Baby 7 monate

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Ihr Baby im 7. Monat

Sich spielend entwickeln

Neben Kinderliedern und Fingerspielen, können Sie auch gemeinsam mit Ihrem Kind turnen. Wenn Sie es behutsam auf die Beine stellen und dabei gut festhalten, werden Sie merken, dass es beginnt, Gewicht auf seine Beine zu verlagern. Einige hüpfen gleich drauf los und genießen es sichtlich, die Kraft ihrer Beine zu spüren. Auch das Sitzen klappt bei den meisten im siebten Monat immer besser. Lassen Sie allerdings Ihr Baby noch nicht vollkommen alleine sitzen.

Nach wie vor ist es für viele Babys eine große Anstrengung Rücken- und Nackenmuskulatur sowie das Halten ihres vergleichsweise schweren Kopfes zu kontrollieren. Fällt ein Baby in der Sitzposition um, ist es noch nicht bereit für alleiniges Sitzen. Achten Sie zusätzlich darauf, dass es in einem unbeobachteten Moment nicht auf ein Spielzeug fallen kann. Obwohl die meisten Babyspielzeuge abgerundete Kanten haben, können diese beim Umfallen trotzdem für blaue Flecke sorgen.

Das Spielzeug außerhalb der direkten Reichweite Ihres Babys gibt ihm zusätzlich mehr Anreize, sich zu den Dingen zu bewegen, die es interessiert. Einige Babys lernen so schnell, sich zu den Objekten der Begierde hinzurollen. Andere können sich in Bauch- oder Rückenlage gezielt im Kreis drehen und manche sind schon stark und geschickt genug, um zum Spielzeug der Wahl zu robben.

Auch wenn Ihr Baby manchmal frustriert ist, weil es nicht sofort an ein weiter weg liegendes Spielzeug kommt. Geben Sie es ihm nicht sofort. Ermuntern Sie es, es einfach weiter zu versuchen. Das gibt ihrem Kind langfristig mehr Selbstsicherheit für das Entdecken der Welt beim Robben, Krabbeln und in ein paar Monaten beim Laufen.

Gut sortiert

Beim Spielen entdecken viele Babys, wie bestimmte Dinge zusammengehören und erproben das auch. So lässt sich beispielsweise beobachten, dass im siebten Monat Bauklötze nach Größe geordnet werden. Ebenfalls erkennen die meisten Babys beim gemeinsamen Blick in den Spiegel, dass es sich nur um ein Spiegelbild handelt. „Kuckuck-Spiele“ sowie das Verstecken und Wiederfinden von Spielzeugen erscheinen nun besonders lustig.

Die ersten Zähne

Bei einigen sind sie schon da, bei anderen lassen sie noch auf sich warten: die ersten Zähne. Bereits mit vier oder fünf Monaten bekommen einige Babys schon den ersten Zahn. Rund um den siebten Monat sammeln die meisten Eltern somit die ersten Zahnungserfahrungen. In dieser Zeit fühlen sich viele in die Zeit kurz nach der Geburt zurückversetzt, da die kleinen Zähne oft für durchwachte Nächte sorgen. Um die Schmerzen beim Zahnen zu lindern haben sich verschiedene Hausmittel bewährt, die allerdings nicht bei jedem Baby gleichermaßen gut wirken. Zu den erfolgsversprechenden zählen:

  • das Herumkauen auf einem mit kühlem Wasser oder Tee getränktem Waschlappen. Kamillen- und Salbei-Tee haben zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung.
  • das Massieren des Zahnfleisches mit selbst hergestelltem Zahnungsöl. Vermischen Sie dafür einen Tropfen Kamille mit einem Esslöffel Bio-Rapsöl.
  • das Beißen auf einem Beißring oder speziellen Baby-Zahnputzsets
  • Nähe und Ablenkung.

Vertrauen Sie auch beim Zahnen Ihrer Beobachtungsgabe und Ihrem Instinkt. In den meisten Fällen werden Sie so schnell erkennen, was Ihrem Kind beim Zahnen am besten hilft. Zahnungsprobleme lassen sich auch homöopathisch behandeln. Wenden Sie homöopathische Mittel jedoch stets in Absprache mit ihrem Kinderarzt an. Apotheken bieten gegen Zahnungsschmerzen oft Zahnungsgels auf Kamillenbasis an, welche die Schmerzen vorübergehend mindern.

Nein, nein, nein…

Gerade Eltern, die ihre ersten Erfahrungen mit einem eigenen Kind sammeln, sind oft erstaunt. Schon nach sechs bis sieben Monaten ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Babys das Verhalten ihrer Eltern und anderer Bezugspersonen testen. Dies geschieht allerdings keinesfalls um Sie zu ärgern. Vielmehr möchten die Kleinen ihrer Neugier und ihrem Forschungseifer nachgehen.

Auch wenn Sie wissen, dass Sie Mamas Smartphone nicht haben dürfen, erscheint es sehr interessant bzw. umso interessanter. Zudem ist es auch spannend zu erfahren, was passiert, wenn das „Nein“ von Mama oder Papa nicht beachtet wird. Es geht hierbei nur darum, Reaktionen zu beobachten, Babys agieren nicht manipulativ oder „testen Grenzen“.

Nützliches für Babys 7. Monat

Hochstuhl

Sobald das Kind selbstständig sitzen kann, kann es in einem Hochstuhl am Familientisch zur Mahlzeit Platz nehmen. In einem Schalensitz sind auch bereits kleine Babys, die noch nicht selber sitzen können sicher aufgehoben. Auf Reisen und unterwegs eignet sich ein Tischsitz, der einfach am Tisch angeschraubt werden kann.

Lätzchen

Bei den ersten Essversuchen des Babys geht häufig noch einiges daneben. Daher bietet sich ein Lätzchen an, um die Kleidung vor Flecken zu schützen. Die Lätzchen mit den süßen Motiven werden ganz einfach umgebunden, mit Klettverschluss verschlossen, oder haben kleine Ärmchen zum Hineinschlüpfen.

Zahnpflege

Sobald sich die ersten Zähnchen zeigen, wird auch die Zahnpflege beim Baby wichtig. Mit einer Babyzahnbürste können Sie sanft die Zähne reinigen und das Baby an diesen Vorgang gewöhnen. Beißringe bringen Abhilfe bei wundem Zahnfleisch während des Zahnens.

Monat 7: die Entwicklung Ihres Babys

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Babys erstes Jahr

Sehen Sie, was Juliet in ihrem ersten Lebensjahr lernt.

Auf- und Abhüpfen

Ihr Baby kann nun ein wenig Gewicht auf die Beine verlagern und wird gern hüpfen. Was noch? Es wird vermutlich ohne Hilfe sitzen können (die Hände sind jetzt frei, um Dinge zu erforschen). Es könnte sich auch schon aus der Bauchlage zum Sitzen hochziehen, indem es sich auf seine Arme stützt.

Greifen lernen

Die Feinmotorik wird sich jetzt entwickeln. Es kann nun schon Dinge mit einer Hand aufnehmen und sie von einer Hand in die andere legen. Es kann vielleicht auch schon klatschen und aus einer Tasse mit zwei Henkeln trinken (mit ein wenig Hilfe Ihrerseits). In Kürze werden Sie merken, dass der Geräuschpegel ansteigt, nicht nur, weil Ihr Baby plappert, sondern auch, weil es mit Hingabe Gegenstände gegeneinander schlagen wird.
Um die Feinmotorik zu fördern, legen Sie ein Spielzeug knapp außerhalb der Reichweite Ihres Lieblings, und sehen Sie zu, wie es danach greift. Wenn es schreit, weil es nicht herankommt, ermutigen Sie es weiterhin sanft, aber geben Sie ihm das Spielzeug nicht. Ihr Wonneproppen macht nur seinem Frust Luft – wird aber sehr viel schneller Selbstsicherheit gewinnen, wenn Sie ihm nicht alles zu einfach machen. Nach ein paar Versuchen wird es sich nach vorne lehnen können, das Spielzeug greifen und sich wieder aufrichten.
Das wird Ihr Baby natürlich zu anderen Dingen inspirieren. Bald wird es sich auf Händen und Knien wiegen und vielleicht mit dem Krabbeln beginnen oder sich mehrmals herumrollen und so den Raum durchqueren. Unterstützen Sie seinen Forscherdrang und seine Mobilität, indem Sie ihm weiche, weite Kleidung anziehen.

Das Zahnen

Ihr Baby könnte bereits mit dem Zahnen begonnen haben (das übliche Alter ist fünf oder sechs Monate, aber bei manchen geht es auch mit einem Jahr los). Jetzt könnten sich die unteren beiden Schneidezähne zeigen, dann die beiden oberen. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn zwischen den Zähnen Ihres Babys eine Lücke klafft. Zähne kommen häufig in merkwürdigen Winkeln aus der Kauleiste. Die Lücken schließen sich, nachdem das Kind alle 20 Baby-Zähne bekommen hat.
Wenn Ihr Baby mit dem Zahnen beginnt, wird es verstärkt speicheln, und es wird Geräuschexperimente mit diesen merkwürdigen Dingern in seinem Mund anstellen.

