Baby gewicht 4 monate

Was wiegen eure 3monate alten Babys?

ist ja witzig die selbe größe und das selbe geburtsgewicht wann kam deiner auf die welt? meiner in der 42 ssw nach ienleitung. er wollte nicht alleine raus
ich würde es einfach mal ein bisschen beobachten. ichhabe voll gestillt und mein sohn aber auch meine tochter hatten damals selber ihre festen zeiten.
mein sohn wollte 4 mal am tag gestillt werden und nachts gar nicht. da hatte er schon mit 4 tagen durchgeschlafen. ich dachte auch immer es wäre zu wenig zum trinken für ihn, da man ja auch nie weiß was sie aus der brust wirklich trinken, aber es war ok so. ich hatte öfters stillproben gemacht und die waren immer gut. gerade auch weil er 11 monate voll gestillt werden wollte, dachte ich immer es wäre mein eschuld das er sowenig wiegt, aber er wollte einfach nichts anderes solange. aber er wiegt ja auch jetzt immer noch so wenig, obwohl er sehr gut isst. das gewicht haben ja schon viel ebabys mit 6 monaten – 1 jahr und er ist schon 3 jahre.
sprech es sonst bei der u4 nochmal an, frage wie dein arzt es sieht, was er meint. also ich weiß bei der u4 hatte der arzt noch nichts zum geringen gewicht gesagt.
er sagt enru 6 wochen nach der geburt wo wir zur u3 waren, das er zu wenig zugenommen hatte. da war dann meine erste stillrpobe. da wog er gerade mal 3780 gramm, hat also in 6 wochen nach der geburt insgesamt nur 100 gramm zugenommen. da die stillprobe aber gut war konnte ich ohne bedenken weiterstillen. dann bei der u4 und u5 war das niedrige gewicht ok und erst als er mit 1 jahr nur 6780 gramm wog sagte der kia etwas und hat die blut und zöliakie untersuchung gemacht.
der sohn meiner freundin kam damals nru 2 wochen früher zur welt und man sah immer mehr den krassen unterschied. ihr sohn wuchs immer weite rund wurde immer „propper“ und bei ihn kam nichts ran.
( das traurigste war aber als mich eine frau mal fragte ob der arme gar nichts zu essen bekommt. ) da fasse ich mir auch nur an den kopf.
LG

Schwangerschaft: Übermäßige Gewichtszunahme begünstigt hohes Geburtsgewicht des Kindes deutlich

Mehr als alles andere erhöht eine starke Zunahme des Körpergewichtes während der Schwangerschaft das Geburtsgewicht vom Nachwuchs. Eine deutliche Gewichtszunahme sollte daher möglichst vermieden werden.

Ein Geburtsgewicht von über 4000 Gramm erhöht die Gefahr für Komplikationen während der Geburt und für zukünftige gesundheitliche Probleme der Kinder. Derzeit gelten eine Fettleibigkeit der Mutter vor der Geburt, eine übermäßige Gewichtszunahme während der Schwangerschaft sowie ein Schwangerschaftsdiabetes als Risikofaktoren für ein erhöhtes Geburtsgewicht. Wissenschaftlerinnen der Klinik für Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) haben nun untersucht, welcher dieser Faktoren vorrangig dafür verantwortlich ist. In der Fachzeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2019) kommen sie zu dem Schluss, dass sich vor allem die Kilos, die normal- und leicht übergewichtige Frauen in der Schwangerschaft zunehmen, beim Gewicht der Kinder bemerkbar machen. Wie Studien zeigen, neigen Kinder mit einem zu schweren Geburtsgewicht im weiteren Lebensverlauf mehr zu Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen als normalgewichtige Babys. Die Autoren empfehlen, dass eine Beratung über die empfohlene Gewichtszunahme für Schwangere Pflicht sein sollte, um das Risiko für zu schwere Kinder zu reduzieren.

Schwangere mit normalem und leichtem Übergewicht stärker für Übergewicht gefährdet

Bei den Schwangeren differenzierten sie gemäß Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwischen Untergewicht (BMI weniger als 18,5 kg/m2), Normalgewicht (BMI 18,5–24,9 kg/m2), leichtem Übergewicht (BMI 25–29,9 kg/m2) und Fettleibigkeit (BMI › 30 kg/m2). Bezüglich der Gewichtszunahme während der Schwangerschaft orientierten sie sich an den Empfehlungen des Institut of Medicine (IOM). Diese sagen, dass untergewichtige Frauen nicht mehr als 12,5–18 kg, normalgewichtige 11,5–16 kg, übergewichtige 7–11,5 kg und fettleibige 5–9 kg zunehmen sollten.

