotschafterin. Als fester Bestandteil des LILLYDOO-Teams, lässt sie ihr wertvolles Wissen und ihre Expertise direkt in die Marke einfließen.
Die zweifache Mama lebt mit ihrer Familie im schönen Berlin.

Baby richtig wickeln – 10 Tipps, wie es klappt!

Strampeln, drehen, quengeln – Wickeln ist manchmal ganz schön anstrengend. Mit unseren Tipps machst Du das Wickeln auch für Dein Baby interessanter.

1. Gemütliche Umgebung schaffen

Die richtige Stimmung ist beim Wickeln die halbe Miete. Ein warmer, kuscheliger Ort hilft gerade in den ersten Monaten, Deinem kleinen Schatz und Dir das Windelwechseln zu erleichtern. Heizstrahler sorgen hier für gemütliche Wärme. Achte beim Anbringen auf ausreichend Abstand zwischen Wickelablage und Heizstrahler. Wenn Du ihn zwei Minuten vor dem Wickeln anschaltest, ist die Wickelauflage kuschelig angewärmt. Wichtig ist hier natürlich der Sicherheitsaspekt, weshalb wir Dir hier Wärmestrahler inklusive der Urteile unserer miBaby-Mamis zeigen!

Eine sanfte Melodie beruhigt zusätzlich. Besonders schön und praktisch zum Spielen, weil ohne Schnur, ist die Haba Spieluhr „Sumsum„. Wenn man den Käfer dreht, ertönt die Melodie „Over the Rainbow“.

Sternenlichter, die kleine Himmelskörper an die Zimmerdecke werfen, schaffen gerade in den anstrengenden Abendstunden eine entspannte Atmosphäre. Und mit einer außergewöhnlichen Wanddekoration wie dem Room Mates Wandsticker „Ast Frühlingsbaum“ wird Eure Wickelecke ein echter Hingucker.

2. Beruhigung mit Streicheleinheiten

Wann immer möglich, nimm Dir genug Zeit für Euer Wickelritual. Denn wenn Dein Baby spürt, dass Du ruhig bist, entspannt es sich auch besser. Ist das Windelwechseln hingegen von Anfang eine stressige Angelegenheit, wird Dein Kleines sich umso mehr dagegen sperren. Nutze das Wickeln für ausgiebige Streicheleinheiten, z. B. mit süßen Krabbelspielen. Am besten wärmst Du Dir Deine Hände vorher an. Berührungen sind für Babys unendlich wichtig und auch lehrreich: Sie entwickeln ein Grundvertrauen – hier ist jemand, der mich hält und beschützt – und sie lernen ihren eigenen Körper dadurch kennen. Da vor allem bei Pflegeprodukten Inhaltsstoffe und Verträglichkeit höchste Priorität haben, findest Du hier die Produkte mit den besten Bewertungen!

3. Alles griffbereit haben

Damit Du Dein Baby richtig wickeln kannst, ohne es dabei aus den Augen zu lassen, solltest Du das Zubehör und frische Kleidung griffbereit zurechtlegen. In der günstigen Lockweiler Windelbox mit Feuchttuchhalter und Regalen kannst Du Deine Windeln hygienisch aufbewahren und hast auch Feuchttücher und Co. immer sofort zur Hand.

4. Was fliegt denn da? Ablenkung ist Trumpf!

Viele Eltern schwören darauf: Sie haben ein ganz besonderes Spielzeug, das fürs Wickeln reserviert ist – so freut sich das Baby schon darauf, endlich wieder auf den Wickeltisch zu kommen. Am besten geeignet ist abwaschbares Spielzeug, falls das geliebte Teil einmal mit dem Windelinhalt in Kontakt kommen sollte. Sei es die klassische Rassel, ein Zauberspiegel, auf dem Schneewittchens Gesicht erscheint, oder ein Mobile, das von kleinen Hobbyingenieuren auseinandergenommen werden kann: Der Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt! Hier findest Du die beliebtesten Ablenkungsmodelle in „greifbarer Nähe“ und hier unsere Topseller unter den Mobiles.

5. Papa macht Theater

Wenn Mama oder Papa den Clown machen, lassen sich Babys nur zu gerne ablenken. Ideal für kleine Spielchen sind Fingerpuppen. Damit hast Du immer eine Hand frei, um das zu machen, wofür Ihr eigentlich am Wickeltisch seid. Wahnsinnig beliebt bei Kindern und gleichzeitig praktisch sind Waschhandschuhe in Tierform. Wenn zum Beispiel der „Wal“ versucht, Windeln zu essen, ständig lautstark niest oder die Füßchen kitzelt, muss Dein Kleines garantiert lachen und das Wickeln wird zum Kinderspiel.
Bei den Bestellern der Babyunterhaltung findest Du tolle Anregungen!

6. Rollenspiel: Baby wickelt auch!

Zur Ablenkung von älteren Wickelkindern ideal: Puppenmama oder -papa wickelt auch. Am besten die Babypuppe zuerst gemeinsam füttern und dann mit auf den Wickeltisch nehmen. Mal schauen, wer schneller wickeln kann.

7. Ein Aal auf dem Wickeltisch

Mit fünf, sechs Monaten können die meisten Babys sich drehen. Natürlich ein Grund zur Freude! Außer beim Wickeln: Wenn sich Dein kleiner Schatz wie ein Aal windet und Du ihn weder sauber machen noch die neue Windel anlegen kannst. Vielleicht hilft Dir da eine Einschlagdecke, die Du im Bauchbereich schließen kannst. Oder Du probierst aus, ob sich Dein Kleines mithilfe eines Stützkissens daran hindern lässt, sich umzudrehen. Ein Stützkissen ist speziell dafür entwickelt, die Rückenlage des Babys beim Schlafen sicherzustellen. Es wächst mit und ist waschbar.
Kuschelige Decken oder Kissen, die auch unsere Redaktion gerne weiterempfiehlt, findest Du hier.

