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33. SSW: Wehen und Senkwehen unterscheiden

Mit der 33. SSW ist die Schwangerschaft weit fortgeschritten. Sowohl die Mutter als auch das Baby bereiten sich auf die bevorstehende Entbindung vor. Mit der 33. SSW sind es noch knapp sieben Wochen bis zum errechneten Termin. Damit trainiert der Körper vermehrt ab der 33. SSW mit Senkwehen für die Geburt. Diese werden auch Vorwehen, wie auch Übungswehen genannt. Durch diese Senkwehen wird zudem auch das Kind in die ideale Geburtsposition gerückt. Doch können auch schon in der 33. SSW vorzeitige Wehen auftreten, die unter Umständen sogar den Geburtsprozess einleiten können.

SSW 33: Entwicklung des Babys

Senkwehen in der 33. SSW

Damit der Körper weiß, was er bei der Geburt tun muss, trainiert er mit Senkwehen den Prozess ausgiebig vor der Geburt. Übungswehen machen sich meist schon in der Mitte der Schwangerschaft bemerkbar. Die Senkwehen verstärken sich ab der 33. SSW. Sie dienen nicht nur zum Training, sondern auch dazu, das Baby in eine optimale Geburtslage zu drehen. Mütter, die das erste Mal schwanger sind, können in der 33. SSW schon merken, dass sich das Kind in ihren Becken legt. Meist bleibt es hier, oder dreht sich wieder anders.

Die Senkwehen fördern diesen Vorgang. Senkwehen sind in den seltensten Fällen schmerzhaft. Manchmal kann durch die Drehungen oder Kontraktionen im Unterleib leichter Schmerz auftreten. Doch Senkwehen sind nicht dauerhaft und treten nicht regelmäßig auf. Sie können nicht abgeschätzt werden und treten nicht in rhythmischen Zeitabfolgen auf. Durch die Senkwehen kann allerdings das Zeichnen begünstigt werden. Das Zeichnen bezeichnet einen Vorgang, der den Abgang des Schleimtropfs beschreibt. Die Gebärmutter und das Kind werden durch diesen Schleimtropf, der ein Gemisch aus Flüßigkeit und Blut ist und sich am Muttermund befindet, geschützt. Durch die Senkwehen kann sich dieser lösen und austreten. Doch die Geburt muss hier nicht unmittelbar bevorstehen.

Echte Wehen in der 33. SSW

Treten Senkwehen eher vereinzelt über den Tag verteilt in unregelmäßigen Abständen auf, machen sich Wehen durch ihr rhythmisches Auftreten bemerkbar. Sie treten also in einer kontinuierlichen Abfolge auf und die Kontraktionen sind stark zu bemerken. Der Bauch wird immer wieder für einige Sekunden hart. Es kann sogar zu Schmerzen kommen, die sich seitlich im Körper, Unterleib und sogar als dumpfe Rückenschmerzen bemerkbar machen. Zugleich kann es zu Blutungen und starken Krämpfen kommen. Instinktiv merken Mütter, ob es sich bei den Kontraktionen um echte Wehen in der 33. SSW oder um Übungswehen handelt. Sind Sie sich nicht sicher, haben aber ein ungutes Gefühl, begeben Sie sich unmittelbar zum Arzt.

Haben Sie das Gefühl, dass die Geburt kurz bevorsteht, und haben Sie noch keine Information, ob sich Ihr Baby im Becken befindet, lassen Sie sogar einen Notdienst kommt, damit er Sie ins Krankenhaus bringt. Denn solange das Baby nicht im Becken ist, besteht die Gefahr, dass die Nabelschnur sich ums Köpfchen dreht. Daher muss die Mutter in dem Fall liegend zum Krankenhaus gebracht werden. Dort wird der Arzt feststellen, ob die Geburt schon kurz bevorsteht. Erst wenn die Fruchtblase platzt und der Muttermund geöffnet ist, wird das Baby geholt. Andernfalls wird versucht, die Wehen zu hemmen oder ganz zu stoppen und das Kind im Mutterleib gelassen.

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Über Verena Janssen

Die 38-Jährige Autorin und Mutter lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Paul Oskar (7) und Ella Marie (4) in schönen Fulda. Sie liebt Musik und versucht momentan ihren Kindern das Klavier spielen beizubringen. Wenn sie mal etwas Zeit für sich hat, powert sie sich beim Volleyball spielen aus.