„Wie wir herausgefunden haben, ist bei nicht fettleibigen Frauen eine übermäßige Gewichtszunahme während der Schwangerschaft der größte Risikofaktor für zu schwere Neugeborene“, erklären die Fachärzte. Laut den Studienautoren hatten in der Gruppe der normal- und etwas übergewichtigen Frauen fast vierzig Prozent zu viel Gewicht zugelegt. Bewegt sich die Gewichtszunahme hingegen im Rahmen der IOM-Empfehlung, war das Risiko für ein besonders schweres Geburtsgewicht (4000 bis 4100 Gramm am errechneten Entbindungstermin) um 20 Prozent geringer.

Werdende Mütter können sich derzeit an etablierten Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen orientieren

Wissenschaftlich gesicherte Empfehlungen zur Ernährung sowie Bewegung und Sport während der Schwangerschaft finden sich auf den Webseiten des „Netzwerk Gesund ins Leben“. Schwangere können sich hier einen guten Überblick über gesunde Ernährungs- und Verhaltensweisen im Verlauf Ihrer Schwangerschaft sowie der Stillzeit verschaffen: https://www.gesund-ins-leben.de/inhalt/schwangerschaft-29417.html

Die Gewichtsentwicklung bei Säuglingen

In den ersten Tagen nach der Geburt verlieren die Neugeborenen bis zum 5. Lebenstag immer erst einmal an Gewicht. Das ist völlig normal und nicht beunruhigend. Immerhin hat das Baby noch einige Energiereserven mitgebracht. Beim reifen Neugeborenen kann die Gewichtsabnahme bis zu 10% des Geburtsgewichts betragen, bei Frühgeborenen oder Mangelgeborenen bis zu 5%. Nach dem 5. Lebenstag sollte ein Gewichtsanstieg erfolgen, und bis zum 14. Lebenstag sollte Ihr Baby sein Geburtsgewicht wieder erreicht haben.

Säuglinge nehmen dann allerdings nicht kontinuierlich zu, sondern in Stufen. Hier die Richtwerte für die wöchentliche Gewichtszunahme:

In den ersten Monaten nehmen Stillkinder schneller an Gewicht zu als Schoppenkinder. Mit einem halben Jahr holen die Schoppenkinder aber dann auf, und mit einem Jahr sind die gestillten Babys normalerweise schlanker als ihre Altersgenossen, die von Beginn an mit Schoppennahrung ernährt wurden. Das ist unabhängig davon, ob und wieviel Beikost gegeben wird.

Gewogen wird Ihr Baby bei den normalen Vorsorgeuntersuchungen, d.h. zwischen dem 3. und 7. Lebenstag (meist beim Verlassen des Spitals), nach dem ersten Lebensmonat, zwischen dem zweiten und dritten Lebensmonat, mit 4 Monaten, 6 Monaten und 9-12 Monaten. Falls Sie Ihr Baby zusätzlich zu Hause wiegen möchten, sollten Sie immer dieselbe Waage benutzen (es braucht keine spezielle Babywaage zu sein) und bei täglicher oder wöchentlicher Gewichtskontrolle immer um dieselbe Uhrzeit wiegen. Der zu Hause gemessene Wert braucht nicht mit dem in der Praxis übereinzustimmen.

Bitte lesen Sie hier unsere allgemeinen Informationen zur Entwicklung von Grösse und Gewicht.

Fachleute empfehlen jedoch, sich nicht durch das Wiegen daheim verunsichern zu lassen. Es gibt andere Merkmale, durch die sich ein gutes Gedeihen feststellen lässt:

  • Ihr Baby nimmt mindestens 5-8 Mahlzeiten pro Tag zu sich.
  • Die Stilldauer beträgt mindestens 10-15 Minuten pro Seite.
  • Ihr Baby hat 6-8 nasse Windeln am Tag.
  • Ihr Baby hat 1-3mal pro Tag Stuhlgang, wenn es gestillt wird sogar bis zu 10mal.
  • Zwischen den Mahlzeiten ist Ihr Baby mindestens eineinhalb Stunden lang zufrieden.
  • Der Bauch sieht etwas ausladend aus.
  • An den Fingern sieht man leichte Fettpölsterchen.

Letzte Aktualisierung : 26-11-19, BH

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