Alte deutsche jungennamen liste

  1. Paul
  2. Felix
  3. Emil
  4. Anton
  5. Max
  6. Theo
  7. Oskar
  8. Moritz
  9. Leo
  10. Jakob
  11. Alexander
  12. Philipp
  13. Simon
  14. Karl
  15. Julius
  16. Johannes
  17. Johann
  18. Florian
  19. Benedikt
  20. Theodor
  21. Sebastian
  22. Fritz
  23. Michael
  24. Bruno
  25. Leopold
  26. Franz
  27. Richard
  28. Ludwig
  29. Christian
  30. Matthias
  31. Ferdinand
  32. Friedrich
  33. Josef
  34. Lorenz
  35. Hugo
  36. Benno
  37. Konrad
  38. Leonhard
  39. Gustav
  40. Martin
  41. Andreas
  42. Kurt
  43. Thomas
  44. Willi
  45. Georg
  46. Robert
  47. Edgar
  48. Gregor
  49. Stefan
  50. Wilhelm
  51. Artur
  52. Hans
  53. Erwin
  54. Otto
  55. Albert
  56. Henning
  57. Peter
  58. Christoph
  59. Alfred
  60. Armin
  61. Viktor
  62. Alwin
  63. Lutz
  64. Eduard
  65. Veit
  66. Egon
  67. Edwin
  68. August
  69. Heinrich
  70. Edward
  71. Vinzenz
  72. Alois
  73. Erich
  74. Falk
  75. Kuno
  76. Gero
  77. Hagen
  78. Frank
  79. Arnold
  80. Olaf
  81. Rupert
  82. Hermann
  83. Hubert
  84. Klemens
  85. Wolfgang
  86. Rudolf
  87. Timm
  88. Knut
  89. Ernst
  90. Harro
  91. Immanuel
  92. Kaspar
  93. Roland
  94. Sepp
  95. Baldur
  96. Bernhard
  97. Herbert
  98. Joachim
  99. Manfred
  100. Ralf
  101. Albrecht
  102. Bernd
  103. Bodo
  104. Friedolin
  105. Rainer
  106. Achim
  107. Alfons
  108. Anselm
  109. Ewald
  110. Gerald
  111. Gerd
  112. Guido
  113. Heinz
  114. Jörg
  115. Klaus
  116. Luitpold
  117. Merten
  118. Norbert
  119. Roger
  120. Sigurd
  121. Udo
  122. Volker
  123. Walter
  124. Willibald
  125. Wolf
  126. Edmund
  127. Falko
  128. Gerhard
  129. Gottlieb
  130. Harald
  131. Hartwig
  132. Ingo
  133. Jochen
  134. Karsten
  135. Kunibert
  136. Oswin
  137. Reiner
  138. Reinhold
  139. Rolf
  140. Siegfried
  141. Waldemar
  142. Werner
  143. Wilfried
  144. Wolfram

Auf der Suche nach alten deutschen Jungennamen musste ich zunächst zwei Fragen klären: „Was ist alt?“ und „Was ist deutsch?“. Was so selbstverständlich klingt, ist gar nicht so einfach dingfest zu machen.

Deutsche Vornamen, das können diejenigen sein, die im deutschen Staatsgebiet vorkommen, das allerdings im Laufe der Geschichte häufigen Änderungen unterworfen war. Bei der Erstellung der Jahrgang-Hitlisten der häufigsten Vornamen habe ich die Grenzen des jeweiligen Jahrgangs als Auswertungsgrundlage definiert – diese Entscheidung war aber keineswegs selbstverständlich. Deutsche Vornamen können auch diejenigen sein, die im Einflussbereich der deutschen Sprache gebräuchlich sind. Dieser Bereich reicht von der Schweiz bis ins Baltikum, von Dänemark bis Italien und ist somit viel größer als Deutschland.

Und was sind „alte“ Vornamen? „Die Namen der alten Germanen, denn mit denen begann die Namensvergabe“ antwortet die Namenkundlerin. „Die Vornamen von 1960, denn da ist mein Opa geboren“ antwortet der Schüler.

Es gibt also keine einzig gültige Definition der alten deutschen Vornamen. Auf meiner Suche nach den wahren alten deutschen Vornamen bin ich – durch Unsicherheit und Zweifel getrieben – in die Fänge der (selbsternannten) größten Experten der deutschen Identität geraten; ich habe mir ungeheuerlicherweise von den Nationalsozialisten helfen lassen. In einem Vornamenbuch aus dem Jahr 1937 fand ich ein Verzeichnis von Vornamen, die den Machthabern damals genehm waren und dem deutschen Volk zur Benennung ihrer Kinder empfohlen wurden. Dieses Verzeichnis habe ich mit der Vornamen-Statistik des Jahrgangs 2017 verglichen und so die obige Liste von „alten deutschen Jungennamen“ ermittelt.

