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Das ist Google Family Link

Über die App „Google Family Link für Eltern“ können Eltern eingeschränkte Google-Konten für ihre Kinder einrichten und verwalten. Ein solches eingeschränktes Konto fungiert dann als Kindersicherung auf dem Android-Handy des Kindes.

Auf diese Weise können auch Kinder unter 16 Jahren ein eigenes Google-Konto verwenden, wenn auch mit eingeschränkten Funktionen.

Mit „Family Link“ kann man die Smartphone-Nutzung des Kindes aus der Ferne einschränken und kontrollieren. Zum Beispiel kann man:

  • die maximale Nutzungsdauer für das Gerät festlegen sowie Sperrzeiten definieren,
  • die Installation von Apps erlauben oder nicht erlauben,
  • bestimmte Apps blockieren,
  • in Googles Browser Chrome die Jugendschutzfilter von Google aktivieren oder über eine „Whitelist“ festlegen, welche Webseiten Kinder aufrufen dürfen,
  • die Google-Such-App mithilfe des „SafeSearch“-Filters einschränken,
  • Protokolle zur Nutzung von Apps und von Webseiten einsehen,
  • den Standort des Kindergeräts abrufen.

Hier geht’s zu unserer großen Übersicht von Kindersicherungs-Apps.

So richten Sie den Dienst ein

Um Family Link zu nutzen, müssen Sie eine gültige Kreditkartennummer angeben. Damit überprüft Google, ob Sie eine erwachsene Person sind.

Um die Funktion zu aktivieren, installieren Sie als erstes auf dem Erwachsenengerät die App . Über diese App legen Sie dann zunächst das Google-Konto für Ihr Kind an. Die App führt Sie durch den Prozess.

Auf dem Gerät, das als Kinder-Handy konfiguriert werden soll, melden Sie sich dann mit den Zugangsdaten zum Kinder-Konto an, die Sie auf Ihrem eigenen Handy vorher festgelegt haben. Zusätzlich müssen Sie auch die Zugangsdaten zu dem Google-Konto angeben, mit dem ihr eigenes Gerät verknüpft ist.

Im Einrichtungsprozess werden Sie aufgefordert, die App „Family Link Manager“ auf dem Gerät des Kindes zu installieren.

Anschließend können Sie Einstellungen für das Kindergerät vornehmen. Sie können zum Beispiel bestimmte Apps sperren oder Zeitlimits einrichten. Über die App auf dem Ihrem eigenen Gerät können Sie Protokollfunktionen aufrufen und Beschränkungen verwalten.

Hinweis: Wenn Sie das Kinder-Google-Konto vom Kindergerät entfernen möchten, müssen Sie es in der Kontenverwaltung ihres Geräts aufrufen und es dort löschen. Sie finden den Menüpunkt über Einstellungen > Konten > Google. Tippen Sie dann auf die drei Menüpunkte oben rechts und dann auf „Konto entfernen“. Dort können Sie anschließend auch ein neues Google-Konto hinzufügen.

Welche Daten des Kindes gehen an Google?

Wie bei Google-Produkten üblich, gilt die allgemeine Datenschutzerklärung von Google. Ergänzend existiert noch eine .

Neben Daten, die Nutzerinnen und Nutzer bei der Einrichtung eines Google-Kontos selbst bereitstellen (zum Beispiel Vor- und Nachname des Kindes, dessen E-Mail-Adresse und Geburtsdatum) erfasst der IT-Konzern auch weitere Informationen: etwa wie das Kind die Google-Suchmaschine, den Google Assistant oder die App YouTube Kids nutzt. Dazu gehören, je nach genutztem Dienst und je nach Einstellung, unter anderem:

  • Geräteinformationen wie das Gerätemodell, die Geräte-IDs und die Telefonnummer,
  • Nutzungsprotokolle wie Suchanfragen, IP-Adressen und detaillierte Telefonieprotokolle,
  • Sprachaufnahmen, die bei der Nutzung der Google-Sprachsteuerung entstehen,
  • Standortinformationen zum Gerät des Kindes.

Wie bei Google üblich, behält der Konzern sich das Recht vor, personenbezogene Daten unterschiedlicher Google-Produkte – also zum Beispiel aus Family Link und YouTube – zusammenzuführen.

Eltern haben allerdings die Möglichkeit, zu steuern, wie der Dienst mit den Daten ihres Kindes umgeht. Schon während des Anmeldeprozesses auf dem Erwachsenengerät können sie verschiedene Einstellungen für den Umgang mit Daten vornehmen.

Voreingestellt aktiviert ist die Speicherung von:

  • Web- und App-Aktivitäten,
  • YouTube-Suchverlauf,
  • YouTube-Wiedergabeverlauf.

In allen drei Fällen können Sie die Datenspeicherung ausschalten. Wenn Sie bestimmte Funktionen innerhalb von Google Family Link nutzen wollen, kann es aber sein, dass Sie einige Datenübertragungen dennoch erlauben müssen, beispielsweise die Web- und App-Aktivitäten, wenn Sie Nutzungsprotokolle sehen wollen.

Nicht aktiviert sind:

  • Personalisierte Werbung,
  • Sprach- und Audioaktivitäten,
  • Geräteinformationen (Daten aus Apps wie Kontakte oder Kalender).

Während des Anmeldeprozesses auf dem Kindergerät können Sie auswählen, ob Nutzungsdaten vom Gerät, etwa App-Daten, Anrufprotokolle, WLAN-Passwörter oder SMS, als Backup automatisch auf den Servern des Dienstes Google Drive landen sollen. Dies ist standardmäßig aktiviert, Sie können diese Backups aber ausschalten.

Fazit: Mit Vorsicht zu genießen

Die App ist praktisch und enthält Funktionen, die auch Kindersicherungs-Apps anderer Hersteller anbieten. Die vielen Funktionen ermöglichen aber eine recht umfassende Überwachung des Kindes. Sie sollten diese Möglichkeiten stets mit Bedacht und in Absprache mit dem Kind einsetzen.

Das medienpädagogische Projekt „SCHAU HIN!“ beispielsweise empfiehlt:

„die Standortsuche vor allem bei älteren Kindern nicht zu aktivieren und die App nicht als permanentes Überwachungstool zu nutzen. Besser ist es, im gemeinsamen Gespräch mit den Kindern klare Regeln für die Nutzung von Smartphones und Tablets zu besprechen, den Umgang mit fragwürdigen Inhalten zu klären und insgesamt ein gesundes Nutzungsverhalten vorzuleben.“

Zudem landen – je nach Einstellung – viele Nutzungsdaten des Kindes bei Google. Google macht hier keinen Unterschied zwischen Google-Konten von Erwachsenen und von Kindern. Wenn Sie die Voreinstellungen übernehmen, übermittelt das Gerät detaillierte Informationen, etwa zur Nutzung von Webseiten und Apps.

Mit seinem Hunger nach Daten verschont Google also auch die kleinsten Nutzerinnen und Nutzer nicht.

Google Family Link: So überwachen Eltern das Smartphone ihrer Kinder

Wenn Eltern ihren Kindern ein Android-Smartphone geben, müssen diese ein eigenes Google-Konto haben. Über die Kinderschutz-App „Google Family Link“ können Eltern dann steuern, welche Apps ihre Kinder installieren und wie lange sie ihr Smartphone nutzen dürfen. Wir zeigen euch hier auf GIGA, wie ihr ein Google-Konto für eure Kinder zusammen mit „Google Family Link“ einrichtet und Jugendschutzeinstellungen vornehmt.

Inhalt:

  1. Google-Konto für Kind mit „Google Family Link“ einrichten
  2. Das können Eltern mit der App verwalten
  3. Einrichtung in Schritten

Wenn Eltern ihren Kindern ein Smartphone geben, steht diesen dann das Tor zum Internet inklusive aller Gefahren offen. Bestimmte Jugendschutz-Einstellungen helfen, um das Kind zu schützen. Mit der App „Google Family Link“ können Eltern bestimmen, welche Apps ihre Kinder herunterladen und installieren dürfen.

Kompatibilität und Aufwand:

  • Mindestens Android 7.0 Nougat auf dem Kinder-Smartphone (Eigene Android-Version herausfinden)
  • Mindestens Android 4.4 KitKat auf dem Eltern-Smartphone
  • Einrichtungsdauer: ca. 30-60 Minuten

Bilderstrecke starten(21 Bilder) Smartphone-süchtig? Diese 15 Tipps könnten helfen

Google-Konto für Kind mit „Google Family Link“ einrichten

Für Kinder unter 13 Jahren erstellen Eltern mit der App „Google Family Link“ ein Google-Konto für ihre Kinder und verwaltet es über die App auch gleich. Ab dem 13. Lebensjahr des Kindes kann das Google-Konto in ein reguläres Google-Konto umgewandelt werden. Für Kinder älter als 13 Jahre können Eltern alternativ ein gewöhnliches Google-Konto erstellen und die elterliche Einwilligung geben.

Das können Eltern mit der App verwalten

Das können Eltern Das können Eltern nicht
Apps zulassen oder blockieren Aus der Ferne den Bildschirm beobachten
Zeiten für Gerätenutzung festlegen Google- und Chrome-Suchverlauf einsehen
YouTube-, Google Chrome-, Suche- und Play-Filter einrichten Kontopasswort einsehen oder zurücksetzen
Standort des Kinder-Smartphones abfragen E-Mails oder Nachrichten lesen
Grundregeln für die Nutzung aufstellen Gespräche mithören
Bestimmen, auf welchen Geräten sich das Kind mit dem Google-Konto anmelden darf Gerät des Kindes entsperren
Bestimmen, wie Google Daten des Kindes erfasst (Beispiel: Web- und App-Aktivitäten) Gerät oder Daten löschen

Eine genaue Aufschlüsselung der möglichen Einstellungen seht ihr weiter unten in unserer Tabelle.

Schritt 1: Installiert diese App auf dem Smartphone des Kindes

QR-Code Entwickler: Google LLC Preis: Kostenlos

Schritt 2: Installiert diese App auf dem Smartphone der Eltern

QR-Code Entwickler: Google LLC Preis: Kostenlos

Schritt 3: Einrichtung auf Eltern-Smartphone

Nehmt euch zunächst euer Eltern-Smartphone, um die Einrichtung zu beginnen:

  1. Öffnet die App „Family Link für Eltern“.
  2. Tippt euch durch die kleinen Texte und abschließend auf „Jetzt starten“.
  3. Wählt das Google-Konto der Eltern aus.
  4. Bei der Frage „Wer verwendet dieses Smartphone?“ tippt ihr auf „Eltern“ und dann auf „Weiter“.
  5. Sofern noch nicht geschehen, müsst ihr den Eltern-Account als Familien-Administator einrichten.
  6. Bestätigt mit „Es kann losgehen“.
  7. Bei der Frage „Hat ihr Kind ein Google-Konto“ antwortet ihr mit „Ja“, da dies bereits eingerichtet wurde, wenn ihr dieser Anleitung gefolgt seid.
  8. Nun möchte Google die sogenannte Elternaufsicht auf dem Gerät einrichten. Bestätigt mit „Weiter“.
  9. Unten seht ihr jetzt den Einrichtungscode, der für das Kinder-Smartphone benötigt wird.

Hinweis: Kinder können die Elternaufsicht jederzeit beenden. Allerdings wird dann die Mutter oder der Vater benachrichtigt und beaufsichtigte Geräte werden vorübergehend gesperrt. Notrufe funktionieren weiterhin.

