40+1 ssw keine wehen

Schwangerschaft: Vorzeitige Wehen niemals ignorieren

Bereits einige Zeit vor der Geburt ist es völlig normal, wenn eine Frau Wehen bekommt. Solche Übungswehen und später auch die Senkwehen gehören zu einer Schwangerschaft dazu. Es gibt aber auch vorzeitige Wehen, die alles andere als harmlos sind und bei denen es sich oft um ein komplexes Zusammenspiel von körperlichen und seelischen Aspekten handelt. Doch wie kann man vorzeitige Geburtswehen erkennen und so eine Frühgeburt verhindern?

Ganzheitliche Betrachtungsweise

Es gibt zahlreiche Gründe für zu frühe Geburtswehen: Es kann sich zum Beispiel ganz einfach um ein ‚Platzproblem‘ handeln: Zwillinge oder zu viel Fruchtwasser können vorzeitige Wehen auslösen. Aber es gibt auch Infektionen, die dafür verantwortlich sein können, genauso wie eine Schwäche des Muttermundes oder Voroperationen an demselben beziehungsweise der Gebärmutter. Oftmals liegt den Wehen auch eine Belastung der Mutter zugrunde: zu viel Arbeit, Probleme mit dem Partner, ein Umzug und ähnliches.

Vorzeitige Wehen können also durchaus auch ein Warnzeichen dafür sein, dass sich die Schwangere körperlich und/oder seelisch zu viel zugemutet hat. „Zunächst muss ergründet werden, was der Grund für die vorzeitigen Wehen ist. Erst dann kann man versuchen, Abhilfe zu schaffen. Liegen medizinische Gründe vor? Oder eher psychosoziale? Sind Medikamente notwendig oder eine Paarberatung und damit Stressabbau im Alltag? Nur so kann man vorzeitigen Wehen begegnen“, erklärt Ursula Jahn-Zöhrens, Hebamme in Bad Wildbad. Denn vorzeitige Wehen sind nicht nur vermehrte Kontraktionen der Gebärmutter, sie sind ein ganzheitliches Symptom.

Abgrenzung zu Übungswehen

Es ist nicht ganz einfach, die vorzeitigen Wehen von den so genannten Übungswehen zu unterscheiden. Bei den Übungswehen, die mehrmals über den Tag verteilt auftauchen können und die völlig unrhythmisch kommen, wird der Bauch hart, tut aber nicht weh. „Wenn Beschwerden auftreten, sind diese einseitig und meist auf eine ungünstige Lage des Kindes oder auf Zug am Halteapparat der Gebärmutter, den so genannten Mutterbändern, zurückzuführen.“ Normalerweise verschwinden Übungswehen, wenn man sich etwas Ruhe gönnt und entspannt. „Handelt es sich um vorzeitige Wehen, lassen die Beschwerden trotz Ruhe nicht nach, sind meist gleichseitig und treten innerhalb einer Stunde mindestens zwei- bis dreimal auf. Dann muss die Frau zum Arzt oder ihre Hebamme informieren, denn die häufigste Ursache für zu früh geborene Kinder sind Infektionen, die einen Blasensprung zur Folge haben“, warnt die Hebamme.

Solche Infektionen bleiben von der Mutter oft völlig unbemerkt. „Registriert eine Frau aber, dass sie zwei bis drei Stunden auf dem Sofa liegt und die Beschwerden nicht nachlassen, dann ist keine Zeit mehr zu verschwenden, sie muss in fachliche Betreuung. Entweder ambulant oder in eine Klinik – je nach Tageszeit und Möglichkeit. “ Sofort in die Klinik sollte man, wenn starke regelmäßige Wehen auftreten und es dabei vielleicht auch noch aus der Scheide blutet und wenn Fruchtwasser abgeht. Denn dann muss eine Frühgeburt verhindert werden oder wenn dies nicht mehr möglich ist, wenigstens versucht werden, das Ganze noch ein wenig hinauszuzögern, um die Geburtsreife des Kindes durch Medikamente zu beschleunigen.

Wehenhemmende Mittel und die „Cerclage“ sind nicht ganz unbedenklich

Manchen Frauen hilft hoch dosiertes Magnesium, das die Muskulatur entspannt, doch manchmal sind auch Wehenhemmer notwendig, so genannte Tokolytika, die allerdings Nebenwirkungen haben. „Sie verursachen bei Mutter und Kind schnellere Herztöne und inwieweit sie sich nach der Geburt auf das Verhalten des Kindes auswirken, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Wir Hebammen machen aber oft die Erfahrung, dass Babys von Müttern, die über längere Zeit Wehenhemmer nehmen mussten, im Wochenbett eher unruhig sind.“ Ein Problem, das viele Frauen gerne in Kauf nehmen, wenn ihr Kind nur gesund auf die Welt kommt.