Autor: Knud Bielefeld

  • Alte deutsche Mädchennamen

52 altdeutsche Jungennamen mit Geschichte

Die Babynamen von heute sind dank der vielen kulturellen Einflüsse aus anderen Regionen der Erde besonders vielfältig und können beliebig variiert und kombiniert werden. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Ein gewisser Trend wirkt all den modernen und anderssprachigen Namen jedoch entgegen: Alte Mädchennamen und auch altdeutsche Jungennamen werden immer beliebter. Sie sind ein Ausdruck deutscher Kultur und oftmals sehr geschichtsträchtig. Altdeutsche Vornamen strahlen Stärke, Weisheit und natürlich ihre genaue Herkunft aus – kein Wunder also, dass sie als eine Art Kontrast zu all den „kevinistischen“ Namen immer beliebter werden! In unserer Galerie siehst Du, welche verrückten Einfälle manche Eltern bereits hatten:

Lustige Vornamen, die wirklich erlaubt sind

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52 altdeutsche Jungennamen

Die meisten der alten und altdeutschen Jungennamen stammen aus unserer Großeltern-Generation, sind teilweise aber auch schon mehrere Jahrhunderte alt. Früher war es nicht unüblich, seinem Sohn den Vornamen seines Großvaters zu geben, um die Tradition zu wahren und die Familiengeschichte fortzuführen. Heute mag es teilweise seltsam anmuten, wenn ein Baby oder ein Kind einen Namen trägt, den man selbst eher mit einer älteren Person aus dem eigenen Verwandten- oder Bekanntenkreis verbindet. Allerdings ist dies auch nur eine Frage der Gewohnheit – wenn Du Deinem Baby also gerne einen besonderen Namen geben möchtest, orientiere Dich an der deutschen Geschichte und gib ihm einen alten Jungennamen mit starker Bedeutung.

  1. Albert – „strahlender Edelmann“
  2. Anton – „der Unschätzbare, der Wertvolle“
  3. Artur – „der Bär“
  4. Bartholomäus – „Sohn des Talmai“
  5. Bernhard – „stark wie ein Bär“
  6. Caspar – „der Schatzmeister“
  7. Claudius – „der Verschlossene“
  8. Clemens – „der Sanftmütige“
  9. Dietrich – „Herrscher des Volkes“
  10. Eckhart – „der Schwertstarke“
  11. Elmar – „der Edle, der Berühmte“
  12. Emil – „der Eifrige“
  13. Erich – „der allein Herrschende“
  14. Ernst – „der Entschlossene“
  15. Franziskus – „der kleine Franzose“
  16. Friedrich – „der beschützende Herrscher“
  17. Fritz – „der Beschützende“
  18. Georg – „der Landarbeiter“
  19. Gerald – „der Herrscher mit Speer“
  20. Gottfried – „der von Gott Beschützte“
  21. Hagen – „der Beschützer“
  22. Heinrich – „der Hausherr“
  23. Heinz – „Heimat und Macht“
  24. Herbert „der strahlende Krieger“
  25. Jakob – „der listige Beschützer“
  26. Johannes – „Gott ist gnädig“
  27. Karl – „freier Mann“
  28. Konrad – „der Mutige“
  29. Konstantin – „der Beständige“
  30. Lennart – „starker Löwe“
  31. Leonhard – „der fest Entschlossene“
  32. Leopold – „der Kühne und Mutige aus dem Volk“
  33. Ludwig – „der berühmte Kämpfer“
  34. Martin – „der Sohn des Krieges“
  35. Matthäus – „Geschenk Gottes“
  36. Maximilian – „der Größte“
  37. Oskar – „unter Gottes Schutz“
  38. Otto – „der reiche Erbe“
  39. Paul – „der Kleine, der Jüngere“
  40. Peter – „der Felsen, der Stein“
  41. Rainer – „der Ratgeber“
  42. Reinhold – „der Herrscher“
  43. Richard – „der nach Macht Strebende“
  44. Robert – „der Anmutige, der Strahlende“
  45. Siegfried – „Sieg und Frieden“
  46. Sigmund – „der Sieger, der Beschützer“
  47. Theodor – „das Geschenk Gottes“
  48. Ulrich – „reicher, mächtiger Erbe“
  49. Veit – „das Leben, der Lebendige“
  50. Werner – „der sich verteidigt“
  51. Wilhelm – „der entschlossene Beschützer“
  52. Wolfgang – „der Wolfsgänger“

Bei dieser großen Auswahl war sicher auch ein schöner altdeutscher Name für Deinen Jungen dabei. Wenn Du es allgemein konservativ magst, schau doch mal in unserer Liste der klassischen Jungennamen nach. Außerdem verraten wir Dir, welche männlichen Babynamen gerade Trend sind!