Machtproben

Sie werden Ihrem Kind nun sicher schon das eine oder andere Mal gesagt haben, dass das Telefon kein Spielzeug ist. Oder Sie müssen ihm ständig ermahnen, nicht mit seiner Rassel vor Ihrem Gesicht herumzufuchteln. Tatsächlich können Kinder in diesem Alter damit beginnen, Ihre Autorität zu testen, indem sie sich Ihren Anweisungen verweigern. Aber meistens übergeht Ihr Baby Verbote nicht aus Ungehorsam, sondern aus Neugier. Es kann sich Dinge einfach nicht länger als ein paar Sekunden merken. Die beste Taktik ist ein schlichtes „Nein“ und das Baby dann mit etwas anderem abzulenken.

Die Anfänge der Trennungsangst

Falls Ihr Baby ängstlich reagiert, sobald Sie tagsüber das Haus verlassen, werden seine Sorgen nachts noch schlimmer. Wenn es nachts auch nur für einen Moment wach wird, will es Sie in seiner Nähe wissen und wird lautstark Ihre Aufmerksamkeit einfordern. Sie werden sich in einem Dilemma wiederfinden: Einerseits möchten Sie Ihr Baby gern trösten und mit in Ihr Bett nehmen, andererseits befürchten Sie, dass das den Schlafrhythmus ruiniert. Machen Sie sich keine Sorgen: Wenn Sie Ihr Kleines gelegentlich – nicht immer – mit zu sich ins Bett nehmen, tut das keinem weh. Wenn die Phase der Trennungsangst abklingt, können Sie ihm wieder beibringen, im eigenen Bett zu schlafen. Aber selbstverständlich wird es immer Ihre Nähe suchen, wenn Sie es mit ins Familienbett genommen haben.
Die Tatsache, dass Ihr Baby eine Trennung von Ihnen nur schwer erträgt, kann Grund zur Freude sein. Aber manchmal ist es auch sehr stressig. In jedem Fall kann es hilfreich sein, wenn Sie einen Wäschekorb mit Spielsachen füllen und ihn – und Ihr Baby -mit sich von Raum zu Raum nehmen. So können Sie Ihre Haushaltspflichten erfüllen, während Sie beide die Gesellschaft des anderen genießen können.

Das Wiedererkennen

Ihr Baby nimmt nun sehr aktiv an Versteckspielen teil und erinnert sich, dass man den Tütenkasper mit dem kleinen Stock am Ende herausschieben kann. Es wird auch verschiedene Tonlagen und -höhen erkennen, so dass es weint, wenn Sie mit ihm schimpfen.

Was die Welt zusammenhält

Ihr Baby beginnt zu verstehen, wie Dinge im dreidimensionalen Raum zusammengehören. Es wird Spielzeug sortieren können und dabei Gruppen bilden, bei denen beispielsweise Bauklötze einer bestimmten Größe alle auf einem Haufen landen. Wenn es sein Spiegelbild im Fenster bewundert und Sie hinter ihm auftauchen, wird es sich herumdrehen und Sie direkt ansehen, anstatt zu glauben, dass Sie im Spiegel stehen.
Wenn Sie entdeckt haben, dass Ihr Baby sich über das einfache „Kuckuck“-Spiel amüsiert, dann hat es verstanden, dass Dinge nicht verschwinden, auch wenn sie außer Sichtweite sind. Es wird dann alle Spiele lieben, in denen Leute verschwinden und wieder auftauchen. Die beste Methode, um ein sieben Monate altes Baby zu beschäftigen, ist es, Objekte unter einer Decke zu verstecken. Es wird die Gegenstände voller Eifer suchen und entdecken.

Fördernde Spiele und Spielsachen

Ihr Baby wird seine Lieblingsspiele immer und immer wieder spielen wollen, denn es mag Berechenbarkeit. Als Ergänzung zum „Kuckuck“ (siehe oben) können Sie solche Klassiker wie „Kommt ein Männchen die Treppe rauf“ und „Backe, backe Kuchen“ in Ihr Repertoire aufnehmen.
In diesem Alter üben Stofftiere eine magische Anziehungskraft auf Babys aus. In den meisten Fällen wird eines davon besonders geliebt werden, wird ständig befingert und benagt und muss überallhin mit. Wenn Sie Ihre Stofftier-Familie vergrößern, dann halten Sie nach weichen, gut genähten Plüschtieren Ausschau, die man in der Maschine waschen kann. Andere tolle Spielsachen in dieser Zeit sind Bälle, Stecktürme, Pop-Up-Bilderbücher und große Puppen.
Wenn Ihr Baby ein oder zwei Lieblingsspielsachen hat, dann bekommt die Wendung „So einfach, wie einem Baby den Lutscher zu klauen“ eine ganz neue Bedeutung. Während es vorher relativ leicht war, ihrem Knirps etwas aus seinem Griff zu entwinden, wird er nun lautstark protestieren, wenn Sie ihm Spielsachen oder andere Dinge wegnehmen.

Entwickelt sich mein Baby normal?

Denken Sie daran, dass jedes Baby einzigartig ist und die Meilensteine in seinem eigenen Tempo erreicht. Das hier sind Anhaltspunkte, die Ihnen die Möglichkeiten Ihres Babys aufzeigen. Wenn es manches noch nicht kann, dann sicher bald.
Falls Sie ein Frühchen haben, dann wird es vermutlich mehr Zeit brauchen, bevor es all die Dinge kann, die Gleichaltrige bereits gelernt haben. Machen Sie sich keine Sorgen. Die meisten Ärzte veranschlagen bei Frühgeborenen das vorgesehene (nicht das tatsächliche) Geburtsdatum und berechnen danach die Fähigkeiten des Babys.
Falls Sie Fragen zur Entwicklung Ihres Kindes haben, fragen Sie Ihren Arzt.
Die Entwicklung Ihres sechs Monate alten Babys
Die Entwicklung Ihres acht Monate alten Babys

Entwicklungskalender: 7. Monat

Um das zu verarbeiten, braucht es viel Rückversicherung. Gleichzeitig ist es jetzt mobiler und will die Welt erkunden. „Das sind zwei gegenläufige Tendenzen“, sagt Roth. „Die vielleicht auf den ersten Blick merkwürdige Folge daraus ist: Je sicherer die Bindung zu den Bezugspersonen, desto eher traut sich das Kind zu, die Welt zu entdecken.“

Trotzdem ist es den Eltern oft unangenehm, wenn das Baby angesichts ihrer Freunde und Bekannten in lautes Geschrei ausbricht. Aber irgendwann geht diese Phase auch wieder vorbei: Das sogenannte Fremdeln tritt etwa zwischen dem 6. und 18. Monat auf – je nach Temperament des Kindes unterschiedlich intensiv und lange.

Startet Ihr Kind erste Sitz- und Krabbelversuche?

Viele Babys drehen sich nun fleißig vom Bauch auf den Rücken und über die Seitenlage vielleicht auch schon zurück. Im Liegen spielen sie gerne mit ihren Füßen. Halten die Eltern ihr Kind unter den Achseln fest, geht es in die Hocke und stößt sich mit den Füßen vom Boden ab. Dabei federn die Hüfte, Knie und Sprunggelenke mit.

Vielleicht beginnt Ihr Kind nun auch mit seinen ersten Krabbelversuchen – denken Sie daran, die Wohnung unfallsicher zu gestalten, also zum Beispiel Treppen zu sichern. Mit sieben Monaten können viele Kinder schon mit Unterstützung sitzen, allerdings noch etwas wackelig und mit rundem Rücken.

Außerdem können die meisten Kinder nun Gegenstände auch einhändig – statt zuvor nur mit beiden Händen – greifen. Eine Rassel kann das Baby nun also vielleicht schon mit einer Hand bedienen und ihr Geräusche entlocken.

7. Lebensmonat

Den Baby-Alltag hast du mittlerweile ziemlich gut im Griff. Zeit, an sich zu denken und Pläne zu schmieden. Für die erste Urlaubsreise mit deinem Baby oder für deine Rückkehr in den Job.

Dein Schatz fängt an zu robben

Dein Baby wiegt im 7. Lebensmonat nun doppelt so viel wie bei der Geburt und seine Muskeln werden immer kräftiger. Die braucht es nun zum Robben – die Vorübung fürs Krabbeln und die ersten Laufversuche. Riesenspaß hat dein Schatz wahrscheinlich daran, Gegenstände zu rollen, zu stapeln und vor allem: Sie fallen zu lassen.

Mittlerweile erkennt dein Kind andere im Spiegel. Es dreht es sich nach dir um, sobald es dich im Spiegel sieht. Bis es auch sich selbst erkennt, dauert es aber noch eine Weile. Zwar reagiert dein Kind auf sein Spiegelbild, aber es weiß nicht, wer das Baby im Spiegel ist.

Die ersten Worte verstehen

Nach und nach begreift dein Kind einzelne Wörter. Es weiß, wer „Mama“ und „Papa“ sind und kennt seinen Namen. Sprich jetzt viel mit deinem Baby, das ist der beste Sprachunterricht.