8. Wickeln im Stehen

Mit etwa 18 Monaten wollen sich die meisten Kinder sowieso nicht mehr im Liegen wickeln lassen. Sie stellen sich hin und sind ständig in Bewegung. Wenn Du Angst hast, dass Dein Kind dabei vom Wickeltisch fallen könnte, sei lieber pragmatisch und lege die Wickelauflage auf den Boden. Mit etwas Geduld lernst Du auch, es zu wickeln, während es steht. Und: Höschenwindeln kann es sogar selber hochziehen!

Ein spannendes Spielzeug an der Wand sorgt dafür, dass Dein Kind beim Saubermachen nicht wegläuft. Auch hier funktioniert die Ablenkung am besten, wenn es für das Wickeln „reserviert“ ist. Mit dem Haba Magnetspiel „Fantasia“ oder dem Ravensburger Wassermal-Set „Aqua Doodle“ an der Wand kann sich Dein Kleines im Stehen gut beschäftigen, während Du es sauber machst.

9. Der Knopf macht den Unterschied

Gerade wenn’s schnell gehen soll, brauchst Du Kleidung mit Knöpfchen! Nicht nur bei Bodys sind die Druckknöpfe im Schritt wahnsinnig praktisch und nervenschonend, auch bei Nachtstramplern oder Hosen solltest Du in der Anfangszeit darauf achten. Später, wenn Dein Kleines mobiler wird, sind die Knöpfe im Schritt eher hinderlich. Das ist jedoch auch kein Problem, denn dafür gibt es Pumphosen. Diese lassen sich ganz einfach hochziehen, noch bevor Dein Kleines ungeduldig wird!
Wir haben Dir eine Auswahl der schönsten Designs zusammengestellt.

10. Schutz vor Pipi-Attacken

Viele Jungs-Eltern können ein Lied davon singen: Gerade hat man Sohnemann die Windel ausgezogen, setzt er fröhlich grinsend zur Pipi-Attacke an. Clevere Erfinder haben ein etwas kurios anmutendes Mittel dagegen entwickelt: ein Hütchen aus Baumwolle, das den Strahl auffangen soll. Ob der BebaBean „Pee-pee Teepee“ tatsächlich funktioniert? Einen Versuch kann es wert sein. Zumindest hast Du damit Gesprächsstoff für den nächsten Kaffeeklatsch mit Deinen Mädels …

Leitfaden für neue Eltern: Wie man Windeln wechselt

Wenn Sie nicht gerade mit mehreren jüngeren Geschwistern aufgewachsen sind und ebenso wenig Gelegenheit hatten, sich als Tante oder Onkel zu engagieren, brauchen Sie wahrscheinlich ein bisschen Übung, um die Kunst des Wickelns vollständig zu erlernen.
Aber Sie werden den Dreh bestimmt bald heraushaben. Die meisten Eltern finden, dass nur die Übung den Meister macht. Und Sie werden gerade in den ersten Wochen ausreichend Gelegenheit haben, das Wickeln zu trainieren. Auch mit besonderen Herausforderungen, wie Windeln, die schief sitzen oder nicht dicht sind, werden Sie häufiger konfrontiert werden, als Ihnen lieb ist. Und wenn Sie einen Jungen haben, erwartet Sie unter Umständen die eine oder andere „warme Dusche“.
Doch seien Sie unbesorgt: Bald haben Sie alles fest im Griff. Und für den Anfang hilft Ihnen unser Leitfaden mit der Beschreibung jedes einzelnen Schritts.

Vorbereitung
  • Waschen Sie Ihre Hände und trocknen Sie sie sorgfältig ab. (Sie können auch ein Babypflegetuch benutzen.)
  • Richten Sie einen warmen, sauberen und trockenen Platz fürs Wickeln ein. Zum Unterlegen können Sie eine spezielle Wickelauflage benutzen, ein Handtuch, ein sauberes Baumwolltuch oder eine andere weiche und warme Oberfläche.
  • Legen Sie sich die notwendigen Utensilien zurecht. Sie brauchen eine frische Windel (Wegwerf- oder Frotteewindel), Feuchttücher und eine Plastiktüte oder einen Windeleimer. Bei Stoffwindeln u.U. zusätzlich Klammern, Plastikhöschen und/oder Einlagen. Falls Ihr Baby zu Windelausschlag neigt, sollten Sie auch Wundschutzcreme oder Vaseline bereitlegen.

1. Schritt

Bereiten Sie die frische Windel vor. Stoffwindeln und Windelhöschen brauchen häufig eine Einlage, die Sie vorher einlegen oder einschieben müssen.

2. Schritt

Lösen Sie die Klebestreifen und kleben Sie diese zusammen, so dass sie nicht an der Haut Ihres Babys haften bleiben. Entfernen Sie die schmutzige Windel aber noch nicht.
Bei einem Jungen sollten Sie den Penis aus hygienischen Gründen mit einem sauberen Tuch bedecken. So vermeiden Sie auch die zuvor erwähnte „warme Dusche“.

3. Schritt

Heben Sie den den Po Ihres Babys vom Tisch, indem Sie mit der rechten Hand Babys rechten Oberschenkel umfassen und über den rechten Unterarm Babys linken Oberschenkel zusammen mit der ganzen Hüfte anheben. Alternativ können Sie auch eine Hand unter Babys Rücken schieben, um Ihr Baby anzuheben. Falten Sie die schmutzige Windel unter Ihrem Baby in der Mitte – die saubere Seite liegt dann oben.