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Vorzeitige Wehen

Behandlung vorzeitiger Wehen

Wenn Sie Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche bekommen, droht möglicherweise eine Frühgeburt. Die Ärzte werden versuchen, diese so lange wie möglich hinauszuzögern und Ihre Schwangerschaft zu verlängern. Es kann aber auch sein, dass die Beendigung der Schwangerschaft das Beste für Ihr Baby ist. Ärzte müssen also immer von Fall zu Fall entscheiden, was für Mutter und Kind das richtige ist.

Gerade bei vorzeitigen Wehen vor der 34. Schwangerschaftswoche ist es entscheidend für die Prognose des Kindes, dass noch etwas Zeit gewonnen wird. In dieser Phase der Schwangerschaft ist nämlich die Entwicklung der kindlichen Lunge noch nicht abgeschlossen. Um Komplikationen nach der Geburt vorzubeugen, muss daher die Lungenreifung beschleunigt werden. Dazu wird der Arzt Ihnen Kortison (Glukokortikoid) verabreichen. Es kann IHnen auch wehenhemmende Medikamente geben, um wertvolle Zeit zu gewinnen. Ist die Lage ernst, wird Sie Ihr Arzt in eine auf Frühgeburten spezialisierte Klinik (Perinatalzentrum) überweisen.

Insgesamt gilt: Je nachdem, wie stark und wirksam die vorzeitigen Wehen sind und zu welchem Zeitpunkt der Schwangerschaft sie auftreten, sind unterschiedliche Behandlungen denkbar:

  • Wehenhemmer (Tokolytika): Sie hemmen vorzeitige Wehen. Wegen Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen dürfen sie aber nur zwischen der 24. und 34. SSW und für maximal zwei Tage eingenommen werden.
  • Progesteron: Das Hormon kann eine Frühgeburt verhindern.
  • Entspannung: z.B. Stressabbau, autogenes Training, Hypnose, psychologische Einzelgespräche, Sedierung, Bettruhe, weniger körperliche Aktivitäten etc.
  • Kein Geschlechtsverkehr: Im Sperma enthaltene Prostaglandine fördern Wehen.
  • Antibiotika bei Scheideninfektion: Tabletten oder Vaginalzäpfchen bei Bakteriennachweis nach Scheidenabstrich.
  • Magnesiumsulfat: Es verhindert womöglich vorzeitige Wehen, ist aufgrund der Nebenwirkungen aber umstritten.
  • Zervixzerklage/Zerklage-Pessar: Eine Naht oder ein Silikonring verschließt und stabilisiert den Muttermund. Die Methode ist bei Zervixverkürzung anwendbar, nicht nach der 28. SSW.

33. Schwangerschaftswoche (SSW)

Die Mutter – Wassereinlagerungen und wachsendes Blutvolumen

Der Körper der Mutter bereitet sich ab der 33. Schwangerschaftswoche bereits intensiv auf die Entbindung vor. Der Busen wächst und verändert zum Teil auch nochmals seine Form. Oft sondern die Brüste bereits regelmäßig Vormilch ab. Der obere Rand der Gebärmutter befindet sich jetzt auf Brustbein-Höhe.

Verschiedene Belastungssymptome prägen sich mit dem Fortschreiten der Schwangerschaft immer stärker aus. Auch viele Schwangere, die bisher davon verschont geblieben sind, entwickeln ab der 33. SSW Wassereinlagerungen, Krampfadern oder „Besenreiser“. Die Wasseransammlungen in Armen, Beinen und oft auch im Gesicht verstärken sich am Abend sowie bei warmem Wetter. Paradoxerweise gehen sie zurück, wenn die Schwangere reichlich trinkt.

Entsprechend ausgebildete Hebammen unterstützen die Entwässerung oft auch durch eine Akupunkturbehandlung. Falls die Ödeme stärker werden und sich Kopfschmerzen sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl dazu gesellen, muss umgehend ein Arzt hinzugezogen werden, um schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck oder eine beginnende Präeklampsie sicher auszuschließen.

Das Blutvolumen der Mutter wächst in dieser Woche weiter und steigt auf rund 5,5 Liter an. Ihr Blutdruck kann in den letzten Schwangerschaftswochen trotzdem etwas niedrig sein, da es den strapazierten Venen schwerer fällt, das Blut aus der unteren Körperhälfte zum Herzen zurückzuleiten.

