Ab wann milcheinschuss?

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Kolostrum (Vormilch)

Schon während der Schwangerschaft, ab der 6. Woche werden Milchgänge und Milchbläschen in der Brust ausgebildet. Ab dem 4. bis 5. Monat sorgt ein erhöhter Spiegel des Hormons Prolaktin dafür, dass die Brust auf die Vormilchproduktion eingestellt ist, damit auch bei einer Frühgeburt die Ernährung des Kindes gewährleistet ist. Das Prolaktin wird noch durch ein Plazentahormon in seiner Wirkung gebremst. Die Geburt gibt dann das Signal für den Milcheinschuss.

Unmittelbar nach der Geburt bis spätestens fünf Tage danach wird eine dünne, gelblich-klare bis orangerötliche Vormilch, das so genannte Kolostrum produziert. Es enthält einen höheren Anteil an Protein und zusätzliche Vitamine sowie Antikörper, die das Neugeborene vor Infektionen schützen und Magen-Darm-Erkrankungen vorbeugen. Auch für Kinder aus allergiebelasteten Familien ist das Kolostrum sehr wichtig, denn es wirkt vorbeugend gegen Allergien. Die Vormilch ist fett- und zuckerarm und sehr leicht verdaulich und regt den ersten Stuhlgang des Kindes, das grünschwarze Mekonium, an. Die Entwicklung der Neugeborenengelbsucht wird vermindert.

Ihr Baby trinkt davon meist nur wenig, aber dies in häufigen Abständen. Sein Magen ist ja nur so winzig klein wie seine geballte Faust. Machen Sie sich keine Sorgen, dass Ihr Baby nicht genug bekommt! Zwar nehmen die meisten Babys bis zu ca. 10% ihres Körpergewichts in den ersten Lebenstagen ab, aber es sind genügend Energiereserven vorhanden, dass dies nicht schadet. Normalgewichtige, gesunde, termingerecht geborene Babys brauchen in diesen ersten Tagen keinen zusätzlichen Tee und schon gar keine künstliche Flaschennahrung.

Je häufiger Ihr Kind jetzt angelegt wird, umso besser, schneller und schmerzloser kommt der Milcheinschuss in Gang. Rooming-in fördert erwiesenermassen ebenfalls die Milchbildung.

Letzte Aktualisierung : 26-11-19, BH

Vormilch: Alles was Du wissen musst

Für viele Schwangere kommt sie ganz unerwartet: Lange vor der Geburt tritt die erste Milch aus der Brust aus. Verständlicherweise stellen sich viele werdende Mütter dann die Frage, ob es sich dabei bereits um Muttermilch handelt oder ob sie sich nun Sorgen machen müssen. Dabei ist dieser erste Milcheinschuss ein ganz natürlicher Vorgang.

Vormilch ist kein Grund zur Sorge.

Was ist die Vormilch?

Die erste Milch, die bereits vor der Entbindung gebildet wird, ist die Vormilch, das so genannte „Colostrum“. soll sie das Neugeborene nach der Entbindung mit allem versorgen, was es braucht, und ist ein echter Alleskönner. Sorgen sind angesichts der vielen positiven Eigenschaften der Vormilch also vollkommen unbegründet. Die Vormilch ist eine gelbliche Flüssigkeit von cremiger bis dickflüssiger Konsistenz, die aus den Brustwarzen austritt. Vormilch ist ein gutes Zeichen, denn sie zeigt an, dass die Milchproduktion nun begonnen hat und sich der Körper der Schwangeren bereits darauf vorbereitet, das Kind mit allem zu versorgen, was es nach der Geburt braucht.

Darum tut Vormilch Deinem Baby gut

Die Vormilch wird dem Säugling am besten unmittelbar nach der Geburt gegeben, da sie bereits nach 18 bis 36 Stunden damit beginnt, ihre Zusammensetzung zu verändern. Die gelbe Färbung der Vormilch geht übrigens auf den hohen Gehalt an Carotinoiden zurück. Dabei handelt es sich um natürliche Farbstoffe, die beispielsweise auch in Karotten und im Eigelb enthalten sind. Zudem kann die Vormilch mit Blut versetzt sein, was bei vielen werdenden Müttern unbegründete Ängste auslöst.

1. Hohe Anzahl an Immunstoffen: Vormilch stärkt die Abwehr des Säuglings vom ersten Schluck an.

2. Enthält Antikörper: Mit der Vormilch nimmt das Neugeborene Antikörper auf, die sich in seiner Darmschleimhaut verbreiten und helfen, Krankheitserreger erfolgreich abzuwehren. Nicht umsonst wird die Vormilch als erste Schutzimpfung des Säuglings bezeichnet!

3. Schont den Verdauungstrakt: Im Gegensatz zur Übergangsmilch oder der reifen Muttermilch weist die Vormilch einen relativ geringen Zucker- und Fettanteil auf. Auf diese Weise wird der Verdauungstrakt des Neugeborenen nicht überlastet.

4. Wirkt abführend: Dein Baby kann so den ersten Stuhlgang, das Kindspech oder Mekonium, leichter ausscheiden. Aus diesem Grund haben Säuglinge, die die Vormilch zu trinken bekommen, ein geringeres Risiko, an Neugeborenengelbsucht zu erkranken, deren Krankheitserreger sich für gewöhnlich im Darm ansiedeln.

Ab wann kommt die Vormilch?

Meist kommt die Vormilch unmittelbar nach der Entbindung. Manche Schwangere werden jedoch von der Vormilch regelrecht überrascht. Schließlich kommt es nicht selten vor, dass die Vormilch bereits im ersten oder zweiten Trimester, also während der Schwangerschaft, in die Brust einschießt und daraufhin regelmäßig mehrere Tropfen Vormilch austreten. Werdende Mütter müssen sich also nicht wundern, wenn es mit der Produktion von Muttermilch schon lange vor der Geburt Deines Babys losgeht. Sie sollten der Natur ihren Lauf lassen und nicht versuchen, die Vormilch aus ihren Brustwarzen zu drücken, da so das empfindliche Brustdrüsengewebe verletzt werden könnte. Mit der Geburt und dem regelmäßigen Stillen des Babys erhöht sich auch die Milchproduktion. In den ersten Lebenstagen ist die Vormilch das Beste für das Kind und muss bei ausreichender Produktion auch nicht ergänzt werden.

Die Vormilch stärkt Dein Baby.

Was muss man beim Einschießen der Vormilch beachten

Aufgrund der vielen positiven Eigenschaften der Vormilch ist es sehr ratsam, das Baby damit zu stillen – auch wenn man das Baby eigentlich nicht stillen möchte. Sie enthält neben den genannten Immunstoffen und Antikörpern alles, was der Säugling in den ersten Tagen braucht. Das Stillen kann zu Beginn etwas schmerzhaft sein. Kühle Tücher helfen in diesem Fall und auch häufiges Anlegen des Babys sorgt für Erleichterung. Falls beim Stillen Schwierigkeiten auftreten, sollte ein Arzt oder eine Hebamme kontaktiert werden. Sie können die Ursache schnell eingrenzen und Abhilfe schaffen.

Falls der Milcheinschuss vor der Geburt erfolgt, ist dies nichts Außergewöhnliches. Stilleinlagen bieten hier eine unkomplizierte Erleichterung. Bei diesen handelt es sich um Textileinlagen aus Baumwolle oder Seide für den ein- oder mehrmaligen Gebrauch. Richtig im BH platziert, fangen sie die Tropfen der Vormilch ab, bevor sie auf der Kleidung zu sehen ist. So kann der Schwangeren auch die eine oder andere unangenehme Situation erspart bleiben.

Schwangerschaft: Was stimmt und was ist ein Mythos?

Wenn du zum ersten Mal Mutter wirst, ist es ganz normal, dass du noch nicht alles über die Vorgänge in deinem Körper weißt. Welchen Schwangerschaftsmythen du jedoch keinen Glauben schenken solltest, siehst du in unserer Bildergalerie:

Die 12 häufigsten Schwangerschaftsmythen

BILDERSTRECKE STARTEN (15 BILDER)

Als Vormilch wird die Muttermilch bezeichnet, die bereits vor der Geburt produziert wird und Deinen Säugling in den ersten drei bis vierzehn Tagen mit allem versorgt, was er braucht. Neben Nährstoffen und Flüssigkeit sind auch Immunstoffe und Antikörper in der Vormilch enthalten. Auch in Farbe und Konsistenz unterscheidet sich die Vormilch von der reifen Muttermilch. Wenn Dein Körper schon regelmäßig Vormilch produziert, können Dir Stilleinlagen bis zur Geburt helfen.

Das Baby steht in den Startlöchern für die Geburt und legt nur noch an Gewicht zu. Aus den Brüsten der Schwangeren tritt möglicherweise schon Vormilch aus. Ab jetzt darf sie versuchen, mit sanften Methoden Wehen auszulösen.

Größe und Entwicklung des Babys in der 39. SSW

In der 39. Schwangerschaftswoche ist das Baby etwa 50 Zentimeter lang und wiegt ungefähr 3250 Gramm. In seinem Kiefer lassen sich leicht gefurchte Zahnleisten erkennen, aus denen in einigen Monaten das erste Zähnchen wachsen wird. Die Anlagen hierfür sind bereits gebildet. Es gibt auch Babys, die schon bei der Geburt den ein oder anderen Zahn haben.