4. Schritt

Wischen Sie den Po Ihres Babys mit der alten Windel grob sauber. Säubern Sie nun mit einem Babypflegetuch oder einem feuchten Lappen den Genitalbereich Ihres Babys. Bei Mädchen müssen Sie immer von vorne nach hinten wischen – also von der Vagina weg. Auf diese Weise verringern Sie das Risiko, dass Krankheitserreger in die Vagina gelangen und eine Infektion auslösen können.

5. Schritt

Heben Sie Ihr Baby an beiden Beinen in die Höhe und säubern Sie den Po. Manche Hebammen empfehlen auch, das Baby nicht an den Beinen anzuheben, sondern auf die Seite zu drehen und dann den Po zu säubern. Entscheiden Sie das so, wie es Ihnen am besten erscheint.

6. Schritt

Tauschen Sie die schmutzige Windel durch eine saubere aus. Die obere Hälfte der neuen Windel (die mit den Klebestreifen) gehört auf die Rückseite und die untere Hälfte führen Sie durch die Beine Ihres Babys nach vorne. Achten Sie darauf, dass sich die Windel zwischen den Beinen nicht aufbauscht; breiten Sie diese zwischen den Beinen so weit aus, dass es für Ihr Baby bequem ist und es nicht wund gerieben wird.
Bei Neugeborenen sollte die Windel nicht den Bauchnabel abdecken. (Es gibt spezielle Windeln für Neugeborene mit Aussparungen für den Nabel.) Halten Sie bei Jungen den Penis nach unten – dadurch tritt weniger wahrscheinlich Urin aus.

7. Schritt

Verschließen Sie die Windel an beiden Seiten mit den Klebestreifen. Sie sollte fest sitzen, ohne in die Haut des Babys einzuschneiden. Lesen Sie hierzu auch die Hinweise des Herstellers auf der Windelpackung.

8. Schritt

Wenn Sie Stoffwindeln mit Einlage verwenden, dann können Sie die Einlage nun gut verpacken und wegwerfen. Bei Stoffwindeln ohne Einlage sollten Sie die gröbste Verschmutzung in der Windel abschütteln oder auswaschen, bevor Sie die Windel im Windeleimer deponieren. Wegwerfwindeln sollten Sie zusätzlich verkleben, damit der Inhalt nicht heraustreten kann. Packen Sie die Windel in einen dicht schließenden Windeleimer. Wenn Sie unterwegs sind, dann legen Sie die Windel in eine gut verschließbare Plastiktüte – Wegwerfwindeln entsorgen Sie, bei Stoffwindeln können Sie daheim alle nötigen Säuberungen vornehmen.
Ziehen Sie Ihr Baby an und waschen Sie sich gründlich die Hände. Das war’s – Sie sind fertig!

Anleitung zum Wickeln – Schritt für Schritt die Windeln wechseln

Hier nun unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Tipps und Tricks zum Wechseln der Windeln vom Neugeborenen bzw. Baby. Damit wird Ihnen das Wickeln leicht gemacht, auch Anfänger lernen hier sicher und schnell zu wickeln. Bevor Sie mit dem Wickeln beginnen, müssen Sie einige Vorbereitungen treffen:

Legen Sie alles Notwendige griffbereit. Auf dem Foto sehen sie links Wechselwäsche, Windeln und trockene Papiertücher (Sie können auch Toilettenpapier, Kosmetiktücher oder ähnliches verwenden), auf der rechten Seite eine Schüssel mit warmem Wasser, einen Waschlappen und Handtücher.

Wickelanleitung 1

Wenn Sie Pflegeprodukte wie z.B. Feuchttücher oder Cremes verwenden, sollten auch diese bereit liegen.

Doch etwas vergessen? Macht ja nichts! Legen Sie Ihr Baby kurz auf den Boden oder nehmen Sie es mit zum Holen – Hauptsache, Sie lassen es nie unbeaufsichtigt auf dem Wickelplatz liegen!

Wickelanleitung 2

Schauen Sie zunächst einmal nach, ob sich Stuhlgang in der Windel befindet.

Bei Stuhlgang sollten Sie versuchen, mit dem Umklappen des oberen Windelteils bereits einen Großteil des Inhaltes abzuwischen.

Wenn sich nur Urin in der Windel befindet, können Sie die gebrauchte Windel gleich entfernen.

Wickelanleitung 3

Mit einem trockenen Tuch kann man dann den Genital- und Analbereich weitestgehend von Stuhlgangresten befreien.
Wichtig ist, dass Wischbewegungen – egal ob mit trockenem oder feuchtem Lappen – immer von Genital- in Richtung Analbereich erfolgen.

Insbesondere bei Mädchen gilt es zu vermeiden, dass Darmkeime in den Genitalbereich gewischt werden. Reinigen Sie deshalb Sie bei Mädchen nicht zwischen den Schamlippen. Befindet sich dort bereits Stuhlgang, sollten Sie diesen durch vorsichtiges Tupfen entfernen.

Wickelanleitung 4

Säubern Sie abschließend gründlich mit dem feuchten Waschlappen. Achten Sie darauf, dass die Temperatur des Wassers nicht zu heiß und nicht zu kalt ist.

Bei Jungen sollten Sie kontrollieren, ob sämtliche Stuhlgangreste in den Hautfalten im Bereich des Hodensackes entfernt sind. Auch unter dem Hodensack muß sorgfältig gereinigt werden.

Achtung, aktuelle Änderung der Empfehlungen: Heute wird es über einen Griff im Bereich eines Oberschenkels des Neugeborenen erledigt. Das zweite, nicht gefasste, Bein wird dabei über den Arm des Erwachsenen gelegt.

Wickelanleitung 5

Trocknen Sie nach dem Säubern den Genital- und Analbereich gründlich ab, da feuchte Haut eher wunde Stellen bildet.