Es ist eine Entscheidung, die das ganze Leben eines Menschen prägt – umso schwerer fällt es Eltern häufig, den perfekten Namen für ihren Nachwuchs zu finden. Sollte er vielleicht besonders kreativ sein, eine spezielle Bedeutung haben oder einfach nur schön kurz sein? Bei diesem Namensfindungsprozess können auch Großeltern nicht mehr tun, als beratend zur Seite zu stehen. Besonders erfreulich für Oma und Opa ist dabei allerdings, dass ganz vertraut klingende Namen wie Marie, Anton oder Maximilian immer beliebter werden.

Altdeutsche Namen setzen Siegeszug fort

Jedes Jahr ermittelt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) eine Rangliste mit den am häufigsten vergebenen Kindernamen, basierend auf den (anhand von Geburtsurkunden) erhobenen Daten von rund 650 Standesämtern – dabei werden Erst- und Zweitnamen sowie weitere Vornamen gleich stark gewichtet.

In dieser Zählung landen seit einiger Zeit immer wieder traditionelle Namen wie Marie, Sophie und Alexander auf den vordersten Plätzen. Für das Jahr 2017 hat die GfdS bereits eine Prognose abgegeben, die besagt, dass sich dieser Trend der altdeutschen Namen weiter fortsetzen wird und insbesondere jene mit einem „E“ am Anfang immer beliebter werden – zum Beispiel Emma oder Elisabeth. Davon abgesehen könnte es Charlotte erstmals in die Top 10 schaffen. Bei den Jungen entscheiden sich viele Eltern für Emil, Jakob, Karl, Oskar und Anton.

Das waren die beliebtesten Babynamen im Jahr 2017 – ermittelt von Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld, der Erstnamen stärker gewichtet (Artikel geht unten weiter):

Doch woher kommt diese Vorliebe für das Altertümliche? Frauke Rüdebusch, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der GfdS, erklärte gegenüber Welt diesen Trend mit einem wieder größer gewordenen Interesse an Namen aus der Familie – insbesondere denen von Oma und Opa. Lange Zeit waren vergleichsweise wenige auf die Idee gekommen, ihre Kinder nach den Großeltern zu benennen. Rüdebusch vermutet deshalb, dass diese altdeutschen Namen deshalb umso attraktiver seien, weil sie als außergewöhnlich gelten.

Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Häufig sind Namen wie Elisabeth, Luise oder Karl nicht als Ruf-, sondern nur als Zweitnamen eingetragen. Deshalb kommt es einem vielleicht auch nicht unbedingt so vor, als gehörten diese Namen zu den aktuell beliebtesten – man hört sie einfach nicht ganz so oft.

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Welche Vornamen in den Geburtsjahrgängen ab 1945 besonders oft vergeben wurden.

Seit der Auflistung für das Jahr 2013 veröffentlicht die GfdS aber nicht mehr nur die insgesamt populärsten Namen von Jungen und Mädchen, sondern sie führt Erst- und Zweitnamen auch separat auf (HIER am Beispiel für 2016) – ähnlich wie Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld, der ebenfalls jährliche Ranglisten veröffentlicht, aber auf andere Quellen setzt. Durch diese Unterscheidung zwischen Ruf- und Zweitname verändern sich die Ergebnisse der Bestenlisten entsprechend.

Welche Kriterien sind bei der Namensfindung wichtig?

Altdeutsche Namen sind also nicht das einzige, was (werdende) Eltern beschäftigt: Wie eine Umfrage der GfdS, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde, sind für Mutter und Vater vor allem ästhetische Gründe ausschlaggebend. Der Vorname soll vor allem bei Mädchen in erster Linie schön klingen. Wichtig ist dabei auch, dass sich Vor- und Nachname zusammen gut anhören. Ein weiteres Auswahlkriterium für den gewählten Namen ist, dass er zu jedem Alter passt. Außerdem soll er auch dem Rest der Familie gefallen und er darf dem Kind keine Nachteile einbringen. Gut die Hälfte der Befragten fand es auch wichtig, dass der Name für sie modern klingt.