Wehen sanft anregen

So schwer es auch sein mag – in der 39. Schwangerschaftswoche steht trotz aller Ungeduld nur noch Entspannung auf dem Programm. Gönnen Sie Ihrem Körper so viel Ruhe wie möglich, um genug Energie für die bevorstehende Geburt zu tanken. Yoga, autogenes Training oder Entspannungsübungen helfen, die innere Anspannung zu lösen und zu seelischer Losgelassenheit zu finden. Bitten Sie Ihren Partner, Ihnen den verspannten Rücken oder die schmerzenden Füße sanft zu massieren – er wird froh sein, Ihnen etwas Gutes tun zu können.

Sie dürfen nun auch guten Gewissens auf sanfte Methoden zur Anregung der Wehen wie spezielle Tees oder Bäder zurückgreifen. Wenn spazieren gehen nehmen Sie zur Sicherheit Ihr Handy mit und wählen Sie keine zu langen Strecken: Schließlich müssen Sie es auch wieder nach Hause schaffen, falls unterwegs Wehen einsetzen

Vormilch und Muttermilch

Die Brüste sind in der 39. Schwangerschaftswoche bereits optimal auf das Stillen vorbereitet. Vielleicht tritt von Zeit zu Zeit schon etwas Milch aus. Hierbei handelt es sich um die Vormilch, auch Kolostrum genannt. Nach der Geburt versorgt sie das Baby mit Antikörpern und Stoffen zum Aufbau einer gesunden Darmflora. Das Kolostrum ist besonders wertvoll für eine gesunde Entwicklung und sollte auch gegeben werden, wenn die Mutter sich gegen das Stillen entschieden hat.

Etwa drei bis vier Tage nach der Geburt kommt es zum Milcheinschuss, bei dem die Vormilch durch die Muttermilch abgelöst wird. Diese hat einen deutlich höheren Fettanteil und wird entsprechend des Bedarf des Babys in steigender Menge produziert. Erschrecken Sie nicht: Ihre Brüste werden durch den Milcheinschuss noch größer. Zu Beginn können sie auch schmerzen oder berührungsempfindlich sein.

Hebamme betreut die Mutter im Wochenbett

Die Hebamme begleitet die Frau nicht nur durch Schwangerschaft und Geburt, sie kommt auch während der achtwöchigen Wochenbettzeit zu Hausbesuchen vorbei. Insbesondere wenn Sie ambulant entbinden möchten, also bereits wenige Stunden nach der Geburt das Krankenhaus wieder verlassen, brauchen Sie eine solche Nachsorgehebamme. Sie überprüft den Verlauf Ihrer Wundheilung und erkundigt sich nach dem Wochenfluss.

Beim Baby kümmert sie sich um die Nabelpflege und kontrolliert die Gewichtsentwicklung. Außerdem kann sie Ihnen wertvolle Hilfestellung beim noch ungewohnten Stillen leisten und zeigen, wie man das Baby beim Baden richtig abstützt.

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Das zahlt die Krankenkasse

Die Kosten für die Nachsorgehebamme zahlt die Krankenkasse. Viele Hebammen bieten Kurse zur Rückbildungsgymnastik an, in denen sie Ihnen Übungen zur Stärkung des Beckenbodens sowie der Bauchmuskulatur zeigen. Die Krankenkasse bezahlt bis zu zehn Kurseinheiten innerhalb der ersten neun Monate nach der Geburt.

Milcheinschuss

Der Milcheinschuss erfolgt etwa zwischen dem zweiten und vierten Tag, nachdem das Baby auf der Welt ist. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge. Bis dahin muss das Kind keineswegs auf natürliche Nahrung verzichten oder gar hungern!

Brustentwicklung von der Schwangerschaft bis zum Wochenbett

Von den ersten Veränderungen der Brust während der Schwangerschaft bis zum Milcheinschuss ist es ein viele Monate andauernder Weg. Zahlreiche körpereigene Vorgänge entwickeln oder verändern sich. Vor allem die Geschlechtshormone Progesteron, Östrogen und eine Anzahl anderer Hormone sorgen dafür, dass die Brüste wachsen und sich optimal auf die Milchabgabe vorbereiten. Medizinisch heißt dieser Prozess Galaktogenese.

Ab der zweiten Schwangerschaftshälfte sind die Milchdrüsen, Milchgänge, Milchsäckchen und die Brustwarzen so weit entwickelt, dass die Mutter auch im Falle einer Frühgeburt stillen kann. Entscheidend für die Milchbildung ist das Hormon Prolaktin, welches während der Schwangerschaft durch einen vergleichsweise hohen Progesteron- und Östrogenspiegel gehemmt wird.

Erst nach der Geburt, wenn der Spiegel dieser beiden Schwangerschaftshormone abfällt, kann das Prolaktin seine gesamte Wirkung entfalten. Zusätzlich wird Oxytocin ausgeschüttet, welches den Milchausstoß erleichtert, indem es den Saugreiz an die Milchgänge weiterleitet und somit deren Zusammenziehen ermöglicht. Der Anblick und Geruch ihres Kindes und das regelmäßige Saugen lösen bei der Mutter den Milchspendereflex aus.

Der Milcheinschuss

Direkt nach Geburt wird das Baby an die Brust angelegt. Hierin befindet sich die sogenannte „Vormilch“ (medizinisch: Kolostrum). Diese Vormilch trinkt der Säugling während der ersten Stillversuche. Hebammen bezeichnen das Kolostrum oft auch als Erstmilch. Sie ist sehr reich an Kalorien, Nährstoffen, Antikörpern und Proteinen und versorgt das Baby während seiner ersten beiden Lebenstage mit allem, was es braucht. Zusätzlich sorgt der natürliche Saugreflex dafür, dass die Milchbildung richtig ingang kommt.

Wird das Kind regelmäßig angelegt und saugt kräftig, beginnt etwa zwei bis drei Tage nach der Entbindung, mehr Milch zu fließen. Dieser Milcheinschuss wird von Frau zu Frau unterschiedlich stark empfunden.

Typische Symptome

Symptome, die auf einen Milcheinschuss hindeuten:

  • Der Umfang der Brüste nimmt spürbar zu.
  • Die Brüste werden schwerer.
  • Von Zeit zu Zeit tropft Muttermilch unkontrolliert aus der Brust heraus. Das ist jedoch kein Grund zur Besorgnis. Im Gegenteil: Das Phänomen tritt sogar dann manchmal noch auf, wenn sich das Stillen richtig eingespielt hat. Stilleinlagen fangen die „ausgelaufene“ Milch problemlos auf.

Wichtig ist jetzt das regelmäßige Entleeren der Brüste durch das Baby. Stillende Frauen spüren nach dem Stillvorgang oft eine große Erleichterung. Während der ersten Tage steht die betreuende Hebamme bei Fragen oder Problemen der Mutter gern hilfreich zur Seite.

Bis sich die Stillbeziehung zwischen der Mutter und ihrem Kind eingespielt hat, dauert es zwischen vier und acht Wochen. Die Menge der gebildeten Milch richtet sich nach der Nachfrage durch den Säugling. Etwa zehn Tage nach der Entbindung ist die Muttermilch ausgereift. Sie besteht dann zu etwa 12 Prozent festen Bestandteilen und 88 Prozent Wasser. Bezüglich ihrer genauen Zusammensetzung stellt sie sich, genau wie ihre Menge, optimal auf die Bedürfnisse des Säuglings ein.

Mögliche Probleme

Schmerzmittel oder andere Medikamente während der Geburt wirken nicht nur auf die Mutter, sondern auch auf das Baby. Es ist schläfrig, saugt schlecht oder gar nicht. Dementsprechend wird auch die Milchbildung weniger effektiv angeregt. Weitere Gründe für einen verspäteten Milcheinschuss und damit einen holperigen Start in die Stillzeit sind:

  • Trennung von Mutter und Baby unmittelbar nach der Geburt: Das kann verschiedene Gründe haben, z.B. ärztliche Untersuchungen. Sie sollten nie Priorität vor dem Bonding/Stillen haben, wenn sie nicht dringend nötig sind. Der Stillreflex wird verzögert und der Milcheinschuss beginnt dementsprechend später.
  • Kaiserschnitt: Dabei gerät der natürliche Geburtsvorgang mit allen körperlichen Folgeprozessen durcheinander. Hier ist Hilfe von Außen durch eine erfahrene Hebamme oder Stillberaterin ganz wichtig. Mit einfühlsamer Unterstützung, gelingt es trotz Kaiserschnitt in den meisten Fällen, den mütterlichen Milchspendereflex auszulösen und damit Mutter und Kind zu einer harmonischen Stillbeziehung zu verhelfen.
  • Falsches Anlegen: Die richtige Stilltechnik ist keineswegs naturgegeben. Frischgebackene Mütter sollten sich deshalb von einer erfahrenen Hebamme die richtige Technik zeigen lassen.
  • Zufüttern: Fremde Sauger und Flaschen können Babys schnell verwirren!
  • Stillen nach der Uhr: Es wird heutzutage das „Stillen nach Bedarf“ empfohlen.
  • Ungeduld

Manchmal kommt es auch vor, dass die Milch derart heftig einschießt, dass die Brust extrem prall wird. Das führt dazu, dass das Baby die Brustwarze nicht richtig fassen kann. Bis sich alles richtig eingespielt hat, sollte die Wöchnerin vor dem Anlegen ein wenig Milch per Hand ausstreichen.