Wenn sich die Gelegenheit bietet und das Zimmer ausreichend geheizt ist, können Sie Ihr Baby noch eine Weile nackt liegen lassen.

Alternativ können Sie die Haut auch mit einem Fön trocknen. Achten Sie dann aber unbedingt auf einen ausreichenden Abstand zwischen Fön und Haut und schützen Sie den Fön vor einem möglichen Urinstrahl.

Wickelanleitung 6

Nun können Sie die saubere Windel anlegen. Die Windel wird dabei in der dargestellten Weise untergelegt:

Die Klebestreifen liegen oben.

Das bunte Muster (bei fast allen Einmalwindeln zu finden) sollte
Ihnen zugewandt und später auf der Bauchseite des Kindes zu
sehen sein.

Die Klebestreifen liegen etwas oberhalb der Höhe des
Bauchnabels.

Wickelanleitung 7

Fertig angezogen sitzt die Windel dann so wie auf dem hier abgebildeten Foto.

Kontrollieren Sie immer, ob der Bauch des Babys ausreichend Platz hat und nicht eingeschnürt ist.

Auch die Bündchen an den Beinen dürfen nicht zu eng sein. Bei Babys mit vielen Speckröllchen an den Beinen kann es notwendig sein, eine über dem Gewicht des Babys liegende Windelgröße zu verwenden.

Es ist vielleicht keine große Kunst, ein Baby richtig zu wickeln. Dennoch wirst Du Dich vielleicht fragen, wie richtiges Wickeln überhaupt funktioniert. Lass Dich nicht von den hundert gut gemeinten Tipps, die Dir Freundinnen und Verwandte mit auf den Weg geben möchten, irritieren und finde Deinen ganz eigenen Weg, wie Du Dein Kind richtig wickelst. Diese Anleitung kann Dir dabei und bei allen Fragen rund um Babys und Wickeln eine gute Hilfestellung sein, an der Du Dich besonders in den ersten Monaten wunderbar orientieren kannst.

Schritt 1: Den Wickelplatz einrichten

Um Dein Kind richtig zu wickeln, benötigst Du einen geeigneten Wickelplatz. Auf einem Wickeltisch oder einer Wickelkommode mit Auflage liegt Dein Kind zum Wickeln komfortabel. Vorsicht: Auch wenn Du Deinem Baby noch keine größeren Bewegungen zutraust, musst Du Dein Kind auf dem Wickeltisch in jeder Sekunde festhalten. Selbst kleinste Babys üben auf dem Wickeltisch akrobatische Bewegungen aus, die sie sekundenschnell zu Boden fallen lassen. Der Wickeltisch sollte vor Zugluft und direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Eine Wärmelampe mit Ausschalt-Automatik sorgt innerhalb weniger Minuten für eine behagliche Wärme.

Schritt 2: Alles zum Wickeln bereitlegen

Es ist furchtbar ärgerlich, wenn Du Dein Kind ausgezogen hast und dann feststellst, dass auf dem Wickeltisch keine neuen Windeln mehr bereitliegen oder die Box mit den Feuchttüchern leer ist. Sorge dafür, dass die Fächer Deiner Wickelkommode immer gut bestückt sind. Das bedeutet, dass hier immer ausreichend Windeln, Waschlappen, ein Handtuch, Wechselkleidung, Wasser und Feuchttücher zu finden sein sollten. Dafür, dass Du nie mit leeren Händen vor dem Wickeltisch stehst, sorgt das flexible LILLYDOO Abo. Damit kannst Du Dir nicht nur die passenden Windeln, sondern auch Feuchttücher, Hautpflege und Wickelunterlagen ganz einfach nach Hause liefern lassen.

Lauwarmes Wasser bewahrst Du am besten in einer kleinen Thermoskanne auf. Ein Fieberthermometer kann ebenfalls nicht schaden. Eine Rassel, ein Quietschtier oder ein erstes Fühlbuch können Dein Kind beim Windelwechseln beschäftigen und dafür sorgen, dass es einige Minute stillhält. Achte darauf, dass verschluckbare, spitze oder schwere Gegenstände niemals in Reichweite Deines Kindes liegen.

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Schritt 3: Die richtige Kleidung zum Wickeln

Wenn Du die erste Kleidung für Dein Baby kaufst, wirst Du angesichts zuckersüßer Designs sicher ganz verzückt sein. Genauso wichtig wie flotte Sprüche, Rüschen und coole Applikationen ist aber, dass Du die Kleidung leicht an- und ausziehen kannst. Flügelbodys sind gerade in den ersten Monaten wunderbar, weil Dein Baby nie lange nackt liegen muss. Im Schritt aufknöpfbare Hosen und Overalls wirst Du garantiert ebenso lieben wie Kleidchen, die Du beim Wickeln einfach nach oben schieben kannst. Extrem unangenehm sind dagegen Bodys und Shirts, die Du Deinem Baby über den Kopf ziehen musst. Sie verteilen eventuell übergequollenen Windelinhalt auf dem gesamten Rücken und mitunter sogar in den Haaren Deines Kindes.

Schritt 4: Richtig säubern

Die Haut Deines Babys ist im Windelbereich ausgesprochen empfindlich. Daher sind unsere LILLYDOO Feuchttücher frei von Parfümen und anderen unnötigen Inhaltsstoffen. Wenn Du die Windeln wechselst, entferne Stuhlreste und Urin immer vollständig und vorsichtig. Gerade wenn Dein Baby ein Mädchen ist, wirst Du Dich wundern, in welchen Hautfalten sich der Stuhlgang so alles verteilen kann. Die Schamlippen darfst Du nie mit Gewalt auseinanderziehen, sondern höchstens mit einem weichen Tuch sanft abtupfen. Gleiches gilt bei der Vorhaut eines männlichen Babys: Es ist nicht nötig, beim Reinigen die Vorhaut zurückzuziehen. Dein Kinderarzt wird bei der regelmäßigen Untersuchung feststellen, wann die Vorhaut ausreichend beweglich ist und kann Dir, ebenso wie Deine Hebamme, wertvolle Tipps geben, wie Du die empfindlichsten Stellen Deines Babys gründlich reinigst. Stuhlgang solltest Du stets von vorn nach hinten abwischen, damit Darmkeime keine Chance haben, im Genitalbereich Infektionen auszulösen.