In einigen Fällen entscheiden sich die Mediziner auch für eine „Cerclage“. „Cerclage bedeutet, der Muttermund wird mit einem Band verschlossen, indem das Band in den Gebärmutterhals an zwei bis drei Stellen eingenäht wird“, so Ursula Jahn-Zöhrens. „Wegen der Manipulation am Muttermund, der ja zu diesem Zeitpunkt sowieso schon belastet ist, ist die Methode allerdings umstritten.“ Durch den Eingriff kann es nämlich zu Infektionen, aber auch zu einem Blasensprung kommen. Zudem werden die Grundprobleme der Wehen so nicht beseitigt. „Wichtig für die Schwangere ist, dass sie gut aufgeklärt und ihre gesamte Situation genau beurteilt wird.“

Manche Schwangere muss regelrecht zur Ruhe gezwungen werden

Viele schwangere Frauen gehen heute nicht nur regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt, sondern wenden sich bereits relativ früh in der Schwangerschaft an eine Hebamme, die in der Regel mehr Zeit hat für die Belange der werdenden Mütter. Und wenn sie dann registriert, dass bei der betroffenen Frau permanent der Stress an die Tür klopft, dann kann sie eingreifen und ihr notfalls auch eine Rechtfertigung liefern, um die Ruhe zu schaffen, die gebraucht wird und die ihr manchmal von außen, manchmal aber auch durch sich selbst nicht gegönnt wird. „Schwangere Frauen legen heute sehr hohe Ansprüche an sich, da kann ich nur raten: Hört auf euren Körper und sprecht mit eurer Hebamme!“, rät die Ethnologin Dr. Angelica Ensel, selbst Hebamme und Mitautorin des Buches‚ „Schwangerenvorsorge durch Hebammen“.

Entscheidend ist, ob die Wehen zervixwirksam sind

Hier erfährt man unter anderem, dass Frauen mit frühzeitigen Kontraktionen nicht unbedingt die sein müssen, die auch eine Frühgeburt erleiden. Es kommt entscheidend darauf an, ob die Wehen zervixwirksam sind, sich also auf den Muttermund und den Gebärmutterhals auswirken. „m Bewusstsein, dass Frauen mit nicht zervixwirksamen Kontraktionen in der Regel nicht die Frauen sind, die tatsächlich eine Frühgeburt haben werden, ist die an der Normalität orientierte Hebammenbetreuung für diese Frauen möglicherweise entlastend. Eventuell kann ein belastender Klinikaufenthalt vermieden oder verkürzt werden.“ Den schwangeren Frauen kommt es nur zugute, wenn ein Krankenhausaufenthalt vermieden werden kann, denn der trägt sicher nicht zu Ruhe und Entspannung bei, sondern verstärkt oft noch die Angst und die Nervosität. Stattdessen kann es sinnvoll sein, bei der Krankenkasse eine Haushaltshilfe zu beantragen. Eine drohende Frühgeburt ist, so Michael Bernatek von der AOK, gleichzusetzen mit einer akuten schweren Krankheit und der Versicherten steht damit Hilfe zu, speziell dann, wenn weitere Kinder im Haushalt leben.

Auch schöne Dinge können zu anstrengend sein

Ob konsequentes Liegenbleiben bei vorzeitigen Wehen tatsächlich sinnvoll ist, ist übrigens umstritten. Großer Druck auf den Muttermund ist nämlich nicht allzu oft der Grund für die Beschwerden. Doch die Beine hochzulegen und sich mal umsorgen zu lassen, ist sicher auch für stressbedingte Wehen kein schlechter Ratschlag. Allerdings nützt es nichts, wenn nur der Körper zur Ruhe kommt. Man sollte versuchen, auch innerlich zu entspannen, Kontakt zum Kind aufzunehmen und sich bei allem, was man plant, fragen, ob es einem nicht doch zu anstrengend ist. Selbst die schönen Dinge wie Wochenendurlaube mit der besten Freundin oder das Herrichten des Babyzimmers können die Schwangere überfordern. Und auch auf den sonst so entspannenden Sex sollte man bei vorzeitigen Wehen lieber mal verzichten und aufs Kuscheln ausweichen. Fazit: Vorzeitige Wehen sind ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt und der Grund ist nicht selten Stress. Hier gilt es, sich auch mal Entschleunigung zuzugestehen, langsamer zu machen und auf die deutlichen Warnzeichen, die das Baby gibt, zu hören.