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Interessant an den Umfrageergebnissen ist darüber hinaus, dass ein Viertel der Eltern ihrem Kind den Namen einer bestimmten Person gibt. Dazu gehören nicht nur Prominente oder historische Personen sowie fiktive Figuren, sondern besonders oft handelt es sich dabei um Familienangehörige – insbesondere die eigenen Großeltern. Kein Wunder, dass altdeutsche Namen deshalb gern genommen sind!

Kreativität spielt trotzdem weiterhin eine Rolle

Auch, wenn Klassiker wie Sophie und Alexander im Trend liegen: Allein im Jahr 2017 gab es laut GfdS auch wieder rund 600 äußerst ungewöhnliche Vornamen, die teilweise sogar vom Standesamt abgelehnt wurden (etwa zehn Prozent der Fälle). Bestätigt wurden unter anderem die Namen Mecky, Eleyson, Libelle und Justitia – nicht akzeptiert wurden Vornamen wie Batman, Motte oder Lucifer.

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Wer nennt sein frisch geschlüpftes Baby denn schon River Rocket? Nein, das kann niemand bringen – und wird vom deutschen Standesamt auch unterbunden. Wie klingt das, wenn man in den Hinterhof brüllen muss: „River Rocket, du hast deine Stullen vergessen!“ Es gibt doch so traditionelle und wieder wahnsinnig schicke Namen wie Karl und Gustav oder Magdalena und Frieda. Sie sind voller Geschichte und Geschichten. Vielleicht weil Oma oder Opa schon so hieß, eines unserer historischen Vorbilder diesen Namen berühmt machte oder ein großer Autor den Namen mit einem Roman unsterblich gemacht hat.

Schöne altdeutsche Jungennamen aus vergangenen Zeiten

Die deutsche Sprache ist voller Kreativität, das drückt sich auch in der Vielfalt an möglichen Vornamen aus. Sei es ein alter Name germanischen oder noch früheren Ursprungs oder die eingedeutschte Variante eines lateinischen, griechischen oder heräischen Vornamens. Wer seinem Sohn etwas ganz besonderes mit auf den Lebensweg geben möchte, sollte sich auf jeden Fall die vielfältigen alten deutschen Männernamen ansehen. Hier treffen Tradition, Heimat und Weltgewandheit aufeinander.

Beliebte alte deutsche Vornamen für Jungen

Wilhelm: Wilhelm bedeutet „Der Entschlossene, der Willensstarke“. Dieser alte, deutsche Name war im Mittelalter in ganz Europa beliebt und ist daher auch der Name mehrerer berühmter Könige, z.B. von Wilhelm dem Eroberer, dem ersten normannischen König Englands. Heute erfreut sich der Name auch wieder wachsender Beliebtheit.

Dagobert: Die Namensbedeutung von Dagobert ist „Glänzender Tag“ und stammt aus dem Althochdeutschen „daga“ (gut) und „beraht“ (strahlend). Dagobert ist ein Mischname aus dem Keltischen und Germanischen. Die merowingischen Könige des 7. Jahrhunderts trugen diesen Namen.

Falko: Die Namensbedeutung von Falko ist abgeleitet von dem Namen Falk. Das namensgebende Wort aus dem Althochdeutschen ist „falko“ (Falke). Aber: Die althochdeutsche Verbalhornung von „der Falke“ ist eine relativ junge Deutung zur Namensherkunft. Im frühen Mittelalter, der Antike und vermutlich früher war Falko der Name der fälischen Stammesfürsten.

Tassilo: Dieser Jungenname hat einen westgermanischen Ursprung und ist eine Koseform von Tasso oder Tazzo, welche eine abgekürzte Form von Taginbert sind und „glänzend wie der Tag“ bedeuten.

Ansgar: Die Namensbedeutung von Ansgar ist „Göttlicher Speerkämpfer“. Beeindruckend, nicht? Die namensgebenden Worte stammen aus dem germanischen Wort „ans“ (Gottheit) und aus dem althochdeutschen Wort für „ger“ (Speer). Der Name ist in Nordwestdeutschland sehr verbreitet. In Schweden ist er ein beliebter Name der Könige.

