Amerikanische mädchen vornamen

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Typisch amerikanische Vornamen

Ben, Paul, Leon – dies sind aktuell die drei beliebtesten Namen für Jungen in Deutschland. Bei Mädchennamen gefielen den frischgebackenen Eltern vor allem Emma, Hannah und Mia am besten. Aber welche Namen liegen zurzeit in den USA ganz vorn?

  • US Vornamen – Aktuelle Trends
  • Die Geschichte der Vornamen in den USA
  • Die beliebtesten Namen in 1900

  • Vorurteile bei US Namen

US Vornamen – Aktuelle Trends

Aus unseren ersten Englisch-Lernjahren kennen wir Sam, John und Tom, die mit Laura und Joan das ein oder andere Abenteuer erlebten. Das mag in den ersten Jahren den Eindruck hinterlassen haben, dass im sonst so bunten und vielfältigen Amerika den Eltern nur einige, wenig kreative Namen einfielen. Doch die aktuellen Trends sprechen eine ganz andere Sprache als unsere alten Englischbücher.

Amerikanische Vornamen sind wieder voll im Trend!

Bei den Jungennamen liegen Liam, Noah und Elijah auf den vordersten Plätzen. Ihre weiblichen Pendants waren Emma, Olivia und Ava.

Die Top 10 Jungennamen

Die Top 10 Mädchennamen

  1. Liam
  2. Noah
  3. Elijah
  4. Logan
  5. Mason
  6. James
  7. Aiden
  8. Ethan
  9. Lucas
  10. Jacob

50. Landon

100. Bentley

  1. Emma
  2. Olivia
  3. Ava
  4. Isabella
  5. Sophia
  6. Mia
  7. Amelia
  8. Charlotte
  9. Abigail
  10. Emily

50. Hailey

100. Lydia

Beim Anschauen der Top 10 fallen einem aber sofort einige prominente Namensvetter ein: Noah Wyle (Fans der einst legendären Serie Emercency Room als Dr. John Carter bekannt), Liam Neeson, Elijah Wood sowie Emma Stone, Olivia Newton John und Ava Gardner, welche in Hollywood geradezu einen Hype auf dem Höhepunkt ihrer Karriere hatten.

Wer noch eine kleine Inspiration in Sachen Namen braucht, kann hier noch ein bisschen stöbern:

  • Die Top 100 der populärsten Jungennamen
  • Die Top 100 der populärsten Mädchennamen

Die Geschichte der Vornamen in den USA

Namen spiegeln den Zeitgeist einer Gesellschaft wider und werdende Eltern des 21. Jahrhunderts zerbrechen sich mehr denn je den Kopf darüber, wie sie ihr Kind nennen sollen. Der Rhythmus, in dem die sich die Top 10 der beliebtesten Jungen- und Mädchennamen ändert, wird dabei immer kürzer. Wurden die Kinder früher nach den Großeltern oder christlichen Vorbildern benannt, muss der Name heute eine Reihe an Kriterien erfüllen:

  • er soll schön und wohlklingend sein
  • keinen Anlass für Hänseleien geben
  • er soll zum Nachnamen passen
  • er soll zum Kind passen

Diese Liste lässt sich noch endlos weiterführen. So hat sich entwickelt, dass die Namen in den Top 10 heutzutage nur noch von einem Fünftel der Kinder getragen werden, während es Ende des 19. Jahrhunderts noch zwei Drittel waren. Das ist ein klares Zeichen für die Individualisierung der Gesellschaft.

Die beliebtesten Namen in 1900

Zum Vergleich finden Sie folgend eine Liste mit den Top 10 der amerikanischen Mädchen- und Jungennamen aus dem Jahr 1900:

US Jungennamen US Mädchennamen
John Mary
William Helen
James Margaret
George Anna
Charles Ruth
Robert Elizabeth
Joseph Dorothy
Frank Marie
Edward Florence
Thomas Mildred

Vorurteile bei US Namen

Es gibt außerdem weitere faszinierende Fakten zum Thema amerikanische Vornamen. Während in Deutschland alle Jungen mit dem Vornamen Kevin oder Jeremy Pascal Vorurteilen ausgesetzt sind, gibt es auch in den Vereinigten Staaten „auserwählte“ Gewinner:

Sind amerikanische Mädchen mit dem Namen Lauren wirklich gebildeter als andere?

  • Menschen mit dem Vornamen Alexander verdienen am meisten. Gefolgt von Meredith, Stuart, Anne und Lauren.
  • Am gebildetsten sind nach Studien Meredith, Alexander, Stuart, Anne und Ian.
  • Lauren – Platz 5 bei den höchsten Einkommen – ist bei den gebildetsten Vornamen auf Platz 12, während Ian bei dem Einkommensrating nur auf Platz 20 landet.
  • Bisa, Kimberly, Taylor, Marc und Kelli werden am ehesten Eltern,
  • während Jared, Ann, Matt, Anne und Zachary am ehesten heiraten.
  • Lillie wird eher nicht Mutter und Pam wird aller Voraussicht nach nicht so schnell vor dem Traualter stehen.

Namen sind also mehr als Schall und Rauch :).

Amerikanische Vornamen: Die 20 beliebtesten Kindernamen aus den USA

Es muss nicht ja nicht unbedingt Jayden, Kevin oder Cheyenne sein. Aber amerikanische Vornamen liegen auch bei uns im Trend. Hier findet ihr die schönsten und beliebtesten Babynamen für Jungen und Mädchen aus den USA.

Amerikaner lieben extravagante Babynamen

Fast alles erlaubt: In den USA werden bei der Auswahl des Vornamens so gut wie keine Grenzen gesetzt. Ob Mädchenname für einen Jungen oder anders herum – die Amerikaner mögen es außergewöhnlich. Traditionelle und biblische Babynamen stehen ebenso hoch im Kurs wie Modenamen, die ihren Ursprung in Serien und Kinofilmen haben.