„Und Sie meinen, Sie haben keine Wehen??“

Eigentlich wollte ich irgendwie gar keinen Geburtsbericht schreiben, aber gestern hab ich dann gemerkt, dass ich doch mehr verdrängt als verarbeitet habe. Also denke ich, dass es vielleicht gut tun würde, mal alles genau aufzuschreiben
Bis auf einen auf 2cm verkürzten Gebärmutterhals in der 32. Woche hatte ich eine Bilderbuchschwangerschaft. Bei jeder Vorsorge wurde mir nur positives gesagt und ich musste mir nie Sorgen um die Gesundheit meines Babys machen. Wie lautet nochmal das Sprichwort? Wenn die Schwangerschaft problemlos verläuft, wird es eine schwere Geburt? Naja, ich fang mal von vorne an
07.08.11:
Für heute bin ich ausgezählt. Einen Tag vorher hatte ich diesen ominösen Schleimpfropf verloren und war auch ganz schön aufgeregt. Das CTG bei meiner Hebamme zeigte allerdings nichts an. Und als ich ihr von dem Schleimpfropf erzählte, meinte sie nur „Das sagt nur aus, was wir eh schon wissen, nämlich, dass es sich dem Ende zuneigt“
10.08.11:
So langsam hab ich keine Lust mehr. In meinen Beinen tummeln sich fröhlich ca. 10 Kilo Wasser (kein Scherz!) und ich will einfach endlich mein Baby haben.
So gegen 18.00 Uhr bekomme ich so ein komisches Gefühl im Bauch und lege mich kurz auf die Couch. Als ich wach werde ist es halb acht, mein Bauch tut weh und ich bin sauer, dass mein Mann mich nicht geweckt hat, weil ich nun bestimmt wieder die ganze Nacht kein Auge zutue. Der Arme kriegt dann auch erstmal meine Wut deswegen ab und auch noch einen klitzekleinen Nervenzusammenbruch a la „Das Baby wird nie nie nie rauskommen *heul* *flenn*“
Da ich immernoch Bauchweh habe, mache ich mich langsam ans Abendessen, vielleicht wirds davon ja besser. Mein Mann legt schonmal „The Kings Speech“ ein, den wir uns für den Abend ausgeliehen hatten.
Von den Apfelpfannkuchen (mit natürlich viel Zimt ) bekomme ich einen halben runter. Es wird doch nicht etwa vielleicht losgehen? Ich kriege vom Film kaum was mit, weil ich ständig auf die Uhr gucke und versuche irgendwie rauszukriegen ob die Schmerzen periodenartig sind oder nicht und ob sie regelmäßig kommen. Eine Stunde lang habe ich das Gefühl, dass ich alle 15 Minuten einen stärkeren Schmerz habe als die übrige Zeit. Nach nem Körnerkissen auf dem Bauch ist das Gefühl aber verschwunden und mit ihm auch die Hoffnung dass was passiert. Ich schreibe noch in die Augustliste, dass ich keine Lust mehr hab auf diese ständigen Fehlalarme und gehe wütend mit meinem Mann ins Bett. Nach ner Stunde, es ist ca. 01.00 Uhr, halte ich es im Bett nicht mehr aus weil ich konstat Bauchweh habe. Mein Mann meint, vielleicht fahren wir doch mal ins Krankenhaus und lassen nachgucken, die kontinuierlichen Schmerzen im Bauch machen mir auch langsam Sorgen, ich werd mir doch nicht noch auf die letzten Meter eine Schwangerschaft-Vergiftung zugezogen haben??? Ich rufe im Kreissaal an, die sagen wir sollen ruhig zum nachsehen kommen und ich gehe mich frisch machen (Gott sei Dank habe ich morgens noch einen Duschmarathon mit Ganzkörper-Rasur hinter mich gebracht ). Als ich aus dem Badezimmer komme steht mein Mann mit gepackter Kliniktasche und MaxiCosi vor mir. Ich frage ihn was er damit will, er meint „Na vielleicht fahren wir mit Baby nach Hause!“ Ich zeige ihm nen Vogel und dann fahren wir los.
Im Auto hab ich das Gefühl, dass mein Bauch alle 5 Minuten hart wird, allerdings lassen die Schmerzen zwischendurch nicht nach. Sehr seltsam.
11.08.11
Gegen 02.30 Uhr kommen wir im Kreissaal an und ich beschreibe der Hebamme meine Schmerzen: Die sind irgendwie immer da, ziehen aber von der Seite nach vorne und dann nach unten. Die Hebi grinst und fragt mich „Und Sie meinen Sie haben keine Wehen?? Das wollen wir doch mal sehen…“ und schließt mich ans CTG an.
Das zeigt dann lustigerweise auch direkt wunderschöne Hügel! Ich gucke ungefähr so und kann es gar nicht fassen. Die Hebamme meint nur „Wusste ichs doch!“ findet es aber krass, dass ich da noch so entspannt sitze, da die Wehen alle anderthalb Minuten kommen. Ich spüre sie aber noch nicht so heftig.
Ich werde dann untersucht und der MuMu ist erst bei 2cm. Die Hebi sagt uns, dass das ungewöhnlich wäre, bei dem Wehenabstand und ich bekomme Bryophyllum in Pulverform von dem mein Mann mir alle 5 Minuten eine Spatelspitze geben soll um die Gebärmutter ein bisschen zu beruhigen. Die konstanten Schmerzen kommen anscheinend von Dauerkontraktionen, die Gebärmutter beruigt sich dazwischen gar nicht mehr, kein Wunder, dass ich nicht spüre, dass es Wehen sind. Dann schickt sie uns spazieren, wir sollen spätestens um 7.30 Uhr zum CTG wiederkommen, oder früher wenn ich ein Schmerzmittel möchte.