Bei Erstgebärenden senkt sich ab jetzt der Kopf des Babys ab

Bei Frauen, die erstmals schwanger sind, senkt sich der Kopf des Babys ab der 33. SSW vielleicht ins Becken ab. Für die Mutter bringt dies einige Erleichterungen mit sich: Der Druck auf das Zwerchfell vermindert sich ab diesem Zeitpunkt, auch der Magen wird weniger belastet. Allerdings nehmen danach der Druck von Uterus und Baby auf die Blase und damit auch der Harndrang weiter zu. Bei Müttern, die bereits ein oder mehrere Kinder haben, senkt sich der Kopf des Babys meist erst etwa eine Woche vor der Geburt ins Becken.

Dieser Vorgang wird durch die sogenannten Senkwehen eingeleitet, die nur wenig schmerzhaft sind, sondern sich vor allem als leichtes Ziehen in Beckenrichtung äußern. Bei den Vorsorgeuntersuchungen wird ab der 36. SSW auch überprüft, ob der Kopf des Babys bereits fest im Becken liegt. Falls dies der Fall ist, kann sich bei einem vorzeitigen Blasensprung die Nabelschnur nicht mehr vor das Köpfchen legen und somit die Sauerstoffversorgung des Babys durch ein „Abklemmen“ der Nabelschnur nicht unterbrochen werden. Anderenfalls sollte in dieser Situation immer der Notdienst angerufen werden. Die Mutter sollte sich in solchen Fällen so bald wie möglich niederlegen, auch der Transport in die Klinik erfolgt im Liegen.

Ab der 33. Schwangerschaftswoche kann es außerdem zum sogenannten Zeichnen kommen. Während der Schwangerschaft ist der Muttermund durch einen Schleimpfropf, der auch mit Blut vermischt sein kann, verschlossen. Uterus und Kind werden hierdurch beispielsweise vor Keimen abgeschirmt.

Wenn sich der Schleimpfropf löst, zeigt sich dies als verstärkter und zum Teil blutiger Ausfluss. Falls mit dem Zeichnen längere, regelmäßige und sich verstärkende Wehen verbunden sind, kündigt diese meist bereits die Geburt des Kindes an. Oft sind jedoch Übungs- oder Senkwehen die Auslöser für das Zeichnen – bis zum Geburtstermin kann es dann noch mehrere Wochen dauern.

In der 33. SSW steigt das mütterliche Blutvolumen, der Kreislauf leistet Schwerstarbeit: Niedriger aber auch hoher Blutdruck kann die Folge sein. Die Schwangere sollte sich nun Gedanken machen, was sie in die Kliniktasche packen möchte: Unsere Checkliste hilft weiter!

  • Blutdruck in der 33 SSW
  • Ruhepausen und Nachtschlaf
  • Checkliste: Kliniktasche packen
  • Das Baby in der 33. SSW

Carlas Tagebuch in der 33 SSW :

„Bin ich jetzt wirklich schon im neunten Monat? Die ersten Wochen gingen so langsam vorüber – und jetzt vergeht die Zeit fast wie im Flug. Nächste Woche beginnt schon mein Mutterschutz! Am Arbeitsplatz ist alles vorbereitet. Mein Bauch hat sich sogar schon etwas gesenkt und meine Oberweite … na, eine BH-Größe mehr ist es schon! Was soll nur werden, wenn später noch die Milch einschießt? Ach, das Problem behandele ich besser jetzt noch gar nicht, jetzt muss ich erstmal sehen, dass ich genug Schlaf bekomme.
Abends nehme ich gern ein Entspannungsbad, aber dann muss Thomas rufbereit in der Nähe sein: Mein Kreislauf geht dabei ziemlich runter, mein Blutdruck ist im Moment so niedrig wie noch nie. Aber das Bad mit Lavendelduft hilft wirklich beim Einschlafen – und dann kuschele ich mich in mein Nest aus fünf Kissen, die mich von allen Seiten stützen.“

So viel Blut wie jetzt floss noch nie durch Carlas Adern, bis zur 36. Schwangerschaftswoche steigert sich das Blutvolumen um insgesamt etwa 40 %!

Blutdruck: zu noch – oder eher niedrig?

Bluthochdruck in der Schwangerschaft ist sehr bedenklich, da dabei unter anderem die Versorgung des Babys gefährdet wird: Das Blut rauscht sozusagen in großen Mengen an der Plazenta vorbei. Carlas etwas zu niedriger Blutdruck ist hingegen ganz normal, die großen Blutmengen sind manchmal für das Herz-Kreislaufsystem schwer zu bewältigen. Unsere Tagebuchschreiberin tut gut daran, beim abendlichen Entspannungsbad ihren Mann in der Nähe zu behalten: So kann sie sicher sein, dass ihr im Ernstfall jemand aus dem warmen Wasser wieder heraushilft!

