Ag in der schule

AGs an Schulen

Arbeitsgemeinschaften in der Schule

Arbeitsgemeinschaften (AGs) in der Schule erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem, weil Kinder hier Ihren Interessen nachgehen können, ohne ständig an Leistung und Noten denken zu müssen. AGs gibt es in sportlichen, künstlerischen, handwerklichen oder naturwissenschaftlichen Bereichen. Neben dem Spaß und dem Fachwissen können Kinder hier soziale Kompetenzen und Durchhaltevermögen trainieren. Alles über AGs an der Schule.

© panthermedia.net Gelpi José Manuel

Ags sind ohne Leistungsdruck

AGs sind Arbeitsgemeinschaften, die ein Angebot neben dem alltäglichen Schulablauf darstellen. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Bereichen. Je nach Interesse kann sich ein Kind sportlich betätigen, naturwissenschaftliche Experimente durchführen oder etwas mit den eigenen Händen schaffen. Von Grundschule zu Grundschule variiert das Angebot an AGS. Gelegentlich werden AGs von den Lehrern selbst angeboten. Häufig kommt aber eine Honorarkraft von Außen. Hierdurch können die Kinder Erfahrungen quasi unabhängig von Leistung und Schule sammeln.

Meistens finden Arbeitsgemeinschaften in der Schule am Nachmittag statt. Ganztagsschulen können die Angebote jedoch besser in den allgemeinen Unterrichtsverlauf einbauen. Schulische Arbeitsgemeinschaften sind zumeist kostenlos. Ansonsten müssen die Eltern entweder die Materialien bezahlen oder einen gehaltsabhängigen Beitrag zahlen. Auf diese Weise wird den Kindern Chancengleichheit garantiert. Viele außerschulische Angebote sind sehr teuer. In einer AG kann ein Kind ganz seinen Interessen nachgehen. Und das unabhängig vom Gehalt der Eltern oder dem sozialen Status.

Warum begeistern sich Schüler für AGs an Schulen?

Kinder zeigen für AGs häufig sehr viel Engagement. Vor allem deshalb, weil sie ohne Leistungsdruck aktiv werden können. Sie können sich ihre Arbeitsgemeinschaft selbst aussuchen und sich in diese einbringen. Die AGs sprechen somit vielmehr die aktuellen Interessen eines Kindes an, als es der Standardunterricht leisten kann. Zudem sind AGs ein Pool sozialer Kontakte. Denn hier können Kinder mit unterschiedlichem Alter aber denselben Interessen aufeinander treffen. Das macht nicht nur Spaß sondern bringt vielleicht Freundschaften, die über die Schule hinaus reichen.

Des Weiteren spielt die Bewegungsfreiheit in AGs an Schulen eine große Rolle. Es ist für Kinder anstrengend, immer nur still zu sitzen und dem Lehrervortrag zu lauschen. Da bewegen sie sich lieber in der Fußball AG, stehen am Herd, üben Jonglieren, malen ein Bild oder stehen auf der Bühne. Die Kreativität und die Vielseitigkeit, die in AGS möglich sind, begeistern die Kinder. Deswegen bringen sich die meisten gerne auch nachmittags ein und investieren viel Zeit und Energie.

Arbeitsgemeinschaften in der Schule -Was lernen Kinder in AGs?

Das reine Fachwissen ist nur ein kleiner Teil dessen, was Kinder in AGs lernen. Natürlich ist es toll, wenn das eigene Kind kochen, nähen, schreinern oder ein Instrument spielen kann. Doch in den AGs geht es insbesondere um soziale und berufliche Kompetenzen. Ein Kind, das sich für eine AG entscheidet, kann diese nicht einfach wechseln. Es muss durchhalten und das Bestmögliche daraus gewinnen. Zudem muss es sich in ein Team einfügen und seine Rolle darin finden. Freundschaften und Gruppenarbeit führen dazu, dass ein Kind guten Kontakt mit Gleichaltrigen pflegt.

Des Weiteren wird die Eigenständigkeit in AGs gefördert. Das beginnt damit, dass sich ein Kind aus einer Vielzahl an Angeboten, das beste für sich selbst heraussuchen muss. In der AG muss es auf seine Materialien achten, pfleglich mit ihnen umgehen und sie sicherheitsbewusst einsetzen. Die Idee und die Umsetzung eines Projektes muss von dem Kind selbst durchgeführt werden. Natürlich steht der Lehrer beratend zur Seite. Doch die eigentliche Durchführung erfolgt durch das Kind selbst.

Nicht zuletzt gewinnt ein Kind in einer AG Selbstvertrauen. Es merkt, dass es etwas leisten und erreichen kann. Dies ist eine hervorragende Motivation für den Regelunterricht. Gerade auch für sonst schüchterne und unsichere Kinder. Viele Kinder, Eltern und Erzieher entdecken in einer AG rasch Talente. Zum Beispiel den hochbegabten Sportler oder den begeisterten Musiker. Diese Talente können dann frühzeitig gefördert und dem Kind zugänglich gemacht werden.

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Schul-AG: Lernen über den Lehrplan hinaus

Immer öfter bieten Grundschulen über den Lehrplan hinausgehende Arbeitsgemeinschaften oder kurz AGs an. Diese können verborgene Talente fördern – und die Kinder lernen mit noch mehr Spaß.