Schritt 4: Einrichtung auf Kinder-Smartphone

Nehmt nun das Kinder-Smartphone und führt folgende Schritte durch.

  1. Öffnet die App „Google Family Link für Kinder und Teenager“ auf dem Kinder-Smartphone.
  2. Tippt auf „Dieses Gerät“.
  3. Wählt das Google-Konto für euer Kind aus. Falls ihr noch keins habt, tippt auf „Anderes Konto verwenden“ und dann auf „Konto erstellen“ und folgt den Anweisungen.
  4. Gebt nun den Einrichtungscode ein, der auf dem Eltern-Smartphone angezeigt wurde.
  5. Auf dem Eltern-Smartphone wird nun das Google-Konto eures Kindes angezeigt. Bestätigt mit „Ja“.
  6. Scrollt nun auf dem Kinder-Smartphone herunter. Dort muss das Passwort des Google-Kontos des Kindes eingegeben werden. Bestätigt mit „Weiter“.
  7. Ihr erhaltet die Meldung, dass das Google-Konto des Kindes der Familiengruppe des Elternteils beigetreten ist.
  8. Tippt unten auf „Anmelden“.
  9. Ihr seht eine Liste, wie Eltern das Google-Konto des Kindes beaufsichtigen können. Tippt unten auf „Weiter“.
  10. Bestätigt die Meldung „Elternaufsicht zulassen?“ mit dem Button „Zulassen“.
  11. Nun muss der „Family Link-Manager“ aktiviert werden, damit Eltern die Aktivitäten des Kindes auf dem Smartphone beaufsichtigen können.
  12. Tippt unten auf „Diesen Geräteadministrator aktivieren“.
  13. Nun muss dem Kinder-Smartphone ein Namen gegeben werden. Bestätigt mit „Weiter“, um das zu tun.
  14. Danach werden alle derzeit installierten Apps auf dem Kinder-Smartphone angezeigt und man kann entscheiden, ob diese genutzt werden dürfen oder nicht. Tippt unten auf „Weiter“, wenn ihr fertig seid.
  15. Eltern- und Kinder-Smartphone sind nun miteinander verbunden. Bestätigt mit „Weiter“ und „Fertig“.
  16. Auf dem Eltern-Smartphone seht ihr nun die Überschrift „Filter- und Steuerelemente“.
  17. Tippt auf „Jugendschutzeinstellungen anpassen“ und tippt auf „Weiter“. Alternativ könnt ihr auch die „Standardeinstellungen verwenden“.
  18. Tippt nochmal auf „Weiter“, um die nun eingerichtete App „Family Link für Eltern“ samt „Dashboard“ eures Kindes zu öffnen.

Schritt 5: Jugendschutzfilter auf Eltern-Smartphone einrichten

  1. Öffnet die App „Family Link für Eltern“.
  2. Wenn ihr nach unten scrollt, seht ihr mehrere Einstellungsbereiche.
Bereich Mögliche Einstellungen
Einstellungen verwalten
  • USK-Altersfreigaben für Apps, Filme und Musik im Play Store einschränken (Ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahren)
  • Filter für Google-Suche, Chrome-Browser und YouTube (Nicht-Jugendfreie Inhalte blockieren)
  • Bestimmte Android-Apps zulassen oder blockieren
  • Standort-Einstellungen des Kinder-Smartphones anpassen
  • Kontoinformationen des Kinder-Kontos sehen
  • Elternaufsicht (bei Bedarf für das Google-Konto des Kindes wieder deaktivieren)
  • Mehr (Google-Aktivitäten verwalten wie Web- & App-Aktivitäten, Standort-, Geräte- und YouTube-Verlauf)

Besonders der letzte Punkt ist sehr wichtig, auch wenn er in der App bei „Mehr“ etwas untergeht. Denn hier bestimmt ihr, was Google alles für Aktivitäten des Kindes aufzeichnen darf.

Standort Standortzugriff und -verlauf des Kinder-Smartphones aktivieren
App-Aktivitäten App- und Geräteaktivitäten des Kindes einsehen
Zeiten für Gerätenutzung Zeitlimits bestimmen, wie viele Stunden das Kind das Smartphone pro Tag nutzen darf. Lässt sich für jeden Tag individuell einstellen.
App-Installationen Zeigt an, wann das Kind welche Apps installiert hat
„Smartphone“ von „Kind“
  • Kind darf/darf nicht neue Nutzer hinzufügen
  • Kind darf/darf nicht Apps aus unbekannten Quellen installieren
  • Kind darf/darf nicht die Entwickleroptionen aktivieren

Wir empfehlen, diese Einstellungen vor allem jungen Kindern zu verbieten.

Tippt auf den Namen des Smartphones eures Kindes, um spezifische Einstellungen vorzunehmen.

  1. Wir empfehlen dort, alle Schalter zu aktivieren, sodass das Kind keine Nutzer hinzufügen, keine Apps aus unbekannten Quellen installieren und die Entwickleroptionen nicht aktivieren kann.
  2. Außerdem lässt sich in der Einstellung „Gerätestandort“ aktivieren, dass Eltern das Kinder-Smartphone jederzeit orten können.
  3. In der Einstellung „App-Berechtigungen“ könnt ihr festlegen, ob die Berechtigungen des Smartphones (Kamera, Mikrofon, Sensoren) nur die Eltern oder Eltern und Kind verwalten dürfen. Das kann sinnvoll sein, wenn man beispielsweise verhindern möchte, dass das Kind Bilder mit der App Snapchat machen darf: Wird die App Snapchat installiert, erfolgt eine Anfrage, ob die App auf die Kamera zugreifen darf. Verwalten nur die Eltern die App-Berechtigungen und verneinen dies, funktioniert die Kamera nicht in der App Snapchat. Gleiches gilt für Apps wie Facebook, WhatsApp und Co.

Hier seht ihr, wie ihr die Kindersicherung auf YouTube aktiviert:

Bilderstrecke starten(4 Bilder) Anleitung: So aktiviert ihr die Kindersicherung auf YouTube

Kindersicherungen in Android und YouTube:

  • Android 10: Jugendschutzeinstellungen aktivieren und einstellen
  • Android: Kindersicherung & Zeitbegrenzung einrichten
  • YouTube-Kindersicherung aktivieren

Google Family Link: Elternaufsicht/Jugendschutz deaktivieren

Ihr könnt die eingerichtete Elternaufsicht beziehungsweise die Jugendschutzeinstellungen wieder vom Google-Konto eures Kindes entfernen. Das geht wie folgt:

  1. Öffnet die App „Google Family Link für Eltern“.
  2. Tippt auf „Einstellungen verwalten“ > „Elternaufsicht“.
  3. Scrollt nach unten und setzt ein Häkchen bei „Ich verstehe, dass ich das Google-Konto und die Geräte von ‚Name des Kindes‘ nicht mehr mitverwalten kann, wenn ich fortfahre“.
  4. Bestätigt mit dem Button „Elternaufsicht beenden“.

Hat alles funktioniert? Falls nicht, schreibt es uns in die Kommentare. Unter Umständen können wir euch dann weiterhelfen.

Welchen Namen wird Google für Android 10.0 „Q“ wählen?

Google steht vor einer schwierigen Aufgabe mit der nächsten Namensgebung von Android-Version 10.0 „Q“. Nicht viele Süßigkeiten und Gebäcke fangen mit dem Buchstaben an. Wird Google sein Schema beibehalten? Was glaubt ihr, wie Android Q heißen wird? Lasst es uns wissen!

Link two photos or videos together and then save it as a single content unit. 1 Tapthen Make a video call with your family, friends and anyone else who uses the app. YouTube. Search and play videos. Upload videos on YouTube to share them with Gesichtserkennung zulassen: Bildschirm entsperren, indem dem. nopogecufo.cf – Click above Link to view an Extensive Collection of How To Survive A Dysfunctional Family – YouTube Disfunctioneel Gezin, Survival. Wenn Du Deine Gefühle zulassen möchtest, helfen Dir die folgenden 3.

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Kindersicherung fürs Android-Smartphone: So geht’s

  1. Laden Sie sich „Kids Place Mit Kindersicherung“ herunter und starten Sie die App auf dem Smartphone Ihres Kindes.
  2. Akzeptieren Sie die Endnutzer-Lizenzvereinbarungen.
  3. Klicken Sie im Startup-Fenster auf „Definieren Sie eine PIN“ und geben Sie eine vierstellige PIN ein. Um die PIN zu speichern, klicken Sie auf „PIN aktualisieren“.
  4. Im folgenden Fenster müssen Sie Ihre E-Mail zur PIN-Wiederherstellung angeben. Sie können einen Hinweis auf Ihre PIN hinterlassen. Klicken Sie anschließend auf „Fortsetzen“.
  5. Kids-Place wird nun gestartet. Tippen Sie zuerst auf „Hometaste sperren“, wo Sie ein Häkchen setzen sollten. So sperren Sie die Geräte-Hometaste durch eine temporäre Umleitung auf Kids Place. Im nun geöffneten Fenster klicken Sie ebenfalls auf „Hometaste sperren“.
  6. Nun werden Sie gefragt, ob Sie diese Aktion standardmäßig mit der App ausführen wollen. Sie setzen ein Häkchen und klicken auf „Kids Place“.
  7. Das Startfenster öffnet sich erneut. Klicken Sie auf „Anwendungen für Kids Place auswählen“. Es öffnet sich nun eine Übersicht aller Apps, die sich auf dem Smartphone bereits befinden. Markieren Sie die Apps, die Ihr Kind nutzen darf. Klicken Sie auf „Fertig“.
  8. Da Ihr Kind die PIN nicht weiß, kann es diese App nicht beenden und auch nicht die Einstellungen (die über die Menü-Taste erreichbar sind) öffnen.
  9. Um Kids Place auch standardmäßig bei Neustart des Smartphones zu öffnen, klicken Sie auf die Menü-Taste und wählen die „Einstellungen“. Geben Sie Ihre PIN an und setzen Sie im Einstellungsmenü ein Häkchen bei „Autostart Kids Place“.
  10. In diesen Einstellungen können Sie z. B. auch den „Marketplace sperren“. Funktionen in Apps, die den Play Store aufrufen, werden so gesperrt. Diese Option blockiert u.a. auch das Installieren von Apps.
  11. Wollen Sie Kids Place wieder beenden, dann klicken Sie auf die Menü-Taste und wählen „Beenden“. Geben Sie die PIN ein und bestätigen Sie.
  12. Nachteil: Über die Werbung in den jeweiligen Spiele-Apps gelangen Ihre Kinder trotz der Sperre noch in den Google Play Store. Ganz fehlerfrei ist die App also nicht.

Das Smartphone kindersicher machen: So geht es

Smartphones gehören heute auf jedem Schulhof zum guten Ton dazu. Ob die Eltern damit nun sonderlich glücklich sind oder nicht – ab einem gewissen Alter sollte dem Nachwuchs ein solches Gerät nicht vorenthalten werden. Das ist im Grunde genommen auch gar kein Problem, wenn die Eltern sich vorher die Zeit zum Smartphone kindersicher machen nehmen. Die entsprechenden Einstellungen sind beim Apple iPhone recht leicht vorzunehmen. Bei Android-Geräten ist es ein wenig komplizierter, aber dennoch kein Ding der Unmöglichkeit. In diesem Ratgeber gehen wir zunächst auf grundsätzliche Fragestellungen ein, beleuchten dann mögliche Gefahren und geben schließlich ganz konkrete Hilfestellung, damit Eltern das Smartphone kindersicher machen können.