Je mehr Wörter dein Kind versteht, desto größer wird sein Wunsch, sich selbst verständlich zu machen. Dabei nimmt es häufig auch Gesten zur Hilfe. Es winkt z. B. ab, wenn ihm etwas missfällt, oder hebt die Hand zur Begrüßung.

Gesunde Ernährung von Anfang an

Dein Kleines beobachtet dich beim Essen im 7. Lebensmonat jetzt genau – und guckt sich deine Essgewohnheiten ab. Gehe mit gutem Beispiel voran. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine gute Ernährung im Babyalter die Grundlage für gesunde Essgewohnheiten ist.

Mit deinem Baby auf Tour

Dein kleiner Abenteurer ist im 7. Lebensmonat bereit, die Welt zu entdecken. Auch längere Ausflüge sind kein Problem mehr. Überlege, was du unterwegs brauchst, und rüsten dich aus. Stelle am besten eine Ausflugstasche zusammen, die du immer wieder benutzt.

Auch verreisen ist mit deinem Liebling kein Problem. Nicht zu weit, nicht zu heiß, nicht zu viel ist die Grundregel. Der Orts- und Klimawechsel kann dennoch eine kleine Herausforderung sein. Bleibe gelassen, wenn sich das Traumurlaubsgefühl nicht schon am ersten Tag einstellt.

Soll ich wieder arbeiten? Und ab wann?

Wenn du vor der Geburt berufstätig warst, stellt sich früher oder später diese Frage. Überlege, was du selbst möchtst – und wer dein Kind betreut, während du arbeitest. Manchmal können Oma und Opa das übernehmen. Ansonsten sind Krippen, Hort oder eine Tagesmutter Alternativen.

Sprich frühzeitig mit deinem Chef, wie du dir den Wiedereinstieg vorstellst. Wenn dein Betrieb mehr als 15 Angestellte hat, hast du in der Elternzeit möglicherweise einen Anspruch darauf, Teilzeit arbeiten zu können (bis zu 30 Wochenstunden). Beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Senioren erhälst du weitere Informationen.

Tipps für die Ausflugstasche

  • Bübchen Feuchttücher, Bübchen Wundschutz Creme, Ersatzwindel und eine Wickelunterlage. Wickelräume sind unterwegs oft schwer zu finden.
  • Regen- oder Sonnenschutz für den Kinderwagen, je nach Wetterlage.
  • Ein Lieblingsspielzeug kann beim Trösten helfen
  • Geeigneter Reiseproviant, denn Kinder haben schnell wieder Hunger
  • Draußen braucht Kinderhaut besondere Pflege. Im Sommer schützt Bübchen Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor. Und wenn es kalt und nass ist, versorgt die Bübchen Wind & Wetter Creme Gesicht und Hände mit Feuchtigkeit.

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Entwicklung Baby – 7. Monat

Letzte Änderung: 08.04.2016
Nächste Aktualisierung von Till von Bracht • Medizinredakteur Dieser Artikel wurde nachNach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

Unsere Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit anerkannten medizinischen Wissensstand widerspiegeln. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen.

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Viele Säuglinge beginnen etwa im 7. Lebensmonat damit, ihre Welt auf allen Vieren zu erkunden – einige können vielleicht schon krabbeln, doch die meisten werden zunächst durch die Gegend rutschen oder rollen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Da will ich hin!
  • Weitere Informationen

Ob Spielzeug auf dem Boden oder ein interessanter Fleck im Teppich: Ihr Baby möchte zunehmend ohne Hilfe Dinge und Orte außerhalb seiner Reichweite erkunden und verwendet dafür eine Menge Energie. Darum ist spätestens jetzt die Zeit gekommen, Ihre Wohnung kindersicher zu machen.

Das heißt unter anderem:

  • Sichern Sie alle vom Kind erreichbaren Steckdosen und Kabel.
  • Deponieren Sie Putzmittel, Medikamente und anderes, das nicht in Kinderhände geraten darf, für Ihr Kind unerreichbar.
  • Befestigen oder entfernen Sie alles, das umsturzgefährdet ist (Vasen, Kerzenständer etc.).

Bringen Sie für alle Fälle wichtige Telefonnummern (Notarzt, Kinderarzt, Kinderklinik, Giftnotruf, Taxiruf etc.) auf einem gut sichtbaren Zettel in der Nähe des Telefons an.

Babys: Zahlen und Fakten

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Im ersten Lebensjahr schlafen Babys über den Tag verteilt ziemlich viel – im Schnitt zwischen 13 und 16 Stunden. Im Schlaf verarbeiten die Winzlinge die vielen neuen Sinneseindrücke, die auf sie einströmen.

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Ein Neugeborenes wiegt in der Regel 3 bis 3,5 Kilo und ist etwa 50 Zentimeter lang.

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Babys kommen extrem kurzsichtig auf die Welt: Scharfsehen ist für Neugeborene anfangs nur in einem Bereich von 20 bis 25 Zentimetern möglich.

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Erst mit etwa vier Jahren erreichen Kinder ihre vollständige Sehschärfe.

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So klein ein Baby auch ist, kann es dennoch erstaunliche Lautstärken erreichen: Kurze Lärmspitzen von 110 Dezibel oder mehr sind problemlos möglich – das entspricht etwa dem Lärm einer Motorsäge in zwei Meter Abstand.

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Rund 90 Prozent aller frischgebackenen Väter waren bei der Geburt ihres Kindes live dabei.

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Bis ein Kleinkind aufs Töpfchen gehen kann, ist es meist circa 2,5 Jahre alt. Bis dahin hat es im Durchschnitt 5.000 bis 6.000 Windeln verbraucht – das entspricht einem Gewicht von etwa einer halben bis einer Tonne.

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Zwei von drei Elternpaaren sind bei der Geburt ihres ersten Kindes verheiratet.

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Die meisten Frauen sind bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt zwischen 27 und 29 Jahren alt. Zum Vergleich: In den 1980er Jahren waren die meisten Frauen beim ersten Kind zwischen 22 und 23 Jahren alt.

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Im Monat Juli werden besonders viele Kinder geboren: 2010 kamen gut 9 Prozent aller Neugeborenen (61.900) in diesem Monat zur Welt.

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Im Jahr 2010 kamen in Deutschland insgesamt 678.000 Kinder zur Welt, das sind 1,9 Prozent mehr Geburten als im Jahr davor.

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Die höchste Geburtenrate gab es in Deutschland im Jahr 1964: Hier erblickten rund 1,4 Millionen Babys das Licht der Welt – also gut doppelt so viele wie 2010.

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Im Jahr 2010 haben in Deutschland rund 635.000 Frauen und 158.000 Männer Elterngeld bezogen.

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Im Jahr 2009 betreute eine Hebamme im Durchschnitt 63 Frauen.

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Statistisch gesehen verbringen arbeitende Väter pro Tag im Durchschnitt 37 Minuten mit dem Nachwuchs und arbeitslose Väter 48 Minuten.

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Arbeitende Mütter beschäftigen sich dagegen etwa 66 Minuten pro Tag mit dem Kind und arbeitslose Mütter 182 Minuten.

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Mütter sind im Internet aktiv: Sieben von zehn deutschen Müttern laden regelmäßig Fotos von ihren Sprösslingen auf Webseiten hoch. Zum Babybauch-Quiz …

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Bei der Kinderpflege übernehmen Mütter und Väter oft unterschiedliche Aufgaben. Mütter versorgen häufiger als Väter die körperlichen Bedürfnisse des Kindes, wie Anziehen, Füttern, Windeln wechseln, Krankenpflege oder passen auf das Kind auf.

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Väter helfen im Vergleich eher bei den Hausaufgaben, lesen etwas vor oder spielen mit den Kindern. Zum Ratgeber „Mein Baby“ …

Das kann Ihr Baby jetzt

Viele Säuglinge beginnen daher im Lauf des 7. Monats, zielgerichtet zu rollen und zu rutschen oder sich durch den Raum zu schlängeln. Dabei kriechen sie zunächst auf dem Bauch und verwenden die Arme, um den Körper vorwärtszuziehen. Einige Babys schieben sich dagegen mit den Armen rückwärts auf ein Ziel zu. Vielleicht erhebt sich Ihr Baby jetzt schon auf die Knie in den Vierfüßlerstand – eine wichtige Vorbereitung auf Krabbeln und selbstständiges Hinsetzen.

Wenn Ihr Kind den Gegenstand, den es haben möchte, erreicht hat, kann es sich jetzt aus der Bauchlage heraus auf beide Arme hochstützen und mit einer Hand nach dem Gegenstand greifen – meist ohne dabei umzufallen.

Es spielt auch keine Rolle, ob Ihr Kind rollt, robbt, rutscht oder krabbelt, um von A nach B zu kommen, und ob es sich dabei vorwiegend seitwärts, rückwärts oder vorwärts bewegt – oder zu dieser Zeit noch mit lustig anzuschauenden Bewegungen auf der Stelle schwimmt. In jedem Fall trainiert es seine Muskulatur, seine koordinativen Fähigkeiten und den Gleichgewichtssinn.