Fußballspielen, Malen, Basteln und Sägen – was sich nach Freizeitvergnügen anhört hat an vielen Schulen in Deutschland schon seinen festen Platz. In der Schul-AG finden Kinder Zeit und Raum um ihren eigenen kreativen Neigungen nachzugehen und gleichzeitig wertvolle soziale Erfahrung zu sammeln.
„Am Anfang jedes Schuljahres können die Schüler ab der zweiten Klasse aus einem großen Angebot von Arbeitsgemeinschaften wählen, was sie an zwei Nachmittagen pro Woche gern tun würden“, sagt Michael Rieger, Leiter der Ganztagsgrundschule Chemnitzstraße in Hamburg. Was an Ganztagsgrundschulen zum Konzept gehört, hält mittlerweile auch an normalen Grundschulen Einzug – mit der Folge, dass ABC-Schützen heute weitaus mehr lernen können als Lesen, Schreiben und Rechnen.
„Durch die Ausrichtung der Grundschulen auf bestimmte Schwerpunkte und die bundesweite Entwicklung von Ganztagsschulen auch im Grundschulbereich werden in den Klassen eins bis vier immer mehr Arbeitsgemeinschaften, Kurse und Projekte angeboten“, sagt Ulrich Hecker vom Grundschulverband (GSV). Auch an Grundschulen mit verlässlichem Halbtagsangebot wird die unterrichtsfreie Zeit zunehmend mit pädagogisch ambitionierten Projekten ausgefüllt.

Schul-AG als sinvolles Nachmittagsprogramm

In der Regel finden die Schul-AGs außerhalb der Unterrichtszeit am Nachmittag statt – also eigentlich in der Freizeit. Es gibt aber auch Schulen, z.B. in Hamburg, die bewertungsfreie Wahlpflichtkurse in die reguläre Unterrichtszeit von 8 bis 13 Uhr einbauen. Und: Gebundene Ganztagsschulen, an denen alle Kinder ohne Ausnahme bis in den Nachmittag hinein betreut werden, haben einen größeren Handlungsspielraum, außerunterrichtliche Projekte im Wechsel mit dem regulären Unterricht auch am Vormittag anzubieten.
Geleitet werden die Kurse meist von Honorarkräften, die aus Musikschulen, Sportvereinen und Kultureinrichtungen kommen und über die nötigen Fachkenntnisse verfügen. Hecker: „Auf diese Weise kommt Leben von außen in die Schule – und das wirkt sich oft anregend auf den Schulalltag aus.“
Weiteres Plus der Schul-AGs: Im Gegensatz zu privaten Angeboten kostet die Teilnahme an diesen Kursen wenig oder nichts. Meist fallen nur Materialkosten oder geringe Gebühren an. Werden die Kurse an einer offenen Ganztagsschule angeboten, zahlen die Eltern meist einen monatlichen, einkommensabhängigen Beitrag für die Teilnahme und das Mittagessen. An gebundenen Ganztagsschulen ist dagegen nur der Mittagstisch zu bezahlen.
Heckers Fazit: „Arbeitsgemeinschaften sind eine sinnvolle Investition in die Bildung unserer Kinder. Außerdem lernen die Schüler, sich auf wechselnde Bezugspersonen einzustellen – und gewöhnen sich so schon einmal an das Fachlehrersystem an den weiterführenden Schulen.“

Schul-AG als bewertungsfreie Zeit

Die Schul-AG als bewertungsfreie Zeit: so nehmen Schüler das Angebot wahr. Die AGs bieten ihnen einen Raum, um Neues zu lernen ganz ohne den üblichen Noten-Druck. Individuelle Fähigkeiten können auf diese Weise also viel besser gefördert werden.

Aber nicht nur dass Schul-AGs aus Sicht der Bildung ein sinnvolles Nachmittagsprogramm für Schüler sind, das Angebot scheint auch bei den jungen Schülern sehr gut anzukommen. Kein Wunder, stehen die Kleinen doch lieber am Herd statt an der Tafel, formen lieber aus Ton Schälchen, stricken ihrer Puppe einen Pulli oder schnitzen Figuren, statt wie angenagelt auf dem Stuhl zu sitzen und dem Lehrervortrag zu lauschen. Auch dass die unter Anleitung von Fachleuten erworbenen Fertigkeiten bei den Mitschülern mehr Eindruck hinterlassen als jedes Kraftmeier-Gehabe auf dem Schulhof, trägt zur Beliebtheit der Schul-AGs bei.

Begeisterung wecken für Wissenschaft und Forschung. In der Schul-AG geht das ganz ohne Leistungsdruck.

Die spielerische Förderung der Kreativität und handwerklich-künstlerischer Begabungen macht den Kindern zudem einfach viel Spaß und motiviert sie, ihre Talente auszuschöpfen – gerade weil sie, anders als im normalen Unterricht, nicht nur passiv zuhören, sondern selbst tätig werden können. Das Schönste aber ist, dass die Kurse sogenannte bewertungsfreie Zeit sind. Hier dreht sich endlich einmal nicht alles um Leistung und Noten. „Da gehen die Schüler oft viel hilfsbereiter und freundlicher miteinander um. Deshalb stärken diese Kurse auch die soziale Kompetenz“, sagt Ulrich Hecker vom Grundschulvcerband (GSV).

Auch Eltern schätzen das Angebot der Schul-AG

Auch Eltern schätzen die Arbeitsgemeinschaften. So ist es für sie doch viel angenehmer zu sehen, dass ihre Schützlinge gut gelaunt und motiviert zur Schule gehen und schon morgens am Frühstückstisch vom Inlineskatingkurs am Nachmittag schwärmen. Bei vielen Schulmuffeln, die von der staubtrockenen Theorie und dem Notendruck genervt sind, bewirken die Zusatzangebote der Schulen kleine Wunder.