Die beliebtesten amerikanischen Mädchennamen

  1. Olivia
  2. Amelia
  3. Charlotte
  4. Ava
  5. Isla
  6. Arabella
  7. Aurora
  8. Adeline
  9. Isabella
  10. Mia
  11. Eleanor
  12. Aria
  13. Penelope
  14. Cora
  15. Rose
  16. Violet
  17. Hazel
  18. Thea
  19. Claire
  20. Emma

Die beliebtesten amerikanischen Jungennamen

  1. Ezra
  2. Asher
  3. Atticus
  4. Declan
  5. Oliver
  6. Milo
  7. Silas
  8. Levi
  9. Wyatt
  10. Henry
  11. Jack
  12. Jasper
  13. Leo
  14. Elijah
  15. Ethan
  16. Theodore
  17. Sebastian
  18. Caleb
  19. Liam
  20. Oscar

Quelle: nameberry.com

Promi-Kindernamen: So heißt der Star-Nachwuchs

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Klassische amerikanische Vornamen

Klassische Mädchennamen in Amerika sind Kate, Rose und Emily – bei uns werden eher extravagante Vornamen wie Cheyenne, Leia oder Shirin vergeben. Inspirieren lassen sich Eltern hier gerne von ihren Lieblings-Romanen, -Schauspielern oder -Serien. Bei den Jungs zählen die amerikanischen Namen Michael, Jack und Henry zu den Alltime-Klassikern. Hierzulande immer beliebter sind dagegen Namen wie Daryl, Elliot und Jamie.

3 Tipps, die Eltern bei der Namenssuche beherzigen sollten

  1. Wenn ihr über einen amerikanischen Namen für euer Kind nachdenkt, klärt vorab, ob es sich um einen typischen Jungen- oder Mädchennamen handelt. So ist Robin in den USA allermeist ein Mädchen, während es in Deutschland ein typischer Jungenname ist.
  2. Denkt auch an euer Kind und erspart ihm einen Namen, bei dem es jedes Mal erklären muss, wie er geschrieben wird.
  3. Achtet nicht nur auf den schönen Klang des exotischen Namens, sondern informieren Sie sich auch über seine Bedeutung.

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Die schönsten französischen Vornamen

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Die schönsten skandinavischen Vornamen

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Italienische Vornamen: Die 20 beliebtesten Namen aus Italien für Jungs und Mädchen

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Englische Vornamen: die 40 schönsten Kindernamen aus Großbritannien

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Häufigste Amerikanische Nachnamen

Die häufigsten und beliebtesten amerikanischen Nachnamen haben alle etwas gemeinsam: Man kann sie einfach aussprechen und sie sind nicht allzu lang. Die amerikanischen Namen sind in der Liste nach Anfangsbuchstaben sortiert.

US-Familien und Ihre Namen

typische amerikanische Nachnamen

Sicher kennen Sie den ein oder anderen amerikanischen Namen vom Hörensagen. Auch viele deutsche Auswanderer in die USA haben ihren Stammnamen mitgenommen und nur leicht verändert. Der Müller in Deutschland hat seine zwei Punkte auf dem u weggeworfen und ist nun etwa Muller in Nordamerika.

Und das schon in mehreren Generationen, denn die großen Auswanderungsbewegungen, gerade aus Europa, sind ja nun schon einige Jahrhunderte her.

Bedeutung amerikanischer Familiennamen

Der deutsche Bäcker hatte es schon immer gut in den Staaten, wo man ja auch jeden Tag frisches Brot braucht. Und da man in der neuen Welt recht lässig mit allem umgeht, hat man einfach auch hier im amerikanischen Nachnamen die Punkte weggelassen. Zudem auch das scharfe ck entschärft, das hier in den Staaten zum Baker wird. Natürlich darf auch der im deutschsprachigen Raum sehr beliebte Schmied, der früher als Hufschmied seine Brötchen verdiente und heutzutage auch gerne Schmid oder Schmidt heißt, nicht fehlen. In den Staaten nennt er sich freundlich Smith und gehört nicht nur mit zu den populärsten Familiennamen, er ist soger der meistbenutzte Nachname in den USA.

Für die meisten nicht auf Anhieb erkennbar ist die Bedeutung von Nachnamen, die auf “son” enden, wie zum Beispiel “Jackson”. Ursprünglich bedeutete dies nämlich Jack’s son, also der Sohn von Jack. Mittlerweile ist dieser Namenstyp recht häufig zu finden, alleine in unserer Liste finden sich davon zehn Beispiele.

Im Aufwind: Die Hispanics

Aber auch der Einfluss der spanisch sprechenden Einwanderer aus Mexiko, die Hispanics der Karibik, Zentral- und Lateinamerika ist in der amerikanischen Familiennamensliste zu erkennen. Gleich neun spanische Namen finden Eintritt in die Bestenliste. Garcia etwa ist ein recht weit verbreiteter Name im mexikanischen Lebensraum und auch der in den USA am meisten zu findende Familienname hispanischer Herkunft.

Die populärsten Nachnamen der USA

Gerne können Sie einen Kommentar hinterlassen, um mit Ihrer Hilfe die Liste mit den aktuell 66 häufigsten und beliebtesten Nachnamen der Staatengemeinschaft laufend zu erweitern.

Anderson
Archer
Armstrong
Baker
Barber
Bennett
Bishop
Black
Blair
Brewster
Brown
Carter
Chaplin
Coleman
Collister
Connor
Cunningham
Dearing
Edison
Edwards
Eliot
Franklin
Garcia
Hanson
Harper
Harsen
Havering
Hernandez
Hilton
Hobbs
Jackson
Jameson
Jenkins
Johnson
Jones
King
Lopez
Malone
Martin
Martinez
Mason
Mathewson
Michaels
Miller
Moore
Muller
Nolan
Norris
Parker
Perez
Ramirez
Rodriguez
Sanchez
Sawyer
Shoemaker
Smith
Stark
Stevenson
Stone
Thomas
Thompson
Torres
Warren
Ward
Wayne
West
White
Williams
Young

Wir haben in einem anderen Artikel bereits eine Liste mit den 100 beliebtesten amerikanischen Vornamen für Babys gepostet.
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Beliebte Vornamen der USA und Deutschlands im Vergleich

Dabei wird Anregung in Vornamensbüchern und Listen im Internet gesucht, und alljährlich geht die neue Hitliste der beliebtesten Vornamen durch alle Tageszeitungen. In den USA wurde gerade die Liste für die beliebtesten Vornamen 2012 veröffentlicht. Wir haben uns mal an einen Vergleich mit der aktuellen deutschen Vornamenshitliste gemacht.