Wir machen und also auf den Weg und auf die Suche nach einem Kaffee. Mitleweile ist es 05.00 Uhr und wir sind seit über 20 Stunden wach. Das Bryophyllum wirkt ziemlich gut, so langsam merke ich wirkliche Wehen bei denen der Schmerz zwischen den Kontraktionen verschwindet. Die kommen allerdings immernoch alle 2 Minuten. Mitlerweile muss ich dann stehenbleiben und veratmen, aber das klappt noch super. Wir rufen Eltern und Schwiegereltern an und überbringen voller guter Laune die frohe Botschaft, dass es endlich los geht
Um zwanzig nach sieben gehen wir zurück zum Kreißsaal, ich hab auch keine Lust mehr zu laufen. Der erste Hebammenschichtwechsel war gerade und eine andere Hebi als nachts bringt uns in den Kreißsaal, in dem wir auch bleiben werden. Das CTG zeigt immernoch schöne Wehen alle 2 Minuten, ich finde es so langsam ganz furchtbar liegen zu müssen, aber die Hebi meint, dass das CTG eben 20 Min. dauert und ich das jetzt aushalten muss. Die ist mir sowieso irgendwie unsympathisch und ich bin froh, dass sie nachdem sie mich untersucht hat (MuMu 4cm) wieder geht und nur ab und an nach uns schaut weil in den andern beiden Kreißsälen die Frauen schon weiter sind als ich.
Ich laufe einigermaßen fröhlich durch den Raum, kreise wie gelernt mein Becken auf nem Pezziball, hänge mich an meinen Mann und kriege so irgendwie die Zeit rum… Die Wehen werden immer schmerzhafter und ständig muss ich an das schreckliche CTG.
Um 13.00 Uhr kommt dann eine andere Hebi zu uns, die dann auch die ganze Zeit bei uns bleibt. Die hat glücklicherweise auch Ahnung von dem Gerät und schließt mich an ein mobiles CTG an mit dem ich rumlaufen kann. Gott sei Dank, beim liegen werde ich langsam wahnsinnig. Sie lässt mir ein Bad ein und ich darf mir ein Öl aussuchen. Nach einer Wehe bin ich allerdings wieder draußen, weil ich es in der Wanne überhaupt nicht mehr aushalte. Da ich schonmal nackig bin, ziehe ich mir direkt mein Geburtsshirt an, so lange kann es schließlich nicht mehr dauern, denke ich mir.
Mitlerweile habe ich das Gefühl, die Wehen nicht mehr lange aushalten zu können. Das mobile CTG funktioniert irgendwie nicht mehr und ich muss mich doch wieder hinlegen. Ich bekomme eine Buskopan Spritze und kann mich ein wenig entspannen.
Um 15.00 Uhr, nach 12 Stunden Wehen, kann ich nicht mehr. Ich habe wahnsinnige Schmerzen und zwischen den Wehen fast keine Pause mehr, die Wehen kommen jede Minute, und bitte schweren Herzens um eine PDA. Eigentlich wollte ich die Geburt doch ohne schaffen, aber ich schreie mitlerweile bei jeder Wehe und denke, dass ich keine einzige mehr aushalten kann. Die Untersuchung ergibt, dass der MuMu bei 8cm steht und die Hebi kann mir nicht sagen wie lange es noch dauern wird. Sie spritzt mir nochmal was Homöopathisches, Arconid glaube ich, und ich bekomme ein Buskopan Zäpfchen vor den Muttermund. Wirkt nur leider überhaupt nicht.
Als nach ner halben Stunde immernoch kein Arzt hier aufgetaucht ist und ich nur noch vor Schmerz wimmere und nur noch „ich kann nicht mehr“ sagen kann, läuft mein Mann aus dem Kreißsaal und schnauzt die Hebamme an „Kann meine Frau jetzt endlich mal ihre PDA kriegen?!?!?!“ und wir erfahren, dass die Anästhesistin schon unterwegs ist, sie wollten nur schauen, ob ich es nicht vielleicht doch ihne hinbekomme weil ich die 12 Stunden vorher schon so gut ausgehalten habe.
Als die PDA dann endlich liegt, bin ich unglaublich erleichtert, ich spüre nur noch den Druck nach unten, aber keinen Schmerz mehr. Ich hatte vorher riesen Angst vor der Spritze, aber gegen die Wehen war das gar nichts. Wir schaffen es sogar eine Stunde zu schlafen.
Bei der nächsten Untersuchung ist der Muttermund dann ganz auf und wir sind richtig guter Dinge, endlich passiert was, lange kann es nicht mehr dauern. Ich gehe wieder auf den Pezziball und kreise mein Becken, da die Maus noch zu weit oben liegt und ich deshalb noch keine Presswehen bekomme.
Als ich vom Klo aufstehe, habe ich das Gefühl, dass meine Fruchtblase gerissen ist und die Hebi fühlt nach. Anscheinend war es nur ein hoher Blasensprung denn unten ist die Blase immernoch ziemlich prall und sie fühlt und drückt und *hups* ergießt sich ein riesen Schwall Fruchtwasser über das schöne Kreißbett