Doch noch lange kann nicht jede Schule mit einem großen Angebot aufwarten. Umfang und Intensität der Angebote unterscheiden sich von Grundschule zu Grundschule: Sie reichen vom Ausflug zur Stadterkundung über Kochen und Backen, Kettenbasteln, Tanzen, Keyboard-Unterricht bis hin zum Zirkus- und Jonglier-Kurs. Manchmal ist das Angebot so groß, dass die Wahl schwerfällt: „Die Schüler sollten aber auf jeden Fall eine selbstständige Entscheidung treffen und die Eltern höchstens als Berater fungieren“, rät Hecker. Eine selbstverantwortliche Entscheidung ist vor allem deshalb gefragt, weil die einmal getroffene Wahl, an einem bestimmten Kurs teilzunehmen, im laufenden Schuljahr meist nicht zurückgenommen werden kann.

Schulrektor Michael Rieger beruhigt: „Auch wenn eine Arbeitsgemeinschaft nach einiger Zeit nicht mehr erste Wahl ist – kein Kurs ist verschwendete Zeit. Überall gibt es etwas zu lernen, das man an anderer Stelle anwenden kann. Und zum Spaß gehört eben auch das Durchhalten.“

Motorisierte Verkehrsteilnahme ist ein zentrales Stichwort der Mobilitätsbildung in der Sekundarstufe II. Viele Jugendliche und junge Erwachsene fahren Mofa, Moped oder Roller, die meisten haben den Führerschein im Blick. Motorisierte Mobilität ist Teil der individuellen Lebensgestaltung.

Den Führerschein im Blick – Mobilitätsbildung in der Sek. II

Mit dem Erwerb des Führerscheins und zunehmender motorisierter Mobilität nehmen die Verantwortung und die Unfallgefährdung der Jugendlichen nochmals zu. Die Unfallzahlen der 18-Jährigen lagen 2017 mehr als dreimal so hoch wie die der 13-Jährigen. Noch dramatischer steigt die Zahl der im Straßenverkehr tödlich Verunglückten. 2017 kamen mehr 16-Jährige ums Leben als 11- bis 15-Jährige zusammen!

Am Ende der Schulzeit steht für viele Jugendliche der Führerschein.

Junge Fahrer

Keine Gruppe ist im Straßenverkehr so gefährdet wie die „Jungen Fahrer“: 16,1 Prozent aller Verletzten und 12,4 Prozent aller Getöteten im Straßenverkehr gehörten 2017 zur Gruppe der 18- bis 24-Jährigen, obwohl nur jeder 13. der Gesamtbevölkerung (7,7 Prozent) dazu zählte. Wer wenn nicht die Schule (gymnasiale Oberstufe und Berufsschule) erreicht die Jugendlichen flächendeckend in dem Alter, in dem sie zunehmend motorisiert unterwegs sind – auf Zweirädern und mit dem Auto?

Fahren ist eine Frage der Einstellung

Fahranfänger haben unabhängig vom Alter ein höheres Unfallrisiko. Nach den ersten 5.000 Kilometern geht die Unfallgefahr rapide zurück. Bei Jungen Fahrern gesellen sich zu mangelnder Fahrpraxis und Routine oft noch jugendlicher Leichtsinn und Imponiergehabe.

In der Unfallforschung besteht Einigkeit über die Bedeutung der Einstellungen für das Ausmaß der Gefährdung. Psychische und soziale Aspekte spielen eine größere Rolle als die fahrpraktischen Fähigkeiten. Besonders junge Männer versuchen sich mit Hilfe ihres Fahrzeugs abzuheben, Anerkennung zu gewinnen und Mitschülerinnen zu beeindrucken. Der Kick beim Fahren bringt Abwechslung in den Alltag. Alkohol und Müdigkeit spielen bei vielen Unfällen eine Rolle. Immer wieder enden Disco- bzw. Clubbesuche mit fatalen Folgen.

Schulische Mobilitätsbildung

Hier ist auch die Schule gefragt. Zu ihren Bildungs- und Erziehungsaufgaben gehört die Vermittlung sozialer Kompetenzen. „Sozialverhalten und Verantwortung“ sind zentrale Anliegen der Mobilitätsbildung in der Sek. II. Appelle und Mahnungen bringen wenig, die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen müssen ernst genommen werden. Es geht also nicht darum, ihnen den Spaß am Fahren und an der Geschwindigkeit zu nehmen.

Die KMK-Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung von 2012 nennt für die Sek. II folgende Themen:

  • Mobilität und Sozialverhalten
  • Motorisierter Individualverkehr, Begleitetes Fahren
  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • Ökonomische und ökologische Aspekte der Mobilität
  • Entwicklung und Gestaltung des Verkehrs für eine zukunftsfähige Mobilität
  • Tourismus, Verkehr und Wirtschaft
  • Chancen und Grenzen der Mobilität
  • Alternative Antriebstechniken und Fahrzeuge, Fahrzeugtechnik

Mobilitätsbildung hat es schwer

Einen Mangel an Themen gibt es nicht. Dennoch hat Mobilitätsbildung in der Sek. II einen schweren Stand. An Berufsschulen scheitert sie oft schon aus organisatorischen Gründen. In der gymnasialen Oberstufe sieht es etwas besser aus. Sowohl in einzelnen Fächern als auch im Rahmen fächerübergreifender Projekte lassen sich verkehrsrelevante Themen gewinnbringend erarbeiten. Aber auch hier wird wenig gemacht.