Beliebte Vornamen USA

Die beliebtesten Vornamen in den USA für Mädchen

  1. Sophia
  2. Emma
  3. Olivia
  4. Isabella
  5. Ava

Die beliebtesten Vornamen in den USA für Jungen

  1. Aiden
  2. Jackson
  3. Ethan
  4. Liam
  5. Mason

Bei den Mädchen viele Gemeinsamkeiten

Als erstes fällt auf, dass bei den weiblichen Vornamen viele dabei sind, die auch in Deutschland zu den beliebtesten gehören. Die Nummer 1 in den USA, Sophia, ist bei uns immerhin auf Rang 9 zu finden. Die deutsche Nummer 1 der Jahreswertung von 2011, Mia, belegt in den USA ebenso Rang 9. Emma erreicht in beiden Ländern den zweiten Platz. Und auch Emily erreicht in den USA und Deutschland den gleichen Platz nämlich den elften. Lily belegt in den USA Platz 6, hierzulande den zwölften.

Kaum Gemeinsamkeiten bei den Jungs

Während es bei den Mädchen also einige Überschneidungen gibt, so unterscheidet sich die Liste der beliebtesten Vornamen für Jungen in den USA doch deutlich von der deutschen. Auf dem ersten Platz liegt in Amerika Aiden. Der Vorname stammt aus dem Altirischen und war noch bis 2006 in der Schreibweise Aidan beliebt. Auch Jackson, Liam und Ethan sucht man in der deutschen Vornamenshitliste vergebens. Jacob liegt in den USA auf Rang 5 und ist damit der einzige Vorname für Jungen, dessen deutsches Gegenstück weiter vorne in der Liste vorkommt, allerdings auch erst auf Platz 21. Die Langfassung des beliebtesten deutschen Vornamen, Benjamin, erreicht in den USA immerhin die 14. Etwas seltsam für deutsche Ohren mutet dagegen die amerikanische Nummer 3 an. Die heißt nämlich Mason, was übersetzt Steinmetz bedeutet.

TIPPS für eine Namenssuche

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Namen wie im Filmabspann

Aber auch bei den Vornamen für Mädchen tauchen einige Namen auf, die bei uns höchstens aus dem Abspann des letzten Hollywoodfilms bekannt sind. Ava (Platz 5), Madison (10) oder Abigail (14) zeigen die kulturellen Unterschiede der Vornamensgebung. Den deutschen Dauerbrenner Maximilian sucht man ebenso wie die bei uns sehr beliebten Vornamen Finn und Leon in den USA vergebens unter den Top 100.

Bei den Mädchen gibt es also viele gleiche Vornamen, bei den Jungen fast gar keine Übereinstimmungen.

Wer ein Kind erwartet, der muss sich irgendwann die Frage nach dem Namen, den das eigenen Kind bekommen soll stellen. Sollte es eher etwas Klassisches sein, oder doch lieber ausgefallen?

Zum Teil werden die Namen immer ausgefallener und einige Kinder werden nach Städten oder auch Himmelsrichtungen benannt. Einige zu ausgefallene Namen dürfen aber nicht in jedem Land verwendet werden.
Da amerikanische Vornamen in anderen Ländern auch sehr begehrt sind, werden die Namenslisten der beliebtesten dort jährlich neu veröffentlicht. So kann jeder selber nachlesen, wie sich die Vorlieben der Amerikaner geändert haben und welcher Namen aktuell auf dem ersten Platz ist. Dies hängt auch ein wenig von aktuellen Filmen, oder beliebten Stars ab, nachdem einige ihre Kinder taufen lassen. Amerika ist sehr tolerant und es gibt kaum Vorschriften bei der Wahl des Namens für das eigene Kind. Auch Mädchennamen werden hier an Jungen vergeben und Jungennamen für Mädchen.
Die Amerikaner haben einen ganz unterschiedlichen Geschmack bei der Wahl der Namen. Ob modern, klassisch oder altmodisch, beides findet sich in den obersten Plätzen der Listen für amerikanische Vornamen wieder.

Seit 1997 werden amerikanische Vornamen gesammelt. Eine Liste mit den beliebtesten Namen wird geführte, in der jeder die aktuellsten Trends verfolgen kann. Die beliebtesten 100 der amerikanischen Vornamen werden dort jährlich veröffentlicht.
Bei den Jungen war 2012 der Name Jacob der beliebteste. Die Amerikaner haben vielen ihrer neugeborenen Babys diesen Namen gegeben. Mason, aber auch Ethon folgen dicht darauf.
Bei den Mädchen liegt der Name Sofia ungeschlagen an der Spitze. Dieser befand sich auch in den letzten Jahren immer unter den beliebtesten und hat sich jetzt wieder ganz nach oben gekämpft. Auf den Plätzen dahinter folgen Emma und Isabell.
Es gibt in Amerika sogar Listen über die beliebtesten Namen, die Zwillinge bekommen haben. Dort stehen bei den männlichen Zwillingen Jacob und Joshua ganz oben. Bei den Mädchen sind Gabriella und Isabella die Spitzenreiter. Bei den männlich und weiblichen Zwillingen führen Mason und Madison.

Wer auf der Suche nach einem Namen für das eigene Kind ist, der kann sich im Internet darüber informieren. Dort gibt es viele Listen über die bekanntesten und beliebtesten amerikanischen Vornamen. Auch die ausgefalleneren Namen, die in anderen Ländern nicht so bekannt sind, können hier gefunden werden. Aber dabei sollte jeder bedenken, dass einige Namen nicht in jedem Land erlaubt sind.
In diesen Listen stehen auch viele amerikanische Vornamen von bekannten Sportlern und Schauspielern. Nach großen sportlichen Ereignissen wie den olympischen Spielen werden die Kinder vermehrt nach den Sportlern benannt. Viele nennen ihre Kinder nach den beliebten Idolen. Allerdings stehen die Namen auf der Liste nicht wie erwartet ganz oben, sondern befinden sich eher im Mittelfeld.
Auch die Kinder berühmter Stars dienen als Namensgeber einiger Babys. So findet sich der Name Ava, wie ein Kind eines Schauspielers heißt, auf den vordersten Plätzen der aktuellen Liste.
Interessant ist es, dass auch in Amerika einige Namen mit unterschiedlichen Eigenschaften verbunden werden. So wird ein Kind, dass Alexander getauft wird, später einmal viel Geld verdienen. Einige Namen bedeuten dass die Babys, die ihn bekommen später früh heiraten, oder auch viele Kinder bekommen.