Danach werden wie Wehen stärker, aber meine Maus verpackt sie nicht mehr so gut. Bei jeder Wehe gehen die Herztöne unter 100 runter, ich muss in den Vierfüßerstand um den Druck weg zu nehmen. Das klappt ganz gut, aber sobald ich mich anders hinlege sacken die Herztöne wieder ab. Das Spielchen machen wir eine Stunde lang, dann holt die Hebamme die Ärtzin. Die untersucht mich: Kopf immernoch nicht tief genug unten, Muttermund komplett auf. Wir müssen Blut aus dem Köpfchen abnehmen um zu schauen wie der Sauerstoffgehalt ist. Ich kriege Panik, als die Ärztin mit dem ganzen Metallbesteck und der 20cm langen Kanüle ankommt wird diese noch schlimmer und ich fange an zu weinen. Die Ärtzin ist aber total lieb und erklärt mir genau was sie macht und das mein Baby schon gaaaaanz lange dunkle Haare hat, das gibt mir irgendwie wieder ein bisschen Kraft.
Der Sauerstoffgehalt ist gut, die Ärztin meint, dann könnten wir noch ein paar Stunden so weiter machen.
Gegen 19.00 Uhr hätte ich gerne, dass die PDA nachgespritzt wird aber sie Hebamme möchte mich ungern „außer Gefecht setzen“ weil sie vermutet, dass die Presswehen bald einsetzen werden. Ich habe auch ein bisschen das Gefühl schon pressen zu können und gehe auf den Gebärhocker, mein Mann hinter mich. Das ist aber total doof und wir legen uns wieder aufs Bett, ich gehe in die Seitenlage und die Hebi hält mein eines Bein hoch. Daran, dass ich immernoch denke „Oh Gott, hoffentlich passiert mir jetzt kein Unglück“ merke ich später, dass das noch nicht die richtigen Presswehen waren. Um 20.00 Uhr ist Schichtwechsel und die Hebi geht raus um die Übernahme vorzubereitet.
Total plötzlich überkommt mich ein riesiger Drang zu pressen, es ist total heftig und ich kann mich überhaupt nicht dagegen wehren. Ich kriege Angst weil die Hebamme nicht da ist und schicke meinen Mann, dass er sie holen geht. Es kommen direkt zwei Hebammen und helfen mir, ich bin so froh, habe endlich das Gefühl, dass es nicht mehr lange dauern kann und versuche meine ganze Kraft auf mein Baby zu konzentrieren. Ich presse und presse und presse, der Drang ist unglaublich stark und die Hebamme fühlt zwischendurch immer nach ob der Kopf sich bewegt. Die andere Hebi redet mir gut zu, hilft mir richtig zu atmen. So geht das glaub ich eine Stunde lang, ich presse und knurre und schreie und versuche alles, irgendwann kann ich nicht mehr, aber der Drang ist so stark, dass ich nicht eine Wehe aussetzen kann um zu Kräften zu kommen, außerdem tut es mir furchtbar weh, ich habe das Gefühl mein Schambein bricht auseinander. Die Hebamme hat mitlerweile ihre Hand die ganze Zeit am Köpfchen um zu schauen ob sich etwas tut und ich sehe nur wie sie zu der andern Hebamme schaut und den Kopf schüttelt. Ich bin mitlerweile wie in Trance, habe das Gefühl zwischen den Wehen einzuschlafen, meine Kräft sind am Ende. Die andere Hebamme ist plötzlich neben mir auf dem Kreißbett, mein Mann steht am Kopfende und hält meine Hand, die Hebamme drückt auf meinen Bauch um mir zu helfen – halt, das wollte ich doch nicht, aber langsam ist mir alles egal, ich will nur noch dass das endlich aufhört – aber auch das bringt nichts. Ich schreie, dass ich nicht mehr kann, das ich das Gefühl habe, hier stimmt was nicht, mit meinem Baby ist etwas nicht in Ordnung, bitte bitte helft mir, macht das was passiert! Die Hebamme holt die Ärtzin und diese will mit der Zange nachhelfen. Als sie mit den riesigen Metallteilen ankommt und die Hebamme die Beinstützen ans Bett baut kriege ich ein bisschen Angst, aber die Hebamme versichert mir, noch 10 Minuten, dann ist dein Baby da! Das gibt mir ein bisschen neue Kraft und während die Ärztin die Zange ansetzt presse ich so fest ich kann. Mein Schambeinknochen schmerzt wahnsinnig, während der Wehe kann ich nichts tun als pressen, es ist mir nicht möglich zu pausieren, dazwischen habe ich Schmerzen aber alle Bemühungen schlagen fehl. Die Ärztin zieht am Köpfchen, die Assistenzärztin rückt mir auf den Bauch, an jedem Bein kniet eine Hebamme und hält es hoch während ich wie verrückt presse und schreie, ich sehe zu meinem Mann herüber der neben dem Bett steht und sich die Hände vors Gesicht hält, langsam ist das alles zu viel für ihn (diese Szene geistert mir heute noch durch den Kopf wenn ich an die Geburt denke). „Sie bewegt sich keinen Millimeter – jetzt sofort Notkaiserschnitt!“ und „Die Herztöne sacken ab“ höre ich die Ärztin rufen und dann geht alles ganz schnell.