Oskar: Der Name Oskar wurde Ende des 18. Jahrhunderts über die Ossian- Dichtung des James Macpherson bei uns bekannt. Die Herleitung ist jedoch umstritten: Oskar könnte sowohl vom altenglischen „Osgar“ wie auch vom althochdeutschen „Ansgar“ abgeleitet sein. Die Wortbedeutung ist „unter Gottes Schutz“. Der Jungenname war im Jahr 2015 so beliebt, dass er auf Platz 21 der beliebtesten Namen gewählt wurde.

Franz: Für alle Revoluzzer unter uns, denen die Freiheit über alles geht. Franz bedeutet „der Freie“. Franzi von Asisi ist ein bekannter Namensvetter und bedeutende Persönlichkeit im Hochmittelalter.

Konrad: Klingt toll, das schon, wir warnen Euch trotzdem: Aus Baby Konrad könnte ein kleiner Klugscheißer werden. Der Vorname heißt nämlich „kühner Ratgeber“. Mit Konrad Adenauer steht ein prägender Politiker der jungen Bundesrepublik und Baumeister der Nachkriegsdeutschen Geschichte Pate.

Benno: Benno entstand als Kurzform für Bernhard oder auch Benedikt oder ist abgeleitet von Berno (auch toll!) und ein alter deutscher Vorname mit echtem Wow-Faktor. Benno steht für „mutig“ und „stark“. Noch Fragen, Ladies?

Peter: Schnörkellos und schick. Der Name kommt eigentlich aus dem Griechischen, klingt trotzdem deutsch und ist seit dem Mittelalter ein beliebter Name im Deutschen und zählt zu den häufigsten Vornamen der Geschichte. Peter bedeutet „Fels“. Immer gut, einen zu haben! Zum Beispiel einen, auf dem man seine Kirche bauen kann – wie den heiligen Petrus, den ersten Papst im Christentum.

Karl: Dieser Name bedeutet soviel wie „Ehemann“ oder „freier Mensch“ – kein Widerspruch: Heiraten durften lange Zeit der Geschichte nur Gefreite, also in keinem Abhängigkeitsverhältnis stehende Menschen. Mit Karl dem Großen steht außerdem der bedeutendste fränkische Kaiser der deutschen Geschichte und der Urvater Europas als Namenspate bereit.

Friedrich: Das ist ein Name für die guten Jungs! Enthält die altdeutschen Worte für „Frieden“ und „mächtig“. Friedrich der Große brachte als kluger und gerechter Herrscher Wohlstand und Bildung über das preußische Reich.

Arthur: Like! Like! Like! Mamas von einem Arthur wird nie (nie! nie!) was passieren. Arthur heißt nämlich „der Bärenstarke“. Und es müsste eigentlich auch für „der Kluge“ stehen, immerhin war Arthur Schopenhauer einer der bedeutendsten Philosophen in der Geschichte.

Fred: Ein Name, so cool wie der Norden. Ist die niederdeutsche-friesische Kurzform von Frederik und könnte mit „Frieden“, aber auch „Der König“ übersetzt werden. Was gefällt uns wohl besser? Vielleicht wird aus Fred auch ein Frauenschwarm – so wie aus Fred Astaire, dem begnadeten Schauspieler und Tänzer.

Hugo: Hugo bedeutet „der Denkende“, „der Kluge“. Mannmannmann, warum haben wir uns eigentlich immer Aperol Spritz hinter die Birne gekippt? Mit Hugo von Hoffmansthal steht auch ein bedeutender Schriftsteller des späten 19. Jahrhunderts Patron für den neuen Erdenbürger.

Paul: Wer diesen Namen in die engere Wahl zieht, steigt am besten an dieser Stelle im Text aus… Heißt nämlich, herrje, „Der Kleine“. Schön ist Paul als Name trotzdem. Ein Paul kann sich auf viele bedeutende Päpste berufen oder auch auf Paul McCartney, den berühmten Musiker der Beatles.

Alte deutsche Mädchen-Namen

Doch nicht nur Mamas von Jungen fahren mit einem alten deutschen Vornamen gut, auch für Mädchen sind sie mehr als eine Option: Wilma, Emma – das klingt klar, ehrlich und vertraut. Namen wie Ausrufezeichen. Da gibt es Hilde, die Kämpferin, und Luise, die Laute. Traditionell und trotzdem wahnsinnig modern. Wer will, kann ja eine kapriziöse Grace dazugeben, um Nähe zu Hollywood zu signalisieren. Altdeutsche Mädchennamen sind beliebter als je zuvor, sagen Namensforscher. Woran denken wir bei ihrem Klang? An Apfelkuchen, Nordseewind und Sommersprossen. Aber auch an Zukunft, junges Glück, schöne Kindheit und ein gutes Erwachsenenleben.