Ruhepausen und Nachtschlaf in der 33. SSW

Der Nachtschlaf ist für viele Schwangere in der 33. SSW nicht mehr besonders erholsam. Abendliche Entspannung bereitet auf das Einschlafen vor, polsternde Kissen können das Liegen bequemer machen. Wenn die werdende Mutter trotz aller getroffenen Maßnahmen nachts nur schwer zur Ruhe kommt, dann sollte sie umso mehr darauf achten, am Tag genügend Ruhepausen einzuhalten. Ein kurzes Mittagsschläfchen auf dem Sofa, und sei es auch erst am späten Nachmittag, bringt neue Energie.

Die Kliniktasche rechtzeitig packen!

In der 33. SSW darf die gepackte Kliniktasche ruhig schon bereitstehen, manchmal geht die Geburt schneller los, als „frau“ denkt! Wer frühzeitig alle wichtigen Sachen in eine Tasche gepackt hat, der wird im vorgeburtlichen Trubel ganz sicher nichts vergessen. Unsere Checkliste gibt Auskunft darüber, was eine Schwangere zur Geburt mit sich führen sollte. Was nicht sofort in die Tasche kommt, sollte auf einem bereitliegenden Zettel notiert werden, damit zum Stichtag alles komplett ist.

Checkliste für die Kliniktasche:
Das sollten Sie zur Geburt mitnehmen!

Dokumente und Geld:

  • Mutterpass, Krankenkassenkarte, Personalausweis,
  • falls die Klinik die Anmeldung beim Standesamt übernimmt: Familienstammbuch oder Geburtsurkunde
  • etwas Geld für die Cafeteria oder den Kiosk

Für die Geburt:

  • ein Nachthemd oder weites Shirt
  • Bademantel oder warme Strickjacke
  • wärmende Socken
  • ein Paar Hausschuhe
  • ein gutes Buch
  • CD’s und Unterhaltungselektronik
  • Fotoapparat (mit aufgeladenem Akku!)
  • Handy und Aufladegerät
  • kleine Snacks wie Müsliriegel, Traubenzucker, Kekse
  • ein Lippenpflegestift

Für den Klinikaufenthalt:

  • bequeme Wechselkleidung: Auch nach der Geburt ist der Bauch nicht ganz weg!
  • evtl. zum Stillen geeignete Oberteile
  • etwas größere Slips für Wochenbettbinden
  • 2 (Still)-BHs, 1 bis 2 Nummern größer als gewohnt
  • Stilleinlagen für den BH
  • Waschlappen und Handtücher
  • Kulturtasche mit Hygieneartikeln
  • falls benötigt: Brille, Haarbänder, Medikamente

Für das Baby:

Das Baby ist in der Klinik rundum-versorgt. Windeln und Kleidung liegen im Regelfall auf der Säuglingsstation bereit. Nur für die Fahrt nach Hause müssen die Eltern vorsorgen.

  • 1 Body in Größe 50 / 56
  • 1 Strampler derselben Größe
  • Söckchen
  • Mützchen
  • Jacke
  • evtl. Schneeanzug oder warme Decke
  • Neugeborenenwindel
  • Spucktuch

Das Baby in der 33. Schwangerschaftswoche

Das Köpfchen senkt sich ins Becken

Viele Erstgebärende spüren in der 33. SSW eine deutliche Erleichterung, wenn das Köpfchen des Babys sich ein Stück weit ins Becken senkt. Der Druck auf Lunge und Zwerchfall lässt nach, die werdende Mutter kann wieder etwas freier atmen! Auch der Magen hat endlich wieder mehr Platz. Mancher zuvor eingeklemmte Nerv meldet nun keine Schmerzen mehr. Im Gegenzug steigt wahrscheinlich der Harndrang wieder an – und die Schwangere lernt den Weg zur Toilette wieder etwas intensiver kennen. Frauen, die bereits mindestens ein Kind geboren haben, müssen zumeist noch etwas länger warten, bis das Baby in Startposition rutscht. Vermehrte, fast schmerzlose Senkwehen helfen dabei.

2.000 g pures Leben in der der 33. SSW

Die meisten Babys wiegen in dieser Schwangerschaftswoche um die 2.000 g, das entspricht immerhin zwei Päckchen Zucker. Mit ungefähr 44 cm Körperlänge nähert der kleine Mensch sich auch schon einer anständigen Geburtsgröße. Allerdings kugelt es sich im mütterlichen Bauch nun ganz eng zusammen und nimmt dabei die charakteristische Fötal-Stellung: Die Knie sind angezogen, der Rücken gerundet, das Kinn liegt auf der Brust. Der Kopfumfang nimmt ab der 33. SSW noch einmal beträchtlich zu, denn das Gehirn wächst rasant. Es muss bald schon viele neue Sinnesausdrücke aufnehmen und verarbeiten können!