Schritt 5: Das Baby richtig anheben

Ein Baby ist sicher nicht aus Zucker und zu den absonderlichsten Bewegungen fähig. Beim Anheben des Pos solltest Du dennoch stets vorsichtig und behutsam vorgehen. In Hüfthöhe angefasst kannst Du Dein Baby bequem auf die Seite drehen. Die Bauchlage bietet sich wunderbar zum Säubern des Kinderpopos an. Nun erreichst Du alle zu reinigenden Stellen gut mit dem Waschlappen oder Feuchttuch. In dieser Lage kann Dein Baby bequem beim Säubern liegen und kann so beim Heben des Köpfchens Nacken- und Rückenmuskulatur trainieren. Du wirst Dich wundern, wie hoch das Baby den Kopf schon heben kann.

Schritt 6: Den Po trocknen und eincremen

Damit der Po Deines Babys nicht wund wird, sollte er immer gut getrocknet werden, bevor Du ihn erneut in eine Windel packst. Im Sommer oder unter der Wärmelampe kannst Du Dein Baby ganz einfach noch einen Augenblick nackt strampeln lassen und die warme Luft die feuchte Haut trocknen lassen. Ist Dein Baby noch ganz klein oder ist es kälter, solltest Du die Haut mit einem weichen Tuch sanft abtupfen. Die meisten Ärzte und Hebammen raten dringend davon ab, den Po zu föhnen. Die heiße Luft kann Verbrennungen hervorrufen. Außerdem besteht die Gefahr eines Stromschlags, wenn das Babys plötzlich uriniert. Beim Eincremen gilt: Viel hilft nicht unbedingt viel! Es ist viel wichtiger, den Po gründlich abzutrocknen, als ihn ständig einzucremen. Eine Wundcreme hilft im Fall einer Hautreizung, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Im Alltag reicht ein gelegentliches Eincremen mit einer dünnen Schicht Kindercreme vollkommen aus.

Schritt 7: Die Windel richtig anlegen

Um die Windel richtig anzulegen, hebst Du den Po Deines Kindes sanft an und schiebst die Windel zur Hälfte unter das Baby. Nun führst Du die andere Windelhälfte durch die Beine nach oben zum Bauch und schließt sie mithilfe der beiden Klebestreifen an den Seiten. Achte darauf Dein Kind nicht an den Beinen anzuheben, das tut der Babyhüfte nicht gut. Eine Windel sollte an allen Rändern gut anliegen, aber nicht einschnüren. Prüfe, ob Du einen oder zwei Finger bequem oben in die Windel schieben kannst. Wenn ja, sitzt die Windel perfekt. Für Säuglinge, deren Bauchnabel noch nicht vollständig abgeheilt ist, haben LILLYDOO Windeln in Größe 1 und 2 einen Nabelausschnitt, um die empfindliche Nabelregion nicht unnötig zu reizen. Mit ihren flexiblen Beinabschlüssen lassen sie sich in allen Größen einfach wickeln und passen sich flexibel dem Po Deines kleinen Entdeckers an.

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Schritt 8: Das Kind rasch wieder anziehen

Hast Du die alte Windel entfernt, Dein Baby gereinigt und eine neue Windel angelegt? Dann ist es höchste Zeit, ein Kind schnell wieder anzuziehen, damit es ihm nicht zu kühl wird. Auch wenn das Wickeln in den ersten Tagen eine gefühlte Ewigkeit dauert und Du das Gefühl hast, den ganzen Tag ausschließlich damit beschäftigt zu sein, zu stillen und Windeln zu wechseln, genieße das Wickeln als eine besondere Zeit, die ausschließlich Dir und Deinem Kind gehört. Wechsle mit Deinem Baby innige Blicke, sprich mit ihm und sing ihm ein Lied vor.

Wenn Du diese Anleitung nun einmal in Anwendung sehen möchtest, dann klick in unser YouTube-Video rein. Dort gibt Dir LILLYDOO Hebamme Sissi zahlreiche Infos zum entspannten Wickeln.

Und wenn Dein Baby direkt nach dem Windeln mit einem Lächeln im Gesicht und einem lauten Geräusch direkt wieder in die frische Windel macht, versteh es als Kompliment: Dein Kind kann von Deiner Zuwendung gar nicht genug bekommen!

Tipps rund um das Thema Wickeln

Neben der Beleuchtung, dem idealen Wickelplatz und der geeigneten Windel, gibt es rund um das Thema Wickeln einiges zu beachten. (Shanta Giddens )

Ebenso wie beim Wickeln gilt es auch bei der Einrichtung des Wickelplatzes einige Dinge zu beachten, um das Windelwechseln für Sie und Ihr Baby so angenehm wie möglich zu gestalten.

Tipps für den Wickelplatz

Richten Sie einen fixen Wickelplatz ein, dessen Arbeitsfläche an Ihre Körpergröße angepasst ist, um Ihren Rücken zu schonen.

Schaffen Sie eine Möglichkeit, alle Dinge, die Sie zum Wickeln benötigen, beim Wickelplatz griffbereit zu verstauen. Verzichten Sie dabei auf Kästen oder Ablagen über dem Tisch, um das Baby nicht durch herabfallende Gegenstände zu gefährden.