Unsere altdeutschen Lieblingsnamen für Mädchen und was sie bedeuten

Thilda: Eine Kurzform von Mathilda und ein Name mit klarer Botschaft: „Kämpfe!“ Um das letzte Gummibärchen, ein Zungenpiercing oder Paul aus der 5b. Als historisches Vorbild für die junge Kämpferin könnte Mathilde Paravicini dienen: Sie rettete während dem 2. Weltkrieg tausende Kinder und ermöglichte ihnen einen Erholungsurlaub abseits des Krieges.

Lotte: Ein prima Name für alle emanzipierten Mamas unter uns. Lotte ist die Kurzform von Charlotte und bedeutet die „freie Frau“. Worauf sonst kommt es im Leben an? Mit der sozial engagierten Lotte Lemke steht auch schon eine Namenspatin parat, der es nachzueifern lohnt.

Friederike: Zugegeben, der Name klingt eckig. Aber eine Friederike wird keine Zicke, sondern „reich an Frieden“. Mütter spüren so was. Mit Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg ist auch eine Namensvetterin gefunden. Was? Die kennst du nicht? Vielleicht ja unter ihrem späteren Namen: Katharina die Große.

Henrike: Wir wollen selbst auf der Stelle so heißen! Henrike bedeutet „Reich an Gut und Hof“. Unser Leben wäre mit diesem Namen sicher ganz anders. Mit Henrike von Platen ist auch ein feministisches Vorbild gefunden. Die Gleichberechtigung von Frauen ist leider immer noch nicht erreicht.

Viktoria: Dieser Name bedeutet „die Siegreiche“, und dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Was aber, wenn Mama eines Tages vor Viktoria steht und bittet: „Räum endlich dein Zimmer auf!“ Na, wer gewinnt? Andererseits wurde nach Victoria von England eine ganze Epoche benannt…

Karla: Wow, wow, wow! Wir lieben diesen Namen. Weil er übersetzt „Tüchtige“ heißt. Man kann ja wohl noch träumen. Wer es etwas internationaler mag, darf auch Carla verwenden – dann hätte man mit Carla Bruni auch schon die ehemalige First Lady der Grande Nation als Namenspatin.

Ida: Ida ist so ein schöner Name aus Großmamas Zeiten. Abgeleitet von Iduberga, der Schutzpatronin der Schwangeren. Mit Ida machst du sicher nichts falsch!

Alma: Ob blutige Knie, eine Fünf in Mathe oder der erste Liebeskummer – eine Martha schnappt höchstens mal kurz nach Luft.Alma Bedeutet nämlich „die Tapfere“. Und Alma von Goethe beweist, dass der Name auch schon zu Zeiten des Dichterfürsten ein echter Hit war.

Emma: Dieser Name steht für „die Schöne, Große, Mächtige, Göttliche“. Hmmh? Mit Emma Watson gibt es sowohl moderne Vorbilder, mit Emma von Kent aber auch ein historisches Schwergewicht.

Greta: Klingt dieser Name nicht nach Sommer mit der besten Freundin, Eis, das vom Arm tropft, und Blumenkränzen fürs Haar flechten? Einfach nur süß. Die Kurzform von Margareta und bedeutet „die Perle“. Mit Greta Saur gibt es auch eine bekannte Malerin, die diesen schönen alten deutschen Vornamen trug.

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Du bist ein Fan altdeutscher Jungennamen und hättest gern einen Überblick, welche Namen früher einmal gebräuchlich waren? Du bist Dir noch nicht sicher bei der Namenswahl deines Sohnes und möchtest Dich noch für einen schönen männlichen Namen inspirieren lassen? Ältere Vornamen für Jungs sind immer wieder beliebt und laufen uns immer häufiger wieder über den Weg. Alt oder nicht, so manch altdeutscher Vorname macht auch heute noch eine gute Figur, um als Vor- oder Begleitname in Betracht zu kommen.

Warum sind altdeutsche Jungennamen so beliebt?

Der Kreativität in der Namensgebung sind heute kaum Grenzen gesetzt. Die Globalisierung schlägt sich auf die Vornamen nieder und moderne, coole Jungennamen verdrängten für eine gewisse Zeit klassische Vornamen für Jungs von der Hitliste.