Ausgehend von aktuellen Meldungen oder den Erlebnissen der Schüler ergeben sich umfassende Fragestellungen, die zentrale Bereiche des menschlichen Zusammenlebens und der zukünftigen Entwicklung aufgreifen:

  • physikalisch-technische Fragestellungen (Brems- und Anhaltewege, Fliehkräfte, Aquaplaning)
  • verkehrsmedizinische Fragestellungen (Alkohol, Drogen, Medikamente)
  • psychologische Fragestellungen (Aggressionen, Imponiergehabe, geschlechtsspezifische Unterschiede im Verkehrsverhalten, Einstellung zum Risiko)
  • ökologische Fragestellungen (Schadstoffe, Tempolimit, Fahrverbote, E-Mobilität)
  • ökonomische Fragestellungen (Güterverkehr, Transportmittel)
  • rechtliche Fragestellungen (Haftung, Versicherung, Führerschein)
  • philosophische Fragestellungen (Verantwortung, Leben)

Ausführlichere Informationen und Unterrichtsanregungen für die Sek. II. finden Sie in dieser Rubrik.

Einmal pro Woche finden für die 3. und 4. Klassen Arbeitsgemeinschaften statt, die die Schüler für ein Halbjahr oder länger wählen dürfen. Wir bieten in unserer Schule folgende Arbeitsgemeinschaften an: Seit August 1995 wird an unserer Schule sehr aktiv und erfolgreich Theater gespielt. Bis zum Sommer 2010 gab es 2 Theater-AGs im AG-Band, jeweils für die 4. Klassen und die 3. Klassen getrennt. Seit dem Schuljahr 2010/2011 sind die 3. und 4. Klassen gemeinsam in der Theater-AG. Was im Kleinen mit dem Handpuppenspiel begann, hat sich innerhalb von 2 Jahren zu einer sehr beliebten AG mit ansprechenden Theaterstücken wie z.B. „Pinocchio“, „Die kleine Hexe“, „Konrad aus der Konserve“, verschiedenen Kinderkrimis sowie „Max und Moritz“ weiterentwickelt. Seit 2007 singt und spielt die Theater-AG auch Musicals „Der gestiefelte Kater“, „Tabaluga“, „Der Katzenwolf“, „Das Dschungelbuch“, „Hat’s schon angefangen“, „Geisterhaus Horri“, „Wir sind die Piraten“, „Prinz Owi lernt König“. Die Theaterarbeit an der Karl-Söhle-Schule umfasst: • regelmäßige Theater-Aufführungen auf den Theaterabenden • Theatervormittage – außerordentliche Vorstellungen • plattdeutsches Theater • Im Juni 2016 nehmen wir zum 18. Mal in ununterbrochener Reihenfolge an der Schultheaterwoche in Braunschweig teil. Als erfolgreichste Theater-AG im Landkreis Gifhorn erhielt sie im April 2002 aus der polnischen Partnerstadt Zlotow (früher Flatow) eine Einladung, an einem polnischen Theater-Festival teilzunehmen. Die Theater-AG fuhr mit 20 Kindern, einigen Müttern, Antje Daum und Anne Lange für 4 Tage nach Zlotow, um bei dem Festival mit dem Stück „Max und Moritz“ aufzutreten, welches ein großer Erfolg wurde. Es entwickelte sich eine lebendige Partnerschaft mit der Grundschule Nr. 1 in Zlotow. Abwechselnd kam eine polnische „Abordnung“ zu uns bzw. unsere Theater-AG fuhr im Frühling nach Zlotow. 10 Jahre, bis 2012, dauerte diese ganz besondere kulturelle Partnerschaft mit der GS Nr. 1 an. Durch den Weggang der sehr engagierten Deutschlehrerin Magdalena Tadych wurde der Austausch leider beendet. Unsere Theater-Abende werden seitdem mit Aufführungen der Theater-AG sowie der Plattdeutsch-AG gestaltet. Unsere Schule – Arbeitsgemeinschaften Theater-AG An der Karl-Söhle-Schule gibt es auch eine Französisch-AG für Einsteiger. Die Schüler lernen hier französische Bräuche und Sehenswürdigkeiten kennen und bereiten zusammen z.B. französische Gerichte wie Crêpes zu. Sie werden in die Kartenkunde von Frankreich eingeführt. Im Mittelpunkt der AG steht aber die französische Sprache. Spielerisch wird sie durch Lieder, Reime, Bewegungsspiele und Rollenspiele vermittelt. Dabei lernen die Schüler u. a. kleine Dialoge und die Zahlen bis 12 ken-nen. Das Schriftbild wird teilweise mit eingeführt, aber da sich die Schrift sehr von der Aussprache unterscheidet, wird diese nicht verfestigt oder geübt. Französisch-AG Aus dem an unserer Schule seit vielen Jahren stattfindenden Lesewettbewerb ist im Oktober 2005 eine plattdüütsche Theater-AG entstanden. Diese AG findet ein- bis zweimal wöchentlich jeweils eine Schulstunde statt. Die SchülerInnen dieser Arbeitsgemeinschaft können schon auf viele erfolgreiche Auftritte zurückblicken: • jährliche gemeinsame Auftritte mit den „Plattdüütschen Sängern“ (eine Männer-gesanggruppe im Alter von 65 bis 85 Jahren) im Forum der Karl-Söhle- Schule, • regelmäßiges Darstellen kleiner Theaterstücke im 1. Teil des Theaterabends, z.B. Romeo und Julia, Dat Geschink (Krimi), Dicke fette Pannekoken, Rummelstummel (Rumpelstilzchen)… • Teilnahme am plattdeutschen Schooltheaterfestival