Es ist möglich, dass Ihr Baby die Reihenfolge bestimmter Entwicklungsschritte vertauscht oder sie ganz auslässt. Manche Kinder beginnen beispielsweise irgendwann zu laufen, ohne vorher ausgiebig gekrabbelt zu sein.

Möchte Ihr Kind sich an Ihren Händen hochziehen, können Sie ihm gerne helfen, erste Erfahrungen in der Aufrechten zu machen – es wird sich jetzt vermutlich mit Ihrer Hilfe schon fest auf den Beinen halten können. Fordern Sie es jedoch nicht dazu auf, auf die Beine zu kommen: Das kann seiner Gesundheit schaden! Dasselbe gilt für das aufrechte Sitzen. Der kindliche Körper weiß selbst am besten, wann er bereit ist, den nächsten Entwicklungsschritt zu tun.

Achtung bei Lauflernhilfen! Verwenden Sie keine Lauflernhilfen. Diese halten Ihr Kind zwar aufrecht, unterstützen es aber nicht in seiner Entwicklung. Besser geeignet zum Laufenlernen sind Dinge wie ein Rutscheauto oder ein Puppenwagen, an denen sich Ihr Baby selbstständig hochziehen und sie vor sich herschieben kann. Beschweren Sie diese Dinge jedoch, zum Beispiel mit Wasserflaschen, damit Ihr Kind nicht damit umfällt.

© Banana Stock Ltd. Im Lauf des 7. Monats fangen viele Babys an zu robben, zu rollen und zu rutschen.

Das nimmt Ihr Baby wahr

Die Sprache Ihres Kindes entwickelt sich im 7. Monat zusehends: Rasch kommen neue Silben und Laute hinzu. Mehr und mehr ist Ihr Säugling in der Lage, Zusammenhänge herzustellen. Er verfolgt rege alles, was um ihn herum geschieht. So lernen Babys im Verlauf des 7. Monats, Stimmungen besser einzuschätzen und zu imitieren.

Im 7. Monat können Babys außerdem zum ersten Mal verstehen, dass Dinge, die sich in Behältern befinden, separate Gegenstände darstellen. Bis jetzt hat Ihr Kind eine mit Flüssigkeit gefüllte Flasche oder eine mit Bausteinen gefüllte Kiste als einen kompletten Gegenstand wahrgenommen. Jetzt wird ihm klar, dass Flasche oder Kiste auch leer sein können und die Dinge, die sich darin befinden, herausgenommen werden können. Jetzt beginnt daher die Zeit, in der Ihr Kind Behälter um Behälter leeren wird.

So reagiert Ihr Baby

Bei vielen Babys verstärkt sich in dieser Zeit das Fremdeln. Ihr Kind erlebt die Trennung von Ihnen nun immer deutlicher, je mobiler und aufmerksamer es wird. Außerdem erweitert sich seine Welt rasant um neue Erfahrungen – für Säuglinge ein Grund, sich permanent bei den Eltern rückzuversichern, dass alles in Ordnung ist.

Achten Sie daher jetzt genau darauf, wie sie selber reagieren! Wenn Ihr Baby sich beispielsweise stößt, wird es umso erschrockener reagieren und vielleicht weinen, wenn auch Sie erschrocken reagieren. Beobachten Sie Ihr Kind: Vermutlich wird es zunächst den Blick auf Sie richten, bevor es auf eine Situation reagiert. Sie können bis zu einem gewissen Punkt seine Reaktion beeinflussen, indem Sie bei Schreckmomenten ruhig bleiben und erst einmal abwarten. So geben Sie Ihrem Baby die Sicherheit, dass alles in Ordnung ist.

Jedes Kind entwickelt sich individuell. Die genannten Entwicklungsschritte können daher nur Anhaltspunkte sein. Wenn Ihr Baby von dieser Entwicklung abweicht, ist das kein Grund zur Besorgnis. Wenn Sie dennoch beunruhigt sind, besprechen Sie sich mit Ihrem Kinderarzt.

Tipps für den 7. Monat

Vielleicht reagiert Ihr Baby jetzt schon erfreut auf das Kuckuck-Spiel und dreht sich zu Ihnen um, wenn es Sie im Spiegel sieht.

Im 7. Monat hat es außerdem die Fähigkeit verbessert, Gegenstände nicht nur mit beiden Händen festzuhalten, sondern sie mit einer Hand zu greifen und von einer Hand in die andere zu geben. Mit großer Freude wird es sich jetzt von Ihnen Behälter füllen lassen, nur um diese dann wieder und wieder auszukippen. Machen Sie ein Spiel daraus, Ihr Kind wird es Ihnen mit Lachen und Glucksen danken.

Das ist im 7. Monat wichtig

Wenn nicht schon im 6. Monat geschehen, steht jetzt die nächste Vorsorgeuntersuchung an:

  • U5: 6.-7. Monat

Nehmen Sie die Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig wahr – sie dienen dazu, Entwicklungsstörungen oder -verzögerungen frühzeitig zu erkennen. Je früher Probleme erkannt werden, desto besser kann man sie behandlen. Außerdem können Sie diese Termine dazu nutzen, Unsicherheiten und Fragen direkt mit dem Kinderarzt zu besprechen.

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Baby-Entwicklung: Das Baby im 7. Monat

Das Immunsystem des Babys hat sich nun so weit entwickelt, dass der im Mutterleib erworbene Immunschutz allmählich nachlässt. Ihr Kind liebt Geräusche und zeigt deutliches Interesse an Brei und fester Nahrung. Wie du es jetzt fördern kannst.

Bewegung und Motorik

Das Drehen in beide Richtungen sollte für dein Baby Ende des 7. Monats kein Problem mehr darstellen. In Bauchlage kann es, wenn es sich mit den Armen abstützt, mit einer Hand nach etwas greifen. Liegend kann es mit beiden Händen gleichzeitig nach einem Gegenstand greifen und ihn sich ohne Schwierigkeiten von Hand zu Hand geben.

Die Muskulatur deines Babys entwickelt sich in diesem Monat stark weiter, sodass es mit sieben Monaten schon kurz ohne fremde Hilfe sitzen kann. Wenn dein Baby sich auf seine Hände und Beine stützt, kann es in diesem Vierfüßerstand beliebig sein Gewicht auf den einen oder anderen Arm verlagern. Außerdem schaukelt es in dieser Position gern vor und zurück ( = Rocking).

Mit deiner Hilfe kann dein Baby schon einige Sekunden stehen, bevor seine Knie einknicken. Wenn du dein Baby mit den Füßen auf einen festen Untergrund stellst geht es in die Hocke, um sich dann gleich abzustoßen. Babys in diesem Alter lieben das Hopsen!
Viele Babys versuchen in Bauchlage erste Vorwärtsbewegungen, indem sie sich mit den Armen nach vorn ziehen. Mit viel Übung können sie mit sieben Monaten dann schon ein wenig vorwärts robben.

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Der Speiseplan wird vielfältiger

Wenn du noch keine Beikost eingeführt haben, solltest du das nun tun. Obst-Getreide-Brei ist für Babys mit sieben Monaten besonders geeignet. Du wirst beobachten, dass sich dein Baby auch zunehmend für dein Essen interessiert. Du kannst ihm nun kleine Portionen davon abgeben und es kosten lassen. So lernt es verschiedene Geschmäcker kennen.

Einen Löffel und den Trinkbecher mit Henkeln kann das Baby auch schon halten und selbständig aus dem Becher trinken.

Wieviel muss ein Baby trinken? – 10 Fragen zum Trinken bei Babys

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Beschäftigen, Spielen und Fördern im 7. Monat

Dein kleiner Schatz interessiert sich nur für alles, was in seiner Umgebung passiert. Am liebsten möchte er nun nach allem greifen, wo er ran kommt. Fördere die Entwicklung deines Babys, indem du ihm so viel Freiraum wie möglich lässt, seine Umgebung zu erkunden. Stelle dabei gefährliche Dinge außer Reichweite. Um seinen Bewegungsdrang zu unterstützen, nutze seine Neugier und stelle ein Spielzeug etwas außer seiner Reichweite. So animierst du dein Baby zum Robben und Krabbeln.

Dein Baby lernt nun den Zusammenhang zwischen Handlung und Ergebnis. Das heißt, es versteht allmählich, dass es, wenn es die Rassel schüttelt, Geräusche gibt. Oder dass, wenn es den Knopf am Spielzeug drückt, ein Hund bellt. Spannende Spielzeuge sind deshalb immer noch alle möglichen Dinge, mit denen dein Baby selbst Geräusche machen kann. Aber auch einfache Haushaltsgegenstände wie Löffel, Töpfe oder Joghurtbecher erforscht dein Baby mit Vorliebe.

Wichtig sind deinem Baby in diesem Alter tägliche Rituale, die seinen Alltag strukturieren. Es braucht die alltägliche Routine, um an Sicherheit zu gewinnen.