Von der Geburt zum Milcheinschuss

Mit dem Milcheinschuss nimmt die Brust an Volumen deutlich zu

Die Vormilch – Das Kolostrum

Bitte erschrecke nicht, wenn die ersten Tage aus deiner Brust nichts herauskommen will, als einige Milliliter gelber Flüßigkeit und nicht literweise weiße Milch. Das ist normal. Diese gelbe Flüßigkeit nennt sich Kolostrum, oder auch Vormilch, und ist gelb, etwas dickflüßig und zäh. Es ist besonders reich an Antikörpern um dein Baby zu schützen. Schließlich war es vorher keinen Keimen ausgesetzt. Deswegen ist es sehr wichtig, dass dein Baby schon gleich nach der Geburt diese Milch bekommt. Es wirkt auch wie eine kleine Starthilfe für die Verdauung, es hilft Mikonium (Kindspech), den ersten Stuhlgang abzusetzen und schützt die Schleimhäute von Magen und Darm durch einen dünnen Filmüberzug. Das Kolostrum wird sich in den nächsten Tagen völlig verändern und zur sogennanten Übergangsmilch werden.

Bis zum Milcheinschuss

Viele frischgebackene Mamas bekommen Panik und denken, sie hätten keine Milch. Aber der „richtige“ Milcheinschuss kommt erst zwei bis sieben Tage nach der Geburt. Dein Kind wird bis dahin nicht verhungern, auch wenn so manche Krankenschwester davon überzeugt ist. Der Magen eines Neugeborenen ist klein und auf viele, kleine Portionen ausgelegt. Er ist am ersten Lebenstag etwa so groß wie eine Murmel und dehnt sich erst mit der Zeit.¹ Also lass dein Baby so oft wie möglich an die Brust. Es bekommt so durch die Vormilch bis zum Milcheinschuss ausreichend Nahrung. Für eine gute Stillbeziehung gilt: Finger weg von Schnuller und Flaschen mit Pulvermilch oder Glucose! Dein Baby könnte sich an diese Art zu saugen gewöhnen und kommt mit dem Trinken an der Brust nicht mehr zurecht, weil die Saugtechnik ganze anders ist (Saugverwirrung). Leider gibt es noch medizinisches Personal, das meint ein Baby müsste ab der ersten Minute pro Mahlzeit mindestens 80 Milliliter trinken, wiegen das akribisch nach und machen damit unerfahrene Mütter unsicher und unglücklich. So entsteht sehr oft das Bild „Ich kann nicht stillen, ich habe keine Milch.“ Hier haben viele Krankenhäuser enormen Nachholebedarf! Durch das häufige Anlegen und intensivem (Haut-)Kontakt wird der Milcheinschuss erleichtert und einer schönen Stillbeziehung der Grundstein gelegt.

Und dann kommt er, der Milcheinschuss. Und das meistens genau dann, wenn Hormone richig zu schlagen und du den ganzen Tag nur heulen möchte… Es gibt sicher Schöneres, aber das geht vorbei! Der Körper „weiß“ noch nicht, wieviel Milch er bereitstellen muss und so gibt es meistens ersteinmal zu viel als zu wenig.

Jede Frau erlebt den Milcheinschuss anders: Du kannst es als sehr unangenehm empfinden oder es gar nicht merken. Aber man sollte sich darauf vorbereiten, das die Brüste schwerer und härter werden, richtiggehend prall. Das kann schmerzhaft sein, sich heiß anfühlen. Gegen Beschwerden hilft es, die Brust vor dem Stillen zu wärmen (unter der Dusche, mit dem Fön, warme Wickel etc.) und nach dem Stillen zu kühlen. Zum Kühlen sind einige Hausmittelchen sehr beliebt, z.B. Ümschläge mit (gefrorenen) Kohlblättern oder Magerquark. Eine Windel aus dem Eisfach und Tiefkühlerbsen erfüllen diesen Zweck ebenso. Pass bitte auf, das du dich nicht verkühlst und wickle gerade Tiefgekühltes mehrmals in Handtücher ein. Nach einigen Tagen pendelt sich die Milchmenge ein und die Beschwerden klingen ab. Wichtig ist, dass du trotzdem oder besser „vor allem“ dein Baby regelmässig anlegst, so kann sich dein Körper auf die richtige Menge einstellen.

Insgesamt 2 Kommentare:

Saryaevin15 schrieb am: 2016-03-18 01:00:43 Hallo, der text hat mir sehr gut gefallen alles super erklârt , hâtt ich es bloss vorher entdeckt !!! 🙁 Stille meine tochter(14mon14 tage ) immer noch fast voll zu ca80% sie ist fast nix! Trockenobst , kâse oliven banane birne bischen suppe ……aber nicht das sie davon satt wird ! Sie schlâft fast garnicht tagsüber , und nachts erst auch gegen mitternacht ? Dafür zum glück wenigstens nachts durch! Habe heute mal versucht ihr ein flâschchen zu geben , hat es verweigert, denn sie ist nur am weinen ! Dachte vllt wirds sie doch nicht satt, bin sehr verzweifelt, müde erschöpft keine krâfte mehr …. Wenn wir abstillen sollte weis ich nicht wie ! Denn sie nimmt weder schnulli noch flasche?! Und zudem finger weg vom glukose und pulver!! Muss ich sagen , das ich am ende meiner krâfte war nach der geburt !! Hatte sie sofort auf der brust ( kontakt) aber keine kraft gehabt zum stillen/anlegen!!!! Und danach sehr starken blutverlust soo das das bett voll war!! Da hat die schwester dann auch gefragt ob schnulli und glucose erlaubt ist, sagte ja:( keine kraft gehabt!! Habe aber danach gestillt!! Meine frage ist ? Den kolostrum hat meine tochter doch dann trotzdem bekommen oder ??! Weil ich ja nicht sofort angelegt habe!?? Lg tülaymik schrieb am: 2014-03-02 15:18:05 Schön, dass es heute solche Informationen im Internet gibt! Ich begleite gerade eine Mutter mit einem Neugeborenen (Geburtshaus).Selber habe ich 4 Kinder (Hausgeburten) je ca. 10 Mon. vollgestillt und im Laufe des 2.Lj. abgestillt, easy und im Einklang und mehrere Jahre in der Stillberatung gearbeitet, das ist nun aber schon eine ganze Weile her ;O)…Ich stimme eurem Text – fast – uneingeschränkt zu und habe folgende Frage:Natürlich ist es nicht zweckmäßig, Schnuller und Fläschchen zu geben.Was macht ihr, wenn ihr folgende Situation habt:in der Anamnese eine Schwangerschaft, die kaum eine „Komplikation“ ausgelassen hat (Übelkeit vom ersten bis letzten Tag > Gewichtsabnahme, Diabetes, vorzeitige Wehen mit Krankenhausaufenthalt 33. bis 35. SSW, etc…) Geburt o.k., Kind lange im Geburtskanal, hintere HHL Mutter, die viel Schlaf braucht, geschwächt durch Schwangerschaft und Geburt und dem Schreien des Neugeborenen müdes, „trinkfaules“ Kind, schreien, hatte viel Fruchtwasser geschluckt, viel gespuckt, aktuell 3 Tage alt Vater, Mutter und Kind haben viel äußere Ruhe wenn der Einsatz des Schnullers (Kirsch-förmig) , von ein paar Schluck Wasser/Tee (nur letzte Nacht, 1 x), dann endlich Ruhe bringt …Alternative sehr gerne willkommen!!! Über eine email würde ich mich sehr freuen!

Zum Nachlesen:

¹ http://www.afs-stillen.de/upload/faltblaetter/FB-2010-ErnNeugeborenes.pdf

Achtung: Diese Seite ersetzt keinen ärztlichen Rat, sondern gibt nur allgemeine Hinweise.

Milcheinschuss

Der Milcheinschuss tritt etwa zwei bis drei Tage nach der Geburt (nach Kaiserschnitt manchmal erst am fünften Tag) ein. Das kann mit mehr oder weniger grossen Beschwerden einhergehen. Die Brust spannt, schmerzt, pocht, ist vergrössert und druckempfindlich. Auch ein leichter Temperaturanstieg ist möglich. Das ist zunächst normal und deutet in den ersten Tagen keinesfalls auf eine Brustentzündung hin. Es ist eher ein Zeichen dafür, dass der Körper mit dem Milchbildungs-Hormon Prolaktin regelrecht überschwemmt wird!

Legen Sie Ihr Baby jetzt häufig, mindestens alle zwei Stunden, an. Und wechseln Sie die Stillpositionen. Je voller die Brust ist, umso kürzer werden die Brustwarzen, die das Baby dann nur noch schwer oder gar nicht zu fassen bekommt. Wenn Sie vor dem Stillen ein wenig Milch abpumpen oder ausmassieren, helfen Sie Ihrem Kind, die Brust besser zu fassen.