  • Gehört ein Smartphone überhaupt in Kinderhände?
  • Kostenfallen und andere Gefahren
  • So lässt sich ein iPhone kindersicher machen
  • So lässt sich ein Android Smartphone kindersicher machen
  • Fazit: Die richtigen Jugendschutzeinstellungen müssen nur genutzt werden

Mit den richtigen Einstellungen das Smartphone kindersicher machen

Gehört ein Smartphone überhaupt in Kinderhände?

Der eine oder andere wird sich sicherlich als allererstes die Frage stellen, ob so ein Smartphone denn überhaupt in Kinderhände gehört? Zumindest bei sehr kleinen Jungen und Mädchen ist definitiv eher davon abzuraten. Denn da tut es auch ein einfaches Handy für den Notfall. Diese klassischen Mobiltelefone sind in der Regel schließlich auch deutlich robuster als die hochsensiblen Smartphones. Spätestens, wenn das Kind auf eine weiterführende Schule geht, also im Alter von etwa zehn Jahren, spricht allerdings nichts mehr gegen ein Smartphone. Solange dies auf verantwortungsvolle Art und Weise genutzt wird, kann es den Kids sogar zu einer Hilfe in der Schule und bei den Hausaufgaben werden, etwa durch diverse Lern-Apps. Es ist nur wichtig, dass das Smartphone kindersicher machen nicht vergessen wird. Je jünger die Nutzer sind, desto essentieller ist dies.

Kostenfallen und andere Gefahren

Da ein Smartphone praktisch nichts anderes ist als ein mobiler Computer im Hosentaschenformat, lauern hier auch die gleichen Gefahren auf junge und unbedarfte Anwender. Und es kommen sogar noch einige zusätzliche Szenarien hinzu. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang:

  • Kostenpflichtige Apps und In-App-Verkäufe
  • Internetseiten mit jugendgefährdenden Inhalten
  • Handyspiele, die süchtig machen
  • Hohe Kosten im Ausland durch die Nutzung von Roaming
  • Das Teilen von unangemessenen Inhalten via WLAN oder Bluetooth

Es gibt also gleich eine ganze Menge an Aspekten, mit denen sich Eltern beschäftigen sollten, wenn sie das Smartphone kindersicher machen möchten. Diese Zeit sollten sich Mama und Papa aber auf jeden Fall auch nehmen. Denn schließlich geht es darum, dass dem Sprössling das Gerät mit einem guten Gefühl überlassen werden kann, ohne sich ständig Sorgen machen zu müssen, dass dieser Unfug damit treibt.

So lässt sich ein iPhone kindersicher machen

Besonders vorbildlich wurde der Kinder- und Jugendschutz bei Apple umgesetzt. Die Einstellungen sind zwar zum Teil etwas versteckt und es müssen verschiedene Menüs angeklickt werden, aber alles ist in sich stimmig und die Eltern haben vielfältige individuell steuerbare Optionen zur Verfügung. In nur drei Schritten lassen sich beispielsweise für Kinder nicht geeignete Apps sperren:

  • 1. Einschränkungen aktivieren: Hierzu ist es erforderlich, das Menü „Einstellungen“ auszuwählen und sich hier über „Allgemein“ bis zum Untermenü „Einschränkungen“ durchzuklicken. Dort muss „Einschränkungen aktivieren“ ausgewählt werden. Die zweimalige Eingabe eines vierstelligen Kindersicherungscodes ist nun gefragt.
  • 2. Standard-Apps blockieren: Über verschiedene Schieberegler ist es Eltern nun möglich, Standard-Apps wie zum Beispiel FaceTime, iTunes, den Safari-Browser oder auch die iPhone-Kamera zu sperren. Der Schieberegler muss dazu ganz einfach so eingestellt sein, dass er nicht auf „grün“ steht.
  • 3. Heruntergeladene Apps sperren: Zum Smartphone kindersicher machen gehört natürlich auch, heruntergeladene Apps zu sperren, auf die der Nachwuchs keinen Zugriff haben soll. Dies geht über den Menüpunkt „zulässiger Inhalt“ und den Unterpunkt „Apps“. Hier können Eltern sogar einstellen, dass „keine Apps“ zugelassen sind. Alternativ dazu bieten sich die Auswahlmöglichkeiten „4+“, „9+“, „12+“ und „17+“ an.

Sollen etwaige der vorgenommenen Einstellungen wieder zurückgenommen werden, so ist dies nach der Eingabe des eingangs erwähnten Passwortes im entsprechenden Menü „Einschränkungen“ möglich. Hier muss einfach nur der Punkt „Einschränkungen deaktivieren“ ausgewählt werden. Um komplett auf Nummer sicher zu gehen und jegliche Käufe (etwa auch In-App-Käufe) zu unterbinden, sollte unter „Einstellungen“, „Allgemein“ und „Einschränkungen“ im Untermenü „Zulässiger Inhalt“ und „Kennwort erforderlich“ die Einstellung „sofort“ vorgenommen werden. Im Menü „Erlauben“ ist es zudem möglich, „In-App-Käufe“ sowie „App-Installation“ komplett zu deaktivieren. Das Smartphone kindersicher machen in puncto gefährliche Websites ist beim iPhone ebenfalls ganz einfach. Einfach in der Systemsteuerung auf „Einschränkungen“, „Zulässiger Inhalt“ und „Websites“ gehen. Hier gilt es „Jugendfreie Inhalte“ auszuwählen. Über „Website hinzufügen“ können Eltern ferner bestimmte Seiten entweder freigeben oder blockieren.

So lässt sich ein Android Smartphone kindersicher machen

Nicht nur beim iPhone, sondern auch bei Android-Geräten stellt sich Eltern die Frage „Wie kann ich ein Smartphone kindersicher machen?“ – die Antworten darauf sind nicht ganz so eindeutig zu geben. Denn Android selbst verfügt nicht über solch direkte Kindersicherungsfunktionen wie iOS. Es empfiehlt sich daher, eine externe App zu diesem Zweck auf dem Gerät zu installieren. Sehr gute Bewertungen hat hier die Anwendung Kids Place bekommen. Damit können Eltern einen geschützten Bereich auf dem Smartphone einrichten. Folgende Schritte sind hierzu erforderlich:

  • 1. App herunterladen, installieren und PIN definieren: Nachdem die App bei Google Play heruntergeladen wurde, gilt es auf „Akzeptieren“ und dann „Definieren Sie eine PIN“ zu gehen. Nach der Eingabe eines vierstelligen Codes nach Wahl noch einmal auf „PIN aktualisieren“ klicken, optional eine E-Mail-Adresse angeben und das Ganze via „Fortsetzen“ abschließen.
  • 2. Die Hometaste sperren: Dies ist ein wichtiger Schritt beim Android Smartphone kindersicher machen. Denn er ist erforderlich, um die Kleinen in der Schutzumgebung zu behalten. Hierzu bitte einfach auf „Hometaste sperren“ gehen und in den darauf folgenden Einstellungen unter „Hometaste sperren“ nochmals „Hometaste sperren“ auswählen.
  • 3. Für das Kind nutzbare Apps aussuchen: Über den Punkt „Anwendungen für Kids Place“ lassen sich alle Symbole der auf dem Smartphone vorhandenen Anwendungen anzeigen. Es gilt hier einfach nur auszuwählen, welche Apps das Kind nutzen darf.
  • 4. Autostart der App aktivieren: Zum Schluss sollte noch der Autostart der Kids Place App aktiviert werden, damit sich das Kind auch wirklich nach jedem Hochfahren des Gerätes weiter in der geschützten Umgebung bewegt. Dies geht über die App-Einstellungen, wo bei der vorab definierten PIN „Autostart Kids Place“ angeklickt werden muss. Nun noch mit „Ja“ bestätigen und alles läuft.

Eine gute Wahl, um beim Android Smartphone kindersicher machen auch die gefährlichen Internetinhalte auszublenden, ist der spezielle Kinder-Browser fragFINN. Eine Kinder-Suchmaschine ist hier gleich mit eingebaut, die ausschließlich von Pädagogen geprüfte und für unbedenklich befundene Inhalte anzeigt. Es soll verhindert werden, dass die Kids sich einfach Sachen bei Google Play unkontrolliert herunterladen? Auch das ist recht einfach zu stoppen dadurch, dass bei jedem Kauf ein Passwort abgefragt wird. Dies lässt sich in den Einstellungen der Google Play App unter dem Unterpunkt „Nutzersteuerung“ einstellen. Dort zuerst „Passwort für Käufe erforderlich“ und dann „Für alle Käufe bei Google Play auf diesem Gerät“ auswählen. Nach einer Eingabe des Passwortes der Google-ID können nur noch nach Passworteingabe Inhalte aus dem Store heruntergeladen werden.

Kinder lieben Smartphones

Wo es kompetente Hilfe für Eltern im Netz gibt

Neben den bereits angesprochenen Funktionen und Apps können sich Eltern auch im Internet zusätzlich Hilfe holen, wenn es um das Thema Smartphone kindersicher machen geht. In diesem Zusammenhang empfehlenswert ist die Website www.schau-hin.info. Dabei handelt es sich um eine Initiative vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der ARD, dem ZDF sowie der Zeitschrift TV Spielfilm. Es finden sich nicht nur umfangreiche Anleitungen und Tipps rund um die Sicherheits- und Jugendschutzeinstellungen bei Smartphones, sondern auch zu gesellschaftlichen Themen wie Cybermobbing, Datenschutz und Kinderrechte gibt es Hilfe. Auch diese Themen bewegen Eltern und Kinder und können nicht zuletzt bei der Nutzung von Smartphones schnell aktuell werden.

Fazit: Die richtigen Jugendschutzeinstellungen müssen nur genutzt werden

Nicht wenige Eltern haben heute noch große Angst, ihrem Sprössling ein Smartphone zu überlassen. Diese Ängste sind jedoch größtenteils unbegründet – wenn eben die entsprechenden Maßnahmen in puncto Jugendschutz getroffen werden, bevor die Kleinen das Gerät in die Hand bekommen. Ob nun unter iOS oder Android, das Smartphone kindersicher machen ist gewiss kein Hexenwerk. Mit unseren oben beschriebenen Schritt-für-Schritt-Anleitungen sollte es problemlos funktionieren. Und je älter und reifer die Kids im Umgang mit dem Gerät werden, desto mehr lassen sich die Einschränkungen dann selbstverständlich auch lockern.

Görlitzer Anzeiger

Kindersicherung fürs Smartphone

Görlitz, 8. August 2019. Kinder erhalten heutzutage oftmals schon in ganz jungen Jahren ihr erstes Smartphone. Hintergrund ist oft der Drang der Kinder, dazuzugehören, zu jenen, die schon eins haben. Jedoch glauben auch viele Eltern, dass es doch besser sei, wenn das Kind immer, wenigstens per Messenger, erreichbar ist oder sich melden kann. Das Problem dabei: Mit einem Smartphone werden Kinder ganz neuen Risiken ausgesetzt, die sie ohne gar nicht hätten.
Abbildung oben: Was machen die Jungs da? Fasziniert sie ein harmloses Spiel oder etwas ganz anderes?