Nordamerika ist ein Schmelztiegel der Kulturen – das spiegelt sich auch in Amerikanischen Jungennamen wieder. Die meisten US-Amerikanischen Vornamen für Jungs stammen aus dem Britischen, doch auch Französische Jungennamen oder Vornamen aus ganz anderen Kulturen haben vielfach ebenfalls den Sprung auf die Namenshitlisten der USA geschafft.

Amerikanische Namen für Jungen gelten oft als coole und moderne Jungennamen, weil sie auch aus Film und Fernsehen bekannt sind. Die bekanntesten unter ihnen sind mittlerweile so verbreitet, dass sie als internationale Jungennamen bezeichnet werden können. Ihr eigentlicher Ursprung in Amerika ist uns gar nicht mehr bewusst. Religiöse und biblische Namen sind in den USA ebenfalls beliebt. Aber auch hebräische oder islamische Jungennamen finden sich immer wieder darunter.

Hier findest du 100 Inspirationen für Babynamen für Jungen, die auch in Deutschland als Vorname in Frage kommen.

Top 100 Liste: Amerikanische Jungennamen

  1. Jack
  2. Oliver
  3. Jacob
  4. Noah
  5. Michael
  6. John
  7. Ryan
  8. Liam
  9. Steven
  10. Logan
  11. Lewis
  12. Ben
  13. David
  14. Ellis
  15. Dean
  16. Brian
  17. Anthony
  18. Jason
  19. Finley
  20. Stanley
  21. Christopher
  22. Ethan
  23. Larry
  24. Frank
  25. James
  26. Scott
  27. Eric
  28. Jamie
  29. Jayden
  30. Bobby
  31. William
  32. Steve
  33. Patrick
  34. Joe
  35. Peter
  36. Jerry
  37. Keith
  38. Justin
  39. Arthur
  40. Aiden
  41. Jonathan
  42. Elliot
  43. Harry
  44. Samuel
  45. Roy
  46. Chris
  47. Mike
  48. Jeff
  49. Joshua
  50. Luke
  51. Joey
  52. Bradley
  53. Ray
  54. Kevin
  55. Oscar
  56. Jimmy
  57. Leroy
  58. Jay
  59. Ronnie
  60. Dan
  61. Ollie
  62. Derek
  63. Johnny
  64. Marvin
  65. Dennis
  66. Toby
  67. Henry
  68. Daniel
  69. Jude
  70. Charles
  71. Leon
  72. Edward
  73. Sean
  74. Aaron
  75. Alexander
  76. Kai
  77. Lucas
  78. Kenneth
  79. Don
  80. Richard
  81. Dylan
  82. Adam
  83. Thomas
  84. Joseph
  85. Lincoln
  86. Todd
  87. Bruce
  88. Roger
  89. Charlie
  90. Travis
  91. Wesley
  92. Eddie
  93. Terry
  94. Alan
  95. Shawn
  96. Austin
  97. Theo
  98. Luca
  99. George
  100. Gabriel

Amerikanische Jungennamen: 53 tolle Vorschläge

Kevin-Justin-Jason. Mal ehrlich: Wer an amerikanische Jungennamen denkt, der hat gleichzeitig ein ganz bestimmtes Bild vor Augen. Dank diverser Nachmittagssendungen privater Fernsehanstalten verbindet man mit den Namen gleich etwas Negatives. Diese Klischéebilder sollten werdende Mütter schnell aus ihren Köpfen verbannen! Es gibt schließlich noch so viel mehr englische Jungennamen aus den Staaten, die einfach toll klingen und garantiert nicht durch Vorurteile belastet sind. Pssst: Unter den beliebtesten Namen für Jungs in den USA sind weder Kevin, noch Justin und Jason vertreten …

Video: Schöne, englische Jungennamen

Die Namensgebung ist für Eltern in spe ein entscheidender Schritt. Für was soll man sich nur entscheiden bei der schier unendlichen Flut an Vorschlägen für Kindernamen? Schön klingen muss er natürlich, die Bedeutung sollte auch stimmen, vielleicht wird das Kind auch nach einem Verwandten benannt. Nicht nur für Mädchen, auch für Jungen bereitet die Suche nach einem passenden Namen für Mutter und Vater nicht selten Kopfzerbrechen. Eine Idee hätten wir hier, falls es Dir auch so geht: Amerikanische Jungennamen!

It’s a boy! Und sein Name lautet …

Amerikanische Jungennamen: Die beliebtesten Vornamen in einer Liste

Das Kind beim Namen nennen, nehmen wir jetzt mal wörtlich. Hier sind beispielhaft 53 beliebte, amerikanische Jungennamen der letzten Jahre (zwischen 2007 und 2016), die vom US-Statistikamt, der Social Security und der Baby-Seite Babycenter.com als Top-Vornamen ermittelt wurden. Gefällt Dir einer dieser männlichen Namen aus Amerika besonders gut für Deinen Sohn?

  1. Jackson
  2. Noah
  3. Liam
  4. Mason
  5. Jacob
  6. William
  7. Ethan
  8. James
  9. Alexander
  10. Michael
  11. Benjamin
  12. Elijah
  13. Daniel
  14. Aiden
  15. Logan
  16. Matthew
  17. Lucas
  18. Jack
  19. David
  20. Oliver
  21. Jayden
  22. Joshua
  23. Anthony
  24. Christopher
  25. Taylor
  26. Tyler
  27. Isaac
  28. Lucas
  29. Elijah
  30. Landon
  31. Evan
  32. Isaiah
  33. Avery
  34. Nathan
  35. Samuel
  36. Andrew
  37. Christian
  38. Joseph
  39. Zachary
  40. Caden
  41. Grayson
  42. Carter
  43. John
  44. Dylan
  45. Henry
  46. Wyatt
  47. Owen
  48. Caleb
  49. Ryan
  50. Connor
  51. Jayce
  52. Hunter
  53. Levi

Und, welcher dieser Kindernamen gefällt Dir am besten? Vielleicht erwartest Du ja auch gerade einen kleinen Jungen oder willst schon mal für Deine künftigen Kinder planen. Inspiration kann man sich nie früh genug holen! Auffällig ist auf jeden Fall: Viele der amerikanischen Vornamen unterscheiden sich auf den ersten Blick gar nicht von deutschen Jungennamen. Am Ende ist es nur die Aussprache, die den Unterschied deutlich macht. Und: Viele männliche Kindernamen aus den USA stammen von biblischen Jungennamen ab, woran man den großen, christlichen Einfluss sieht, der bis heute noch verbreitet ist, vor allem in den eher konservativen Südstaaten.