in Soltau (2006), Walsrode (2008), Lüneburg (2010), Celle (2012 und 2014). • Teilnahme auf verschiedenen Heimatabenden in der Region, • jährliche Teilnahme im Gifhorner Schloss am plattdeutschen Sketchenachmittag bzw. Vorlesewettbewerb, • Teilnahme am plattdüütschen Staffettenlesen im November 2013. Plattdüütsch-AG der 3. und 4. Klassen Der Schulgarten der Karl-Söhle-Schule ist zwar als klar abgegrenzter Teil des Schulgeländes angelegt, aber gleichzeitig eng in die Schule und die Schulgemeinschaft integriert. Seit dem Wiederaufbau des Schulgartens im Jahr 2011 soll nicht das Unkrautjäten im Vordergrund stehen, sondern die Freude am Aufenthalt und an den Tätigkeiten im Garten. Schulgarten-AG Beschreibung folgt…. Fußball-AG Da der Gebrauch des Computers sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich von großer Bedeutung ist, ist die frühe Anbahnung des Umgangs mit diesem Medium bereits in der Grundschulzeit sinnvoll. Die Kinder sollen dabei die Grundlagen im Umgang mit dem Computer und dem Internet erlernen. Zur gezielten Förderung des richtigen Umgangs findet einmal wöchentlich eine Computer-AG statt, die die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen wählen können. Inhalte dieser AG sind u. a. folgende: • Ordner anlegen, Dateien speichern, … • Umgang mit dem Textverarbeitungsprogramm Word: schreiben, unterstreichen, verschiedene Schriftarten, Schriftgröße, drucken, WordArt, Bilder einfügen, • Rahmen erstellen, Tabellen zeichnen und ausfüllen, Strukturierung einer Textseite, … • Umgang und Kennenlernen von Lernsoftware: Lernwerkstatt 8.0 • Internetrecherche, Suchmaschinen, Informationen auswählen, kopieren und in • Word einfügen, • kritischen Umgang mit Informationen aus dem Internet erlernen PC-AG Das Chorangebot an der KSS ist abhängig von den jeweils dafür vorhandenen personellen Ressourcen (Musiklehrer/innen, pädagogische Mitarbeiter/innen mit entsprechenden musikalischen Fähigkeiten). Zzt. gibt es an der KSS zwei Schulchöre. Einer wird speziell für die 2. Klassen angeboten und dienstags in der 6. Stunde von unserer pädagogischen Mitarbeiterin Simone Pillmann angeboten. Der zweite Chor findet mittwochs in der 0. Stunde von 7.20 – 7.50 im Forum der KSS mit Frau Daum statt. Er ist ein weiteres AG-Angebot für alle Dritt- und Viertklässler. Die Chorklasse nimmt geschlossen am Chor teil. Es sind folgende Veranstaltungen mit musikalischer Beteiligung (jährlich) vorgesehen: • Herbst-, Advents-, Frühlings- und Sommerforum, zu denen sich die Klassen, die zu den jahreszeitlichen Themen künstlerische Beiträge vorbereitet haben, im Forum treffen und sich diese gegenseitig darbieten. • Singen auf der Ein- und Ausschulungsfeiern (Chor oder einzelne Klassen) • evtl. musikalische Beiträge in den Schulgottesdiensten • Theaterabend mit musikalischen Beiträgen (Chorklasse und Chor) • Vertretung der Schule bei Feierlichkeiten unserer Kooperationspartner, z.B. Otterzentrum, Landfrauen, Bücherei • Teilnahme am sommerlichen Klosterhofsingen im Klosterinnenhof des Klosters Isenhagen, an dem sich viele Chöre aus Hankensbüttel beteiligen • Kooperation der Chorklasse mit dem Frauenchor Hankensbüttel (Leitung: Claudia Kasprzyck) und gemeinsamen Auftritten • Alle zwei Jahre gestalten die Chorklassen des Landkreises Gifhorn ein gemeinsames Chorklassenkonzert. Das letzte fand am 29.9.13 in der St. Nikolaikirche in Gifhorn statt. • Geplant ist die Einrichtung von Liederpaten: Jeweils Kleingruppen aus der Chorklasse gehen zum Monatsbeginn in alle anderen Klassen, um das jeweilige Monatslied beizubringen. Schulchöre Beschreibung folgt…. Forumgestaltungs-AG Beschreibung folgt…. Technik-AG Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. (Albert Einstein) Impressum/Kontakt

Grundschule Osburg

Zweites, drittes und viertes Schuljahr

Unsere Großen, die sich schon so richtig auskennen, haben ein breites Spektrum an AG-Angeboten.
Montags, dienstags und donnerstags dürfen sie halbjährlich eine Arbeitsgemeinschaft wählen. Diese dauert 50 Minuten.
Jeden Mittwoch durften die Schüler und Schülerinnen eine AG, für ein halbes Jahr wählen, welche 100 Minuten Spaß und Freude bereiten soll.

Die Kinder legen sich somit halbjährlich für eine Arbeitsgemeinschaft fest.

Besonderheit: Mehrere Arbeitsgemeinschaften dürfen auch von GTS-Kindern des 1. Schuljahres gewählt werden (siehe Projekte 1. Schuljahr).

GTS-AGs im Schuljahr 2019/2020 (2. Schulhalbjahr)

Weitere wichtige Informationen finden Sie in unserem GTS-Konzept.