Damit das Stillen in dieser Zeit nicht allzu schmerzhaft ist, können Sie lauwarme Kompressen auflegen, die Brust lauwarm anföhnen und mit der Hand sanft von der Achselhöhle zur Brustwarze hin ausstreichen. Nach dem Stillen können kalte Wickel oder Quarkkompressen wohltuend sein. Für eine Quarkkompresse streichen Sie Magerquark etwa fingerdick auf eine Stoffwindel oder ein Baumwolltuch und legen es während der Stillpausen auf die Brust, aber so, dass die Brustwarzen nicht mit dem Quark in Berührung kommen. Der Wickel wird entfernt, sobald der Quark getrocknet ist. Die gleiche Wirkung hat ein gekühltes Cold-Pack, das nicht direkt auf die Haut gelegt, sondern sicherheitshalber in ein Handtuch gewickelt werden sollte.

Weniger unangenehm ist der Milcheinschuss, wenn das Baby gleich nach der Geburt und danach auch recht häufig angelegt wird – auch wenn es jedes Mal nur minimale Mengen an Vormilch bekommt. So haben sich die Milchkanälchen schon vor der grossen Produktion an einen beständigen Durchfluss gewöhnt und die Hormonsignale haben sich eingependelt. Ausserdem haben Sie dann schon ein wenig Routine beim richtigen Anlegen. Und auch Ihr Baby hat inzwischen gelernt, die Brust richtig zu fassen, nämlich die Brustwarze und einen Teil des Vorhofs einzusaugen.

Häufige Frage zum Thema

Stimmt es, dass Frauen mit kleinen Brüsten nicht genügend Milch produzieren können?

Kleine Brüste geben nicht genug Milch – das ist ganz falsch. Es ist völlig egal, wie gross der Busen ist: Entscheidend ist die Menge an Drüsengewebe. Das kann bei einer Frau mit grossen Brüsten durchaus kleiner sein als bei einer mit kleinen oder mittleren Brüsten. Die Brust ist kein Milchreservoir…

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Letzte Aktualisierung : 26-11-19, BH

Milcheinschuss – die erste Milch fürs Baby

Der Milcheinschuss kommt meist am dritten Tag nach der Geburt. Hier erfahren Sie alles für einen guten Stillstart, warum die Vormilch so wichtig für Ihr Baby ist und wie Sie Milchbildung anregen können.

Spätestens wenn das Baby auf der Welt ist, stellt sich jede frisch gebackene Mama die Frage: Wie wird das mit dem Stillen wohl klappen? Wie wird es sich anfühlen, wenn mein Baby plötzlich aus meiner Brust Milch trinkt? Und wann kommt eigentlich der Milcheinschuss? Kein Grund zur Sorge, bei den meisten Müttern klappt das Stillen problemlos. Scheuen Sie sich beim Stillstart nicht, sich schon im Krankenhaus mit Ihren Fragen an die Schwestern und Hebammen zu wenden. Die kennen sich bestens aus – und keine Frage ist zu blöd! In der Zeit danach steht Ihnen Ihre Hebamme oder eine Stillberaterin zur Seite.

Wichtig für einen guten Stillstart: Das erste Anlegen

Schritt eins für einen guten Stillstart für Sie beide: Legen Sie Ihr Baby in den ersten zwei Stunden nach der Geburt das erste Mal an, da ist nämlich der Saugreflex besonders stark. Gehen Sie das Stillen mit Freude, Ruhe – und Gelassenheit an – so finden Sie zusammen mit Ihrem Baby den optimalen Rhythmus, und die Milchbildung wird in Gang gesetzt. Regelmäßiges Anlegen hilft jetzt, dass sich mehr Milch bildet, der Milchspendereflex wird dadurch angeregt.

Das ist bei jeder Frau anders: Bei manchen schießt die Milch am zweiten Tag nach der Geburt ein, bei anderen erst am fünften Tag, das ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Woran merkt man den Milcheinschuss?

Manche Frauen klagen über Schmerzen in der Brust beim Milcheinschuss. Das passiert, wenn die Milchbildung sehr plötzlich in Gang kommt. Bei anderen Frauen kommt der Milcheinschuss nicht so schnell – er ist dann teilweise kaum zu spüren. Die Brüste können sich in der Zeit des Milcheinschusses auch leicht röten. Und: Der Umfang der Brüste nimmt deutlich zu. Es kann auch sein, dass einige Tropfen Muttermilch aus der Brust tropfen. Völlig normal! Mit Stilleinlagen können Sie die auslaufende Milch problemlos auffangen.

Was ist nach dem Milcheinschuss wichtig?

Legen Sie Ihr Baby weiterhin häufig und regelmäßig an, damit es zu keinem Milchstau kommt.

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Wie wird das Baby bis zum Milcheinschuss satt?

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn der Milcheinschuss ein bisschen auf sich warten lässt: Ihr Baby muss nicht hungern! Wenn Sie Ihr Baby direkt nach der Geburt anlegen, bekommt es die sogenannte Vormilch, auch Erstmilch genannt (Kolostrum). Die leicht gelbliche Vormilch ist besonders wertvoll für Ihr Kind: Sie enthält viele Nährstoffe, Proteine und Antikörper aus Ihrem Immunsystem. Damit ist Ihr Baby in den ersten Tagen aufs Beste versorgt. Die Vormilch liefert Ihrem Kind den für die erste Zeit so wichtigen Infektionsschutz.

Wundern Sie sich nicht: Ihr Körper bildet nur wenig Vormilch – das ist aber völlig ausreichend. Mengenmäßig viel Milch steht Ihrem Kind erst nach dem Milcheinschuss zur Verfügung. Wenn Ihr Baby regelmäßig gestillt wird, kommt der Milcheinschuss ganz von alleine.

Was tun, wenn die Brust beim Milcheinschuss schmerzt?

Wenn Ihre Brust schmerzt, hilft es, wenn Sie die Brust vor dem Stillen wärmen. Zum Beispiel mit warmen Wickeln oder unter der Dusche. Nach dem Stillen sind kalte Auflagen wohltuend! Die Brüste entspannen sich und der Druck lässt nach. Ganz wichtig: Ruhe und Entspannung, dann kommt der Körper am schnellsten mit seiner neuen Aufgabe klar.

11 Tipps, wenn Sie Angst haben, dass Sie zu wenig Milch für Ihr Baby haben

1) Stillen Sie häufig, d.h. alle zwei Stunden! Denn: Je mehr Milch Ihr Baby trinkt, desto mehr Nachschub produziert Ihr Körper.
2) Stillen Sie pro Brust mindestens 15 Minuten.
3) Geben Sie Ihrem Kind bei jedem Mal Stillen BEIDE Brüste.
4) Auch wenn Sie müde sind: Stillen Sie auch nachts im 3-Stunden-Rhythmus. Im Zweifel müssen Sie Ihr Baby wecken.
5) Während der Stillzeit ist es wichtig, dass Sie viel trinken. Wenn Sie zu wenig trinken, wirkt sich das auch auf die Milchmenge aus, sie geht zurück.
6) Überprüfen Sie die Stillposition gemeinsam mit Ihrer Hebamme oder einer Stillberaterin.
7) Gönnen Sie sich selbst ausreichend Ruhe!
8) Sie können täglich bis zu vier Tassen Milchbildungstee (Fenchel-Kümmel-Anis-Mischung) trinken, um die Milchbildung anzuregen.
9) Warme Kompressen vor dem Stillen helfen ebenfalls den Milchfluss anzuregen.
10) Und noch ein Hebammen-Tipp: Kneten Sie beim Stillen die Fußsohlen Ihres Babys, dann bleibt es wach und aktiv und schläft beim Stillen nicht gleich wieder gemütlich ein.
11) Eventuell hilft zusätzliches Abpumpen der Milch. Das sollten Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrer Stillberaterin besprechen.

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Wie kann man nach dem KS den Milcheinschuss beschleunigen?

Antwort auf:

Wie kann man nach dem KS den Milcheinschuss beschleunigen?