Bei amerikanischen Namen merkt man schnell den europäischen Ursprung sowie einen christlichen Einfluss.

Achtung: Amerikanischen Jungennamen klingen nur gut, wenn …

Amerikanische Jungennamen haben eine klangvolle Aussprache, die sich von deutschen Jungennamen und natürlich auch den Nachnamen unterscheidet. Deshalb sollte man genau überprüfen, ob Vor- und Nachname zusammen harmonieren. Es hat schon seinen Grund, dass man bei Konstellationen wie Justin Müller oder Jason Wagner zusammenzuckt. Deshalb sollte man die Ohren spitzen, wie klangvoll der gesamte Name des Kindes sein wird. Das gilt vor allem auch dann, wenn man sich für einen Doppelnamen entscheidet und vielleicht sogar noch zwei Nachnamen im Spiel sind.

Amerikanische Jungennamen sind auch bei uns richtig beliebt. Trägt Dein kleiner Bub auch einen solchen Namen? Übrigens sind auch diese klassischen Jungennamen sehr beliebt, falls Du noch mehr Inspiration suchst! Sogar professionelle Babynamen-Berater können Dir zur Seite stehen! Du wirst also sicher bald fündig.

Amerikanische Mädchennamen

  • Heute, 09:27 Uhr

    Kommentar zu Mia von Katharina

    Ich liebe den Namen Mia. Habe meine Tochter im Juli 2019 bekommen und so genannt. Der Name passt perfekt zu ihr! Auch wenn der Name „Mode“ geworden is…

  • 31. Januar 2020

    Kommentar zu Meagan von Anonymus

    Bin schon single.. 😒

  • 30. Januar 2020

    Kommentar zu Lisa von Ben

    „Die göttliche Schöne“ passt wie die Faust aufs Auge zu den meisten Lisas die ich kenne. Ich finde, dass der Name mega schön, kurz, knackig, süß un…

  • 28. Januar 2020

    Kommentar zu Dana von Dana

    Ich finde den Namen auch sehr schön. Ich kenne auch nur zwei Dana‘s und habe es immer in meinem Jahrgang genossen das es nur eine Dana gibt!

  • 28. Januar 2020

    Kommentar zu Lisa von Lisa

    Ich heule über die Kommentare. Das Menschen so einen Hass für so einen Namen empfinden können, schmeichelt mir. Manche tun so, als ob der Name ihr Hau…

  • 26. Januar 2020

    Kommentar zu Cynthia von Katharina

    Von der Schreibweise her ist mir Synthia mit S viel lieber, als Cynthia mit C, da ich selbst eine Synthia aus meiner Firma kenne! 😉

  • 25. Januar 2020

    Kommentar zu Emy von Nicole

    Meine Tochter heißt seit 2011 Emy und ich liebe diesen Namen. Leider häufig verwechselt mit Amy- aber da stehen wir mitlerweile drüber. Ich finde ein …

  • 16. Januar 2020

    Kommentar zu Florina von Klara-Marie

    Meine entzückende Tochter (11 J.) hört auf den Namen Florina. Es ist der schönste Name überhaupt!!! Ich würde soooo gerne FLORINA heißen!! Liebe Grü…

  • 14. Januar 2020

    Kommentar zu Rosanna von Rosanna

    Man muss das R bei Rosanna nur richtig rollen, denn dann klingt es noch schöner 😊

  • 11. Januar 2020

    Kommentar zu Jamila von Julia

    Lauretta Helena hat offensichtlich einen großen Knall!!!!

  • 10. Januar 2020

    Kommentar zu Mia von Ina

    Der Name wurde plötzlich sehr viel verwendet, seit den Filmen „plötzlich Prinzessin“

  • 10. Januar 2020

    Kommentar zu Mara von Hasen-Löffel-Helium-Brei

    Ich denke beim Hören dieses Namens stets zuerst an den großen Pampashasen.

  • 08. Januar 2020

    Kommentar zu Mara von Mara

    Ich heiße Mara. – Ach, von Maria? Nein, nur Mara. – Von Tamara? Nur M-a-r-a. – Oh, das tut mir leid. Das ist doch dieser bittere Name aus der Bib…

  • 03. Januar 2020

    Kommentar zu Willow von Laura

    Klingt für mich leider männlich. Kann verstehen, dass manche ihn mögen, es gibt schlechtere Namen, aber unter mir schrieb schon jemand, dass der Name …

  • 02. Januar 2020

    Kommentar zu Cindy von Cindy

    Ich heiße auch Cindy ich habe denn Namen wirklich nie gemocht und habe immer zu meinen Eltern gesagt warum habt ihr mich so genannt aber mittlerweile …

Amerikanische Mädchennamen: Unsere Top 25

Amerikanische Mädchennamen werden in Deutschland immer beliebter. Das liegt auch daran, dass viele Eltern in amerikanischen Filmen oder Serien tolle Namen entdecken und gerne ihren Nachwuchs dementsprechend nennen. Du möchtest Deiner Tochter gerne einen amerikanischen Vornamen geben? Dann bist Du bei uns richtig. Wir haben aus einer breiten Auswahl eine Liste der schönsten Namen samt Bedeutung für Dich erstellt.

Gerade bei Vornamen aus den USA besteht schnell die Gefahr, dass der Name irgendwie „trashig“ daherkommt. Doch es muss ja nicht immer gleich „Cindy“ oder „Samantha“ (sprich: Zementa) sein: Es gibt viele andere amerikanische Vornamen für Mädchen, die schön klingen und denen kein soziales Klischee anhaftet. Worauf Du bei der Namenswahl am besten achtest, haben wir Dir hier in unserer Bildergalerie zusammengefasst. Fehler Nummer sieben machen leider viele Eltern, wenn sie sich für einen amerikanischen Vornamen entscheiden!