Anzeichen, dass die Geburt bald losgeht

  • Senkwehen ➤ einige Wochen vor der Geburt
    Diese Vorwehen können bereits ab der 36. SSW auftreten. Sie schieben dein Baby tiefer ins Becken und bereiten den Muttermund auf die Eröffnung vor. Wichtig: Senkwehen sind noch unregelmäßig!
  • Bauch senkt sich ab ➤ einige Wochen vor der Geburt
    Nimmt dein Baby seine Startposition ein, rutscht es also tiefer ins Becken, wird sich die Form des Babybauches etwas ändern. Er senkt sich leicht nach unten ab.
  • Zeichnungsblutung ➤ wenige Tage vor der Geburt
    Während der Schwangerschaft hat ein Schleimpfropf den Muttermund abgedichtet und die Gebärmutter vor aufsteigenden Keimen geschützt. Löst er sich und geht ab, ist das ein sicherer Anzeichen – die Geburt steht kurz bevor. Den Abgang kannst du als leichte Schmierblutung, die sognannte Zeichnungsblutung erkennen. Diese muss aber nicht zwingend auftreten.
  • (vorzeitiger) Blasensprung ➤ wenige Stunden vor der Geburt
    Vorsicht, im Normalfall platzt die Fruchtblase erst, wenn der Muttermund bereits vollständig geöffnet ist. Bei einem vorzeitigen Blasensprung geht Fruchtwasser ab, bevor die Wehen eingesetzt haben. In dem Fall wird das Baby vermutlich in den nächsten Stunden zur Welt kommen. Hier bekommst du weitere Informationen, was bei einem vorzeitigen Blasensprung zu tun ist: Blasensprung erkennen: Ist gerade meine Fruchtblase geplatzt?
  • Eröffnungswehen ➤ wenige Stunden vor der Geburt
    Spürst du regelmäßige Kontraktionen, die in immer kürzer werdenden Abständen kommen und in ihrer Intensivität stärker werden? Dabei handelt es sich vermutlich um Eröffnungswehen. Sie wirken direkt auf den Muttermund und öffnen ihn. Macht euch auf den Weg ins Krankenhaus: Diese Kontraktionen sind ein eindeutiges Anzeichen für die Geburt. Dein Baby will jetzt auf die Welt kommen.