AG-Angebote im Schuljahr 2019/2020

Montag (15:10-16:00 Uhr)

Schach (Herr Blum)

Den Schach-Kids werden Grundkenntnisse und Aufbauwissen im Schach vermittelt. Sie sollten in der Unterrichtssunde selbständig und unter Anleitung in den bereitgelegten Schachlernheften arbeiten können. Viele weitere Informationen finden Sie im Steckbrief Schach-AG Herr Blum.pdf.

Ziel: Teilnahme an Schachdiplomprüfungen und Turnieren.

Dance Stars (Frau Hansen)

„Dance Stars“ bedeutet Musik, Fitness, Tanz und vor allem viel Spaß! Für die Gesundheit, für die motorische, persönliche und soziale Entwicklung und auch für das eigene Körperbewusstsein ist das Tanzen von großer Bedeutung. Häufig sitzen Kinder heute viel zu lange still und haben oft zu wenig Bewegung. Zu Musik und Rhythmen springen und tanzen Kinder gerne. Durch den Einsatz von modernen Rhythmen und Songs erlernen die Kinder verschiedene Tanzschritte und Choreografien und haben gemeinsam viel Freude! Let´s dance and have fun!

Kreatives Gestalten mit Farbe und Stempel (Frau Rose)

Herstellung individueller Karten, Verpackungen, sowie kleine Geschenk-Mitbringsel von Dunja’s Stempel-Traum.

Tischtennis-AG (Herr Becker)

2,7 Gramm, 10.000 Umdrehungen pro Minute, 140 km/h, noch Fragen??

Was sich ein wenig nach Formel 1 anhört ist Tischtennis. Tischtennis ist ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel! Das sollen die Grundschüler lernen. Ziel der AG ist es, das sie Kinder selbstständig an der Tischtennis-Platte Spiele im Einzel- oder auch im Doppel spielen können. Im Vordergrund steht der Spaß am Spielen. Das Lernen der Grundlagen wie Aufschlag, Vorhand & Rückhand ist das vorrangige Ziel der AG.

Wir wünschen den Teilnehmern eine Menge Spaß!

Handball-AG (Handballtalentschmiede Koblenz)

In enger Zusammenarbeit mit dem Handballverband Rheinland, dem DHB, der Firma GOALCHA™ und Street Handball Org. bieten wir Schulen aller Art an, Handball im Sportunterricht und als Arbeitsgemeinschaft in Ganztagsschulen den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schülern näher zu bringen.

Schülerzeitung (Frau Jung)

In unserer AG möchten wir eine Osburger Schülerzeitung erstellen. Hierzu schauen wir uns gemeinsam den Aufbau verschiedener Zeitungen an und möchten daraus unsere eigene Schülerzeitung von Schülern für Schüler erstellen. Ihr werdet selbst zu Redakteuren und Reportern und berichtet über all das, was unsere Schulgemeinschaft bewegt und interessiert. Vom besten Witz bis hin zum interessantesten Interview – euren Ideen stehen alle Möglichkeiten offen.

Dienstag (15:10-16:00 Uhr)

Ruhe und Entspannung (Frau Reget)

Die Entspannungs-AG bietet den Kindern Atem- und Körperwahrnehmungsübungen an um sich SELBST-BEWUSST wahrzunehmen und zur Ruhe zu kommen.

Ziel ist, den Kindern mit unterschiedlichen Entspannungsübungen „ein Werkzeug in die Hand zu geben“, mit dem sie selbständig Anspannung (die der Alltag auch bei Kindern mit sich bringt) abbauen können, z.B. Angst oder große Anspannung vor einer Klassenarbeit.

Weitere Inhalte der AG sind Konzentrationsübungen, leichte Bewegung, Phantasiereisen zum Ruhe-Erleben und viel Spaß.

Informationen zur Leiterin finden Sie unter: www.entspannung-kenn.de

Fußball (Herr Kremer)

Die Kinder der Fußball-AG sollen mit Spaß und Begeisterung Fußball spielen und die Faszination Fußball, mit allen Facetten erleben. Freudvolles Bewegen und Teamerlebnisse bilden hierbei die Basis. Darüberhinaus können die Kinder spielerisch die Techniken und die Grundregeln des Spiels kennenlernen. Werte wie u.a. Respekt und Fairness werden zudem vermittelt.

Blockflöten (Frau Schuh & Frau Wittek)

In der Blockflöten-AG haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit elementare Kenntnisse des Blockflötenspiels zu erlangen. Dabei sollen sie erste Einblicke in das Notenlesen vermittelt werden und die musikalischen Grundkenntnisse erlangt bzw. vertieft werden. Hierbei wird vor allem auf eine altersgerechte Vermittlung geachtet. Darüber hinaus bereitet das Erlenen eines Musikinstruments den Kindern große Freude.

Feuerwehr (Herr Stier)

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich begeistert mit Feuerwehrthemen. Es werden Bilder gemalt, um die besten Plätze in den großen Löschfahrzeugen gebalgt und auch mal die noch zu große Schutzausrüstung eines „echten“ Feuerwehrmannes anprobiert. Unter den kritisch-neugierigen Blicken anderer Schüler und mit viel Gejohle gilt es, mit dem Strahl einer Kübelspritze orangene Tischtennisbälle auf Verkehrsleitkegeln zu treffen. Selbstverständlich wurde diese „Gefahrenzone“ vorschriftsmäßig abgesichert.