Schwangerschaftskalender: 33 SSW

Mit der 33. Schwangerschaftswoche beginnt der neunte Monat. Das Ungeborene ist fast ausgewachsen und der werdenden Mutter bereitet der große Babybauch Beschwerden. Bei der engmaschigen Vorsorge werden die Herztöne des Kindes überprüft.

Größe und Entwicklung des Fötus in der 33. SSW

Das Baby ist nun schon ungefähr 2000 Gramm schwer. Mit seinen etwa 44 Zentimetern Körperlänge ist es schon fast so groß wie später bei der Geburt. In der Gebärmutter bleibt kaum noch Platz für Bewegungen. Bis zu zwei Liter Fruchtwasser können nun in der Fruchtblase sein. Seine Körpertemperatur liegt konstant etwa ein Grad über der der Mutter. Bei Jungen verlagern sich in dieser Zeit die Hoden aus der Bauchhöhle in den Hodensack.

Der Babybauch wird zur Belastung

In der 33. Schwangerschaftswoche macht Ihnen Ihr Bauch wahrscheinlich besonders zu schaffen: Die Fruchtwassermenge ist hoch, und Ihr Baby hat sich noch nicht in Richtung Becken abgesenkt. Typische Beschwerden wie Atemnot, Harndrang, Sodbrennen und Rückenschmerzen nehmen in dieser Woche eventuell zu, doch Erleichterung ist in Sicht: Schon bald wird sich das Baby in die Geburtsposition begeben, und das bedeutet für Sie wieder etwas mehr Platz im oberen Bauchbereich.

Ab jetzt bittet der Arzt Sie alle zwei Wochen zur Vorsorgeuntersuchung, um Sie und Ihr Baby im Auge zu behalten. In den verbleibenden Schwangerschaftswochen wird ein Kardiotokogramm (CTG) erstellt, das die Herztöne des Babys sowie eine mögliche Wehentätigkeit misst.

Vorzeitige Plazentaablösung: Notfall für Mutter und Kind

Die Plazenta versorgt das Baby über die Nabelschnur mit allen Nährstoffen, die es für seine Entwicklung braucht. In der Regel liegt sie im oberen Bereich der Gebärmutter. Bei einigen Schwangeren hat sich der Mutterkuchen jedoch tiefer gebildet, sodass er mit dem Muttermund in Berührung kommt oder ihn verdeckt. Eine solche Placenta praevia bleibt beim Ultraschall nicht verborgen.

Sollten Sie davon betroffen sein, hat Ihr Arzt Ihnen bereits erklärt, worauf Sie spätestens ab der 33. Schwangerschaftswoche achten müssen: Übungswehen oder erste Senkwehen können in seltenen Fällen zu einer teilweise oder vollständigen Ablösung der Plazenta von der Gebärmutterwand führen. Die Versorgung des Babys mit Sauerstoff und Nährstoffen wird gestört oder sogar abgeschnitten. Der Körper reagiert darauf mit starken Schmerzen und Blutungen.

Eine vorzeitige Plazentaablösung ist ein lebensbedrohlicher Notfall für Mutter und Kind und erfordert die sofortige Einlieferung in das nächstgelegene Krankenhaus. Bei einer fortgeschrittenen Ablösung wird ein Notkaiserschnitt durchgeführt, damit das Baby durch den Sauerstoffmangel keinen Schaden nimmt. Stellen die Ärzte jedoch fest, dass das Baby trotz Plazentaablösung noch ausreichend versorgt wird und halten sich die Blutungen in Grenzen, warten sie in der Regel noch so lange wie möglich ab und stellen die Mutter unter Beobachtung: Jeder Tag im Bauch ist für die gesunde Entwicklung des Babys wertvoll.

Elternzeit und Elterngeld vorbereiten

Falls noch nicht geschehen, sollten Sie Ihren Arbeitgeber in der 33. Schwangerschaftswoche über Ihre Pläne für die Gestaltung der Elternzeitgestaltung informieren. Gesetzlich verpflichtet sind Sie dazu nicht, aber es trägt zu einem guten Arbeitsklima bei, wenn Sie frühzeitig mitteilen, dass Sie auch nach dem Mutterschutz für eine Weile ausfallen werden.