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Viel Zeit mit seinen Kindern zu verbringen ist das Wichtigste

FamiSafe ist der Anbieter, dessen Kinderschutz-App sich der Görlitzer Anzeiger exemplarisch näher angeschaut hat

Thema: Ratgeber

Guter Rat muss nicht teuer sein, kann aber teure Erfahrungen ersparen. Ratschläge und Tipps aus Wirtschaft, Finanzen, Heimwerken, Haushalt, Gesundheit und Ernährung, Erziehung und zum Verhalten.

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Genau vor diesen Gefahren möchten Eltern ihre Kinder natürlich schützen. Niemand will, dass sein Kind mit Cybermobbing oder mit Pornografie konfrontiert wird oder sich auf Glücksspiele oder schmuddlige Kontakte einlässt. Deshalb erscheint es Eltern oft als einzige Option, eine Kinderschutz-Software wie die FamiSafe – Kindersicherung App zu installieren.
Eine solche Software bietet eine Vielfalt an Funktionen: Eltern können überwachen, wie viel Zeit das Kind am Smartphone verbringt und diese begrenzen. Mehr noch: Selbst die Nutzungsaktivität einzelner Apps wird erfasst. Schon jetzt wird deutlich, dass man eine solche Software niemals heimlich installieren sollte. Im Gegenteil: Man muss mit dem Kind, wenn es sein erstes Smartphone erhält, ganz offen darüber sprechen, dass im Internet auch Gefahren lauern und Verbrecher darauf aus sind, die Unerfahrenheit und Neugierde von Kindern auszunutzen. Davor müssen Eltern ihre Kinder beschützen, beispielsweise, indem sie bestimmte Apps von vornherein blockieren, was mit einer solchen Software ohne weiteres möglich ist.
Schaut man sich jedoch alle Funktionen von FamiSafe an, so wird schnell deutlich, dass die Software noch mehr leistet: Sie kann Eltern automatisch benachrichtigen, wenn das Kind an einem bestimmten Ort, beispielsweise in der Schule, ankommt. Für viele Eltern, die ihr Kind frühzeitig an Verantwortung und Selbständigkeit gewöhnen wollen und es allein auf den Schulweg schicken, ist das eine große Beruhigung. Ebenso, wenn das Kind nicht pünktlich nach Hause kommt: Dann zeigt die Software an, wo es sich gerade aufhält – an der Eisbude oder bei einem Freund? Oder stromert es vielleicht durch eine Gegend, in der es nicht alleine unterwegs sein sollte?
Ein weiterer Bereich, der frühzeitig Alarmsignale liefert, ist der Schutz vor Cybermobbing. Nicht nur Pubertierende, auch jüngere Kinder leiden furchtbar darunter, wenn sie aus ihrer Internet-Community ausgeschlossen und dort sogar gemobbt werden. In ihrer Not wissen sie sich nicht zu helfen und schämen sich so sehr, dass sie sich nicht gegenüber den Eltern oder Lehrern offenbaren. Apps wie FamiSafe können die Kommunikation des Kindes auf Stichworte hin, die auch von den Eltern selbst definiert werden können, überwachen. Bestimmte Beschimpfungen oder Erniedrigungen werden so schnell erkannt. Auch hier ist allerdings wichtig: Das Kind muss wissen, dass ein solches System zu seinem Schutz installiert ist; Vertrauen ist schließlich immer etwas, das auf Gegenseitigkeit beruht.
Doch auch in der analogen Welt können Eltern aktiv werden: Möglichst viel Zeit mit den Kindern verbringen und ihnen beeindruckende, prägende Erlebnisse vermitteln. Dabei müssen Eltern ihren Kindern im praktischen Leben klare Grenzen setzen und zugleich Vorbild sein. Eltern sollten stets Zeit finden, wenn Kinder ihre großen und kleinen Probleme haben und ihnen zuhören, ohne vorschnell ein Urteil abzugeben. Mag es aus Sicht eines Erwachsenen auch lächerlich wirken: Wenn ein Kind ein Problem hat, dann hat das Kind ein Problem! Im Gespräch kann man dann klären, wie das Kind sein Problem klären kann, direkt als Eltern eingreifen sollte man nur, wenn es gar nicht anders geht. Aus Kindern werden starke Persönlichkeiten, wenn sie lernen, ihre Schwierigkeiten selbst zu meistern und das, was darunter nicht so wichtig ist, einfach beseitezuschieben.

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Das Smartphone oder Tablet übt eine geradezu magische Anziehungskraft auf Kinder aus. Doch wie können Sie als Eltern Ihre Kinder schützen? Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt. Dabei zeigen wir Ihnen, welche Einstellungen Sie auf Ihrem Smartphone anpassen sollten und welche Kindersicherungs-Apps es für Ihr Android-Gerät gibt.

  • Jugendschutzeinstellungen im Google Play Store einschalten
  • Zahlungsmethoden im Google Play Store anpassen
  • Android-Geräte mit Sperre versehen
  • Eingeschränktes Nutzerprofil auf Tablet einrichten
  • Apps zur Kindersicherung einrichten

Jugenschutzeinstellungen im Google Play Store einschalten

Mithilfe der Jugendschutzeinstellungen können bestimmte Inhalte im Google Play Store gar nicht mehr heruntergeladen werden. Dazu müssen Sie eine Altersbeschränkung festlegen. Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

1. Schritt:

Besuchen Sie den Google Playstore. Wählen Sie links oben die drei Striche (☰) aus, um das seitliche Menü zu öffnen. ×

2. Schritt:

Tippen Sie dann auf „Einstellungen“. ×

3. Schritt:

Im Bereich „Nutzersteuerung“ können Sie „Jugendschutzeinstellungen“ auswählen. ×

4. Schritt:

Wenn Sie hier den Schiebe-Regler antippen, werden die Jugendschutzeinstellungen aktiviert. ×

5. Schritt:

Geben Sie jetzt eine PIN ein, durch die der Jugendschutz wieder aufgehoben werden kann. Tippen Sie dann auf „OK“. ×

6. Schritt:

Jetzt müssen Sie die gleiche PIN erneut eingeben. Tippen Sie dann nochmals auf „OK“. ×

7. Schritt:

Nun haben Sie den Jugendschutz aktiviert. Tippen Sie jetzt einen Bereich an, beispielsweise „Apps und Spiele“, um für diesen Einschränkungen festzulegen. ×

8. Schritt:

Hier können Sie auswählen, ab welcher Alterseinschränkung Apps und Spiele angezeigt und benutzt werden dürfen. Tippen Sie auf „Speichern“, um die Einstellungen zu übernehmen. Danach zeigt der Google Playstore nur noch Apps mit der eingestellen Jugendfreigabe an. ×

Zahlungsmethoden im Google Play Store anpassen

Wenn Sie Ihr Android-Gerät regelmäßig von einem Kind verwenden lassen möchte, sollten Sie den Google Play Store anpassen. Neben obigen Jugendschutzeinstellungen sollten Sie vor allem darauf achten, dass Sie keine Zahlungsdaten im AppStore verwenden. Kreditkarten-Nummern oder andere Zahlungsmethoden lassen sich ohne Weiteres wieder löschen. So hat Ihr Kind gar nicht erst die Möglichkeit, Geld für Apps und andere Store-Inhalte auszugeben.

Android-Gerät mit Sperre versehen

Am Besten versehen Sie Ihr Smartphone oder Tablet mit einer PIN oder sonstigen Sperre. So kann Ihr Kind das Gerät nicht entsperren, ohne dass eine Kindersicherung aktiv ist. Wie Sie Ihr Gerät mit einer Sperre, wie etwa einer PIN versehen, finden Sie hier. Um Ihr Handy vor einem Kind zu schützen, sollten Sie die Option PIN oder Passwort wählen. Diese sind nicht so leicht für ein Kind zu replizieren als ein einfaches Wischen oder ein Muster.

Eingeschränktes Nutzerprofil auf Tablets einrichten

Auf Android-Tablets können Sie sogar ein eingeschräntkes Nutzerprofil erstellen. Für dieses können Sie einstellen, welche Apps benutzt werden dürfen. Außerdem können Sie den Bildschirmhintergrund anpassen. Das Profil lässt sich damit optimal auf Ihr Kind anpassen. Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schauen Sie sich die Kurzanleitung an.

Öffnen Sie die Einstellungs-App auf Ihrem Android-Tablet. × Wählen Sie die Option „Nutzer“ unter „Gerät“ aus. × Tippen Sie hier auf „Nutzer oder Profil hinzufügen“, um ein neues Profil anzulegen. × Wählen Sie die untere Option „Eingeschränkte Profile“ aus, um einen eingeschränkten Nutzer zu erstellen. × Wenn Ihr Gerät noch nicht mit einer Displaysperre versehen ist, müssen Sie jetzt eine Sperre einrichten. Tippen Sie dazu auf „Sperre einrichten“. Dieser Schritt ist nicht notwendig, sollte Ihr Gerät bereits mit einer PIN, einem Muster oder einem Passwort gesichert sein. × Im letzten Schritt können Sie schließlich auswählen, welche Apps dieses Profil nutzen darf. Tippen Sie dazu jeweils den Schiebe-Regler rechts vom App-Namen an. So erlauben Sie die Nutzung der ausgewählten Apps durch das eingeschränkte Profil. ×

Apps zur Kindersicherung einrichten

Damit Ihr Kind optimal geschützt ist, können Sie auch eine Kindersicherungs-App herunterladen. Es gibt eine ganze Auswahl an geeigneten Apps:

  • Google Family Link
    Alle neueren Android-Geräten verfügen über die Möglichkeit, die Google Family Link Apps „for children & teens“ bzw. „for parents“ zu nutzen. Über diese App-Verbindungen lassen sich mit den elterlichen Smartphone die Aktivitäten der Kinder ganz einfach verfolgen und einschränken. Allerdings bietet die App Ihren Kindern wenige Möglichkeiten, selbst zu entscheiden. Denn für das Nutzen von vielen Funktion muss erst einmal eine Genehmigung der Eltern angefordert werden. Bedingte Freigaben lassen sich also nicht einstellen. Alles in allem bietet die App Ihnen aber eine gute Möglichkeit, das Handy Ihres Kindes zu sichern. Die App ist kostenlos.
  • Kindermodus
    Samsung-Geräte haben den kostenlosen Kids Mode / Kindermodus vorinstalliert. Alle anderen Android-Geräte können die App aber auch benutzen. Sie schützt vor InApp-Käufen. Ohne Erlaubnis der Eltern kann Ihr Kind also kein Geld ausgeben. Im Google Play Store sind die Apps nach Altersfreigabe sortiert und müssen vor dem Download von den Eltern bewilligt werden. Außerdem beinhaltet der Kindermodus animierte Bildschirmhintergründe und kindgerechte Spiele.
  • Kaspersky SafeKids
    Mithilfe von Kaspersky SafeKids können Sie die Aktivitäten Ihres Kindes problemlos überwachen. Außerdem gibt es eine App-Verwaltung. Hier können Eltern einstellen, welche Programme und Funktionen ihre Kinder nutzen dürfen. Außerdem gibt es noch einen Internetfilter, um die Browsernutzung kindgerecht anzupassen. Die App gibt es in einer eingeschränkten Gratis-Version und in einer vollständigen Premium-Version für 14,99€. Zu den Premium-Funktionen zählen beispielsweise die Standortbestimmung des Kindes durch die Eltern und die Überwachung von Telefonie und SMS.
  • Kids Place
    Kids Place gibt Ihnen die Möglichkeit, Google Play Store-Inhalte zu blockieren und Zeitlimits für die Nutzung von Apps einzustellen. Zusätzlich können Sie nach Belieben noch ein passendes Hintergrundbild für Ihr Kind einstellen. Aber Achtung: Auch wenn Sie eine beliebige PIN zum Aufhebeben der Kindersicherung einstellen können, lässt sich die App auf manchen Smartphones mit der PIN „1234“ entsperren. Für alle anderen muss man die „Passwort vergessen“-Funktion nutzen. Die App können Sie in der Grundversion kostenlos im Playstore herunterladen. Diese beinhaltet alle wichtigen Funktionen. Wer mehr Anpassung möchte, kann gegen Bezahlung weitere Features erwerben.
  • Kids Zone
    Kids Zone setzt ebenfalls stark auf den Jugendschutz. Sie können damit einschränken, welche Apps Ihre Kinder nutzen dürfen. Außerdem gibt es eine Timer-Funktion. So kann die Zeit begrenzt werden, die Ihre Kids am Handy oder Tablet verbringen. Außerdem können nicht-gestatte Anrufe und SMS blockiert werden, bevor Ihre Kinder sie tätigen. So können unnötige Kostenfallen vermieden werden. Kids Zone ist in der Grundversion kostenlos. Es gibt noch eine kostenpflichtige Pro-Version mit weiteren Funktionen.
  • Salfeld Kindersicherung
    Die Salfeld Kindersicherung beschränkt viele Funktionen des Smartphones. Dazu zählen App-Nutzung und Zeiteinschränkungen. Außerdem ist ein Webfilter enthalten, sodass Ihre Kinder auch bei der Browser-Nutzung geschützt sind. Die Salfeld Kindersicherung ist besonders wegen des guten Kundenservice zu empfehlen. Es gibt eine kostenlose Probeversion. Allerdings muss nach Ablauf des Testzeitraums eine Lizenz erworben werden. Für ein einzelnes Gerät kostet diese 29,95€ für 2 Jahre (24 Monate).