In den letzten Jahren ist ein umgekehrter Trend zu beobachten: In Deutschland sind altdeutsche männliche Vornamen auf dem Vormarsch und verleihen dem Neugeborenen eine Aura von Tradition und Kraft.

Bedeutung und Geschichte altdeutscher Jungennamen

Viele altdeutsche Jungennamen sind mit heldenhaften Geschichten erfüllt. Es existieren konkrete Vorbilder, denen es nach zu eifern gilt. Ob historische Persönlichkeiten oder literarische Figuren, Vornamen für Jungs aus einem konkreten Zusammenhang ergeben die Möglichkeit, das Vorbild zu analysieren und Stolz auf seinen Vornamen zu entwickeln.

Zu den alten deutschen Namen zählen diejenigen deutschen Ursprungs sowie Jungennamen mit hebräischen Wurzeln oder männliche Vornamen griechischen Ursprungs, die vor einigen Jahrzehnten in Deutschland hoch im Kurs standen.

Ein schönes Beispiel ist der Name Friedrich, der eine Kombination aus den althochdeutschen Worten mächtig und Frieden enthält. Dank der Traditionsbewusstheit der heutigen Eltern sind Vornamen mit starker Bedeutung wieder auf dem Vormarsch.

Ein bekanntes Beispiel ist der Name Hans. Seine Popularität in den letzten Jahrzehnten entwickelte sich wie folgt:

  • 1890 – 1960: Top 3
  • 1960 – 1980: fällt auf Platz 151
  • 2005: Tiefpunkt, Platz zwischen 300 und 400, aufsteigend
  • 2009: Platz 200, absteigend
  • 2015: zwischen 300 und 400, aufsteigend

Können altdeutsche Jungennamen ohne weiteres vergeben werden?

Das deutsche Gesetz zur Namensgebung umreißt das Thema grob. Mindestens ein Vor- und ein Nachname sind Pflicht, um die Person einwandfrei zu identifizieren. Bis spätestens vier Wochen nach der Geburt stellen die Eltern den Namen auf dem Standesamt vor.

Verweigert das Standesamt die Eintragung eines Namens sind nach der Ansicht der Beamten das Kindeswohl in Gefahr oder es handelt sich um einen Namen, der nicht eindeutig dem Geschlecht zuweisbar ist.

Ein Vorname in Deutschland ist nicht zulässig, wenn es sich um einen lächerlichen Ausdruck oder einen Orts- sowie Markennamen handelt. Altdeutsche männliche Vornamen sind aber ganz sicher akzeptiert. Sie stehen für Tradition und Geschichte und sind ohnehin altbekannt.

Für alle Neugierigen auf Namenssuche habe ich hier einmal eine Top-List für altdeutsche Jungennamen zusammengestellt, die ich Dir hier gern zur Verfügung stelle. Viel Spaß beim Stöbern!

Top 100 Liste: Altdeutsche Jungennamen

    1. Benno
    2. Ansgar
    3. Egon
    4. Immanuel
    5. Ernst
    6. Ragnar
    7. Henrik
    8. Hermann
    9. August
    10. Wolfram
    11. Waldemar
    12. Siegfried
    13. Erhard
    14. Walter
    15. Günther
    16. Ludwig
    17. Eik
    18. Rupert
    19. Erwin
    20. Knut
    21. Felix
    22. Wilbert
    23. Hagen
    24. Arnold
    25. Bernd
    26. Max
    27. Zabel
    28. Olaf
    29. Yannis
    30. Isger
    31. Alfons
    32. Götz
    33. Lars
    34. Kuno
    35. Kalle
    36. Bernhard
    37. Ralf
    38. Tilo
    39. Peter
    40. Jakob
    41. Fritz
    42. Gert
    43. Ulfred
    44. Gottwald
    45. Phillip
    46. Kurt
    47. Matze
    48. Dirk
    49. Dietmar
    50. Ingmer
    51. Edmund
    52. Alwin
    53. Bertram
    54. Swidbert
    55. Alfred
    56. Gregor
    57. Volker
    58. Theodor
    59. Dietbert
    60. Gerhard
    61. Xander
    62. Werner
    63. Paul
    64. Robert
    65. Balduin
    66. Friedrich
    67. Everaldo
    68. Oskar
    69. Heinz
    70. Torben
    71. Ingo
    72. Ulric
    73. Joachim
    74. Carl
    75. Martin
    76. Leopold
    77. Nick
    78. Ringo
    79. Jens
    80. Willi
    81. Lennart
    82. Norbert
    83. Albert
    84. Manfred
    85. Gunnar
    86. Emil
    87. Frank
    88. Falk
    89. Erich
    90. Lorenz
    91. Dagobert
    92. Jochen
    93. Conrad
    94. Konrad
    95. Veit
    96. Jürgen
    97. Kunibert
    98. Florian
    99. Hans
    100. Charlie