Verwenden Sie eine gepolsterte Wickelunterlage aus einem leicht abwischbaren, schadstoffgeprüften Material, optimalerweise mit erhöhten Seitenteilen. Legen Sie beim Wickeln eine Stoffwindel bzw. ein Stofftuch darüber, damit dem Baby nicht kalt wird.

Achten Sie vor dem Wickeln auf eine passende Raumtemperatur. Nackte Babys fühlen sich bei etwa 25 Grad am wohlsten. Sie können über dem Wickelplatz eventuell einen Heizstrahler anbringen – bei der Montage sollten Sie unbedingt auf den vorgegebenen Mindestabstand der Herstellerangaben achten! Montieren Sie den Heizstrahler so, dass das Baby ihn nicht berühren oder am Kabel ziehen kann. Um die Temperatur zu überprüfen, halten Sie Ihren Unterarm etwa fünf Minuten auf Höhe der Liegefläche des Babys darunter.

Zur Beleuchtung des Wickelplatzes sollten Sie indirektes Licht verwenden, z.B. eine Wandleuchte mit Lichtaustritt nach oben, um das Baby nicht zu blenden. Hier ist es ebenfalls wichtig, zu beachten, dass das Baby die Lampe nicht berühren oder an deren Kabel ziehen kann.

Lassen Sie Ihr Baby niemals unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch liegen, auch nicht, um nur kurz etwas zu holen oder wenn das Telefon läutet! Falls Sie doch etwas vergessen haben oder etwas Unvorhergesehenes das Wickeln unterbricht, nehmen Sie Ihr Baby mit oder legen Sie es in der Zwischenzeit im Bett oder auf dem Boden ab.

Wie oft soll ich mein Baby wickeln?

Die Haut im Windelbereich wird durch Feuchtigkeit, Wärme und Reibung besonders stark beansprucht. Eine saubere und trockene Windel bietet den besten Schutz gegen wunde Haut im Bereich des empfindlichen Babypopos.

Neugeborene sollten etwa sechs- bis achtmal täglich gewickelt werden. Es empfiehlt sich, das Baby immer nach dem Trinken zu wickeln, da die meisten Babys während des Trinkens die Windel vollmachen. Ist Ihr Baby eher trinkfaul und muss zu den Mahlzeiten häufig geweckt werden, können Sie umgekehrt verfahren: Das Windelwechseln vor der Mahlzeit kann dabei helfen, das Baby aufzuwecken.

Größere Babys benötigen etwa fünf- bis siebenmal täglich eine frische Windel bzw. immer dann, wenn Sie merken, dass die Windel voll ist. Bei frischem Stuhlgang sollte die Windel am besten sofort gewechselt werden, da die Haut von krabbelnden oder laufenden Babys besonders großer Reibung ausgesetzt ist und leicht gereizt wird.

Nachts sollten Sie Ihr Baby im Allgemeinen nicht aufwecken, nur um die Windel zu wechseln, es sei denn, Sie merken, dass diese sehr voll ist.

Worauf sollte ich beim Wickeln achten?

  • Achten Sie darauf, zum Wickeln saubere und warme Hände zu haben – kalte Hände werden vom Baby als sehr unangenehm empfunden. Zur Reinigung Ihrer Hände sind keine speziellen Hygienemaßnahmen, wie etwa eine Desinfektion, erforderlich – gründliches Waschen mit einer möglichst parfümfreien Seife ist völlig ausreichend.
  • Zur Reinigung des Babypopos sollten Sie vor allem bei Neugeborenen hauptsächlich warmes Wasser und einen weichen Waschlappen oder Vliestücher verwenden.

++ Mehr zum Thema: Babypflege ++

  • Lassen Sie Ihr Baby einige Minuten mit nacktem Popo strampeln, bevor Sie ihm eine neue Windel anziehen. Frische Luft tut der Haut gut und der Popo kann so vollständig abtrocknen.
  • Sehen Sie sich die Haut Ihres Babys bei jedem Wickeln genau an, um Rötungen oder Reizungen frühzeitig zu erkennen.
  • Ist die Haut Ihres Babys rot oder gereizt, sollten Sie etwas häufiger als normal die Windeln wechseln.

++ Mehr zum Thema: Roter Babypopo ++

Lassen Sie Ihr Baby während des Wickelns nicht mit Pflegeprodukten wie etwa einer Creme- oder Puderdose spielen! Öffnet sich beispielsweise die Puderdose über dem Gesicht des Babys, kann es passieren, dass ein Schwall Puder eingeatmet wird und zu Atemproblemen führt. Größere Babys, die beim Wickeln eher unruhig sind, können mit Spielsachen wie einer Rassel, einem Greifring oder Ähnlichem beschäftigt werden.

Worauf sollte ich bei der Auswahl der Windel achten?

Achten Sie immer darauf, die passende Windelgröße für Ihr Baby auszuwählen. Zu kleine Windeln reiben an der Haut Ihres Babys und engen es ein, zu große Windeln bieten keinen ausreichenden Auslaufschutz. Achten Sie auch darauf, die Windel nicht zu fest zuzumachen – etwa zwei Finger sollten zwischen Windel und Bauch des Babys passen.

Welche Art von Windel (Einmal- oder Mehrwegwindeln) am besten verwendet werden sollte, ist Gegenstand vieler Diskussionen, eine einzige richtige Antwort gibt es nicht. Zahlreiche Faktoren, wie etwa Kosten, Umweltaspekt, Auslaufschutz, Trockenheitsgefühl oder Hautverträglichkeit, spielen dabei eine Rolle – die Entscheidung für eine passende Windel ist Geschmackssache und sollte individuell getroffen werden.