Kurzanleitung: Jugenschutzeinstellungen im Google Play Store einzuschalten

  1. Öffnen Sie den Google Play Store. Tippen Sie dann links auf die drei Balken, um das seitliche Menü zu öffnen.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Tippen Sie in der Rubrik „Nutzersteuerung“ die Option „Jugendschutzeinstellungen“ an. Durch das Berühren des Schalter-Symbols werden diese Einstellungen eingeschaltet.
  4. Geben Sie jetzt eine PIN zum Aufheben der Funktion ein und tippen Sie auf „OK“. Wiederholen Sie das Ganze, um die PIN zu bestätigen. Nun können Sie Inhaltseinschränkungen zu Apps und Spielen, Filmen, Serien und Musik festlegen.

Kurzanleitung: Eingeschränktes Nutzerprofil auf Tablets einrichten

  1. Öffnen Sie die Einstellungen auf Ihrem Android-Tablet.
  2. Tippen Sie in der Rubrik „Gerät“ auf „Nutzer“.
  3. Wählen Sie „Nutzer oder Profil hinzufügen“ aus.
  4. Tippen Sie dann auf „Eingeschränkte Profile“. Falls Sie noch keine Displaysperre haben, müssen Sie zuerst eine Sperre einrichten.
  5. Danach können Sie einstellen, auf welche Apps das Eingeschränkte Profil zugreifen darf. Dazu tippen Sie einfach jeweils den Schieberegler an.

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Google Family Link für Eltern

Jetzt ausprobieren: Die kostenlose Family Link-App für Eltern von Google. Ob deine Kinder schon Teenager oder noch jünger sind – die Family Link App unterstützt dich dabei, von deinem eigenen Gerät aus Grundregeln für den Umgang deiner Kinder mit digitalen Medien aufzustellen. Das hilft ihnen dabei, sich beim Lernen, Spielen und Surfen in der Onlinewelt zurechtzufinden. Dazu lassen sich in Family Link auch Google-Konten für Kinder unter 13 Jahren einrichten (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten). Wie mit regulären Konten erhalten Kinder damit Zugriff auf die meisten Google-Dienste. .
Family Link für Eltern bietet folgende Möglichkeiten:
Kinder an sinnvolle Inhalte heranführen
• Aktivitäten aufrufen: Internet ist nicht gleich Internet. Unterstütze dein Kind dabei, die richtige Entscheidung zu treffen: Mithilfe der Aktivitätsberichte kannst du genau nachvollziehen, welche Apps am häufigsten aufgerufen werden. Dort erfährst du, wie viel Zeit dein Kind täglich, wöchentlich oder monatlich mit seinen Lieblings-Apps verbringt.
• Apps verwalten: Über Smartphone-Benachrichtigungen kannst du Apps genehmigen oder blockieren, die dein Kind aus dem Google Play Store herunterladen möchte. Außerdem lassen sich In-App-Käufe verwalten und bestimmte Apps auf dem Gerät ausblenden – alles über dein eigenes Gerät.
• Neugierde fördern: Die richtigen Apps für dein Kind zu finden, kann eine schwierige Aufgabe sein. Daher werden dir in Family Link von Lehrern empfohlene Apps für Android vorgeschlagen, die du direkt auf dem Gerät installieren kannst.
Nutzungsdauer im Auge behalten
• Zeit begrenzen: Du entscheidest, wie viel Zeit für die Gerätenutzung deinem Kind guttut. Mit Family Link kannst du für gemeinsam verwaltete Geräte eine Nutzungsdauer und eine Schlafenszeit festlegen. Damit hilfst du deinem Kind, eine gute Balance zwischen on- und offline zu finden.
• Geräte sperren: Wenn es Zeit für eine Pause ist, kannst du gemeinsam verwaltete Geräte aus der Ferne sperren: sei es zum Draußenspielen, Abendessen oder um Zeit mit der Familie zu verbringen.
Standort aufrufen
• Es ist sehr nützlich zu wissen, wo sich dein Kind gerade aufhält, wenn es nicht zu Hause ist. Mit Family Link ist das kein Problem. Dein Kind muss sein Android-Gerät nur bei sich tragen.
Wichtige Informationen
• Die in Family Link verfügbaren Tools variieren je nach Gerät. Eine Liste der kompatiblen Geräte findest du unter families.google.com/familylink/setup.
• Mit Family Link lässt sich zwar verwalten, was dein Kind im Google Play Store kauft und daraus herunterlädt, für die Installation von App-Updates (einschließlich Updates die App-Berechtigungen erweitern) sowie von bereits genehmigten oder in der Familienmediathek freigegebenen Apps ist jedoch keine Genehmigung erforderlich. Daher sollten Eltern die installierten Apps und die App-Berechtigungen regelmäßig in Family Link prüfen.
• Du solltest die Apps auf dem gemeinsam verwalteten Gerät sorgfältig prüfen und diejenigen deaktivieren, die dein Kind nicht verwenden soll. Für vorab installierte Apps ist diese Option möglicherweise nicht verfügbar.
• Damit der Standort eines Geräts angezeigt wird, muss es eingeschaltet, kürzlich genutzt worden und mit dem Internet verbunden sein.
• Von Lehrern empfohlene Apps sind nur auf Android-Geräten in den USA und für Eltern von Kindern in einem bestimmten Alter verfügbar.
• Family Link bietet zwar Tools, mit denen du die Gerätenutzung deines Kindes mitverwalten kannst, aber die App garantiert kein sicheres Internet. Vielmehr soll sie Eltern dabei unterstützen, ihren Kindern eine verantwortungsvolle Internetnutzung beizubringen.

Android Kindersicherung für Surfen und Zeitbegrenzung einrichten

Das Smartphone ist aus dem alltäglichen Gebrauch nahezu nicht mehr wegzudenken. Auch Kinder und Jugendliche halten immer häufiger eines der Hochleistung-Handys in den Händen. Damit beim Gebrauch des Geräts nicht schief geht, sollte man unter Android eine Kindersicherung einrichten.

Die Android Kindersicherung soll dabei vor allem vor gefährlichen und ungeeigneten Inhalten schützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass junge Nutzer nicht in eine der vielen Kostenfallen tappen, die sich durch den Gebrauch eines Android-Smartphones, bzw. –Tablets ergeben können.

Android Kindersicherung für Tablet und Smartphone

Nicht nur am Smartphone ergeben sich diverse Gefahren für Kinder, die im Internet surfen und dabei auf das eine oder andere verwerfliche und gefährliche Angebot gelangen können. Daher sollte man bereits im Vorfeld für genügend Absicherung sorgen, um nicht Opfer von Internetkriminalität zu werden, bzw. Bilder vor Augen zu bekommen, die für das kindliche Auge nicht gedacht sind. Eine geeignete App zur Kindersicherung unter Android, die zudem kostenlos ist, ist Kids Place. Ladet die App herunter und installiert diese auf dem Gerät. Nach dem ersten Start der App kann ein PIN-Code vergeben werden. Dieser PIN dient zum Zugangsschutz für die Kindersicherung unter Android und erlaubt, erweiterte Einstellungen vorzunehmen. Neben dem PIN können hier Wiederherstellungsinformationen angegeben werden, falls der Code vergessen wurde.

Ebenfalls zum Thema: So kann man bei Android die PIN ändern

QR-Code Entwickler: kiddoware Preis: Kostenlos

Kids Place bietet unter anderem folgende Funktionen zur Kindersicherung auf dem Android-Smartphone und -Tablet:

  • Zugriff auf Apps beschränken
  • Einkäufe im Play Store verhindern
  • In App-Käufe verhindern
  • Installation neuer Apps verhindern
  • Zugriff nur auf ausgewählte Apps gewähren
  • Zeitbeschränkte Nutzung

Im zweiten Schritt lässt sich die Hometaste sperren. So kann verhindert werden, dass Kinder z. B. ein laufendes Spiel, bzw. eine genehmigte App verlassen und sich eigenwillig auf den Weg nach eigenen Interessen auf dem Android-Smartphone machen.

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Android Kindersicherung: Zeitbegrenzung am Smartphone und Tablet

Weiterhin kann in Kids Place angegeben werden, welche Apps über die Kindersicherung verwendet werden und somit vom Kind am Smartphone ausgeführt werden können. Die Kindersicherung kann nur durch die Eingabe der PIN beendet werden. Versucht man eine erlaubt App zu schließen, bzw. auf den Startscreen von Android durch Drücken des Homebuttons zu gelangen, gelangt man durch die Anfangseinstellung zurück zu Kids Place. Über die App kann zudem der Marketplace gesperrt werden. So wird verhindert, dass Apps im Google Play Store gekauft, bzw. In App-Käufe durchgeführt werden. Auch die Installation von neuen Apps wird hierdurch gesperrt. Auch eine Zeitbegrenzung lässt sich hier festlegen. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit wird die weitere Bedienung, bzw. das Spielen am Android-Gerät unterbrochen.

Der hier beschriebene Weg wurde auf einem Samsung Galaxy S4 durchgeführt. Die Android Kindersicherung kann jedoch auf nahezu jedem aktuellen Android-Gerät aktiviert werden, z. B. Smartphones aus der HTC-, Sony Xperia oder Moto G/Moto X-Serie.

Soll die Android Kindersicherung beendet werden, drückt in der App die Menütaste und wählt beenden aus. Wird der PIN richtig eingegeben, kann die Kindersicherung aufgehoben werden.