  • Bauchsignale: Das CTG – der Draht zum ungeborenen Baby
  • Wissenswertes zum Mutterkuchen: Mythen und Fakten rund um die Plazenta
  • Angst vor einer Fehlgeburt: Blutungen in der Schwangerschaft
  • Mutterschutzgesetz 2020: Die wichtigsten Fakten zum Mutterschutzgesetz

Den offiziellen Antrag auf Elternzeit können Sie allerdings erst nach der Geburt stellen. Er muss sieben Wochen vor Antrittstermin beim Arbeitgeber eingehen. Stellen Sie nun auch schon einmal die benötigten Unterlagen für den Antrag auf Elterngeld zusammen, damit Sie sie griffbereit haben. Wenn das Baby da ist, werden Sie sich freuen, dass Sie diese zeitaufwendigen Arbeiten vorher erledigt haben.

33. SSW: Das passiert in der 33. Schwangerschaftswoche

So entwickelt sich das Baby in der 33. SSW

In der 33. SSW hat dein Baby eine Größe von etwa 44 Zentimetern und ein Gewicht von 2.000 Gramm. Jetzt beginnt schon der 9. Schwangerschaftsmonat und der Geburtstermin rückt immer näher! Inzwischen ist unter der Haut deines Babys mehr Fett eingelagert, seine Haut wird glatter und weniger gerötet.

Babys Kopf entwickelt sich

Das Gehirnvolumen des Kindes nimmt jetzt zu, damit verbunden prägen sich die Gehirnfunktionen weiter aus. In der 33. SSW vergrößert sich der Kopfumfang des Kindes um etwa 1,3 Zentimeter. Die Schädelplatten des Kopfes sind noch weich und biegsam. Schließlich muss der Kopf sich bald durch dein Becken schieben und das geht leichter, wenn die Schädelplatten sich übereinander schieben können. Bis weit nach der Geburt (die große Fontanelle schließt sich erst 18 bis 32 Monate nach der Geburt) sind sie nicht durch knöcherne Strukturen, sondern durch äußere und innere Hautschichten – die sogenannten Fontanellen – miteinander verbunden. Nach der Geburt können Eltern die weiche Stelle oberhalb der Stirn des Babys erfühlen, an der die große Fontanelle sitzt. Ein Tipp für später: Im ersten Lebensjahr solltet ihr die Fontanelle im Blick behalten. Wenn die Stelle am Kopf etwas eingefallen wirkt und eine kleine Kuhle bildet, kann die Ursache dafür Flüssigkeitsmangel des Babys sein.

Die Skelettentwicklung ist jetzt weitgehend abgeschlossen, die Knochen des Babys härten immer weiter aus.

Schwangerschaftskalender: Das passiert in der 33. SSW (3. Trimester) mit deinem Körper

Zwischen der 33. und der 34. Schwangerschaftswoche erreicht das Fruchtwasser im Bauch seinen höchsten Stand. Manche Schwangere haben dann bis zu zwei Liter Fruchtwasser im Bauch, das sich allerdings bis zur Geburt langsam reduziert. Es kann sein, dass du jetzt schon häufiger Senkwehen spürst, denn das Baby bringt sich nun langsam in Geburtsposition und senkt sich tiefer ins Becken. Das hat allerdings den Vorteil, dass deine Kurzatmigkeit wieder besser wird – denn der Druck im oberen Bauchraum lässt nach. Die Wassereinlagerungen sind in diesem Stadium normal, Füße, Beine und Hände sind besonders betroffen. Was du gegen Wassereinlagerungen tun kannst, verraten wir in unserem Artikel zur 27. SSW. Das steigert sich bis zum Geburtstermin noch ein wenig – vor allem, wenn dein Baby bei höheren Temperaturen im Sommer zur Welt kommt. Die Brust produziert schon fleißig Vormilch, es kann sein, dass ein paar Tröpfchen schon aus der Brustwarze hervortreten. Wenn das häufiger passiert, kannst du dir schon ein paar Stilleinlagen besorgen.

So könnt ihr einem Dammriss schon in der Schwangerschaft vorbeugen

Bei einer Geburt wird das Gewebe in der Scheide und rund um den Damm (so heißt der Bereich zwischen Scheide und After) beim Durchtritt des Köpfchens stark gedehnt. So stark, dass es manchmal zu einem Dammriss kommt oder ein Dammschnitt gemacht werden muss. Kann man etwas tun, um dem vorzubeugen? Hebammen empfehlen eine Dammmassage.