Babynamen suchen: Vermeide diese 7 Fehler

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25 tolle amerikanische Mädchennamen

Amerikaner sind bei der Wahl ihrer Babynamen sehr experimentierfreudig. So benennen viele Stars in den USA ihre Kinder nach Gegenständen, Obst oder einfach einer Himmelsrichtung. Auch die Namen vieler Bundesstaaten werden oft für die Babys verwendet. Dies mag zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein, ist in Übersee aber ganz normal. Zudem findet man aufgrund der Einwanderungsgeschichte Amerikas auch viele Namen mit Herkunft unterschiedlichster Sprachen und Kulturen.

Hier sind unsere 25 Vorschläge für amerikanische Mädchennamen:

  1. Adrianna – „die Frau aus Hadria“ (aus dem Lateinischen)
  2. Alyssia – „von edlem Wesen“ (aus dem Althochdeutschen)
  3. Arizona – „kleine Quelle“ (Name des US-Bundesstaats Arizona)
  4. Ashley – „die aus dem Eschenhain“ (aus dem Altenglischen)
  5. Beverly – „Bieber-Wiese“ (aus dem Altenglischen)
  6. Billie – „die Willensstarke“ (aus dem Althochdeutschen)
  7. Brooke – „die am Bach Wohnende“ (aus dem Englischen)
  8. Carrie – „die Freie“ (aus dem Althochdeutschen)
  9. Dakota – „die Freundin“ (Name einer indianischen Stammesgruppe)
  10. Felicity – „das Glück“ (aus dem Lateinischen)
  11. Grace – „die Anmutige“ (aus dem Lateinischen)
  12. Hailey – „kleiner Stern“ (aus dem Altenglischen)
  13. Joeline – „Gott ist gnädig“ (aus dem Hebräischen)
  14. Judy – „die Jüdin“ (aus dem Hebräischen)
  15. Kaitlyn – „die Reine“ (aus dem Altgriechischen)
  16. Kimberly – „die schöne Vertrauende“ (aus dem Englischen)
  17. Lauren – „die Lorbeerbekränzte“ (aus dem Lateinischen)
  18. Meagan – „die Perle“ (aus dem Althochdeutschen)
  19. Penny – „die Treue“ (aus dem Englischen)
  20. Reese – „Begeisterung“ (aus dem Walisischen)
  21. Scarlet – „die Scharlachrote“ (aus dem Lateinischen)
  22. Shannon – „der weise Fluss“ (Name des irischen Flusses Shannon)
  23. Taylor – „die Schneiderin“ (aus dem Französischen)
  24. Tracy – „die Jägerin“ (aus dem Englischen)
  25. Willow – „die Weide“ (aus dem Englischen)

Very British: Hier findest Du 52 englische Mädchennamen mit Stil!

Artikel lesen

Wenn Du und Dein Partner Eurer Tochter einen amerikanischen Vornamen geben wollt, solltet Ihr im Vorfeld ganz genau darauf achten, welchen Ihr wählt. So sollten die meisten Leute (und vor allem Ihr) in der Lage sein, den Namen korrekt auf Englisch aussprechen zu können, sonst kann es schnell peinlich werden. Selbstverständlich könnt Ihr Euch auch einen amerikanischen Doppelnamen für Euer Baby überlegen, dann sollten die einzelnen Namen jedoch nicht zu ausgefallen klingen.

Video: Die beliebtesten Mädchennamen der Deutschen

Welche Namen bevorzugt man eigentlich in Deutschland? Klicke auf unser Video und finde es heraus.

Na, war unter unserer Auswahl auch ein schöner amerikanischer Vorname für Dein Töchterchen dabei? Verrate uns gerne in den Kommentaren, welcher Mädchenname Dir am besten gefallen hat. Wenn Du allgemein einen eher modernen Vornamen bevorzugst oder doch einen mystischen Mädchennamen suchst, wirst Du vielleicht in unseren weiteren Artikeln fündig. Es gibt übrigens genauso tolle amerikanische Vornamen für Jungs!

Die Flut an geeigneten und wunderschönen Vornamen ist riesengroß, weshalb die Namenswahl werdenden Eltern oft alles andere als leicht fällt. Ein Glück, dass die Suche nach einem schönen Vornamen auch wahnsinnig viel Spaß macht und für viel Inspiration sorgen kann.

Wenn ihr euch keinen typisch deutschen Vornamen für eure kleine Tochter wünscht, lohnt sich der Blick nach Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, allemal. Dabei haben viele der dort beliebten Vornamen englische, lateinische, hebräische, germanische oder keltische Wurzeln.

Bei der Liste der beliebtesten amerikanischen Mädchennamen fällt eines sofort ins Auge: So belegen unter anderem die Mädchennamen Emma, Olivia, Leah, Sophia und Mia nicht nur in den USA die Spitzenpositionen der beliebtesten Vornamen. Auch im deutschsprachigen Raum erfreuen sich Emma & Co einer großen Beliebtheit und gehören seit Jahren zu den meist vergebenen Mädchennamen schlechthin.

Doch Amerika hat auch noch andere Schmuckstücke in Sachen Mädchennamen zu bieten. Um euch die Suche zu erleichtern, haben wir euch einige der schönsten und in den USA sehr beliebten Mädchennamen mit ihrer Herkunft und Bedeutung zusammengefasst. Bestimmt ist auch für euch und eure Tochter ein passender Mädchenname dabei, der euer kleines Wunder namentlich schmücken wird. Wir wünschen euch viel Spaß beim Suchen und Finden eines geeigneten Mädchennamens!

30 amerikanische Mädchennamen mit ihrer Herkunft und Bedeutung, für euch liebevoll und auf einen Blick zusammengestellt

Kayra: Der türkische Vorname hat arabische Wurzeln und kann an Mädchen sowie an Jungen vergeben werden. In Amerika dürfen sich vorwiegend Mädchen über diesen wunderschönen Vornamen freuen, der unter anderem „Hoffnung“, „Güte“, „Wohlwollen“ sowie „Geschenk Gottes“ bedeutet. Was für ein passender Name für das beste Geschenk überhaupt!