Video: Was dein Baby Ende des 7. Monats alles kann

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Monat 7: Baby-Entwicklung

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Monat 7: Meilensteine Baby-Entwicklung mit 28 Wochen

Bewegung: Dein Baby dreht sich im 7. Monat wahrscheinlich ohne Probleme von der Seite auf den Bauch. Zwar musst Du in meisten Fällen immer noch ein bisschen nachhelfen und das in Folge der Bewegung zwischen Bauch und Boden eingeklemmte Ärmchen befreien, aber es dauert nicht mehr lange und Dein Baby findet selbst heraus, wie es sich drehen und danach die Händchen ausstrecken kann. Manchmal klappt schon sogar die Drehung vom Bauch auf den Rücken, das sind im 7. Monat aber eher Einzelfälle.

Die Entdeckungsfreude treibt Dein Baby im Alter von 28 Wochen dazu, seine Arme nach weiter entfernten Gegenständen auszustrecken. Dein Baby kann es in so einer Position schon etwa 2-3 Minuten aushalten, der Rumpf übernimmt dabei die meiste Haltearbeit. Dieselbe Neugier wird Dein Baby auch dazu treiben, seine ersten erfolgreichen Fortbewegungsversuche zu machen, die sich am Anfang als ruderartige Bewegungen zeigen. Mit 28 Wochen kann Dein Baby auch kreiseln und „federn“ – sobald seine Füße in aufrechter Position den Boden berühren, beginnt Dein Baby, seine Beine zu biegen und die Gelenke zu strecken. Das sind seine ersten Versuche, die Kunst des Stehens zu erlernen. Mehr zur motorischen Entwicklung Deines Babys kannst Du in unserem Artikel „Dein Baby wird mobil“ erfahren.

Sinne: Das Hör- und Sehvermögen Deines Babys ist im 7. Monat beinahe genauso groß wie bei einem erwachsenen Menschen. Die neurologischen Strukturen und Verbindungen, die für die Qualität der Sinneseindrücke verantwortlich sind, sind zu dieser Zeit schon vollkommen ausgereift. Das Baby versteht jetzt auch, dass die akustischen und optischen Eindrücke miteinander verknüpft sind und manchmal denselben Ausgangspunkt haben können. Es weiß, dass das Spielzeug, das es sieht, auch Geräusche machen kann – ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung Deines Babys.

Der Tastsinn ist im 7. Monat schon so weit entwickelt, dass Dein Baby zwischen gegensätzlichen Impulsen, wie kalt und warm oder hart und weich, unterscheiden kann. Dein Baby betastet alles liebend gerne – und das nicht nur mit den Händen, sondern auch mit dem für Berührung viel empfindlicheren Mund. Letzteres lässt sich zum Teil auch mit dem, sich gerade im 7. Monat fortsetzenden Zahnen in Verbindung bringen.

Kommunikation: Die Kommunikation mit der Welt wird jetzt dank der immer besseren Entwicklung und Koordination der Sinne deutlich reifer. Das Baby versteht immer mehr. Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass Babys im 7. Monat aus der Melodie der Stimme und Intonation die Stimmung der Eltern ablesen können. Ein weiterer Punkt, in dem das kleine Baby einem Erwachsenen schon sehr ähnelt. Dein Baby baut auch seine Fähigkeit aus, Geräusche nachzuahmen und einfache Silben nachzusprechen. Besonders beliebt sind bei den Eltern natürlich die Silben „ma-ma“ und „pa-pa“. Außerdem entwickelt Dein Baby in der Zeit ein besonderes Interesse für sein Spiegelbild. Vor dem Spiegel lächeln sich die meisten Babys an und strecken interessiert die Arme aus. Auch das Greifen wird jeden Tag exakter und im 7. Monat können die meisten Babys sogar mit beiden Händen gleichzeitig nach Gegenständen greifen. Jetzt sind Bewegungsspiele, die Reime, Lieder und Berührung miteinander verknüpfen, besonders beliebt. Auch die so genannten Tobespiele unterstützen beim Baby die Entwicklung des Gleichgewichtssinns.

Schlafen: Es kann passieren, dass Dein Baby im 7. Monat wieder etwas unruhiger schläft. Das kann zum einen daran liegen, dass schon langsam die Periode des Fremdelns und der Trennungsängste angefangen hat. Zum anderen nimmt Dein Baby auch seine Umgebung immer bewusster wahr und Alltagserlebnisse werden in der Nacht verarbeitet. Das Baby braucht jetzt ungefähr 14 Stunden Schlaf pro Tag, den meisten davon nachts. Erfahre mehr über die Schlafgewohnheiten des Babys im 7. Monat in unserem Artikel „Wie sich die Fremdelphase auf den Schlaf auswirkt“.

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Monat 7: Tipps rund ums 28 Wochen alte Baby

Zahnpflege bei Babys

Die Zahnpflege beim Baby beginnt, sobald der erste Zahn sichtbar wird. Es kann also durchaus sein, dass Du schon im 7. Monat das erste Zähnchen Deines Babys pflegen kannst. Wir verraten Dir, was Du bei der Mundhygiene schon vor dem ersten Zahn beachten kannst und was die Grundzüge der Zahnpflege bei Babys sind. Alles, damit Dein Baby von Anfang an ein gesundes Lächeln hat.

Den richtigen Kindersitz finden

In den ersten Monaten ist für Dein Baby eine Babyschale am besten geeignet, wenn Ihr gemeinsam mit dem Auto unterwegs seid. Es dauert aber nicht mehr lange und Dein Baby wird für die Autoausflüge einen Kindersitz benötigen. Du kannst Dich in unserem Spezial „Kindersitze“ umschauen und erfahren, welche die beliebtesten Kindersitze der NetMoms sind und worauf Du beim Kauf eines Kindersitzes achten solltest.

Trinken in der Beikostzeit

Zur gesunden Ernährung für Dein Baby gehören nicht nur geeignete Speisen. Auch das, was Dein Baby trinkt, ist bei der Beikosteinführung und Menüerweiterung in den ersten Monaten sehr wichtig. Getränke, die Du Deinem Baby im 7. Monat gibst, beeinflussen nicht nur seine Gesundheit und sein Wohlbefinden, sondern auch sein späteres Ernährungsverhalten.

Babys Entwicklungim 1. Lebensjahrmit 7 bis 9 MonatenErnährung

© fotolia, Africa Studio

Guten Appetit, mein Kleines

Ihr Kind ist nun zwischen sieben und neun Monaten alt. Die reine Milch- und Fläschchenzeit ist bei den meisten Kindern vorbei. Schritt für Schritt hat die Umstellung auf festere Kost begonnen.

Wie viel Milch braucht mein Kind jetzt?

  • Noch immer ist Milch für Ihr Kind ein ganz wesentliches Nahrungsmittel. Denn sie liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe, vor allem das für den Knochenaufbau unentbehrliche Calcium. Die nötige Milchmenge bekommt Ihr Kleines im zweiten Lebenshalbjahr durch zwei Milchmahlzeiten am Tag, also z. B. durch zwei Fläschchen oder ein Fläschchen und eine Milchbrei-Mahlzeit.
  • Fürs Fläschchen sollten Sie nach wie vor industriell hergestellte Säuglingsmilch nehmen (in diesem Alter können Sie sowohl Pre-Milch als auch „1“- und „2“-Milch geben). Selbstverständlich können Sie ihr Kleines auch weiterhin stillen bzw. ihm abgepumpte Muttermilch geben, damit es seine tägliche Milchration bekommt. Wenn Sie möchten und in Ihrer Familie kein Allergierisiko vorhanden ist, können Sie langsam beginnen, Ihrem Kleinen auch Kuhmilch zu geben. Ab etwa 9 Monaten ist dafür der richtige Zeitpunkt. Sie können damit aber auch noch bis zum 2. Lebensjahr warten.
  • Falls Ihr Kleines allergiegefährdet ist, sollte es weiterhin ausschließlich HA-Milch sowie damit hergestellte Milchbreie bekommen.

Braucht mein Kind schon was zu Beißen?

Große oder grobe Stücke überfordern Ihr Kleines noch. Es hat ja vorerst keine Zähne, mit denen es sein Essen gut zerkleinern könnte. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie alles fein pürieren müssen. Mit etwa acht Monaten kann Ihr Kind ruhig auch mal Kost bekommen, die etwas stückiger oder in sehr kleine Happen zerschnitten ist. So lernt Ihr Kleines, dass es Essen gibt, das nicht einfach hinunter glitscht – eine wichtige Vorbereitung aufs Kauen. Geben Sie Ihrem Baby Gemüse, Kartoffeln und Fleisch statt zu einem Brei vermengt auch mal nebeneinander angerichtet und nur mit der Gabel zerdrückt oder in Ministücke geschnitten. So kann es aufregende neue (Geschmacks-)Entdeckungen machen.