Liebe Rebecca,
auch nach einem Kaiserschnitt verläuft der Milcheinschuss nicht anders als bei einer normalen Geburt. Das Signal für den Beginn der Milchbildung wird durch das Ausstoßen der Plazenta gegeben und nicht durch die Wehen. Solange die Plazenta noch im Körper der Mutter arbeitet, schüttet sie ein Hormon aus, das die Milchbildung hemmt. Wenn die Plazenta dann ausgestoßen (oder beim Kaiserschnitt entfernt) wurde, fällt dieses Hormon weg und andere Hormone, die nun nicht mehr gehemmt werden, sorgen für das Einsetzen der Milchbildung.
Selbstverständlich wird auch Kolostrum gebildet und selbstverständlich können und sollen Sie sofort nach der Geburt mit dem Stillen beginnen.
Es stimmt zwar, dass manchmal nach einem Kaiserschnitt der Milcheinschuss verzögert einsetzt, ABER: das liegt fast immer daran, dass die Mutter und das Kind getrennt wurden, das Kind nicht genügend Gelegenheit hatte frühzeitig und häufig an der Brust zu trinken und deshalb die Brust nicht genügend stimuliert wurde. Wenn das Baby im Anschluss an die Kaiserschnittgeburt uneingeschränkten Zugang zur Brust haben wird, dürfte alles genau so verlaufen, wie nach einer normalen Geburt.
Wenn es sich um einen geplanten Kaiserschnitt handelt, sind die Voraussetzungen für das Stillen um einiges besser als bei einem Notkaiserschnitt, denn Sie sind ja nicht durch stundenlange Wehen bereits erschöpft, wenn es zur OP kommt und das Baby ist wahrscheinlich auch weniger gestresst als nach einer Notsituation. Falls Sie eine Periduralanästhesie haben werden, können Sie Ihr Baby anlegen, sobald der Bauch wieder zu ist (Sie brauchen natürlich Hilfe dabei, aber mit etwas guten Willen von Seiten des Krankenhauspersonals oder der Hilfe fes Partners ist es machbar). Nach einer Vollnarkose können Sie das Baby anlegen, sobald Sie richtig wach sind und
das Baby halten können.
Wichtig ist, dass Sie Baby von Anfang an häufig anlegen, damit die Milchbildung in Gang kommt und das Baby lernt gut und richtig an der Brust zu trinken. Wird nach einem Kaiserschnitt bald und oft angelegt, verläuft das Stillen in der Regel wirklich nicht anders als nach einer normalen Geburt.
Lassen Sie sich zeigen, wie Sie trotz Bauchschnitt bequem stillen können, wie Sie im Liegen stillen und wie Sie sich mit dem Baby gemeinsam umdrehen können (ein Bett mit Seitengittern und vielen Kissen ist dabei sehr hilfreich). Gönnen Sie sich alle Ruhe, die Sie nach dem Kaiserschnitt bekommen können, solange niemand diese Ruhe dahingehende interpretiert, dass Sie Ruhe vor dem Kind brauchten. Nehmen Sie jede Hilfe, die Sie für den Haushalt bekommen können an, Sie erholen sich nicht nur von einer Geburt, sondern von einer großen Bauchoperation.
LLLiebe Grüße
Biggi Welter

von Biggi Welter, Stillberaterin am 08.05.2013

Tipps & Infos

Was ist der Milcheinschuss und wann kommt er? Hier erfahren Sie alles zum Stillstart und der beginnenden Milchbildung. Wir geben hilfreiche Tipps und verraten Ihnen, was Sie für einen möglichst angenehmen Stillstart tun können.

Etwa drei Tage nach der Geburt Ihres Kindes wird sich Ihre Brust ganz automatisch auf die Produktion von Muttermilch umstellen. Bis dahin ist Ihr Baby mit Kolostrum, der Vormilch gut versorgt. Es ist sehr wichtig, dass Ihr Neugeborenes möglichst viel von dieser Vormilch aus der Brust trinkt. Die Brust sollte so oft wie möglich angeregt werden. 8 bis 12 mal Stillen pro Tag sind vollkommen normal und auch öfter, wenn das Baby danach verlangt. Bei jeder Frau ist der Zeitpunkt des Milcheinschusses etwas unterschiedlich. Er wird hormonell gesteuert. Nach der Geburt nimmt die Konzentration der Schwangerschaftshormone im Blut ab, die Stillhormone nehmen zu. Der Körper reagiert darauf mit dem Milcheinschuss. Nach einem Kaiserschnitt kann das ungefähr 24 Stunden länger dauern als nach einer „normalen“ Geburt

Hilfe beim Milcheinschuss

Warme, spannende Brüste sind oft die ersten Anzeichen für eine beginnende Milchbildung. Manchmal können auch Schmerzen oder leichtes Fieber auftreten. Die Brustwarze kann sich durch die pralle Brust oft nicht optimal aufrichten. Dann hat das Neugeborene Schwierigkeit, die Brustwarze zum Stillen optimal zu erfassen. Der Latch Assist™ von Lansinoh kann Ihnen gute Dienste leisten, um die Brustwarze an den Tagen des Milcheinschusses optimal für Ihr Neugeborenes zu formen. Gut angedockt, kann es dann Mamas leckere Muttermilch trinken und die Gefahr stark beanspruchter Brustwarzen sinkt.

Sehr hilfreich ist die Anwendung von wärmenden und kühlenden Auflagen. Wärme entspannt das Gewebe der Brust und auch die Milchgänge. Die Milch kann leichter fließen. Vor dem Stillen für einige Minuten auf die gespannten Brüste gelegt, können unsere erwärmten Thera°Pearl® 3-in-1 ThermoPerlen den Milchfluss unterstützen und das Stillen erleichtern. Kühl eingesetzt, werden sie nach dem Stillen auf die Brust gelegt, um die Schwellung abklingen zu lassen.

Wichtig ist es in den Tagen nach der Geburt, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören. Wenn die Brüste spannen, kann es manchmal notwendig sein, auch das friedlichste, schlafende Baby zu wecken, damit Sie Entlastung haben. Holen Sie sich Hilfe beim Anlegen und lassen Sie sich verschiedene Stillpositionen zeigen, um bequem und entspannt stillen zu können.

Hebammentipp:

Wenn keine ThermoPerlen zur Hand sind, können auch kühle Tücher, Weißkohlblätter, Quark oder eine Tüte Tiefkühlerbsen zum Kühlen verwendet werden. Dinge aus dem Tiefkühlschrank bitte in ein sauberes Tuch einschlagen bevor sie auf die Brust gelegt werden.

Thermoperlen wären ein wunderbares Geschenk zur Geburt und sind auch noch lange danach vielseitig einsetzbar, zum Beispiel als Auflage auf ein angeschlagenes Knie oder gewärmt auf Babys Bäuchlein, wenn es Bauchschmerzen hat.

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Milcheinschuss: Richtiges Anlegen und Stillen

Der Milcheinschuss ist ein natürlicher Vorgang, der sich nach der Geburt von selbst einstellt. Dauer und Menge sind beim Milcheinschuss von Frau zu Frau verschieden und je nachdem, wie schnell die Muttermilch einfließt, können sich Spannungsgefühle und schmerzende Brüste einstellen. Das ist kein Grund zur Sorge. Mit dem Stillen reguliert sich die Milchproduktion auf natürlichem Wege. Alles, was Du über den Milcheinschuss wissen musst, erfährst Du hier.

Kurz vor der Geburt verändert sich der Körper einer werdenden Mutter noch einmal besonders. Er bereitet sich darauf vor, das Baby zur Welt zu bringen und es danach so gut wie möglich zu versorgen. Dazu gehören vor allem das Stillen und damit auch der Milcheinschuss nach der Geburt. Schon vor der Geburt sammelt sich die erste Milch in den Brüsten, aber erst ein paar Tage nach der Entbindung wird die so genannte Vormilch hormonell zu Muttermilch angereichert und es kommt zum Milcheinschuss.

Der Milcheinschuss ist ein natürlicher Vorgang, der sich von selbst einstellt.

Die Vormilch: Wichtiger Schutz für das Immunsystem

Schon vor der Geburt sammelt sich bereits die erste Milch in den Brüsten. Dieser Vorgang wird Laktation genannt. Die erste Milch, die das Baby nach der Entbindung bis zum Milcheinschuss ernährt, nennt man Colostrum, die Vormilch. Diese Vormilch hat durch ihren hohen Anteil an Carotin eine gelbliche Färbung und ist besonders wichtig für das Immunsystem des Neugeborenen. Sie enthält Antikörper und Immunzellen aus dem mütterlichen Immunsystem und liefert dem Baby dadurch einen wichtigen Infektionsschutz, den sein eigenes Immunsystem so kurz nach der Geburt noch nicht aufgebaut hat. Die Stoffe Lysozym und Laktofferin sind besonders wichtig für die Abwehr von Infektionen. Durch die in der Vormilch enthaltenen Abwehrstoffe erhält das Neugeborene den so genannten Nestschutz. Außerdem unterstützt die Vormilch das Verdauungssystem des Babys dabei, das so genannte Kindspech, den ersten Stuhl in den ersten Tagen nach der Entbindung, natürlich auszustoßen.

Milcheinschuss: Die Zusammensetzung der Milch ändert sich

Ungefähr zwei bis vier Tage nach der Geburt kommt es zum Milcheinschuss. Die Brust füllt sich jetzt deutlich schneller mit Milch. Die mütterlichen Hormone verändern die Zusammensetzung der Milch und passen sie den altersbedingten Bedürfnissen des Babys an. Sie wird mit Kohlenhydraten, Vitaminen und fettspaltenden Enzymen angereichert und enthält außerdem viel Calcium für den Aufbau und die Stärkung der kindlichen Knochen.

Leider können dieselben Hormone in dieser Zeit dafür sorgen, dass Du Dich niedergeschlagen fühlst. Dein Hormonspiegel sinkt nach der Geburt ganz natürlich ab und darauf muss der Körper sich erst wieder einstellen. Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung sind in dieser Zeit ganz normal und gehen zurück, sobald sich der Hormonspiegel wieder eingependelt hat.