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Gabriella: Dieser sehr feminine und wundervolle Mädchenname stammt aus dem Hebräischen und hat die Bedeutungen „Gott ist mein Held“ sowie „Held Gottes“. Gabriella wird nicht nur in den USA gerne an neugeborene Mädchen vergeben, sondern ist auch unter anderem in Portugal, Italien, Spanien sowie Rumänien ein beliebter Mädchenname.

Tegan: Hat die zauberhaften Bedeutungen „Die Gerechte“, „Die Liebliche“, „Die Helle“ sowie „Die Blonde“ und ist walisischen Ursprungs. Die männliche Form des Vornamens ist übrigens Taegan und erfreut sich ebenso einer großen Beliebtheit, wie sein weibliches Namenspendant. Auch für den Fall, dass eure Tochter nicht blond ist, eine sehr schöne Namenswahl für eure liebliche Tochter.

Uma: Ein sehr passender Name für alle werdenden Eltern, die auf der Suche nach einem kurzen und einprägsamen Mädchennamen für ihre kleine Maus sind. Uma stammt aus dem Sanskrit und ist außerdem der Beiname der Göttin Parvati, bei der es sich um die hinduistische Muttergöttin handelt. „Die Gnadenreiche“, „Mutter“ und „Die Gnädige“ gehören zu den Bedeutungen des einzigartigen Mädchennamens. Eine bekannte Namensträgerin ist die US-amerikanische Schauspielerin Uma Thurman, die unter anderem in dem Quentin-Tarantino-Klassiker „Pulp Fiction“ mitspielt.

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Charlize: Woher dieser schöne Vorname stammt, ist nicht mit Gewissheit geklärt. Somit kann auch keine eindeutige Angabe über die Bedeutung gemacht werden. Möglich ist, dass sich der hübsche Mädchenname aus Charles und Elisabeth zusammengesetzt hat oder es sich bei Charlize um eine Variante des altfranzösischen Mädchennamens Charline handelt.

Nora: Ist unter anderem eine Kurzform des nicht minder schönen Vornamens Eleonora sowie eine moderne Form von Norberta. Nora hat germanische oder arabische Wurzeln und damit auch verschiedene Bedeutungen. „Die Glänzende aus dem Norden“, „Das Licht des Nordens“, „Gesandte des Lichts“ sowie „Lichtbringerin“ gehören dabei zu den Schönsten.

Keira: Aus dem Altirischen übersetzt, bedeutet der klangvolle Mädchenname „Die Schwarze“ sowie „Die Dunkelhaarige“. Gleichzeitig stellt Keira das weibliche Pendant des altpersischen Könignamens Kourus dar, weshalb auch die Bedeutung „Sonne“ denkbar ist. So oder so eine wahrlich schöne Namenswahl für euren Sonnenschein!

Skyler: Der aus dem Holländischen stammende Vorname hat die Bedeutung „Schüler“ und kann an neugeborene Mädchen, aber auch an die Männer der Schöpfung vergeben werden. Somit ist Sklyer zwar ein Unisex-Name, allerdings beglückt er in den USA vorwiegend Mädchen. Vielleicht schafft es der hierzulande sehr außergewöhnliche Name ja in eure engere Namensauswahl? Wundern würde uns das nicht.

Kendall: Auch hier handelt es sich um einen Vornamen, der gleichermaßen an Mädchen und Jungen vergeben werden kann. Kendall hat sich aus einem Familiennamen heraus entwickelt, der wiederum auf einen Ortsnamen zurückzuführen ist, und bedeutet „Tal des Flusses Kent“.

Lynn: Stellt unter anderem die Kurzform von Rosalinda dar und hat althochdeutsche Wurzeln. Der Mädchenname Lynn bedeutet „Schutz“, „Ruhm“, „Die Milde“, „Die Sanfte“ und „Die Freundliche“. Aus dem Altenglischen abgleitet, kann Lynn mit „Kleiner Wasserfall“ übersetzt werden. Bei diesen zauberhaften Bedeutungen ist es kein Wunder, dass sich viele werdende Eltern in Amerika für diesen Mädchennamen entscheiden. Zwar ist Lynn hierzulande im Vergleich relativ selten, aber auch bei uns wird Lynn zunehmend beliebter.

Penelope: Hat altgriechische Wurzeln und bedeutet „Die Treue“. Die Bedeutung lässt sich darauf zurückführen, dass Penelope in der griechischen Mythologie die Frau von Odysseus darstellt, welchem sie während seiner langjährigen Irrfahrt stets treu ergeben war. Der einzigartige Mädchenname ist insbesondere in englischsprachigen Ländern verbreitet und auch in der Abkürzung Penny beliebt.

Leah: Der schöne und aus dem Hebräischen stammende Mädchenname erfreut sich nicht nur in Amerika einer großen Beliebtheit, auch in Deutschland gehört Leah zu den beliebtesten Vornamen für Mädchen überhaupt. Leah kann mit „Die Wildkuh“, „Die Ermüdete“, „Müde“ sowie „Die sich vergeblich Mühende“ übersetzt werden, hat aber auch die starken Bedeutungen „Die Herrscherin“, „Löwin“, „Antilope“ sowie „Löwenstarke“.

Samantha: Ist auch in der Schreibweise Samanta gebräuchlich und hat hebräische Wurzeln mit den Bedeutungen „Die Zuhörende“ sowie „Die Gehorchende“. Ein sehr schöner Mädchenname für eure (hoffentlich meist gehorchende) Tochter!

Alanis: Mit keltischen Wurzeln hat der hübsche Mädchenname, der das weibliche Pendant zu dem männlichen Vornamen Alan darstellt, die Bedeutungen „Frau aus dem Volk der Alanen“ sowie „Kleiner Fels“. Wird der Vorname aus dem Irischen „leanbh álainn“ abgeleitet, bedeutet Leah „Schönes Kind“ und passt daher hervorragend zu eurer schönen Tochter.

Courtney: Könnt ihr auf dem Ultraschall bereits ein kleines Stupsnäschen an eurer Tochter erkennen? Dann wäre der zauberhafte Mädchenname mit der lustigen Bedeutung „Die mit der kurzen Nase“ eine pfiffige Namenswahl. Courtney stammt aus dem Altfranzösischen und war ursprünglich ein normannischer Familien-, beziehungsweise Adelsname, der heutzutage vorwiegend als Mädchenname gebräuchlich ist.