Da allmählich die Zähne durchbrechen, mögen viele Kinder etwas zum Draufherumkauen. Geben Sie Ihrem Kind ruhig mal ein Stück Brotrinde oder Brezel – aber besser nicht dauernd. Denn stärkehaltige Nahrungsmittel kleben an Zähnen und Zahnfleisch, das kann Karies fördern. Auch Apfel- oder Karottenschnitze sind bei den Kleinen beliebt. Lassen Sie Ihr Kind damit aber nicht allein. Sonst könnte es sich verschlucken, falls es ein größeres Stück in den Hals bekommt.

Noch zu jung für Vollkorn?

Im Gegenteil, Vollkorn liefert wichtige Nährstoffe. Allerdings darf Ihr Kleines Vollkorn vorerst nur in gemäßigter Form bekommen. Alle handelsüblichen Vollkorn-Breie dürfen Sie ihm entsprechend den Altersangaben der Hersteller geben. Auch Häppchen aus fein geschrotetem Vollkornbrot kann Ihr Kind schon probieren, ebenso Brei mit kernigen Haferflocken.

Tabu ist jedoch rohes Getreide in jeder Form, also etwa Frischkornmüsli. Das ist viel zu schwer verdaulich und kann gefährliche Darmprobleme verursachen. Auch ganze Körner sollte Ihr Kind noch nicht bekommen. Da es die nicht kauen kann, rutschen Sie unverdaut durch. Die Nährstoffe werden nicht aufgenommen, schlimmstenfalls bekommt Ihr Kind Bauchweh. Außerdem kann es die Körner beim Essen leicht in die Luftröhre bekommen.

Wichtig: Exotische Früchte (außer Banane) sollten Sie Ihrem Kind im ersten Lebensjahr möglichst nicht oder nur sparsam anbieten. Das Risiko allergischer Reaktionen ist bei vielen Exoten erhöht; manche Sorten sind auch stark mit Schadstoffen belastet. Generell sollten Sie den Speiseplan nicht zu schnell erweitern. Gönnen Sie Ihrem Kind bei der Einführung neuer Dinge jeweils eine Probezeit von einigen Tagen, um eventuelle allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten zu beobachten.

Bitte denken Sie auch daran, dass Kinder im ersten Lebensjahr noch KEINEN HONIG bekommen sollen. Er kann, wenn auch in extrem seltenen Fällen, Keime von Clostridium botulinum enthalten, die Botulismus verursachen. Bei dieser Krankheit wird das Nervensystem schwer geschädigt, es kommt zu Lähmungen bis hin zum Atemstillstand. Erwachsene und Kleinkinder sind durch Honig nicht gefährdet.

Auch das neuerdings populäre Stevia (Süßkraut) hat in Baby- und Kleinkindernahrung nichts verloren. Es ist in Deutschland noch nicht offiziell zugelassen, da es bislang keine wissenschaftlichen Daten dazu gibt.

Trinkt unser Kind genug?

Je mehr feste Kost Ihr Kleines isst, desto wichtiger wird es, dass Ihr Kind auch ausreichend trinkt. Flüssigkeitsmangel macht Babys schnell Probleme, kann sogar zu Fieber führen. Bieten Sie Ihrem Kind auf alle Fälle zu jeder Mahlzeit etwas an, an heißen Tagen, bei Fieber bzw. wenn Ihr Kind vom Spielen erschöpft oder erhitzt ist, auch zwischendurch. Falls Ihr Kind zu den Trinkmuffeln gehört, müssen Sie dafür sorgen, dass seine Nahrung mehr Flüssigkeit enthält.

Besprechen Sie zur Sicherheit mit Ihrem Kinderarzt, wie Sie das am besten hinkriegen.

  • Geeignete Getränke sind neben klarem Wasser oder stillem Mineralwasser Kinder- bzw. Kräuter- und Früchtetees (z. B. Anis-Fenchel-Kümmeltee oder Malventee). Sie können Beutel- oder Instant-Tee nehmen; Hauptsache der Tee ist ungesüßt. Das schont die Zähne.
    Fruchtsaft sollte Ihr Kleines nur gelegentlich und möglichst mit Wasser verdünnt (zwei Teile Wasser auf ein Teil Fruchtsaft) trinken. Denn Säfte sind vergleichsweise gehaltvoll und machen satt. Bei manchen sauren Obstsorten reagieren die Kleinen außerdem leicht mit einem wunden Po.
  • Probieren Sie ruhig immer wieder mal, ob das Trinken aus einer Tasse oder einem Becher schon klappt. Nehmen Sie für den Anfang ein ganz kleines Gefäß, etwa ein Schnapsgläschen oder die Kappe der Milchflasche. Je früher Ihr Kind lernt, außer seiner Milch nichts mehr aus der Flasche zu trinken, desto besser für die gesunde Entwicklung von Zähnen und Kiefer.
    So lange Ihr Kind aus der Flasche trinkt, sollte es diese auf keinen Fall zum Nuckeln bekommen. Werden die Zähne ständig von Flüssigkeit umspült, entwickelt sich sehr leicht Karies.

Was mache ich mit den Resten im Gläschen?

Vermutlich kennen auch Sie das Problem: Ihr Kleines isst häufig kein ganzes Gläschen oder auf dem Teller bleibt etwas übrig. Viele Mütter sind dann unsicher, ob sie den Rest noch aufheben und ihrem Kind geben dürfen.

Diese Regeln gelten:

  • Angebrochene Gläschen (außer so genannten Menüs, Spinat, Obst- und Milchbrei) können Sie gut verschlossen bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahren. Aber nur, wenn der Inhalt noch nicht erwärmt wurde und Sie Ihr Baby nicht direkt aus dem Gläschen gefüttert haben. Dabei könnten Keime hineingeraten sein, die sich dann im Essen schnell vermehren.
    Wann immer möglich, entnehmen Sie dem Gläschen am besten nur eine kleinere Menge mit einem sauberen Löffel auf einen Teller.
  • Reste auf dem Teller müssen Sie immer wegwerfen.

Übrigens: Grundsätzliche Fragen zur Ernährung Ihres Kindes können Sie auch in unserem Kinderarzt-Forum stellen.

von Anne Malburg, Diplom-Journalistin

Zuletzt überarbeitet: Dezember 2018

Nach dem ersten Teil unseren Babyspielzeug-Artikelserie, Babyspielzeug ab 3 Monate, geht es nun mit dem 6. bis 8. Monat weiter.

Während dort noch der Fokus auf dem Greifen, Tasten und anderen Sinneserfahrungen lag, liegt er bei Babyspielsachen ab 6 Monaten mehr auf Krabbeln sowie dem Erkennen von Aktions- und Reaktions-Zusammenhängen.

Empfehlenswerte Spielzeuge für Babys ab dem 6. Monat

Ab dem 6. Monat ist bei den meisten Babys der Hörsinn schon fast so gut entwickelt wie bei Erwachsenen. Die Sehfähigkeit ebenfalls, auch wenn deren Entwicklung noch längst nicht abgeschlossen ist.

Auch in der Motorik machen die Kleinen ab dem sechsten Monat große Fortschritte. Einige Babys können sich zielgerichtet vom Bauch in die Rückenlage drehen, sich durch Robben oder Rollen fortbewegen und unter Umständen auch schon krabbeln.

Sie zeigen großes Interesse an ihrer Umwelt, welche sie durch zielgerichtetes Greifen sowie Erkundung mit dem Mund erfahren. Zudem erkennen Sie zunehmend, dass bestimmte Aktionen ihrerseits eine Reaktion hervorrufen können (Ursache-Wirkungs-Prinzip). Deshalb ist es Sinnvoll Spielzeug auszusuchen, bei dem die Funktionen und Geräuschquellen für das Baby nachvollziehbar sind.

Zu sinnvollen Spielzeugen für 6 bis 8 Monate alte Säuglinge zählen unter anderem Aktions-/Reaktion-Spielzeuge, Stapelspielzeuge sowie Spielwaren die dein Kind zum Krabbeln ermuntern oder das frühe Rollenspiel fördern:

  • Stapelwürfel oder -Becher
  • Softbälle und alles, was sich bewegt
  • Lauflernwagen (aber bitte kein Gehfrei!)
  • Handpuppen
  • Rasseln
  • Bilderbücher
  • Beißringe (falls dein Baby zahnt)

Das sind unsere persönlichen Lieblingsspielzeuge für Babys ab 6, 7 und 8 Monate:

1. TOMY Flinker Laster

Der Flinke Laster von TOMY ist ein tolles Spielzeug, das ein Baby nicht nur zum Krabbeln anregt, sondern auch Aktion-Reaktions-Zusammenhänge beibringt.

Unser Sohn hat mit 6 Monaten zwar noch nicht den Zusammenhang zwischen Herunterdrücken und der Beschleunigung des Lasters verstanden, dafür fand er es super interessant und es hat ihn zum Krabbeln angeregt.

Von Tomy gibt es auch ein Flinkes Auto und ein Flinkes Flugzeug.

💖 Meine Empfehlung für dich *Preis inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versandkosten. Zuletzt aktualisiert am 03.02.2020 um 11:02 Uhr. Es handelt sich um Affiliate-Links.