Den Milcheinschuss anregen

Es ist empfehlenswert, den Säugling ungefähr zwei Stunden nach der Entbindung zum ersten Mal anzulegen. Er hat in dieser Zeit einen besonders starken Saugreflex. Außerdem ist sein Geruchssinn nach der Geburt noch stark ausgeprägt, und er kann die Milch, die in dieser Zeit noch die Vormilch ist, in der mütterlichen Brust riechen. Durch das erste Trinken wird der Milchfluss angeregt und der Körper der Mutter stellt sich auf das Stillen ein.

Häufiges Anlegen des Babys kann schon in den ersten Stunden und Tagen nach der Geburt die Milchproduktion fördern, den Milcheinschuss anregen und auch das Risiko eines Milchstaus verringern. Ein guter Richtwert ist es, das Baby tagsüber etwa alle zwei Stunden anzulegen. In der Nacht sollten frischgebackene Mütter ihrem Körper mehr Ruhe gönnen und die Trinkabstände vergrößern, wenn der Rhythmus des Babys es zulässt.

Bevor die Milch zu fließen beginnt, ist das Trinken für den Säugling anstrengender.

Milcheinschuss: Individuelle Dauer und Intensität

Je nachdem, wie schnell die Milch einfließt, kann sich der Milcheinschuss für die Mutter unangenehm anfühlen. Bei manchen Müttern zieht er sich über ein bis zwei Tage hin und ist kaum spürbar, weil die Milch sehr langsam einfließt. Bei anderen Frauen dauert der Milcheinschuss dagegen nur wenige Stunden. Es kann dann vorkommen, dass die Brüste sehr stark gespannt sind und sich warm anfühlen. Dieses Gefühl entsteht, weil mit dem Milcheinschuss auch verstärkt Lymphflüssigkeit und Blut im Brustgewebe eingelagert werden. Das kann unangenehm und sogar schmerzhaft sein. Viele Mütter beschreiben während des Milcheinschusses das Gefühl einer Verstopfung in der Brust. Dieser Zustand dauert meist nur ein bis zwei Tage an. Danach beginnt die Milch zu fließen und die Brüste entspannen sich wieder.

Sollte der Milcheinschuss nicht zwischen dem zweiten und vierten Tag nach der Entbindung einsetzen, ist das kein Grund zur Sorge. Möglicherweise ist eine sehr anstrengende Geburt oder sogar ein Kaiserschnitt vorausgegangen. Der Körper braucht dann seine Energie an anderen Stellen und kann sie noch nicht für den Milcheinschuss bereitstellen. Sobald die Erholung stattgefunden hat, wird auch der Milcheinschuss kommen.

Bevor die Milch nach dem Milcheinschuss zu fließen beginnt, ist das Trinken für den Säugling etwas anstrengender. Er muss mehr Mühe aufwenden, um an seine Nahrung zu gelangen. Daher braucht er zum Trinken einfach etwas mehr Zeit und Ruhe, dann wird es trotz der Erschwerung wunderbar funktionieren. Das Baby hat das Trinken zu diesem Zeitpunkt grundsätzlich schon gelernt und weiß, dass die zusätzliche Mühe mit Nahrung belohnt wird.

Tipps zum Milcheinschuss ohne Beschwerden

  1. Flüssigkeit: Achte besonders in der Stillzeit darauf, ausreichend zu trinken. Weniger Trinken verringert zwar auch die Milchproduktion, aber Dein Körper braucht jetzt drei bis vier Liter Flüssigkeit am Tag, um sich wohlzufühlen und Dein Baby richtig zu versorgen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist genauso wichtig. Nur die Nährstoffe, die Du Deinem Körper zuführst, kann er an die Muttermilch für Dein Baby weitergeben.
  2. Druck: Sollten die Brüste zur Zeit des Milcheinschusses spannen oder schmerzen, kannst Du ihnen Erleichterung verschaffen. Streiche mit sanftem Druck von der Achselhöhle zur Brustwarze oder tippe Deine Brust dort vorsichtig mit den Fingerspitzen an.
  3. Wärme: Vor dem Stillen kannst Du Deine Brust mit warmen Kompressen verwöhnen. Dadurch wird der Milchfluss angeregt. Eine noch bessere Wirkung erzeugst Du durch eine warme Dusche. Unterstützend kannst Du Deine Brust dabei vorsichtig mit dem Duschkopf massieren. Dadurch linderst Du den Druck und regst den Milchfluss an.
  4. Kälte: Nach dem Stillen sind kalte Kompressen angenehm. Alternativ kannst Du auch kühle Quarkwickel verwenden. Die Kühlung entspannt Deine Brüste und lässt Dich den Druck nicht so stark empfinden. Gönn Dir zwischen den Stillzeiten die Ruhe und Entspannung, die Dein Körper nötig hat.
  5. Keine Milch abpumpen: Weniger hilfreich ist es, wenn Du Deine Milch abpumpen möchtest, um den Druck zu mindern. Das Abpumpen regt den Milchfluss weiter an und meldet Deinem Körper einen erhöhten Bedarf. Achte auf das Trinkbedürfnis Deines Babys. Das ist die beste Methode, um die Milchproduktion nach und nach optimal einzustellen. Bei Fragen und Unsicherheiten rund um das Thema Milcheinschuss und Stillen ist Deine Hebamme die richtige Ansprechpartnerin.

Der Milcheinschuss ist eine wichtige Phase für eine Mutter und ihr neugeborenes Baby. Er kann sich kaum spürbar bis schmerzhaft gestalten. Mit ein paar einfachen Methoden kannst Du Deinem Körper helfen, sich besser darauf einzustellen. Wenn der Milchfluss eingesetzt hat, reguliert sich die Milchmenge durch Anlegen des Babys von selbst. Gemeinsam mit Deinem Baby kann Dein Körper jetzt lernen, wie er während der Stillzeit alles natürlich im Fluss hält.

Der Milcheinschuss bezeichnet den ersten Moment, an dem die Produktion von Muttermilch beginnt. Bis dahin versorgt die Vormilch (Kolostrum) das Neugeborene mit wichtigen Nährstoffen. Der Zeitpunkt an dem der Einschuss von Muttermilch stattfindet, ist bei jeder Frau unterschiedlich. Jedoch findet er meist zwischen dem zweiten und vierten Tag nach der Geburt des Kindes statt.

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In diesem Ratgeber zum Milcheinschuss erfahren Sie

  • wann genau der Einschuss von Muttermilch beginnt und wie lange der Prozess dauert
  • welche Symptome und Anzeichen die erste Milchbildung begleiten
  • wie Sie den Milcheinschuss anregen und fördern.

Was ist der Milcheinschuss und ab wann setzt er ein?

Der Milcheinschuss beschreibt die Umstellung der Brust auf die Produktion von Muttermilch. Denn diese fließt nicht bereits ab Tag 1 nach der Geburt, so wie manche Frauen es vermuten. Direkt nach der Geburt werden Neugeborene nämlich zunächst mit Kolostrum gestillt – der sogenannten Vormilch.

Das Stillen des Babys mit möglichst viel von dieser Vormilch ist sehr wichtig, da sie die meisten wichtigen Nährstoffe für eine gesunde Entwicklung enthält. Deshalb sollte die Brust so oft wie möglich entleert werden, bevor der Milcheinschuss stattfindet. In der Regel werden Neugeborene acht bis zwölf mal am Tag mit Kolostrum gestillt.

Der Einschuss von Muttermilch setzt einige Zeit nach der Geburt ein, sobald die Konzentration der Schwangerschaftshormone im Blut abnimmt und die Konzentration der Stillhormone zunimmt. Bei den meisten Frauen findet der Milcheinschuss zwischen dem zweiten und vierten Tag nach der Geburt statt.

Milcheinschuss beschreibt den Moment, an dem erstmals die Produktion von Muttermilch beginnt. Bis dahin wird das Baby von Kolostrum (Vormilch) gestillt. Diese hat im Gegensatz zur weißlichen Muttermilch eine gelbliche Farbe.

Symptome, Anzeichen und mögliche Probleme von Milcheinschuss

Jede Frau nimmt den Milcheinschuss auf andere Weise wahr. Für die Einen ist die pralle Brust ein angenehmes Gefühl, für Andere wiederurm, kann die beginnende Milchbildung unangenehm bis schmerzhaft werden.

Typische erste Symptome und Anzeichen vom Milcheinschuss sind warme und spannende Brüste, die darauf hindeuten, dass der Umfang der Brüste zunimmt. Manchmal begleiten auch schmerzhafte Symptome wie Schmerzen, Ziehen und leichtes Fieber die Produktion von Muttermilch.

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Außerdem kann von Zeit zu Zeit Muttermilch unkontrolliert aus der Brust heraustropfen. Dies ist allerdings kein Grund zur Sorge, sondern ganz normal! Aus diesem Grund wird Frauen nämlich das Tragen von Stilleinlagen empfohlen.

Sollte zu viel Milch aus der Brust fließen, empfiehlt es sich, die Muttermilch per Hand auszustreichen. Gegebenenfalls werden Medikamente oder Heilpflanzen wie (Pfefferminztee oder Salbeitee) in geringen Mengen angewendet, um die Milchproduktion zu kontrollieren. In der Regel reguliert sich die Milchbildung nach einigen Wochen jedoch von selbst.