(Text und Fotos: Marcel Stier, FF Osburg)

Chor/Musik-AG (Frau Lauterbach)

„Singen macht Spaß, Singen tut gut“: Dieses Motto steht in der Chor-AG an erster Stelle. Spaß haben wir beim Singen der unterschiedlichsten Lieder, die passend zur Jahreszeit und auch zu besonderen Anlässen ausgewählt werden. Dabei lernen wir sowohl traditionelle als auch neue und moderne Gesänge kennen. Dass Singen uns und unserem Körper auch gut tut, erfahren wir beim Hören und Mitgestalten von Stimmbildungsgeschichten. Spielerisch lernen wir hierbei, was mit unserer Stimme alles möglich ist und wie wir sie richtig einsetzen.

Mittwoch (14:20-16:00 Uhr)

Sport (Frau Schmitt)

„Laufen – Springen – Klettern – Balancieren! In dieser AG werden auf verschiedene Weisen und mit unterschiedlichen Übungen Kondition und Beweglichkeit trainiert und die kognitiven Fähigkeiten gefördert.

Kreativwerkstatt (Frau Schneider)

Näh- und Handarbeit (Frau Krewer)

Nachdem einfache Nähutensilien von Hand genäht werden, können manche Kinder die Nähmaschine kennen lernen. Wir werden überwiegend von Hand nähen. Viel mehr will ich nicht verraten. 😉

Wald- und Natur-AG (Frau Oettinger)

Wir gehen nach draußen, in den Wald. Dort gibt es viel zu entdecken. Die Kinder lernen die heimischen Pflanzen und Bäume kennen. Im Mittelpunkt stehen aber angeleitete Spiele und freies Spielen.

Tennis (Herr Mehlich)

Tennis ist ein forderndes und abwechslungsreiches Spiel. Das sollen die Kinder lernen.

Ziel der AG ist somit, dass die Kinder selbstständig über ein Kleinfeldnetz eigene Matches im Einzel oder Doppel spielen können. Sie sollen Spaß an dem Sport und am eigenständigen Spiel erfahren und entwickeln.

Dazu lernen sie die Grundregeln des Spiels sowie alle notwendigen Fähigkeiten, wie Vorhand, Rückhand, Flugballspiel und Aufschlag. Außerdem werden erforderliche koordinative und motorische Grundfähigkeiten erlernt und geübt.

Diese Kenntnisse werden spielerisch und nach neuesten Methoden (z.B. Play and Stay, Heidelberger Ballschule) vermittelt.

Pferde (Frau Sabrina Hardy & Frau Christina Resch)

Hallo liebe Eltern und Kinder,

Wir möchten Euch einen kleinen Überblick über das kommende Schulhalbjahr der Pferde – AG verschaffen. Anbei einige Informationen. Wir freuen uns auf eine schöne und erlebnisreiche Zeit mit Euch und sind stolz eine Pferde – AG an der Grundschule Osburg anbieten zu können.

Schulhalbjahresplan:

  • Theorie und Praxis
  • Erlernen der Pferdesprache
  • Sicherer Umgang mit dem Pferd
  • Das Pferd ,,Früher und Heute“
  • Pferde als Harmoniepartner
  • Die artgerechte Haltung und Fütterung
  • Grundlagen der Bodenarbeit
  • Grundlagen des Reitens

Donnerstag (15:10-16:00 Uhr)

Basketball (Gladiators Trier)

Der Gladiators Trier e.V. engagiert sich – unter Mithilfe von fachlich qualifizierten Übungsleitern sowie der Mitarbeit von professionellen Spielern der Lizenzmannschaft – im Schulsport der Region Trier-Saarburg und versucht, durch die Initiative „Basketball bewegt“ positive Anreize in den Themenbereichen Bewegungserziehung, Fairness und Zusammenhalt im Alltag zu setzen.

In einem wöchentlichen Rhythmus können so die wichtigsten Grundkenntnisse des Basketballs erlernt und Spaß an der Bewegung getestet werden. Innerhalb der Schul-AGs wird den Schülern und Schülerinnen über das Schuljahr hinweg die Möglichkeit gegeben, sich unter fachkundiger Anleitung weiterzuentwickeln und ein solides Zusammenspiel mit Teamcharakter aufzubauen. Diese erlernten Fähigkeiten können anschließend an einem schulübergreifenden AG-Spieltag in der Arena Trier gemeinsam mit den Spielern der RÖMERSTROM Gladiators Trier abgerufen werden.

Bastelspaß (Frau Schneider)

Kreatives Gestalten mit Farbe und Stempel (Frau Rose)

Herstellung individueller Karten, Verpackungen, sowie kleine Geschenk-Mitbringsel von Dunja’s Stempel-Traum.

Garten-AG (Frau Britz)

folgt noch

Zeichnen und Malen nach bekannten Künstlern (Frau Witt)

Experimentieren (Frau Heinz)

In der Experimentier-AG lernen die Schüler/innen naturwissenschaftliche Arbeitsweisen kennen. Es wird getüftelt, probiert und beobachtet, sodass Alltagsphänomene und physikalische Gegebenheiten in verschiedenen Experimenten zu entdecken sind. Zudem arbeiten Schüler/innen verschiedener Jahrgänge zusammen, sodass ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht.