Dammmassage: So funktioniert sie

Beim Stichwort Dammmassage gruselt es viele. Der Bereich um den After ist eben ein Sensibelchen. Zur Geburt rückt er in den Fokus, denn oft kommt es bei natürlichen Geburten zu einem Dammriss. Etwa sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin empfehlen Hebammen, diesen Bereich mit einer regelmäßigen Massagen zu dehnen. So bleibt er flexibler und die Wahrscheinlichkeit erhöht sich, dass dieser Bereich unverletzt bleibt.

Du brauchst: ein reines Oliven- oder Weizenkeimöl, kannst aber auch ein spezielles Damm-Massageöl (zum Beispiel von Weleda) verwenden.

  1. Ein Bein auf den Badewannenrand oder Stuhl stellen.
  2. Zuerst einen, danach zwei oder drei eingeölte Finger in die Scheide einführen und u-förmig mit leichtem Druck fünf bis zehn Minuten in Richtung Darm massieren.
  3. Einmal täglich bis zur Geburt massieren.

Wer nicht massieren möchte, kann folgende Übung zur Dehnung des Dammgewebes machen:

Mit dem Rücken zum Bett stellen, breitbeinig in die Hocke gehen und dabei den Rücken anlehnen. Die Füße stehen dabei flach auf dem Boden. So lange halten, wie es geht. Diese Übung kann ruhig mehrmals am Tag durchgeführt werden.

33. SSW (Schwangerschaftswoche)

Die 33. Schwangerschaftswoche gehört zum dritten Trimenon (Trimester, Drittel der Schwangerschaft). Bis zur Geburt dauert es meist keine zwei Monate mehr, denn das Kind kommt normalerweise zwischen der 38. und 42. Schwangerschaftswoche zur Welt. Die 33. Schwangerschaftswoche bedeutet oft eine Zeit mit verschiedenen Beschwerden von Bauchjucken über Harndrang bis hin zu Rückenschmerzen. Das Kind hat meist seine Geburtsposition eingenommen, liegt also mit dem Kopf nach unten. Es kann sich nur noch schwierig bewegen, denn es ist sehr eng geworden in der Gebärmutter. In der 33. Schwangerschaftswoche hat der Fötus schon ein Gewicht von etwa zwei Kilogramm. Die Abkürzung für die 33. Schwangerschaftswoche ist 33. SSW.

Welche Veränderungen passieren noch am Fötus in der 33. SSW?

Die Körperlänge bei dem Fötus (ungeborenen Kind) beträgt etwa 44 Zentimeter. Die Angabe erfolgt als Scheitel-Fersen-Länge (SFL), also als Distanz von der Kopfspitze bis zur Fußsohle. Der Fötus hat zur 33. Schwangerschaftswoche ein Gewicht von rund zwei Kilogramm. Das Baby wiegt damit ungefähr so viel wie eine durchschnittliche Ananas. Mit dem Verlauf der Schwangerschaft können diese Werte aber bei jedem Kind unterschiedlich aussehen, ohne dass das einen Anlass zur Sorge darstellt. Die Schwangerschaftswochen werden gezählt von der letzten Menstruation vor der eigentlichen Befruchtung, so dass das Alter des Kindes in der 33. SSW nur etwa 31 Wochen beträgt.

Der Fötus legt weiterhin vor allem an Gewicht zu. In die Länge wächst der Sprössling während der restlichen Schwangerschaft nicht mehr so stark. Die Zunahme des Fettgewebes führt dazu, dass die vorherigen starken Falten der Haut verschwinden. Die Haut ist auch nicht mehr so rötlich wie vorher.

Der Fötus kann seine Körpertemperatur schon unabhängig von der Temperatur des mütterlichen Organismus regeln. Weil so viel Fettgewebe vorhanden ist, ist die kindliche Temperatur meist höher als die mütterliche. Das Gehirn des Fötus weist immer mehr Windungen auf, dementsprechend werden auch die Gehirnfunktionen immer besser. Sowohl die vorübergehend angelegten Lanugo-Haare als auch die Käseschmiere werden um die 33. SSW allmählich abgestoßen. Dafür bekommt das Kind mehr und mehr Behaarung, die dauerhaft angelegt ist.

Ist das Kind im Mutterleib ein Junge, so sind bei ihm die Hoden aus dem Bauchraum gewandert und im Hodensack angekommen. Dies kann sich in einigen Fällen etwas verzögern, manchmal befinden sich die Hoden erst nach der Geburt im Hodensack. Wenn der Hoden es bis etwa zum Säuglingsalter von sechs Monaten nicht schafft, herunterzuwandern, handelt es sich um einen Hodenhochstand. Dieser muss behandelt werden, denn sonst ist das Risiko für Unfruchtbarkeit und Hodentumore erhöht.