Ein holpriger Start in die Stillzeit und ein verspäteter Milcheinschuss kann verschiedene Ursachen haben. So können insbesondere Medikamente während der Geburt die Milchbildung hemmen. Weitere Ursachen für Probleme beim Stillen können sein:

  • vorzeitiger geplanter Kaiserschnitt
  • falsche Stilltechnik
  • Zufüttern
  • Stillen nach der Uhr
  • Ungeduld
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So können Sie den Milcheinschuss unterstützen, wenn keine Milch kommt

Hin und wieder kann auch es vorkommen, dass zu Beginn der Milchbildung keine Milch aus der Brust austritt. Dies lässt sich auf die harte Brust zurückführen, die die Brustwarze nicht in eine, für das Baby optimale Saugposition, aufrichtet. Damit Sie die Ihr Baby während dem Milcheinschuss optimal stillen können, gibt es beispielsweise spezielle Aufsätze, die die Brustwarze einer harten Brust formen. Diese funktionieren mit einem einfachen Pumpmechanismus.

Neben speziellen Hilfsmitteln, um Babys mit Saugschwierigkeiten beim Trinken zu helfen, gibt es auch einfache Hausmittel.

Viele Hebammen bzw. Beleghebammen empfehlen einfache Auflagen für die Brust. Dabei kann man zwischen wärmenden und kühlenden Auflagen für die Brust abwechseln. Einige Minuten vor dem Stillen, entspannen warme Auflagen die Brust und die Milchgänge. Dadurch kann die Milch besser fließen und das Stillen wird erleichtert. Nach dem Stillen sind kühle Auflagen hilfreich, um Schwellungen der prallen Brüste abzuklingen.

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Außerdem kann Bockshornklee beim Stillen die Milchproduktion unterstützen.

Tipp: Schon Oma wusste, dass Quarkwickel ein Allheilmittel sind. Wenn Sie keine Kühlpacks zur Hand haben, können Sie auch einfach Quark in ein Geschirrtuch streichen und einwickeln. Ein paar Minuten auf die geschwollene Brust gelegt, lindert es schnell die Schwellung.

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Nach der Geburt kommt der Milcheinschuss. Einerseits ist der Milcheinschuss sehnlichst erwartet – verspricht er endlich reichlich Milch für dein Baby mitzubringen. Andererseits ist er häufig unangenehm und wird mit Schmerzen erlebt.

Manche Mamas wünschen sich den Milcheinschuss noch in der Klinik zu erleben, in der Hoffnung das Pflegepersonal könnte die richtige Hilfestellung bieten.

Andere Mamas haben bereits erlebt, dass das Stillen zu Hause manchmal viel besser entspannen kann – mit der richtigen Pflege und einer festen, gleichbleibenden Ansprechpartnerin, statt vielen verschiedenen.

Was bekommt das Baby vor dem Milcheinschuss zu trinken?

1. Das Kolostrum

Das wertvolle Gold, wie es auch genannt wird, ist bereits vor der Geburt vorhanden. Es steht deinem Baby sofort nach der Geburt Reise zur Verfügung.

Es schildert in den verschiedensten Farben von weiß, verschiedenen Gelbtönen bis hin zu bläulich.

Das Kolostrum hat die wichtigen Inhaltsstoffe mitgebracht, die dein Baby jetzt braucht. Und es wird abführend, sodass das zähe Kindspech leichter ausgeschieden werden kann.

2. Die Kolostrum-Menge ist beeinflussbar

Auch in den ersten Tagen, ist die Menge von Kolostrum durch die Häufigkeit des Anlegens beeinflussbar.

Stell dir vor, du hast pro Brust z.b. einen halben Milliliter Kolostrum zur Verfügung. So macht es einen bedeutenden Unterschied, ob dein Baby während 4 Mahlzeiten, 8 Mahlzeiten, oder 12 Mahlzeiten je einen Milliliter bekommt.

3. Das schmerzfreie Anlegen

Dein Baby sollte möglichst so angelegt werden, dass es nicht schmerzt.

Natürlich kann es anfangs zu neuen Empfindungen kommen. Doch Schmerzen verhindern den Milchspendereflex und erschweren das Stillen für euch beide.

Reicht das Stillen?!

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Lerne in meinen eMails mehr über das Stillen. Wie es reicht. Wie lange es reicht. Wann es reicht.

Und am wichtigsten: Was DU tun kannst.

Gerade wenn während der Milcheinschuss der Vorhof prall geschwollen ist, wird es dann noch schwieriger dein Baby schmerzfrei anzulegen. Doch dafür gibt es einen Trick den ich dir später noch erkläre.

4. Das Saugen ist wichtig

Dein Baby hat sowohl nutritive, als auch non-nutritive Saugerioden.

Das bedeutet, dass dein Baby nicht immer schlucken wird. Es hat auch Phasen in denen es saugt um sich zu beruhigen und die Milchproduktion dabei anzukurbeln. Das passiert durch die Hormonausschüttung, die während dem Saugen in deinem Körper stattfindet.

Wann kommt der Milcheinschuss?

5. Der Milcheinschuss am 3.-5. Tag nach Geburt

Unabhängig von der Art der Geburt wird am 3. bis 5. Tag deine Brust vermehrt anschwellen.

Das ist der Zeitpunkt des sogenannten Milcheinschuss. Auch initiale Brustdrüsenschwellung genannt.

Die Schwellung kann jedoch auch später kommen oder völlig ausbleiben.

Wie du deinen Milcheinschuss erkennst

6. Wie sich der Milcheinschuss anfühlt

Genau wie wenn du deine Periode bekommst und die hormonveränderung in den Brüsten merkst, oder so wie zu Beginn der Schwangerschaft, fühlst du einige Tage nach Geburt auch den Milcheinschuss.

Es kann sein, dass du ein Kribbeln wahrnimmst oder auch ein Ziehen. Da auch das Speichervolumen der einzelnen Milchbläschen zunimmt und es zu einer Schwellung kommt, kann es auch sein dass du ein deutliches Spannen deiner Brust bemerkst.

7. Fieber beim Milcheinschuss

Solltest du während dem Milcheinschuss erhöhte Temperatur oder Fieber bekommen, so gehört das zu den normalen Symptomen.

Trotzdem ist es wichtig, dass du deinen Körper gut beobachtest, um einen Milchstau frühzeitig zu erkennen. Dieser kann zu jedem Zeitpunkt der Stillzeit auftreten und ein Milchstau sollte frühzeitig behandelt werden. So möchte man verhindern dass eine Mastitis entsteht.

Viele der lindernden Maßnahmen für den Milchstau eignen sich auch hervorragend bei der initialen Brustdrüsenschwellung.

8. Eine steinharte Brust beim Milcheinschuss

Wenn eine starke Lymphschwellung mit dem Milcheinschuss einhergeht, fühlt sich die Brust teilweise sehr hart und schmerzhaft an.

Eine solche überschießende Reaktion konnte ich bisher nur dann beobachten, wenn in den ersten Tagen sehr zurückhaltend angelegt und gestillt wurde. Oder wenn das Stillen von Anfang an nicht gut funktionierte.

Dann ist es wichtig direkt eine IBCLC-Stillberatung hinzuzuziehen. So kannst du verhindern dass das Stillen weiterhin schmerzhaft sein muss und schlecht funktioniert.

Auf deine Milchbildung haben sowohl die Schmerzen, als auch die geschwollene Brust einen hinderlichen Einfluss.

9. Hattest du gar keinen Milcheinschuss?

Auch das Gegenteil kann der Fall sein.

Vielleicht hast du überhaupt keine Symptome das Milcheinschuss wahrgenommen. Oder zumindest kaum. Dann kann es sein dass du für uns sicher bist, ob du überhaupt genügend Milch für dein Baby produzieren kannst.

Die Gewichtsentwicklung deines Babys gibt darüber schnell Aufschluss. Im Detail kannst du deine Sorge aber natürlich mit deiner Stillberaterin besprechen.

Was passiert beim Milcheinschuss?

10. Woher kommt die Schwellung

Schon mehrfach habe ich jetzt statt Milcheinschuss den Begriff “initiale Brustdrüsenschwellung” genutzt. Dieser Begriff ist weniger irreführend. Denn er beschreibt das, was eigentlich passiert.

Das Drüsensystem in deiner Brust schwillt an.

Eine höhere Aktivität im Gewebe herrscht vor.

So kommt es zu mehr Wärme, möglicherweise eine Rötung und zu Schwellung durch die erhöhte Lymphflüssigkeitsmenge.

11. Warum wird die Schwellung manchmal so stark

Besonders stark wird die Schwellung, wenn während der Geburt viel Flüssigkeit über Infusionen verabreicht wurde.

Das Lymphsystem kommt nicht hinterher die zusätzliche Flüssigkeit abzubauen. Es lagert die Flüssigkeit unter anderem auch in der Brust ein.

Auch bei einer ungenügenden Entleerung der Brust, beobachten wir häufig einen sehr starken Milcheinschuss mit einer starken Schwellung.