Weitere Artikel zum Thema:

  • OS X Mountain Lion: Benutzer, Gruppen und Kindersicherung erklärt
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Test: Parental Control Apps for Google Android, Apple iOS & Amazon Fire OS

Measures against constant use: control of user time of devices

Mobile devices are generally online 24 hours a day and always immediately operational. Which is why there is a large temptation to quickly pick up the device, see what’s going on, or to play a quick round. If the mobile device is even taken into the child’s room in the evening, you can usually kiss control goodbye. As a result, the testers expect a control package to have the following functions: a time control of the devices or online use, an app control, automatic blocking of various websites and a reporting function.

All parental control systems work with a profile in which the restricted times are already managed for a device according to age group and can also be adjusted. This function works quite well. In terms of app controls, it’s a different story. Google’s Android allows for control. iOS, on the other hand, only allows an installation or de-installation of an app, but not its launch. With Amazon, the main user shares an app with the child or not. No additional control is possible. The certified apps from Kaspersky Lab and Symantec control the apps for Android, for iOS this only works with Kaspersky Lab.

If children play or surf with the device despite a time-out, then the access to forbidden websites ought to at least be blocked. As already mentioned above, compared to the operating systems, only Kaspersky Lab and Symantec do a good job of this. This becomes even more apparent in the reporting functions: on the paid apps from Kaspersky Lab and Symantec, everything is logged, whereas the systems record virtually nothing.

„5 euros today only“ – money traps on the Internet

In buying propositions, dealers love to create time pressure by including „today only“ in the ad, for example. Many parents fall for this trick – with children, the number is even higher. Especially in online games, there are often digital add-on tools that offer benefits, available for a few euros. In order to curb or prevent this temptation, protection apps should include the following: the option of an app control which blocks certain websites and an ad blocker.

A relatively decent app control, as already mentioned above, is available under Android only with Google Family Link and the apps from Kaspersky Lab and Symantec. With iOS, this function is only available from Kaspersky Lab and in iOS itself on a small scale. For Amazon, there is no variable-control app blocker. And the access and filtering of games according to the category of entertainment games or shopping websites are only reliably managed by the apps from Kaspersky Lab and Symantec. Unfortunately, none of the parental control apps tested includes an ad blocker.

Every parent’s nightmare: when pedophiles digitally stalk children

The danger area addressed by the testers, „Protection against online grooming (sexual exploitation)“ is a sad fact: Time and again, children are approached by strangers via digital channels, and they often react too trustingly. So-called grooming, i.e. flattering, usually works like this: an adult falsifies a profile and appears under the guise of a child. In doing so, they approach children, listen to them, act like a friend, send them digital gifts, thereby extracting information from a child. Once the stranger has then collected compromising information, an attempt is made to blackmail the child, e.g. for nude photos. As part of a threat prevention package, the testers call for a social media tool that monitors the entry of personal details, provides good reporting and offers a tool with automatic image analysis that sounds an alarm in case of nude photos.

A social media control, at least for Facebook, is included in the apps from Kaspersky Lab and Symantec, in addition to individual apps that were also tested for comparison. The entry of personal data is monitored exclusively by the app from Symantec under Android and also iOS. A good reporting system detailing all prohibited actions, along with the visited and blocked websites is only found in the paid apps from Kaspersky Lab and Symantec.

Automatic image analysis, which could block nude photos, for instance, is already technically possible. However, it was not a feature in any of the apps evaluated in the test.

A person’s identity is also a worthy target for thieves

Crimes on the web are often committed with stolen identities. This means that attackers have fewer tracks to hide. In case they are caught, another person is suspected. That is why protection of one’s own privacy and thus of one’s own identity is an important criterion. Attackers normally launch their attacks with the known tools: infected emails, banner ads with malware in tow, emails leading to falsified websites and entry screens for personal access data.

An appropriate privacy tool for the protection of privacy is only available from Symantec in both app versions, as well as in iOS. If a cell phone is stolen, it can be located using both apps from Kaspersky Lab, as well as with the systems from iOS and Google. In this category, Symantec apparently relies on the locating function of iOS and Android. To enable a parental protection app to also assist against infected emails or other malware threats, the testers also expect a security tool for protection. This is offered exclusively by Kaspersky Lab and its Android and iOS app. An ad blocker that immediately closes banner ads is unfortunately not available on any parental control app and not in the system functions.

Conclusion: parents are required to set priorities for protection

Depending upon the age of the child, the protection functions of the systems with Android, iOS and Amazon offer only a very limited remedy. Apple’s iOS with its parental functions is a touch better than Android with its Family Link app. Parents would do well not to rely on the parental control functions of Kindle Fire Parental Controls.

The certified apps from Kaspersky Lab and Symantec each include a bundle of protection functions. Android offers a multitude, iOS fewer, as the system there does not allow lower-level intrusions – even if they offered protection.

Guided by the table on possible dangers and the areas where apps offer protection, parents can set their own priorities and find an appropriate app for parental control.

Eset Parental Control: Kinderschutz-App für Android

Eset Parental Control: Die neue Kinderschutz-App soll den Nachwuchs auf Android-Smartphones und -Tablets schützen.

Kinder brauchen im Internet besonderen Schutz, und das gilt natürlich auch auf dem Android-Smartphone. Der Virenschutz-Hersteller Eset hat jetzt eine neue App veröffentlicht, mit der Sie Ihre Kleinen individuell schützen.

Eset Parental Control: Kinderschutz für Android

Die Kinderschutz-App „Parental Control“ setzt auf mehreren Ebenen an. Sie blockiert automatisch alle Anwendungen, die nach Einstufung im Google Play Store unangemessen sind – so brauchen Eltern nicht jede Anwendung einzeln prüfen. Wollen Sie doch einmal eine App freigeben, die eine höhere Alterseinstufung hat, erledigen Sie das von Ihrem eigenen Handy. Zudem erlaubt die App ein individuelles Zeitkontingent, in dem die Kinder Spiele- und Spaß-Apps auf dem Smartphone oder Tablet nutzen.

Parental Control: Zusatzfunktionen gegen Geld

Die Basisversion der Kinderschutz-App ist kostenlos und enthält die oben beschriebenen Funktionen. Für 1,99 Euro im Monat oder 19,99 Euro im Jahr gibt es zusätzliche Premium-Features. Damit lokalisieren Eltern ihre Kinder jederzeit online. Über die Geofencing-Funktion erhalten Sie sogar aktiv eine Nachricht, falls der Nachwuchs einen bestimmten Bereich – beispielsweise die Schulumgebung – verlässt. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine unübersehbare Nachricht auf den Bildschirm der Sprösslinge zu schicken. Die Funktion „Safe Search“ schließlich filtert Suchergebnisse im Internet, sodass Kinder nur altersgerechte Inhalte sehen. Eltern verwalten das bequem über die Webseite my.eset.com.

Kindersicherung für Tablet und Smartphone einrichten

Andreas Hitzig

Die Gefahren im Internet sind vielfältig – von In-App-Käufen bis hin zu jugendgefährdenden Websites. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kinder altersgerecht davor schützen.

Kinder haben den ersten Kontakt mit Smartphones oder Tablets meist dann, wenn sie von ihren Eltern deren Endgerät zum Spielen, Hörspiel-Hören oder Videoschauen ausgehändigt bekommen. Kleine Kinder konzentrieren sich in der Regel nur auf die zur Verfügung gestellte App. Da sie noch nicht lesen können, sind ihrem Forscherdrang noch engere Grenzen gesetzt. Anders stellt es sich jedoch dar, wenn Sie einem Schulkind das Smartphone oder Tablet überlassen. Es macht sich dann gerne mal auf die Suche und erforscht das Smartphone nach weiteren interessanten Apps oder Inhalten.

Arbeiten mit verschiedenen Profilen

Da dies in der Regel nicht im Sinne des Besitzers ist, können Sie den Forscherdrang mit einem eingeschränkten Profil etwas eindämmen, was jedoch nicht bei allen Endgeräten implementiert wurde. Rufen Sie dazu in den Einstellungen den Punkt „Nutzer“ auf und fügen Sie einen neuen „Nutzer oder Profil“ hinzu. Es stehen Ihnen im folgenden Fenster zwei Optionen zur Verfügung: „Nutzer“ und „Eingeschränkte Profile“.

Sollten Sie an dieser Stelle lediglich die Option „Nutzer“ sehen, hat der Hersteller Ihres Smartphones oder Tablets die Funktion nicht eingerichtet. Wir zeigen Ihnen jedoch im folgenden Abschnitt, wie Sie den Zugriff auch mithilfe eines App-Lockers einschränken können.

Vergrößern Das eingeschränkte Profil beschränkt die Auswahl von Apps und Funktionen.

Steht Ihnen das eingeschränkte Profil zur Verfügung, so können Sie im nächsten Schritt aus einer Liste per Schieberegler die Apps und Funktionen auswählen, die Ihr Kind nutzen darf.

Es lassen sich über diesen Weg jedoch nicht alle Funktionen abschalten: So steht Ihnen die Google-Suche und auch der Google Assistant in jedem Fall zur Verfügung. Sie haben jedoch beispielsweise die Möglichkeit, den Zugriff auf Ihre Kontakte, die Kamera und den Google Play Store zu deaktivieren.

Vergrößern Festlegen, auf welche installierten Apps Ihr Kind zugreifen darf.

Weisen Sie dem Profil zum Abschluss noch einen Namen zu, am besten den Namen Ihres Kindes. Sie können dieses Profil im Anschluss jederzeit über den Sperrbildschirm aktivieren und zwischen den unterschiedlichen Profilen auf Ihrem Endgerät hin-und herwechseln. Ihr eigenes Profil und dessen Inhalte sind auf diesem Weg natürlich jederzeit über Ihre aktuelle PIN geschützt.

Kinder-Tablets die besten Modelle: Marktübersicht

Zugriff über App-Locker einschränken

Vergrößern Alternativ können Sie auch die Zusatz-App „Schützen“ nachinstallieren.

Sollte der Hersteller Ihres Smartphones die Funktion des eingeschränkten Profils nicht in Ihr Betriebssystem übernommen haben, dann bleibt Ihnen als alternativer Weg der Einsatz eines App-Lockers. Damit können Sie die Ausführung bestimmter Apps mit einer PIN oder einem Muster schützen.

Eine weitverbreitete und darüber hinaus in der Grundfunktion kostenlose App ist Schützen (AppLock) . Sie können damit sowohl die Ausführung Ihrer Apps schützen, als auch den Zugriff auf weitere Funktionen regeln, etwa die Einstellungen oder die Annahme eines Anrufs.

Beim ersten Aufruf legen Sie ein Muster fest, mit dem Sie die App künftig öffnen möchten. Falls Ihr Smartphone einen Fingerprintsensor besitzt, lässt sich dieser über den Reiter „Schützen“ zusätzlich aktivieren.

Vergrößern In „Schützen“ wählen Sie die installierten Apps aus, die verfügbar sein sollen.

Anschließend können Sie diejenigen Apps über den Reiter „Datenschutz“ auswählen, die Sie mit einem Schutzmuster versehen wollen, also beispielsweise „Whatsapp“ oder Ihr Mailprogramm. Damit sind diese vor dem Zugriff Ihres Juniors optimal geschützt.