2. Ringrassel „Die Lieben Sieben“

Die tolle Ringrassel „Die Lieben Sieben“ fördert die akustische Aufmerksamkeit und das Erkennen von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen. Zudem kann Baby mit der Rassel Hand-Auge-Koordination und Fingerfertigkeit trainieren.

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3. Playgro Klipp Klapp Pferd mit Rassel

Das Playgro Klipp Klapp Pferd mit Rassel bietet für Babys ab 6 Monaten viel zu entdecken: bunte Perlen auf einem Ring und in einer kleinen Box, Schlaufen, ein Spiegel sowie verschiedene Stoffe und Texturen, um die Sinne zu schulen.

Eignet sich auch schon als Babyspielzeug ab 3 Monate, unser Kleiner konnte jedoch erst ab dem 6 Monat so richtig etwas damit anfangen.

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4. CreaBLOCKS Holzbausteine natur

Die Holzbausteine von CreaBLOCKS sind ein tolles Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Auch für sechs bis achte Monate alte Babys, die alles in den Mund nehmen, alles greifen wollen und die ersten Erfahrungen mit dem Aufheben und Fallenlassen machen (Aktion-Reaktion).

Was uns vor allem an den Bauklötzen gefällt ist, dass unser Kleiner lange damit etwas anfangen kann. Mit 6,7 und 8 Monaten hat er sie in den Mund genommen, später durch die Gegend geworfen und irgendwann wird er anfangen, damit Figuren zu bauen.

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5. Manhattan Toy Skwish Motorikschleife

Der Skwish von Manhattan Toy ist ein Klassiker unter den Babyspielzeugen, den es schon seit über 30 Jahren gibt.

Er besteht aus Holzstäben, die mit elastischen Bänder verbunden sind, und kerht nach Verformung wieder in seinen Ursprungszustand zurück. Auf den Holzstäbchen befinden sich Kugeln, die beim Drehen oder Kippen es Skwish hin- und hergleiten.

Der Skwish eignet sich prima zur Förderung der Motorik, als Rassel und Beißspielzeug (laut Hersteller ist er mit ungiftigen Wasserfarben gefärbt) oder zum Kennenlernen von Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge.

Ein besonderes Spielzeug, mit dem sich unser Nachwuchs über viele Monate beschäftigt hat.

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6. Der Oball, ein beliebtes Spielzeug für Babys jeden alters

Einen Oball hatte unser Babyjunge schon ab dem vierten Monat und hat liebend gern danach gegriffen. Doch auch zwischen dem sechsten und achten Monat fand er ihn sehr spannend.

Er hat ihn aufgehoben und wieder fallgelassen, ist nach dem Werfen hintergekrabbelt oder hat den rollenden Ball einfach mit dem Blick verfolgt. Auch zum Greifen fand er ihn nach wie vor spannend.

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7. CaaOcho Sensory Ball Regenbogen

Wir haben lange nach einem Softball gesucht, der nicht aus Stoff oder Plastik besteht und schadstofffrei ist und sind mit dem Sensory Ball endlich fündig geworden. Er besteht laut Hersteller aus Naturkautschuk, der aus dem Hevea-Gummibaum gewonnen wird, ist frei von PVC, Phtalaten, BPA, Nitrosaminen und gefärbt mit gesundheitlich unbedenklichen Farbstoffen.

Genauso wie seinen Oball hat unser Babyjunge den Sensory Ball geliebt. Zeitweise sogar noch mehr, da er mit seinen Oberflächen-Texturen interessanter zum Erkunden mit dem Mund ist. Mit 11 Monaten findet er ihn auch immer noch toll (mittlerweile kann man mit ihm den Ball hin- und her „werfen“).

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8. Blauer Regenmacher von Hape

Ein ganz tolles Teil ist der Regenmacher von Hape. Durch das schöne Design können die Kleinen sehen, dass die Geräusche durch das hin- und her bewegen der Perlen entstehen. Das Ursache-Wirkung-Prinzip kann hier ganz genau beobachtet werden.

Den Regenmacher gibt es auch in anderen Farbvarianten.

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Weitere Artikel aus unserer Spielzeug-Serie

Wie wir alle Wissen ist die Entwicklung eines Babys individuell zu betrachten. Die einen sind etwas weiter und die anderen etwas langsamer in Ihrer Entwicklung. Das jeder sein eigenes Tempo hat, ist absolut normal.
Generell sollte man auf die Altersangaben der Hersteller achten. Noch viel wichtiger ist es aber, das Spielzeug mit den Entwicklungsschritten des eigenen Babys abzugleichen.
Deshalb schaut gerne auch in die anderen Artikel unserer Spielzeug-Serie:

  • Babyspielzeug ab 3 Monate
  • Kinderspielzeug ab 1 Jahr
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    Sinnvolles Babyspielzeug

    Text: C. D. – Mutter von 2 Kindern / Letzte Aktualisierung: 02.02.2020

    Mit dem richtigen Babyspielzeug lernt Baby was beim Spielen – Foto: © Sandra Thiele – stock.adobe. com)

    Babyspielsachen 0 – 12 Monate

    Spielzeug für Babys:

    Diese Spielsachen sind bei Babys besondes beliebt:

    Babyspielzeug von 0 – 12 Monate

    Alle Eltern möchten Ihre Kinder fordern und fördern. Geeignete Spielsachen unterstützen das Kind in seinem Lernprozess. Kinder möchten die Welt erkunden. Sie sind äußerst lernbegierig und neugierig. Doch was sind geeignete Spielsachen? So viele tolle Babyspielsachen! – Foto: © Florian Villesèche
    Noch ein Foto: Baby spielt Babyspielzeug – weniger ist mehr ….
    Oftmals stehen Eltern völlig überfordert in diversen Spielzeugmärkten und sind von der Flut an Angeboten überwältigt. Dabei sind es oft die kleinen Dinge, die Babys interessieren. Im ersten Jahr unterscheidet Ihr Kind nicht zwischen Spielsachen und anderen Gegenständen. Es will die Dinge begreifen und verstehen. Daher orientiert es sich an den Gegenständen in seiner direkten Umgebung. Ein Klammerkorb kann mitunter interessanter sein, als manch teuer erworbenes Markenspielzeug. Bis zu einem Alter von vier Monaten erkundet Ihr Kind seine Welt vorrangig mit dem Mund. Prüfen Sie daher immer die Farbechtheit der Spielsachen und entfernen Sie Kleinteile, die verschluckt werden könnten. Das CE und das GS – Siegel helfen Ihnen, sicheres Spielzeug zu erkennen. Ihr Kind beginnt bereits mit dem sechsten Lebensmonat mit den Händen Gegenstände zu erkunden. Das strengt mitunter ganz schön an, denn es möchte gern alles anfassen und begutachten. Schaffen Sie sich doch einfach etwas Freiraum, indem Sie über Ihr liegendes Kind einen Spielständer stellen, mit dem sich Ihr Baby sinnvoll allein beschäftigen kann. Oft reicht auch schon eine durchsichtige verschraubbare Plastikflasche mit ein paar trockenen Nudeln darin, um Ihrem Baby eine interessante Abwechslung zu bieten. Ein Ring als Rassel, kleine bunte Schwämmchen oder ein Papierknäuel sind für Ihr Baby so faszinierend, wie für Sie vielleicht ein spannender Spielfilm. ( Lesen Sie auch: Was können Eltern mit Babys spielen? )

    Beachten Sie beim Babyspielzeug kaufen

    Natürlich sollten Sie das Babyspielzeug auch gleich nach dem Kauf gut reinigen! Tun Sie Ihrem Kind den Gefallen und vermeiden Sie Schaumstoff oder anderweitiges weiches Material, welches das Kind abbeißen könnte. Die Spielsachen sollten robust sein und die Phantasie anregen.
    Ein kühlbarer Beißring erleichtert Ihrem Kind zum Beispiel die Zahnung und beschäftigt es noch nebenbei. Ein Ball darf in keiner Spielkiste fehlen. Auf jeden Fall sollte über jedem Wickelplatz ein Mobile hängen. Es lenkt das Baby praktischerweise von dem häufigen und für es oft auch nervigen Wickeln ab. Allseits beliebt sind Kuscheltiere. Sie erleichtern Ihrem Baby das Einschlafen. Sie sind immer präsent, schön weich und helfen dem Baby, sich auch in fremder Umgebung geborgen zu fühlen. Ein Tipp: Kaufen Sie das Lieblingskuscheltier oder das Schmusekissen immer in zweifacher Ausfertigung. Es wird der Tag kommen, an dem Ihr Kind das Kuscheltier vielleicht verliert oder es in der Wäsche ist und das Einschlafen zur Nervensache wird.

    Welche Spielsachen sind für Babys sinnvoll?

    Bewusst setzt ein Säugling seine Augen erst mit acht Monaten ein. Dann verwendet er auch Gegenstände als Mittel zum Zweck, zum Beispiel um mit einem Löffel auf einen Topf zu schlagen und dabei Laute zu erzeugen. Spätestens an diesem Punkt lernen die Eltern endgültig, Geräusche in Ihrer Umgebung auszublenden.