++ Mehr zum Thema: Das Baby baden ++

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Autoren:
Dr.med. Kerstin Lehermayr
Redaktionelle Bearbeitung:
Philip Pfleger, Helga Quirgst MSc

Aktualisiert am: 29.01.2014 | 15:48

Laue B: Babypflege Schritt für Schritt. Gräfe und Unzer Verlag, München; 1. Auflage 2012
Jahn-Zöhrens U: Entspannt erleben: Babys 1. Jahr. Hrsg.: Deutscher Hebammenverband e.V.; Trias Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart; 2. Auflage 2011
Langanki D: Babypflege: Alles, was Eltern wissen müssen – Schritt für Schritt. Elsevier, München; 2. Auflage 2011
Edenhofer I et al: Das Neugeborene in der Hebammenpraxis. Hrsg.: Deutscher Hebammenverband e.V.; Hippokrates Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart; 2. Auflage 2010
Sonntag K: Mein Baby ist da. Trias Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart, 2010

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Hier erfahren Sie, was es beim Wickeln des Babys alles zu berücksichtigen gibt. (Einfach klicken zum Vergrößern).

Was muss ich beim Wickeln meines Babys berücksichtigen?

Generell sollte ein Baby immer so schnell wie möglich nach dem Stuhlgang gewickelt werden. Besonders wichtig ist das natürlich während der ersten Wochen, wenn das Kleine noch kaum Abwehrmechanismen ausgebildet hat und somit besonders empfindlich ist. Geht die ungewohnte Aufgabe am Anfang noch schwer von der Hand, entwickelt jede Mutter sehr schnell Routine darin: Dieselben Handgriffe werden immer und immer wieder aufs Neue ausgeführt. Für unerfahrene werdende Mütter ist es sinnvoll, sich bereits im Vorfeld der Geburt mit den wichtigsten Grundlagen zu beschäftigen.

Die Grundlage von allem: der richtige Wickelplatz

Der Ort, an dem das Kind gewickelt wird, sollte einen festen Stand haben und gut zugänglich sein. Die wichtigsten Utensilien müssen dort bereitstehen. Ein spezieller Wickeltisch aus dem Handel hat den Vorteil, so gebaut zu sein, dass man gut daran stehen kann. Darüber hinaus bieten die Möbelstücke viel Stauraum für Windeln und andere Dinge. Alternativ können kleine Beistelltische/-kommoden diese Funktion übernehmen. Die Unterlage sollte waschfest und gleichzeitig weich sein, ein PVC-freier Kunststoffbezug ist optimal. Darauf sollte ein Stoffbezug für Bequemlichkeit sorgen. Eine zusätzlich angebrachte Wärmelampe kann dafür sorgen, dass das Kind nicht frieren muss, während es gewickelt wird. Es besteht auch die Möglichkeit, eine beheizbare Wickalauflage zu kaufen. Vor allem im Winter oder in kalten Räumlichkeiten ist das von Vorteil. In jedem Fall sollten Wechselwäsche, sowie Windeln und trockene Papiertücher, direkt am Wickelplatz bereitliegen. Zudem ist eine Schüssel mit warmen Wasser von Nöten, sowie ein Waschlappen, Handtücher und eine Pflegecreme.

Anleitung: das Baby richtig säubern und wickeln

Vorbereitung und die ersten Schritte

  1. Zunächst einmal sollten Sie Ihre Hände gründlich waschen und abtrocknen. Wärmen Sie Ihre Hände zusätzlich durch das warme Wasser auf.
  2. Bereiten Sie alles nötige vor und legen es in greifbare Nähe. Sie brauchen: Eine frische Windel, Feuchttücher und eine Plastiktüte oder einen Windeleimer. Sollten Sie Stoffwindeln benutzten, denken Sie zusätzlich an die Klammern, Plastikhöschen und/oder Einlagen. Falls Ihr Baby zu Windelausschlag neigt, sollten Sie auch eine geeignete Creme bereitlegen.
  3. Das Baby wird zum Wickeln auf den Rücken gelegt. Die Klebestreifen sollten Sie nach dem Lösen zusammenkleben, damit Sie nicht an der Haut Ihres Babys kleben bleiben können.
  4. Wenn Sie einen Jungen haben, sollten Sie nun seinen Penis mit einem sauberen Tuch abdecken, um Überraschungen zu vermeiden.

Nach dem Öffnen der Windel

Mit einer simplen Anleitung und etwas Erfahrung wird das nächste Wickeln ein Kinderspiel.

  1. Nach dem Öffnen der Windel wird schnell erkennbar, ob Stuhlgang darin vorhanden ist. Mit dem oberen Windelteil lässt sich der größere Teil davon bereits entfernen. Sollte nur Urin in der Windel sein, kann sie gleich beiseite gepackt werden.
  2. Heben Sie für das Entfernen der Windel, den Po Ihres Baby nach oben. Dafür umgreifen Sie sanft den Oberschenkel Ihres Babys und nutzen Ihren Unterarm, um das andere Bein und die Hüfte anzuheben. Alternativ können Sie auch Ihre Hand unter den Rücken schieben, um es anzuheben. Sie sollten Ihr Baby aber nicht an den Füßen anheben, um eine Hüftdysplasie vorzubeugen.
  3. Genital- und Analbereich müssen nun mit speziellen Baby-Pflegetüchern oder einem Tuch gründlich gereinigt werden. Damit das leichter geht, empfiehlt es sich, die Beine anzuheben oder das Baby mit Vorsicht auf die Seite zu rollen. Es muss grundsätzlich immer von vorn nach hinten gewischt werden, damit Darmkeime nicht in die Genitalgegend gelangen. Bei Mädchen muss besonders auf die Schamlippen achtgegeben werden, sie sind nur behutsam abzutupfen, wenn Stuhlgang darauf gelang sein sollte. Bei den Jungs müssen vor allem die Hautfalten am Hodensack sorgfältig sauber gemacht werden. Abschließend sollte mit einem Waschlappen oder parfümfreien Feuchttüchern nachgereinigt werden.
  4. Bevor das Baby nach der Reinigung eine neue Windel erhält, muss der Po des Babys unbedingt gründlich getrocknet werden. Andernfalls kann er schnell wund werden. Ist die Haut leicht gerötet, können Sie mit einer Wundschutzsalbe Abhilfe schaffen. Erst danach kann mit dem Anlegen der frischen Windel begonnen werden.