Jugendschutz im Play Store aktivieren

Falls Ihr Kind ein eigenes Smartphone oder Tablet besitzt, sollten Sie dieses mit ein paar zusätzlichen Schutzmechanismen versehen, damit Sie gemeinsam mit Ihrem Kind entscheiden können, welche Apps es nutzen darf. Eine der wichtigsten Stellen, an denen Sie mit den Schutzmaßnahmen zuerst ansetzen sollten, ist der Google Play Store. Sie finden die entsprechende Option in den Einstellungen der „Play Store“-App unter „Jugendschutzeinstellungen“. Bevor Sie diese aktiveren können, müssen Sie eine vierstellige PIN für die Absicherung Ihrer Einstellungen eingeben und bestätigen.

Vergrößern App-Installation auf Altersfreigaben beschränken.

Google unterteilt seine Inhalte in vier Gruppen: Apps und Spiele, Filme, Serien, Musik. Für jede einzelne lässt sich festlegen, welche Inhalte freigeschaltet werden sollen. Bei allen Rubriken außer der Musik gibt es ein Altersraster – beginnend von 0 bis hin zu 18 Jahren. Legen Sie für die einzelnen Inhalte die Altersgrenze fest, die für Ihren Nachwuchs freigegeben sein soll.

Vergrößern Jede App im Google Play Store ist mit einer Altersfreigabe versehen.

Lediglich bei der Musik wird an dieser Stelle nicht ganz so detailliert unterschieden. An dieser Stelle können Sie lediglich Titel ausklammern, welche mit „Explizit“ gekennzeichnet sind. Diese enthalten dann nachweislich Gewaltausdrücke oder haben eine sehr derbe Umgangssprache.

Vergrößern Bei Play-Store-Musik jugendgefährdende Inhalten blocken.

Installation von Apps unterbinden

Gerade bei kleineren Kindern sollten Sie generell überlegen, ob Sie die eigenständige Installation neuer Apps nicht im ersten Schritt vollständig unterbinden. Dazu legen Sie zuerst in den Play-Store-Einstellungen die Option „Authentifizierung für Käufe erforderlich“ so fest: „Für alle Käufe bei Google Play auf diesem Gerät“.

Vergrößern Vergessen Sie nicht, die Installation von Apps unbekannter Herkunft zu deaktivieren.

Jetzt besteht theoretisch noch das Risiko, dass Ihr Kind eine APK-Datei herunterlädt und installiert. Dazu müsste allerdings unter „Einstellungen –> Sicherheit“ die Option „Unbekannte Herkunft“ aktiviert sein. Prüfen Sie dies entsprechend und deaktivieren Sie gegebenenfalls die Funktion.

Natürlich lassen sich alle Einstellungen jederzeit auch wieder rückgängig machen. Dass auch Ihr Sprössling das tut, unterbinden Sie am ehesten – wie zu Beginn gezeigt – mit einem eingeschränkten Profil. Alternativ nutzen Sie dafür eine spezielle App zur Kindersicherung, die wir Ihnen im folgenden Abschnitt vorstellen.

Siehe auch: Datensicherung für Smartphones

Kids Place: Kindersicherung per App installieren

Vergrößern „Kids Place“ installiert eine abgesicherte, kindgerechte Oberfläche.

Mit einer Kindersicherungs-App können Sie beispielsweise ein älteres Tablet speziell für Ihren Nachwuchs einrichten oder eine Oberfläche für das erste Smartphone des Kindes schaffen, die nicht mit unnötigen Apps überladen ist. Für unseren Workshop haben wir die weitverbreitete App Kids Place ausgewählt, die in der kostenlosen Variante alle wichtigen Grundfunktionen abdeckt. Allerdings braucht die App Berechtigungen für die Geräteadministration, um Aktionen durchführen zu können.

Direkt nach der Installation legen Sie Ihre PIN fest, mit der Sie alle Einstellungen und die Systemkonfiguration schützen. Diese sorgt dafür, dass sich Ihr Kind nicht heimlich weitere Rechte verschafft oder zusätzliche Apps holt. Für den Fall, dass Sie die PIN für die Absicherung des Smartphones oder Tablets vergessen sollten, können Sie eine Mailadresse und einen Erinnerungshinweis angeben.

Vergrößern Nach der Festlegung der PIN richten Sie die Grundfunktionen ein.

Auf dem Einstiegsbildschirm können Sie erst einmal zwei Aktionen konfigurieren: die Sperrung der Hometaste sowie die Anwendungen, welche Ihr Kind ausführen darf. Wenn Sie nach dem Start der App die Hometaste sperren, kann Ihr Kind die App nicht verkleinern und auf das normale Android zurückwechseln. Haben Sie die Funktion aktiviert, agiert „Kids Place“ als neuer Launcher. Drückt Ihr Kind dann die Hometaste, erscheint wieder die Oberfläche von „Kids Place“.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Auswahl der Apps, die Ihr Kind später nutzen darf. Über die zweite Funktion „Anwendungen für Kids Place auswählen“ gelangen Sie zu einer Liste aller auf Ihrem Endgerät installierten Apps und wählen daraus die geeigneten aus.

Haben Sie die Auswahl abgeschlossen, bestätigen Sie diese über die „Fertig“-Schaltfläche in der rechten oberen Ecke. Danach sehen Sie auf der Oberfläche alle Apps, welche dem Kind zur Verfügung stehen.

„Kids Place“ konfigurieren

Vergrößern Legen Sie die Apps fest, die Ihr Kind innerhalb von „Kids Place“ ausführen darf.

Nachdem Sie die Erstkonfiguration abgeschlossen haben, können Sie in den Einstellungen der kostenlosen Version von „Kids Place“ noch eine Reihe weiterer Anpassungen vornehmen. Rufen Sie dazu die Übersicht der Einstellungen über das Zahnrad-Symbol auf.

Die zusätzlichen Optionen finden Sie unter dem Punkt „Kindersicherung“. Dahinter verbergen sich insgesamt 15 Punkte, mit denen Sie Ihren „Kids Place“ individualisieren können. Dabei steht der Schutz des Kindes im Vordergrund: „Kids Place“ kann, wenn dies gewünscht wird, als einzige Oberfläche für das Smartphone oder Tablet agieren. Neben der Integration als Launcher sorgt die Funktion „Autostart Kids Place“ dafür, dass Ihr Kind bei jedem Neustart wieder auf der „Kids Place“ Oberfläche landet.

Vergrößern „Kids Place“ bietet Ihnen viele Einstellmöglichkeiten; einige davon kostenpflichtig.

Zur Absicherung Ihres Smartphones oder Tablets lassen sich auch zentrale Funktionen direkt über „Kids Place“ deaktivieren, etwa die Verbindung zum WLAN oder zum Google Play Store durch Apps. Die Entwickler gehen sogar so weit, den Flugmodus für Kinder dauerhaft zu aktivieren. Dies macht sicherlich nur für jüngere Kinder Sinn, die nur bestimmte Spiele und Anwendungen auf dem Android-Endgerät ausführen möchten.

Weitere Funktionen

Neben der Grundabsicherung bietet „Kids Place“ noch weitere Funktionen an, die vor allem dem Schutz älterer Kinder dienen, die bereits das Internet an sich oder zumindest bestimmte Dienste nutzen dürfen, die sich mit dem Internet verbinden. Hierzu ist allerdings die Premiumvariante von „Kids Place“ für 10,99€ (oder als Abo für 0,50€ im Monat) notwendig.

Mit dem In-App-Kauf bietet Ihnen „Kids Place“ über die Funktion „Zeitschloss“ die Möglichkeit, die Nutzung des Endgeräts auf einen bestimmten Zeitraum und eine festgelegte Zeitdauer pro Tag zu begrenzen. Sind diese überschritten, lässt sich das Gerät nicht weiter nutzen.

Falls Sie zu Hause ein Familien-Tablet und mehrere Kinder unterschiedlichen Alters haben, hilft Ihnen zusätzlich die Nutzerverwaltung, mehrere Profile mit individuellen, altersgerechten Apps zu erstellen. Damit kann das ältere Kind bereits auf das Internet zugreifen und das WLAN nutzen, während das jüngere im Flugmodus agiert und nur Lernspiele nutzt.

Externe Apps zur Absicherung

Vergrößern Mit Safe Browser Jugendschutz“ können Sie festlegen, wo Ihr Kind surfen darf.

Für weitere Funktionen bietet „Kids Place“ die Möglichkeit, externe Plug-ins einzubinden. Besonders hilfreich, aber nicht gerade günstig ist die Option, mit einer Art Proxyserver den Internetzugang für Ihr Kind individuell zu filtern. Hierfür steht Ihnen in den Einstellungen die Funktion „Webseiten verwalten“ zur Verfügung, die automatisch die Browser-App „Safe Browser Jugendschutz“ (in der App: „Kids Safe Browser“) installiert beziehungsweise aufruft. Die App ist auch als eigenständige Anwendung verfügbar.

Der alternative Browser bringt aktiv verwaltete Filterlisten mit und erlaubt es Ihnen, bestimmte Kategorien von Websites wie „Drogen“ oder „Gewalt“ von vornherein zu blocken. Zusätzlich können Sie den Zugriff auf bestimmte Websites mittels Black-oder Whitelist manuell verbieten, beziehungsweise erlauben. Der Dienst ist 15 Tage lang kostenlos, anschließend schlägt er mit monatlich rund 3 Euro oder jährlich mit etwa 22 Euro zu Buche.

Die Nutzungszeit der Kinder im Blick

Auch Ihr Internetrouter bietet Ihnen eine gute Möglichkeit, den Zugriff auf Inhalte, aber vor allem die Nutzungszeit zu regeln. Wenn Sie den Mobilfunkvertrag Ihres (älteren) Kindes mit einem geringen Datenvolumen für Notfälle ausgestattet haben, wird es dieses sicherlich für unterwegs reservieren – zu Hause hat es ja WLAN. An dieser Stelle können Sie bei den meisten Routern ansetzen und die Nutzungszeit sowie die Nutzungsdauer reglementieren. Da jedes Endgerät eine eindeutige Kennung hat, lässt sich dies auch sehr individuell regeln. Wir zeigen Ihnen am Beispiel der Fritzbox, wie Sie die Umsetzung vornehmen.

Vergrößern Täglichen Internetzeiten für Ihr Kind über den Router regeln. © Bild: Fritzbox

Rufen Sie als Erstes die Fritzbox-Weboberfläche über http://fritz.box auf. Erstellen Sie dann über das Menü „Internet –> Filter –> Zugangsprofile“ ein neues Profil, und legen Sie darin fest, wie viel Zeit Ihr Kind täglich im Internet verbringen darf und zu welchen Zeiten.

Darüber hinaus können Sie über die Fritzbox-Weboberfläche bestimmen, ob Sie Inhalte generell filtern möchten: Die Fritzbox erlaubt Ihnen das manuelle Erstellen von Blacklists, also von Webseiten, die generell gesperrt sein sollen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, das Modul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) kostenlos zu nutzen. Dazu aktivieren Sie die entsprechende Funktion am Ende der Konfigurationsseite.

Vergrößern Jugendgefährdende Inhalte ausblenden, etwa mit dem BPjM-Modul.

Nachdem Sie das Profil erstellt haben, müssen Sie dieses noch dem Smartphone oder Tablet Ihres Kindes zuweisen. Dazu gehen Sie in das Menü „Heimnetz –> Heimnetzübersicht“ und wählen das Endgerät Ihres Kindes aus. Rufen Sie dessen Detailübersicht auf, und weisen Sie diesem in den Zugangseigenschaften das zuvor erstellte Zugangsprofil zu.