Gegen Ende der Schwangerschaft werden auch die Kindsbewegungen weniger – schlicht aus Platzmangel. Das sollte dich also nicht zu sehr beunruhigen. Auch das ist ein Anzeichen, dass die Geburt bald losgeht. Hast du dennoch Sorge, ist deine Hebamme oder dein Frauenarzt immer der richtige Ansprechpartner.

40. SSW und keine Wehen: Wehenfördernde Mittel

Treten in der 40. SSW noch keine Wehen auf, ist das in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge. Die meisten Babys lassen sich trotz errechneten Geburtstermin Zeit und kommen auch gerne erst danach zur Welt. Doch die Schwangerschaft wird immer anstrengender und belastet die Schwangere zunehmend. Sie wünschen sich endlich die Geburt herbei. Daher kommen oft Mittel zum Einsatz, die wehenfördernd wirken und die Geburt bald einleiten. Es gibt viele natürliche Methoden, um Wehen in der Schwangerschaft einzuleiten. Doch wichtig ist, dass sowohl Sie als auch Ihr Baby fit sind und Ihr Baby bereit ist für die Geburt.
Einige Mittel brauchen auch einige Tagen, bis sie Ihre Wirkung zeigen. Sprechen Sie daher erst mit Ihrem Art oder Hebamme, damit diese Ihnen versichern können, dass Sie eigenständig die Wehenförderung unternehmen können. In manchen Fällen ist es besser, der Natur ihren Lauf zu lassen.

SSW 40: Entwicklung des Babys

40. SSW: Keine Wehen normal?

Kommt es in der 40. SSW zu keinen Wehen brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Ist Ihr Baby bereit für die Geburt kommt es von alleine. Doch wird die Schwangerschaft nun sehr anstrengend für sich, können Sie verschiedenen Mitteln, die meistens für Sie und Ihr Baby keine Gefahr darstellen, Wehen einleiten. Oftmals haben Mütter bereits vor den Eröffnungswehen, sehr starke und intensive Vorwehen. Mit einem warmen Bad können Sie die Schmerzen lindern. Doch für Eröffnungswehen kann sich das warme Wasser mit Badezusätze, wie Nelkenöl, sogar wehenfördernd auswirken. Zusätzlich lindert Bewegungen die meisten Schwangerschaftsbeschwerden, doch Bewegungen bewirkt auch, dass sich das Baby in die Geburtsposition dreht und so zunehmend auf den Muttermund drückt.

Dadurch werden Hormone ausgeschüttet, die wehenfördern wirken. Haben Sie noch keine Wehen in der 40. SSW, haben Sie sicherlich den Tipp bekommen, Treppen zu steigen. Dies ist eine sehr anstrengende Alternative Wehen einzuleiten. Ein langer Spaziergang hat den selben Effekt und erschöpft Sie nicht zu sehr. Sicherlich pflegen Sie Ihren Bauch noch immer. Mischen Sie etwas Mandelöl mit anderen ätherischen Ölen zusammen, feuchten Sie Ihren Bauch an und massieren Sie ihn sanft. Diese Massage wirkt sich bei der richtigen Mixtur auf die Gebärmuttermuskulatur aus und kann Wehen fördern. Als wehenfördernd wirken sich Öle aus Zimt, Ingwer und Nelken aus. Vermischen Sie hierzu 10 ml Mandelöl mit je zwei Teelöffel Zimt-, Ingwer- und Nelkenöl zusammen.

Sex wirkt sich wehenfördernd aus

Hebammen raten zu Sex während der Schwangerschaft und zudem auch kurz vor dem Geburtstermin. Durch den Orgasmus der Frau und die freigesetzen Spermien des Mannes gelangen Hormone in den Körper, die dazu beitragen Wehen zu fördern. Auch die Stimulation von den Brustwarzen produziert ein Hormon, dass wehenfördernd ist. Doch Achtung: auf keinen Fall ohne Anleitung und Anwesenheit der Hebamme machen! Ist der Körper noch nicht bereit, kann die Stimulation sogar zu einer Überreaktion des Körpers führen und unkontrollierbare sehr schmerzhafte Wehen verursachen.

Hebammen bieten auch naturheilkundliche Methoden an, wie Akupunktur, um Wehen einzuleiten. Fragen Sie ruhig an. Manchmal kann eine Fußzonenreflexmassage Wehen auslösen. Viele Frauen berichten auch von anderen Erfolgen. So kann Teetrinken und Abwarten eine neue Bedeutung bekommen. Der Absud von Himbeerblätter kann hier bei regelmäßigen Trinken die Wehentätigkeit fördern.

Quellen:

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Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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SSW 41

41. SSW: Das ist jetzt wichtig

Selbst, wenn nun der errechnete Termin überschritten ist, wird der Frauenarzt nicht automatisch in der 41. SSW die Einleitung der Geburt veranlassen. Das zieht er erst nach sorgfältiger Abklärung in Erwägung oder falls bestimmte Gründe wie vorzeitiger Blasensprung oder mütterlicher Diabetes vorliegen.