Das Anlegen der frischen Windel

  1. Jetzt können Sie Ihrem Baby die frische Windel anziehen. Die Seite der Windel mit den Klebestreifen gehört auf die Rückseite, also unter Ihr Baby. Führen Sie nun die Windel durch die Beine hindurch. Achten Sie darauf, dass die Windel nicht aufbauscht. Der Penis eines Jungen solle nach unten zeigen, um die Wahrscheinlichkeit für einen Fauxpas zu verringern.
  2. Verschließen Sie nun die Windeln mit den Klebestreifen oder bei Stoffwindeln mit den Klammern. Vorsicht ist vor allem am Bauch geboten: das Kind darf nicht eingeschnürt werden. Auf jeden Fall sollten noch ein oder zwei Finger zwischen Windel und Haut passen. Bei Neugeborenen muss vor allem auf den Nabelstumpf geachtet werden, gegebenenfalls wird die Kante der Windel umgeschlagen, damit sie nicht daran reibt. Es wird aber empfohlen, gleich spezielle Neugeborenen-Windeln zu kaufen.
  3. Verkleben Sie die verschmutzte Windel zusätzlich, damit nichts heraustreten kann, bevor Sie sie in den Windeleimer werfen. Bei Stoffwindeln sollten Sie den gröbsten Schmutz entfernen, bevor Sie diese im Windeleimer zwischenlagern.
  4. Ist das Wickeln abgeschlossen, sollten Sie sich in jedem Fall gründlich die Hände waschen, bevor es weiter geht mit dem Anziehen.

Nicht nur Sauberkeit, sondern auch Pflege

Wegwerfwindeln sind dank Ihrer leichten Handhabung und der unkomplizierten Entsorgung sehr beliebt.

„Weniger ist manchmal mehr“. Dieses Prinzip trifft auch in gewisser Weise auf die Pflege von Babyhaut zu. Wir lassen uns oft von den zahlreichen Pflegeprodukten der heutigen Zeit verführen, aber häufig brauch Ihr Baby diese gar nicht. Sollte Ihr Baby unter trockener Haut leiden, reicht eine sanfte Babylotion oft vollkommen aus. Verkrustete Stellen können mit etwas Babyöl gelöst werden. Bei geröteten Hautstellen helfen Cremes mit Zink und Fett. Ein gutes Hausmittel gegen einen wunden Po ist kalter Schwarztee, den Sie einfach auf die betroffenen Stellen tupfen. Außerdem sollte in diesem Fall, möglichst viel frische Luft an den Babypo gelangen. Wenn eine Windeldermatitis oder eine andere Krankheit vorliegen, entscheidet der Kinderarzt über die richtige Behandlungsmethode. Krankenheiten zeigen sich beispielsweise durch kleine Bläschen, nässende Rötungen oder weiße Beläge.

Wegwerfwindeln oder Stoffwindeln?

Vor- und Nachteile von Wegwerfwindeln

Wegwerfwindeln werden auch heute noch am häufigsten verwendet, da Sie das Wickeln leicht und unkompliziert gestalten und einfach im Müll entsorgt werden können. Auch für unterwegs sind sie praktischer, als die Stoffwindeln. Dank jahrelanger Forschung halten die Wegwerfwindeln auch über mehrere Stunden zuverlässig trocken. Sie sitzen perfekt und lassen Ihrem Baby die nötige Bewegungsfreiheit. Außerdem sind Sie so dünn designed, dass man sie unter der Kleidung kaum sieht. Allerdings gibt es Babys, die den künstlichen Stoff der Windeln nicht vertragen und dadurch wund werden. Einige Experten gehen zudem davon aus, dass Kleinkinder durch die hochentwickelten Windeln kein Gefühl dafür entwickeln, ob Sie Pipi gemacht haben oder nicht. Dies kann in einigen Fällen dazu führen, dass das Kind später „sauber“ wird, als mit Stoffwindeln. Auch mit einem Blick auf den Umweltaspekt, kann bei den Wegwerfwindeln ein Nachteil genannt werden, denn in Deutschland werden jeden Tag rund 8 Millionen Windeln weggeworfen.

Vor- und Nachteile von Stoffwindeln

Wenn Sie weniger Müll produzieren wollen, sollten Sie eindeutig über den Kauf einer Stoffwindel nachdenken. Wer ganz besonders ökologisch handeln will, kann auch die Öko-Stoffwindeln kaufen. Diese werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und umweltschonend produziert. Besonders Säuglinge mit sensibler Haut oder Neurodermitis profitieren von der Stoffwindel, da sie nicht gebleicht ist, keine Duftstoffe oder Latex enthält und ganz ohne Chemikalien auskommt. Da Stoffwindeln mitwachsen, können Sie von Anfang bis Ende getragen werden. Um die hygienischen Bedingungen zu verbessern, sind zusätzliche Schutztücher erhältlich, die auf die Einlagen gelegt werden. Diese können ganz bequem in der Toilette entsorgt werden und verursachen somit keinen zusätzlichen Müll. Ein gewisser Nachteil ist der größere Zeitaufwand, der betrieben werden muss, um die Stoffwindeln zu reinigen. Das hat natürlich auch gewisse negative Auswirkungen auf die Energiekosten. Für unterwegs ist das Wickeln mit der Stoffwindel außerdem umständlicher, als mit einer Wegwerfwindel.

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