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Lernzeit PLUS (täglich durch: Frau Ewald/Frau Sader/Frau Hoffschlag)

Die Schüler/innen der Grundschule Osburg haben sich in der GTS-Evaluation eine Verlängerung der Lernzeit gewünscht, damit jeder mit den Hausaufgaben fertig wird oder sie die Möglichkeit haben sich noch auf bevorstehende Lernstandserhebungen vorzubereiten. Ab sofort besteht nun jeden Donnerstag mit Frau Ewald (ehemalige FSJlerin und nun Lehramtsstudentin) die Möglichkeit die sogenannte Lernzeit PLUS zu besuchen.

Hier haben die Schüler/innen vom 2. – 4. Schuljahr die Möglichkeit freiwillig daran teilzunehmen. Hier können Hausaufgaben fertig gestellt werden, gemeinsam geübt oder gelernt werden. Dieses Angebot ist freiwillig, d.h. die Schüler/innen können, müssen aber nicht daran teilnehmen. Diejenigen, die während der AG-Zeit mit dem Lernen oder Arbeiten fertig sind, können anschließend die gewählte AG besuchen.

AG am Nachmittag: Was Sie über die Leitung einer Arbeitsgemeinschaft wissen sollten

Sie übernehmen die Leitung einer Arbeitsgemeinschaft am Nachmittag? Dann heißt es, gut organisiert zu sein. Wie Sie Ihre Schülerinnen und Schüler optimal in die Konzeption einbinden und während der gemeinsamen Arbeit motivieren, lesen Sie hier. Anja Greiner Adam – Fotolia

Ihre Schulleitung hat Sie darum gebeten, eine Arbeitsgemeinschaft außerhalb des Unterrichts zu übernehmen – etwa im Rahmen der Ganztagsschule? Oder aber Sie möchten freiwillig eine AG anbieten? Bei der Planung hierfür sollten Sie einige Dinge beachten.

Arbeitsgemeinschaften suchen Ihre Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Interessen und Neigungen aus. Von besonderer Bedeutung ist die Partizipation Ihrer Schülerinnen und Schüler. Sie wählen Inhalte und Methoden, an denen und mit denen sie arbeiten möchten. Vonseiten Ihrer Ausbildungsschule muss Ihre Arbeitsgemeinschaft genehmigt sein, damit diese als Schulveranstaltung auch hinsichtlich des Versicherungsschutzes abgesichert ist. Diese Genehmigung erteilt in der Regel Ihre Schulleitung.

Schritt für Schritt zur motivierenden Arbeitsgemeinschaft

An einigen Schulen existieren bereits Theater-, Chor-, Leichtathletik- oder Schülerzeitungs-AGs. Erkundigen Sie sich zunächst, wie das Angebot an Ihrer Ausbildungsschule aussieht. Wo gibt es evtl. eine „Lücke“, die Sie schließen könnten?

Bevor es an die Planung geht, sollten Sie überlegen, welche Themen einer Arbeitsgemeinschaft Ihren Neigungen entsprechen. Interessieren Sie sich eher für sportliche oder musikalische Themen – oder aber für naturwissenschaftliche?

Ist ein Thema gewählt, so sollten Sie etwa in Form eines Brainstormings oder einer Mindmap mögliche Inhalte notieren. Gibt es außerschulische Lernorte, die hinsichtlich Ihrer Arbeitsgemeinschaft interessant sind? Verfassen Sie einen kurzen, motivierenden Text, aus dem deutlich wird, was das Thema der Arbeitsgemeinschaft ist – und wie mögliche Inhalte aussehen könnten.

Stellen Sie diese Ideen Ihrer Schulleitung und ggf. im Rahmen einer Dienstbesprechung auch Ihrem Kollegium vor.

So sind Sie gut organisiert

Besprechen Sie mit Ihrer Schulleitung, in welchem Zeitrahmen Ihre Arbeitsgemeinschaft stattfinden kann. Gibt es evtl. Tage, an denen Sie Seminarverpflichtungen haben? Welche Räumlichkeiten können Ihnen zur Verfügung gestellt werden? Steht Ihnen das nötige Material für eine erfolgreiche Durchführung des Vorhabens bereit? Welche Medien können Sie einsetzen? Wie aufgeschlossen ist Ihre Schulleitung möglichen Exkursionen gegenüber – und genehmigt sie diese?

Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler teilhaben

An einigen Schulen werden die AG-Vorhaben beispielsweise in Form eines Plakats ausgehängt. Die Schülerinnen und Schüler können so in Ruhe das Angebot betrachten und sich eine Arbeitsgemeinschaft aussuchen, die ihren Interessen entspricht. Andernorts informieren Sie die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern in Form eines kurzen Informationsschreibens.

Während eines ersten Treffens sollten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, dass diese diejenigen sind, die aktiv an der Umsetzung der Arbeitsgemeinschaft teilhaben. Ferner erörtern sie gemeinsam die Inhalte und mithilfe welcher Methoden sie arbeiten möchten.

Nehmen Sie sich zurück und moderieren Sie das Geschehen. Stellen Sie dabei klar, dass während eines bestimmten Zeitraumes gearbeitet wird, an dessen Ende ein Ergebnis beispielsweise in Form einer Aufführung oder einer Dokumentation steht. Geben Sie Ihren AG-Teilnehmerinnen und AG-Teilnehmern Materialien an die Hand, mit deren Hilfe sie eigenständig arbeiten können und variieren Sie die festgelegten Methoden.

Das Begleiten einer Arbeitsgemeinschaft ist auch für Sie eine gelungene Abwechslung im Schulalltag. Hier lernen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in zwangloser Atmosphäre kennen. Die Schülerbeteiligung und Ihre Rolle als Moderatorin bzw. Moderator tragen hierzu wesentlich bei. AvP

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