Derzeit empfehlen Mediziner in der Regel, in der 41. SSW nur dann die Geburt einzuleiten, wenn Risiken und Folgeschäden durch ein Fortsetzen der Schwangerschaft möglich oder wahrscheinlich sind. Dazu zählen zum Beispiel ein zu hohes Geburtsgewicht, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Kaiserschnitt, das Einatmen von ausgeschiedenem Kindspech durch das Baby (Mekoniumaspiration) oder Kindstod.

Ab der 42. Schwangerschaftswoche ist die Geburtseinleitung oder ein Kaiserschnitt auch ohne Anzeichen möglicher Komplikationen sinnvoll, da die Risiken für mütterliche und kindliche Folgeschäden nun deutlich ansteigen. Wie wird die Geburt eingeleitet? Der Prozess kann mithilfe von wehenfördernden Medikamenten angestoßen werden. Wahrscheinlicher ist es aber, dass sich das Kind im Verlauf der 41. SSW ganz von selbst dazu entscheidet, mal nachzuschauen, wie die Welt da draußen so aussieht.

Hebammen-Tipp

Jetzt, in der 41. SSW sollten Sie endlich Ihr Kind im Arm halten dürfen. Eigentlich müsste nun das Glück perfekt sein, oder? Dennoch bekommen viele Neu-Mamas nach der Geburt den sogenannten Babyblues mit Heulattacken, Energielosigkeit und Aggression. Das liegt an der Hormonstellung nach der Geburt und auch der babybedingte Schlafmangel trägt seinen Teil dazu bei. Nach wenigen Stunden bis zwei Wochen, also vielleicht sogar schon in der 41. SSW, ist der Spuk normalerweise wieder vorbei. Ist er das nicht, könnte es sich um eine Wochenbettdepression handeln, die ein Fachmann behandeln muss.

Judith Däumer, Hebamme

Wow ich kann es selber kaum fassen. Ich bin bereits in der 41. Schwangerschaftswoche. Der errechnete Termin war der 26.10.2014. Ich finde es viel schöner, wenn von einem Entbindungszeitraum gesprochen wird. Die wenigsten Babys kommen genau an dem errechneten Termin.

Inhalt

Nun fühle ich mich

wirklich nicht mehr wohl. Man schleppt sich von einen Ort zum anderem. Die Beschwerden werden auch nicht weniger. So schön eine Schwangerschaft auch ist und so sehr ich meine Schwangerschaft schätze, möchte auch ich endlich wieder meinen Körper für mich haben. Das ist gar nicht egoistisch gemeint. Ich bin mit meinen Kräften einfach am Ende. Ich war gestern noch in einem Einkaufcenter und bin nach 20 Minuten wieder raus. Ich bekam Schweißausbrüche und mir wurde alles zu viel! Ich wollte einfach nur noch sitzen und meine Ruhe haben.

Was ich mache, damit ich Wehen bekomme

Vorweg, ich möchte der Natur den Vortritt lassen. Daher wird 7 Tage bis nach dem ET mit einer Einleitung gewartet. Länger sollte man nicht warten. Neuste Studien haben ergeben, dass nach den besagten 7 Tagen das Kind von der Plazenta nicht mehr richtig versorgt wird.

Was ich nun getan habe, damit die Wehen von selber kommen? Ich laufe sehr viel an der frischen Luft. Habe ein warmes Bad genommen. Außerdem hat meine Hebamme bei der Akupunktur zwei Nadeln gesetzt, die Wehen fördern sollen. Leider hat alles nichts gebracht. Gerade durch die Akupunktur habe ich mir erhofft, dass ich bald Wehen bekomme. Leider hatte ich nur am Abend leichte Schmerzen, die dann nach kurzer Zeit wieder weg waren.

Zum CTG

Ich muss nun alle 2 Tage zum CTG. Heute steht das nächste CTG an. Ich hoffe wirklich sehr, dass man leichte Wehen sehen kann. Wenn nicht bekomme ich von meinem Arzt Freitag eine Einweisung in das Krankenhaus mit. Ich möchte wirklich vermeiden, dass die Geburt eingeleitet wird. Ich kann aber auch nichts daran ändern, sollte die kleine Maus 7 Tage nach dem ET nicht von selber kommen.

Gerne halte ich Euch auf dem Laufenden. 😉 Sicher gibt es ganz viele, die über den Termin gekommen sind und gehofft haben, es ohne Einleitung zu schaffen.

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