    Mit neun Monaten kann es mittlerweile sogar räumliche Bezüge herstellen. Das heißt zum Beispiel, Bausteine aus einer Dose in eine andere Dose räumen. Ihre Wohnung wird einen schier unerschöpflichen Fundus an Spielsachen bieten, ohne dass Sie dies bewusst als solche verstehen werden. Fragen Sie sich jedoch, wo Sie die Grenze zwischen Spielsachen und Alltagsgegenständen ziehen wollen und stellen Sie sicher, dass Ihr Kind keine gefährlichen Gegenstände als Spielzeug verwendet. Ab zehn Monaten können Sie Bauklötze anbieten. Sie werden Ihr Kind noch lange begleiten und Freude bereiten. Diverse Activity Center mit vielen bunten Lichtern, Batterien und einer hohen Geräuschkulisse erlauben es Ihrem Kind nicht kreativ zu spielen. Widerstehen Sie der Versuchung, etwas dergleichen zu kaufen, auch wenn es Ihnen an jeder Ecke angeboten wird. Besser sind Stapelbecher, sie sind ab einem Jahr empfehlenswert. Auch Holzsteckboxen, bei dem das Kind die entsprechenden Klötze in die Formen stecken muss, können Ihr einjähriges Kind fördern.

    Wo kann man Babyspielsachen kaufen?

    • Anzeige:
      Babyspielzeug jetzt bei Amazon kaufen
    • MyToys
    • BabyOne
    • SpieleMax
    • Babies´r´us

    Hersteller von Babyspielzeug

    • Chicco
    • Fisher Price
    • Haba
    • Babyspielzeug von Sigikid
    • Simba
    • Sterntaler
    • Vtech

    Die wichtigste Regel zum Thema Babyspielzeug kaufen lautet: Nicht zu viel. Ihr Kind wird sonst sehr schnell von der Menge der Spielsachen überfordert sein und gelangweilt aufgeben. Fördern Sie die Kreativität Ihres Kindes, überfordern Sie es jedoch nicht mit Dingen, die es noch nicht begreifen kann. Und vergessen Sie nicht, im ersten Jahr lernt Ihr Kind nicht durch Belehrung. Vielmehr ahmt es Sie nach, auch beim Spielen.

    Lesenswerte Artikel:

    Kinderspielzeug:

    Baby:

    Babys 7. Monat

    7. Monat – geistige Entwicklung

    Auch die geistige Entwicklung Ihres Babys schreitet im siebten Monat weiter voran. Es hat Freude an seiner Umwelt und möchte am liebsten täglich Neues entdecken. Dabei setzt Ihr Nachwuchs im siebten Lebensmonat nicht mehr ausschließlich auf seinen Mund.

    Ihr sieben Monate altes Baby ist immer gezielter in der Lage seine Hände für die Erforschung seiner Umwelt einzusetzen. Dafür werden Gegenstände von Ihrem Baby mit sieben Monaten hin und her bewegt, von allen Seiten betrachtet und gegeneinander geschlagen. Ein beliebtes Spiel ist es auch, Objekte wegzuwerfen.

    Um Gegenstände mit Löchern zu erkunden, nutzt Ihr sieben Monate altes Baby seine kleinen Fingerchen. Auch Nase, Ohren und Augen sind vor Ihrem Nachwuchs nicht sicher. Kinder mit sieben Monaten interessieren sich auch für ihr Spiegelbild. Aufmerksam werden die Bewegungen darin beobachtet.

    Emotionale Entwicklung

    Ihr Baby zeigt Ihnen immer deutlicher seine Zuneigung: Es kuschelt sich an Sie und reagiert mit Mimik und Lauten auf Ihre Stimme. Ihr Baby ist mit sieben Monaten sehr sensibel und nimmt Ihre Stimmung mit seinen feinen Antennen wahr.

    Wenn Sie umhergehen, verfolgt Ihr sieben Monate altes Baby Sie mit den Augen. Wenn Sie Ihren Nachwuchs ansprechen, reagiert er mit unterschiedlichen Lauten. Freut sich Ihr sieben Monate altes Baby, bringt es quietschende und juchzende Töne hervor.

    Soziale Entwicklung und Kommunikation

    Wenn Sie Ihr Kind jetzt mit Namen ansprechen, wird es darauf reagieren. Ihr Baby möchte gerne Ihr Lebensmittelpunkt sein und bemüht sich stets um Ihre Aufmerksamkeit. Ihr sieben Monate altes Baby liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Es ist gerne mitten im Geschehen und beobachtet die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Partner. Auf Ansprache antwortet es mit seinen eigenen Lauten.

    Auch ein „Nein“ versteht Ihr sieben Monate altes Baby bereits. In strengem Ton gesprochen wird Ihr Baby aufhorchen und seine Handlung unterbrechen. Es ist jedoch wichtig, ein „Nein“ nicht zu häufig zu gebrauchen, damit es nicht seine Wirkung verliert.

    Ihr Nachwuchs möchte ein aktives Mitglied der Familie sein. Da Babys mit sieben Monaten in der Regel sitzen können, fördert es die soziale Entwicklung, wenn Sie Ihren Nachwuchs in einem Hochstuhl am Tisch sitzen lassen. Eine gemeinsam eingenommene Mahlzeit fördert die soziale Struktur und die Bindung.

    Nun kennt das Kind seinen Namen und reagiert, wenn man es ruft. Allerdings mag es nicht mehr vorbehaltlos alle Menschen – die Fremdelphase beginnt. Sein Spiegelbild erkennt das Baby noch nicht, es interessiert sich aber für das Baby im Spiegel.

    ♀ Gewicht Ø 7900 Gramm, Körperlänge Ø 68 cm

    Normal: 6400 Gramm bis 9700 Gramm und 64-73 cm

    ♂ Gewicht Ø 8400 Gramm, Körperlänge Ø 70 cm

    Normal: 7000 Gramm bis 10,3 Kilo und 65-75 cm


    Meilensteine mit 7 Monaten

    Einen Moment auf etwas zu warten ist nicht mehr unmöglich
    Kind steht auf dem Schoß und wippt mit den Knien (wenn man es festhält)
    Deutet auf Dinge, die das Baby haben möchte
    Spiegelbild wird angefasst
    Bewegungen werden geplant und in der richtigen Reihenfolge ausgeführt
    Hält vielleicht schon die Flasche selber
    Einige Kinder sitzen sicher
    Erste Versuche, selber zu essen
    Das Kind weiß, dass ein Ding nicht fort ist, wenn es außer Sichtweite ist.

    Lesen Sie hier einen ausführlichen Artikel zum Thema Fremdeln

    Kommunikation und soziale Entwicklung

    Neben dem Fremdeln kämpft das 7 Monate alte Baby nun mit Trennungsangst. Es fürchtet sich, wenn die Bezugsperson fort ist oder nicht zu sehen ist. Das Baby ruft oft nach Mutter oder Vater und vergewissert sich so, dass alles in Ordnung ist.

    Seinen eigenen Namen kennt das Kind jetzt und reagiert, wenn der Name gerufen wird. Sein passiver Wortschatz (Worte die es versteht, aber nicht benutzt) besteht aus 6-8 Begriffen. Zu den ersten Wörtern, deren Sinn es versteht, gehört auch „nein“. Das ist ein wichtiger Schritt, weil dem Kind nun klar wird, dass nicht alle Bedürfnisse erfüllt werden bzw. dass es Grenzen und Regeln gibt – auch wenn das Baby dieses „nein“ scheinbar ungerührt lässt.

    Sinne und Motorik

    Einige Kinder versuchen sich in Sitzposition hochzuschieben. Sie mögen nun nicht mehr gerne im Kinderwagen liegen, sondern wollen sitzen und die Welt betrachten. Eine Kugel, die auf dem Boden liegt, können die Kleinen nun hochheben und festhalten. Häufig dreht sich das Kind vom Rücken auf den Bauch (meist über eine bestimmte Seite).

    Die Beine sind kräftig genug, um das Körpergewicht zu tragen. Hat man das Baby auf dem Schoß und hält es gut fest, drückt es die Beinchen durch und „steht“.

    Interesse und Aktivitäten

    Schlüssel und Schlüsselbunde sind ab diesem Monat ein tolles Spielzeug; sie glänzen, machen Klappergeräusche, man kann darauf herumbeißen (Beißringe eignen sich besser) und sie hin und her schieben. Das 7 Monate alte Baby kann erstaunlich lange Zeit damit verbringen, mit einem Schlüsselbund zu spielen.

    Gegenstände aus der Küche wie Kochlöffel, Töpfe, Löffel und Küchenschubladen bereiten dem Kind große Freude – es räumt mit Begeisterung Schubladen aus und ein, klopft mit Kochlöffeln auf Schränke und Töpfe, und klemmt sich auch die Finger ein, wenn man nicht aufpasst.

    Sobald das Baby sicher sitzt, findet es Gefallen am Ball spielen. Es ist fasziniert davon, dass es ihm gelingt, den Ball in eine Richtung zu schieben.


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