Ashley: Lässt sich von einem Familiennamen ableiten, der wiederum auf eine Ortsbeschreibung zurückgeht und hat die Bedeutungen „Die aus dem Eschenhain“, „Eschenhain“ sowie „Eschen-Lichtung“. Ashley gehört zu den geschlechtsneutralen Unisex-Namen, wird aber hauptsächlich an neugeborene Mädchen vergeben.

Trinity: Hat die religiöse und tiefgehende Bedeutung „Die Dreifaltigkeit“ und bezieht sich auf die Dreifaltigkeit Gottes: Den Vater, den Sohn und den heiligen Geist. Ein sehr schöner Mädchenname, der definitiv das Potenzial hat, auch hierzulande häufiger vergeben zu werden. Eure Tochter würde sich bestimmt über ihren klang- und bedeutungsvollen Vornamen freuen.

Adriana: In der römischen Mythologie ist Adriana die Herrscherin der Adria, die für ihre Schönheit sowie Güte bekannt war und auf die Adria sowie deren Bewohner aufgepasst hat. Somit hat der wunderschöne Mädchenname die Bedeutungen „Die aus Adria stammende“ und „Die Frau aus Adria“. Weitere Schreibweisen sind unter anderem die nicht minder klangvollen Mädchennamen Adrijana, Adrianna sowie Ariane und Ariana.

Destiny: „Die Bestimmung“ und „Das Schicksal“ sind die schönen Bedeutungen des in Amerika sehr verbreiteten Mädchennamens. Destiny stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und wurde über das Französische ins Englische übernommen. Auch die US-amerikanische und weltweit erfolgreiche Girlband „Destiny´s Child“ kann mit der gestiegenen Popularität des Namens, ab Mitte der 90er Jahre, in Verbindung gebracht werden.

Mackenzie: Der schottische Unisex-Name hat sich wahrscheinlich aus dem irischen Familiennamen McKenncy zu einem beliebten Vornamen etabliert. Mackenzie ist auch in der leicht veränderten Schreibweise Mckenzie gebräuchlich und kann mit „Sohn von Coinneach“ oder „Von den Akazien“ übersetzt werden.

Selena: In der griechischen Mythologie ist Selena die Göttin des Mondes und hat daher die Bedeutungen „Die Mondgöttin“, „Mond“ sowie „Die Glänzende“ und „Das Licht“. Eine absolut zauberhafte und klangvolle Namenswahl für eure eigene kleine Göttin, die ganz viel Licht in euer Leben bringen wird. Eine bekannte Namensträgerin ist die charismatische US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Filmproduzentin Selena Gomez.

Alaina: Lässt euch dieser hübsche Vorname auch sofort an eine schöne Melodie denken? Alaina stammt aus dem Keltischen und ist die weibliche Form des in Amerika sehr populären Männernamens Alan mit der Bedeutung „Der Fels“.

Hayden: Ist der perfekte Name für alle werdenden Eltern, die Heu, Wiesen und Felder lieben. Denn der einzigartige und hierzulande noch relativ seltene Mädchenname, der englische und deutsche Wurzeln hat, bedeutet „Heidehügel“ und „Heuhügel“. Hayden ist nicht nur als Mädchenname, sondern auch als Familienname gebräuchlich und kann sogar an Jungs vergeben werden.

Kate: Der schöne und in englischsprachigen Ländern sehr beliebte Mädchenname stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Die Unschuldige“ sowie „Die Reine“. Zudem ist Kate eine gängige Abkürzung der ebenso beliebten und weit verbreiteten Vornamen Katharina und Catherine. Entscheidet ihr euch für den hübschen Vornamen, darf eure Tochter am 31. Dezember nicht nur Silvester feiern, sondern auch ihren Namenstag.

Reese: Ableiten lässt sich der Vorname aus dem walisischen Namen „Rhys“, der im Mittelalter einige walisische Herrscher schmückte. Reese ist vor allen Dingen in den USA und Kanada verbreitet und hat die süße Bedeutung „Begeisterung“, die euer kleiner Sonnenschein bei euch zuhauf auslösen wird!

Kimberley: Geht auf die südafrikanische Stadt Kimberley zurück, die geografisch etwa in der Mitte Südafrikas liegt und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Nordkap darstellt. Kimberley hat unter anderem die Bedeutungen „Königliche Festung“, „Königliche Burg“ sowie „Die Vertrauende“ und „Die Schöne“. Ein wahrlich schöner und hierzulande außergewöhnlicher Vorname für eure schöne und zauberhafte Tochter.

Piper: Lasst ihr euch gerne mit den wunderschönen Melodien und Klängen von Flöten verzaubern? Dann ist der englische Mädchenname womöglich eine passende Namenswahl für eure Tochter. Denn Piper hat die Bedeutung „Die Flötenspielerin“. Ob eure kleine Maus mit diesem Namen später vielleicht musikalisch wird? Lasst euch überraschen!

Georgia: Ist das weibliche Pendant des in vielen Ländern verbreiteten Männernamens Georg, beziehungsweise George und hat einen altgriechischen Ursprung. Der sehr feminine und einfach unglaublich schöne Mädchenname bedeutet „Die Landwirtin“ und „Die Bäuerin“.

Harmony: Mit der Geburt eurer Tochter wird ganz viel Harmonie, Freude und noch mehr Liebe in eure vier Wände einziehen. Mit dem wunderschönen und melodisch klingenden Mädchennamen, der aus dem Englischen stammt und „Harmonie“ bedeutet, würdet ihr eure Freude über die Geburt gleichzeitig in eurer Namenswahl zeigen.

April: Erwartet ihr die Geburt eurer Tochter im April oder fand die Zeugung eures kleinen Wunders vielleicht in dem Frühlingsmonat statt? Dann ist der Mädchenname April, der erst seit dem 20. Jahrhundert als Vorname gebräuchlich ist, eine mögliche Namensalternative. April lässt sich von dem lateinischen Wort „aperire“ ableiten, was sich auf das Öffnen der Blumen in diesem Monat bezieht. Weitere Bedeutungen sind „Frieden“, „Die Frau, welche Tore öffnet“ und natürlich „April“.

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