Herzlich Willkommen in diesem Beitrag aus dem Namenslexikon. Diese Seite unseres Namenslexikons enthält eine Auflistung für besondere altdeutsche Jungennamen. Eine Auflistung für altdeutsche Mädchennamen findet sich im gleichnamigen Artikel. Bei der Zusammenstellung der Liste haben wir uns bewusst auf die besten Einzelnamen beschränkt, die heutzutage auch noch gerne für Kinder gewählt werden. Diese Liste enthält keine zeitliche Begrenzung. Es befinden sich daher sowohl beliebte Namen aus der Großelterngeneration, als auch altdeutsche Jungennamen, deren Herkunft mehrere Jahrhunderte zurück liegt, in der Auflistung unseres Namenslexikons. Die Besonderheit von altdeutschen Jungennamen besteht darin, dass diese heutzutage nur noch selten vorkommen. Traditionsbewussten Eltern bietet sich dadurch die Chance, ihrem Kind einen Namen zu wählen, der aus der Masse heraus sticht.

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Altdeutsche Jungennamen: Bedeutung und Herkunft

Viele altdeutsche Jungennamen aus unserer nachfolgenden Auflistung haben ihren Ursprung im althochdeutschen Sprachgebrauch, der sich wiederum aus der indogermanischen Sprachfamilie entwickelt hat. Typisch für die Bedeutungen der Namen sind Wortzusammensetzungen wie beispielsweise im Namen „Adalbrecht“. Der erste Teil „Adal“ leitet sich vom altdeutschen „Edel“ ab und soll auf eine edle Gesinnung des Namensträgers hinweisen. Altdeutsche Jungennamen werden in Studien selten mit „sozial schwachen Bevölkerungsschichten“ assoziiert, wie dies beispielsweise bei Kevin, Dustin oder Justin der Fall ist und gelten ähnlich wie nordische Namen als stark, weise und ganz Allgemein positiv behaftet.

Altdeutsche Jungennamen: Historische Namen bieten die Gelegenheit sich von der Masse gewöhnlicher Vornamen abzuheben.

TIPP für die Namenwahl: Wir haben die nachfolgende Auflistung bewusst überschaubar gehalten und uns auf beliebte altdeutsche Jungennamen konzentriert. Sollten Sie sich trotzdem mit der Auswahl schwer tun, dann notieren Sie sich Ihre Favoriten und sagen Sie diese sich selbst laut vor. Wenn Ihnen der Klang des Namens gefällt, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass dies die richtige Wahl ist. Alternativ bietet sich auch die Sekundärliteratur aus dem Amazon-Onlineshop für die Namensfindung an:

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Adalbero Dagobert Gottfried Lenny Reimund
Adalbert Dean Götz Leon Reinhold
Adalbrecht Dero Günther Leonhard Richard
Adalmund Dieter Hagen Levin Rico
Adalrich Dietmar Hartmut Lewin Robbin
Agathon Dietrich Hauke Lian Robert
Agilolf Dirk Haymo Louis Roderich
Aiko Dorian Henri Luan Rolf
Alberich Eberhard Herbert Ludo Ronald
Albert Efe Hergen Lui Ronny
Albin Elimar Horst Luis Santiago
Alfons Elmar Ingo Lutz Schorsch
Alois Enrik Jack Mailo Sebastian
Alrik Erhard Jan Mairold Siegenot
Alvin Erwin Jannik Malte Siegfried
Amon Ewald Jan-Niklas Manfred Stefan
Anselm Falk Jochen Marven Steffen
Ansgar Falko Jonas Marvin Tamo
Arbogast Felix-Tom Joon Mats Tasso
Archibald Fiete Jörg Matze Til
Archie Finn Jügen Meo Tilo
Arian Frank Justin Morice Titus-Horst
Arnim Fred Karl Nantwin Tjark
Arvid Fridbert Karl Niko Tom
Arwin Frido Karsten Nikolas Torben
Askan Friedemann Kenneth Norbert Tyr
August Friedemar Klaus Norwin Udalfried
Ayko Frieder Klemens Oliver Viljo
Azius Friedrich Knut Onno Vin
Balduin Fynn Konstantin Ortwin Vito
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