Über das Volumen der Milchmenge sagt die Schwellung hingegen nichts aus.

12. Einfluss vom Milcheinschuss auf die Milchmenge

Die Veränderung der Milch und Milchmenge eher passieren eher langsam. Sie hängen vor allem von einem guten Stillmanagement ab. Der Milcheinschuss selbst kommt im Verlauf der Hormonveränderungen nach der Geburt.

Er selbst ist jedoch eher ein begleitendes Symptom.

Warum ist der Milcheinschuss für viele Frauen so unangenehm?

13. Was den Milcheinschuss unangenehm macht

Das stillen lernen ist für viele Frauen eine große Herausforderung in den ersten Tagen als Mama.

Auch die Babys müssen das stillen erst lernen.

Der Körper verändert sich nach der Geburt rasant.

Auch die Hormonlage verändert sich täglich.

Wenn dann auch noch eine zusätzliche Schwellung der Brust, ein unangenehmes Gefühl, Hitzewallungen oder eine heiße Brust sowie Verhärtungen hinzukommen, kann das schnell Angst und Sorge auslösen.

Außerdem ist das Anlegen an einer prallen Brust für das Baby möglicherweise schwieriger.

Zusätzlich zur ausgeprägten Sensitivität der Brustwarzen, können jetzt auch noch Schmerzen in der Brust selber hinzukommen.

14. Häufige Sorgen am 3. Tag nach der Geburt

Doch auch wenn die Schwellung nur gering verläuft. Die Angst übernimmt ganz schnell die Oberhand.

Die Sorge die dann mit schwingt, ist eben zu wenig Milch zu haben.

Wie kannst du im Milcheinschuss mit praller Brust am Besten anlegen?

15. Hab viel Geduld

Wenn die Brust prall ist, ist es wichtig dass du viel Geduld mit dir und deinem Baby hast. Es ist sehr wichtig dass dein Baby auch jetzt viel Brustwarzenvorhof mit in den Mund nimmt!

Sonst entstehen sehr leicht kleine Verletzungen, die schnell schmerzhaft sein können!

16. Windelrolle unter die Brust

Wenn du das Gefühl hast, dass du eine Hand zuwenig hast, kannst du eine Mullwindel fest zu einer Rolle rollen. Mit dieser Mullwindel Rolle kannst du deine Brust gut stabilisieren.

Du legst sie einfach in die Falte unter deiner Brust ein, welche sieht durch die Schwerkraft wie von selbst festhält.

17. Reverse pressure softening Methode (RPS)

Auch deine Finger können dir in der Phase der prallen Brust ein treuer Helfer sein! Mit ihnen kannst du die Lymphflüssigkeit für den Moment des Anlegens aus deiner Brustwarze hin ausdrücken.

Aber nicht dass du mich falsch verstehst! Es ist kein Ausdrücken wie bei einem Pickel, sondern vielmehr ein zurückschieben in den Körper, in das Lymphsystem.

Sieh dir zuerst eine gute Anleitung dazu an ehe du es anwendest!

Mit der RPS Methode erleichterst du deinen Baby das Ergreifen von Brustwarze und Vorhof ungemein!

Wie du die Schmerzen beim Milcheinschuss lindern kannst

Es ist gut und sinnvoll Schmerzen während dem Milcheinschuss zu lindern. Schmerzen sind deshalb hinderlich, weil sie den guten Milchfluss behindern.

18. Vor dem Anlegen Wärme

Durch Wärme wird das Gewebe deiner Brust weich und weit.

Das erleichtert den Abfluss der Lymphe und das Fließen der Milch in den Milchkanälen.

19. Nach dem Anlegen Kühlen

Wenn du die Mahlzeit beendet hast, kann eine kühle Auflage das wiederkehrendes Spannungsgefühl verlangsamen. D

abei ist es wichtig, dass alle kühlenden Auflagen maximal die Temperatur eines Kühlschranks haben und nicht kälter! Sonst können Kälte-Verbrennungen entstehen.

Geeignet sind:

  • Quark – am Liebsten als Quarkpads
  • Kohlauflagen – mit einem Nudelholz gut gewalkt
  • Kühlpacks nur aus dem Kühlschrank
  • sehr angenehm auch gekühlte Kirschkernkisschen

20. Ruhe für den Milcheinschuss

Nach der Geburt eines neuen Erdenbürger sind viele Familienmitglieder und Freunde besonders daran interessiert euch einen Besuch abzustatten.

Plane mit ein, dass dies in den ersten Lebenstagen nicht immer entspannt und erfreulich für dich sein wird. Gerade rund um den Milcheinschuss ist besonders viel Ruhe erforderlich. Sowohl für dich, als auch für dein Baby ist es ein immenser Umstellungsakt.

Besprich bereits vorab bestimmte Besucherregelungen und halte dir offen Besuchern kurzfristig abzusagen.

21. Stillen nach Bedarf – gilt für beide!

Wenn du durch den Milcheinschuss oder durch die überschießende Milchproduktion am Beginn häufiger Erleichterung brauchst als dein Baby sich meldet, darfst du es wecken! Das Stillen nach Bedarf gilt sowohl für dein Baby als auch für dich.

So ist es gut, wenn du dein Baby so häufig es sich meldet anlegst. Sein naturgegebener Stillrhythmus steuert auch deine Milchproduktion.

Stillen geht vor allem gut wenn euer beider Bedarf gut berücksichtigt wird. Wenn es dabei irgendwo hakt, also dein Baby zu müde ist oder du zu große Schmerzen hast um häufig zu stillen, kannst du jederzeit eine IBCLC Stillberatung in Anspruch nehmen.

Wie du mit Hausmitteln und Stilltipps während dem Milcheinschuss umgehst

Viele Tipps gibt es zum Stillen.

Viele davon sind Hausmittel!

Das ist ganz natürlich, denn stillen ist ja ein Vorgang den man üblicherweise im persönlichen Umfeld erlernt hat. Gleichzeitig wissen wir als Still-Experten, dass nicht jeder gut gemeinte Rat wirklich hilfreich ist.

22. Abpumpen oder nicht?

Da es sich bei Milcheinschuss nicht um zu viel Milchproduktion handelt, ist das Abpumpen von Muttermilch nicht auf die Ursache abgestimmt.

Darüber hinaus suggeriert es einen erhöhten Bedarf von Milch.

Es gibt Frauen, denen das Abpumpen vorübergehend hilft. Doch das ist nicht genug um daraus eine generelle Empfehlung abzuleiten!

Solltest Du das Gefühl haben, dass dir eine zusätzliche Entleerung von Milch helfen kann, dann kannst du dies am besten mit der manuellen Handentleerung tun.

Dabei kannst du deutlich besser steuern, wie lange du mit der Hand entleeren bist du eine Erleichterung empfindest. Du läufst also nicht Gefahr deine Milchbildung zuviel zusätzlich anzuregen.

23. Soll ich Salbei & Pfefferminztee trinken?

Du darfst generell trinken wonach es dir steht.

Salbeitee und Pfefferminztee gehören zu den Kräutern, die als abstillend in unserer Kultur gelten. In anderen Kulturen gelten diese Kräuter zum Teil als milchbildungs anregend.

Da ist beim Milcheinschuss primär nicht um zu viel Milchbildung geht, solltest du auch nicht mit Tee oder Medikamenten hantieren, welche eine abstillende Wirkung erzielen sollen! Bei Frauen, die sehr gut auf abstillende Medikamente oder Kräuter reagieren, kann es leicht zu einer überschießenden Reaktion und einem anschließenden Milchmangel kommen.

Auch hier ist die Begleitung durch eine erfahrene IBCLC Stillberaterin sinnvoll.

24. Soll ich die Trinkmenge einschränken?

Deine Trinkmenge hat auf den Milcheinschuss keinen Einfluss.

Sollte übermäßig viel getrunken werden, und dabei spreche ich von z.b. vier bis fünf Litern pro Tag, ist ein negativer Einfluss auf die Milchmenge nicht auszuschliessen!

Am besten du stellst dir während dem Stillen ein Glas Wasser in Reichweite und trinkst nach deinem Durstgefühl.

Der Milcheinschuss. Fluch und Segen.

Der Milcheinschuss markiert den Beginn der reichlichen Milchbildung. Den Übergang von Kolostrum zu reifer Frauenmilch.

Er fordert die Ruhe, die in den ersten Tagen nach der Geburt sowieso am besten für dich und dein Baby ist.

Nimm dir von Anfang an diese Ruhe und diese Zeit. Habe eine IBCLC Stillberaterin in petto, die dir helfen kann wenn du unsicher bist, ob der Verlauf vom Milcheinschuss noch normal ist. So hast du einfach jemanden für eine zweite Meinung, wenn dir deine Hebamme oder dein Gynäkologe gerade nicht helfend zur Seite stehen können.

Vielleicht hast du den Milcheinschuss ja aber auch schon hinter dich gebracht. Schreib doch in den Kommentaren wie du ihn erlebt hast . Ich freue mich von Dir zu lesen!

Alles Liebe und bis bald
~Tabea

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Und am wichtigsten: Was DU tun kannst.

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