Ab diesem Zeitpunkt gelten die zuvor festgelegten Zugriffsbeschränkungen für das Endgerät. Ihr Kind kann sich jederzeit an seinem Smartphone oder Tablet durch den Aufruf der Website http://fritz.box/surf.lua seine noch verbleibende Onlinezeit anschauen.

Fazit

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Kind vor den Gefahren des Internets zu schützen. Sprechen Sie am besten gleich beim Einrichten des Smartphones oder Tablets die Risiken gemeinsam durch, und erklären Sie Ihrem Kind die Hintergründe der Schutzmaßnahmen. Gerade bei Kindern, die noch wenig oder keine Erfahrung mit dem Internet haben, lohnt der Einsatz einer Software wie „Kids Place“. Je älter das Kind wird, desto weiter können Sie die Zügel lockern und die Schutzmaßnahmen mit Standardfunktionen von Android abbilden.

Kindersicherung für Android: Per App möglich

Wenn Sie wollen, dass Ihr Kind das Smartphone auch mal unbeaufsichtigt nutzen kann, muss eine Kindersicherung her. Durch eine solche Einrichtung kann das Kind ungehindert am Smartphone spielen und wird von unangemessenen Inhalten ferngehalten. Zusätzlich wird der Zugang zu diversen Apps automatisch gesperrt.

Datum: 30.05.2019

Kindersicherung für Android: Smartphones außen vor

Für Tablets ab Android 4.3 kann standardmäßig eine Kindersicherung eingerichtet werden. Smartphones hingegen unterstützen diese Funktion nicht.

  1. Damit Sie eine Kindersicherung auf Ihrem Tablet einrichten können, müssen Sie zunächst in die Einstellungen wechseln.
  2. Navigieren Sie dort in den Bereich „Nutzer“ und wechseln Sie auf „Eingeschränktes Profil“.
  3. Nun sehen Sie eine Liste aller auf dem Smartphone installierten Apps. Aktivieren Sie nun alle Apps, die mit dem neuen Profil genutzt werden dürfen.
  4. Es kann jedoch vorkommen, dass nicht jede App mit der Option des eingeschränkten Profils kompatibel ist.
  5. Um zu Ihrem alten Profil zurückzukehren, müssen Sie nur unter „Nutzer“ erneut Ihr eigenes auswählen.

Kindersicherung für Android: Doch lieber zur App greifen

Da die Einstellungsmöglichkeiten und die Sicherheit auf Android standardmäßig nicht ausreichend gewährleistet sind, sollten Sie unbedingt zu einer App für Kindersicherung greifen.

  1. Es gibt im Google Play Store ausreichend kostenlose und kostenpflichtige Apps, die Ihnen deutlich mehr Umfang und Optionen bieten.
  2. Mithilfe dieser Apps können bestimmte Anwendungen und Webseiten gesperrt sowie das Nutzverhalten Ihrer Kinder aufgezeichnet werden.
  3. Wir empfehlen Ihnen die App Kids Place mit Kindersicherung.

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Android-Kindersicherung aktivieren: In wenigen Schritten geht es

0 0 Kinder spielen liebendgern mit Handys – klar, da gibt’s ja auch eine Menge zu entdecken. So auch Inhalte, zu denen euer Kind besser keinen ungehinderten Zugang haben sollte.

Entweder spielen sie mit eurem Smartphone oder sie haben schon ihr eigenes: Auf Kinder übt so ein Handy oder Tablet eine besonders magische Anziehungskraft aus. Umso wichtiger ist es als Eltern, sie vor unangebrachten Inhalten zu schützen. Wir zeigen euch, mit welchen Einstellungen und Apps ihr die Kindersicherung auf Android-Geräten einrichten könnt.

Android-Kindersicherung: Einstellungen im Google Play Store

Versteckte In-App-Kostenfallen und nicht-jugendfreie Inhalte: Da hilft nur eine Kindersicherung. Der erste Schritt dazu sind die Jugendschutzeinstellungen im Google Play Store. Dort könnt ihr eine Altersbeschränkung angeben, wodurch eure Kinder bestimmte Apps nicht mehr herunterladen können. Außerdem solltet ihr unbedingt die In-App-Käufe für euer Android-Handy deaktivieren.

So richtet ihr die Altersbeschränkung im Google Play Store ein:

  1. Besucht den Google Play Store und tippt oben links auf die drei waagerechten Striche.
  2. Jetzt öffnet sich das Seitenmenü: Dort geht ihr dann zu den „Einstellungen“.
  3. Bei den „Nutzersteuerungen“ wählt ihr den Punkt „Jugendschutzeinstellungen“ aus.
  4. Aktiviert die Jugendschutzeinstellungen mit dem Schieberegler. Dann müsst ihr eine PIN erstellen.
  5. Nun könnt ihr für „Apps und Spiele“, „Filme“, „Serien“ und „Musik“ die Einschränkungen festlegen.
  6. Tippt auf Speichern, sobald ihr fertig seid. Der Google Play Store zeigt danach nur noch Apps und Inhalte mit den eingestellten Altersbeschränkungen an.

Android-Tablets mit eingeschränktem Nutzerprofil einrichten

Wer ein Android-Tablet besitzt, kann sich darauf ein eingeschränktes Nutzerprofil anlegen. Dort könnt ihr dann festlegen, welche Apps benutzt werden können. So könnt ihr das Profil perfekt für euer Kind anpassen:

  1. Öffnet die Einstellungen auf eurem Android-Tablet.
  2. Im Bereich „Gerät“ wählt ihr „Nutzer“ aus.
  3. Dort tippt ihr auf „Nutzer oder Profil hinzufügen“ und legt ein neues Profil unter „Eingeschränkte Profile“ an.
  4. Solltet ihr keine Displaysperre für euer Tablet haben, müsst ihr in diesem Schritt eine einrichten.
  5. Abschließend wählt ihr für das eingeschränkte Nutzerprofil die Apps aus, die euer Kind auf dem Android-Tablet verwenden darf.

Android-Kindersicherung durch Apps einrichten

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seinen Nachwuchs auch durch diverse Kindersicherungs-Apps zusätzlich schützen. Im Google Play Store gibt es dazu eine Menge an geeigneten Apps. Eine kleine Auswahl für euch:

  • Kids Place: Mit dieser kostenlosen App könnt ihr Inhalte im Google Play Store blockieren und ein Zeitlimit für das Nutzen von Apps einrichten.
  • Kindermodus: Auf Samsung-Geräten ist die App schon vorinstalliert. Andere Android-Handys können sie aber auch kostenfrei herunterladen. Sie ist auf In-App-Käufe spezialisiert: Eure Kinder können ohne Erlaubnis somit kein Geld ausgeben. Außerdem sind die Apps im Google Play Store dadurch nach Altersfreigabe sortiert und ein Download erfolgt nur mit Bewilligung der Eltern.
  • Kids Zone: Auch hier kann man auf dem Handy bestimmen, welche Apps die Kinder nutzen dürfen. Zudem könnt ihr mit dem Timer einstellen, wie lange euer Kind am Android-Gerät Zeit verbringen darf. Um Kostenfallen zu vermeiden, könnt ihr mit der App nicht gestattete Anrufe und Nachrichten blockieren.

Fazit: Mit der Kindersicherung für Android ist euer Kind geschützt

Auch wenn Kinder lernen müssen, mit der heutigen Technik und dem Internet umzugehen, gibt es Inhalte und Kostenfallen, zu denen sie keinen Zugang haben sollten. Meistens passiert so etwas unbewusst oder aus Versehen – für solche Fälle lohnt es sich, eine Kindersicherung auf dem Android-Gerät einzurichten.

Auch iPhone-User können die Kindersicherung bei sich aktivieren, denn sobald man nicht richtig aufpasst, kann es sein, dass das Kind mit nicht-jugendfreien Apps spielt.

Auf dem Android Kindersicherung erstellen – So geht’s

So richtet ihr die Android Kindersicherung ein

©Rawpixel Ltd.

Eine wichtige Information gleich zu Beginn: Genau genommen gibt es nicht eine einzelne große Android Kindersicherung, sondern mehrere kleinere. Je nachdem, welchen Bereich eines Smartphones ihr schützen wollt, könnt ihr dazu verschiedene Maßnahmen ergreifen. Natürlich lassen sich auch alle verfügbaren Maßnahmen anwenden, um euer Gerät optimal für Kinder und Jugendliche sicher zu machen. Vielleicht wollt ihr aber auch nur gewisse Inhalte eures Geräts unzugänglich machen. In der Regel hat (fast) jedes Kind ein eigenes Handy. Alle hier vorgestellten Methoden zielen darauf ab, nicht nur euer eigenes Smartphone zu schützen, sondern auch das Gerät des Kindes. Im Folgenden geben wir euch vier einfache Schritte an die Hand, mit denen ihr eine Android Kindersicherung auf eurem Smartphone bzw. dem eines Kindes einrichten könnt.

1. Mit diesen Apps lässt sich ein Android Handy absichern

Wie beschrieben, gibt es verschiedene Mittel und Wege eine Android Kindersicherung einzurichten. Eine Methode ist es dafür spezielle Apps herunterzuladen. Der Google Play Store bietet eine Fülle an Anwendungen, um ein Gerät abzusichern. Ihr könnt euch z.B. die Applikationen Google Family Link für Kinder und Teenager bzw. für Eltern downloaden. Dieses App-Doppelpack wird auf dem Gerät des Kindes und auf eurem eigenen Smartphone installiert. Nach dem Sendungs-Empfangs-Prinzip könnt ihr alle Aktivitäten überwachen, die auf dem Telefon des Kindes unternommen werden. Die App Kindermodus kommt hingegen ganz ohne Pendant aus und schützt nach Installation vor unautorisierten In-App-Käufen und Downloads. Auch Kaspersky SafeKids erlaubt euch die Aktivitäten auf einem anderen Smartphone zu überwachen und unerlaubte Zugriffe zu verhindern. Die Applikation Kids Place ermöglicht euch sogar Zeitlimits festzulegen und gezielt Inhalte aus dem Google Play Store zu blockieren. Auch mit Kids Zone könnt ihr den Zugriff auf einzelne Apps verhindern. Der große Vorteil der Applikation Salfeld Kindersicherung ist, dass ihr mit dieser gezielt Browserinhalte blockieren könnt. Unterm Strich habt ihr also viele Apps mit unterschiedlichen Features zur Verfügung, um eine Android Kindersicherung einzurichten.

2. Android Kindersicherung für das komplette Smartphone festlegen

Wenn euer Kind bzw. das Kind, für das die Sperre gelten soll, kein eigenes Gerät hat, solltet ihr eine grundsätzliche Sperre für euer Smartphone festlegen. In diesem Fall bestimmt ihr also die Android Kindersicherung nicht für einzelne Bereiche, sondern gleich für das komplette Smartphone. Bei dieser General-Sperre kann es sich um ein klassisches Passwort handeln, einen Fingerabdruck-Scan oder die automatische Gesichtserkennung. Sobald ihr eine dieser Optionen ausgewählt habt, ist euer gesamtes Gerät gesperrt. Ohne die richtige Entschlüsselungs-Methode lässt sich euer Telefon dann nicht mehr bedienen. Möchtet ihr von dieser grundsätzlichen Android Kindersicherung Gebrauch machen, geht einfach auf Einstellungen > Sicherheit > Displaysperre und wählt eine der dort zur Verfügung stehenden Optionen aus. In der Regel verfügt ihr aber bereits über eine solche Sperre. Die wenigsten Smartphone User kommen komplett ohne Passwort & Co. aus.

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