Die meisten Kinder haben sich zur 33. SSW im Mutterleib so gedreht, dass sie mit dem Kopf nach unten liegen. Dies ist dann auch die normale Geburtsposition, die für den Verlauf der Entbindung vorteilhaft ist. Außerdem beginnt das Kind etwas abzusinken, so dass der Kopf weiter unten im Becken gelegen ist.

Im Gegensatz zu vielen anderen Knochen verknöchert der Schädel vor der Geburt noch nicht so stark und die einzelnen flachen Knochen sind noch nicht miteinander verbunden. Damit erleichtert das Kind die eigene Geburt, denn es gelangt etwas besser durch den Geburtskanal.

Der Platz in der Gebärmutter ist für den Fötus gering geworden, weil er selbst stärker gewachsen ist als seine Höhle. Das heißt, dass Bewegungen nun schwieriger geworden sind. Ein Drehen des Körpers ist fast nicht mehr machbar. Mit den Armen und Beinen sind noch gewisse Aktivitäten möglich, und das Kind kann seinen Körper strecken und krümmen. Die Schwangere spürt viele dieser Bewegungen. Das Kind hat einen Schlaf-Wach-Rhythmus, der unabhängig vom Tagesrhythmus seiner Mutter ist. Häufig ist es sogar so, dass es gerade dann aktiv ist, wenn die Mutter schlafen will. Hierdurch können Schlafstörungen der Schwangeren entstehen. Das Kind verschläft ansonsten einen relativ großen Teil seiner Zeit.

Der mütterliche Körper in der 33. Schwangerschaftswoche

Der Bauchumfang legt während und nach der 33. Schwangerschaftswoche noch einmal stark zu. Um die 33. SSW herum kommt es bei den meisten Schwangeren zu einer Gewichtszunahme von 500 Gramm wöchentlich. Der obere Rand der Gebärmutter liegt zu dieser Zeit deutlich oberhalb des Nabels unterhalb des Brustbeins. Die üppigen Brüste können zum Teil schon eine Vormilch abgeben. Die Schwangere vergrößert in diesen Wochen weiterhin ihre Blutmenge. Damit kann der Effekt des Blutverlustes bei der Entbindung abgemildert werden.

Weil das Kind langsam absinkt, nehmen die zuvor starken Atembeschwerden in der 33. SSW nicht selten ab. Immer noch kann es aber zur Kurzatmigkeit und schnellen Erschöpfung kommen. Dafür können andere Beschwerden etwas zunehmen, insbesondere der Harndrang oder auch der ungewollte Abgang von etwas Urin, der bei manchen Schwangeren vorkommen kann.

Weitere mögliche Symptome der fortgeschrittenen Schwangerschaft können Schwellungen der Beine und Arme aufgrund von Flüssigkeitseinlagerungen sein. Der Druck auf die Blutgefäße kann zu Erscheinungen wie z. B. Krampfadern führen. Gegen diese Folgen des Babybauchs können z. B. so genannte Thrombosestrümpfe oder Bandagen helfen. Auch Sodbrennen, Verstopfung, Rückenschmerzen, Juckreiz der Bauchdecke sowie Vergesslichkeit und Ungeschicktheit können die Folge der Schwangerschaft in der 33. Woche sein.

Von der 33. Schwangerschaftswoche an kann es zum Phänomen des so genannten Zeichnens kommen. Das Zeichnen ist ein Abgang von einem Klumpen aus Schleim und Blut aus der Vagina. Dieser Schleim hat zuvor den Muttermund bedeckt und damit für einen weiteren Schutz gegen Krankheitserreger und andere Einflüsse gesorgt. Die Muskelaktivitäten der Gebärmutter (Vorwehen beziehungsweise Wehen) können dazu führen, dass der Schleim sich vom Muttermund löst. Der Abgang des Schleims wird oft von einer gewissen Menge Flüssigkeit begleitet. Das Zeichnen kann als eine Art Vorbote der Geburt angesehen werden – manchmal direkt vor der Entbindung, manchmal schon mehrere Wochen vorher.

Vorwehen können in der 33. Schwangerschaftswoche von vielen angehenden Müttern bemerkt werden. Sie sind unregelmäßig und liegen zeitlich in einem weiten Abstand voneinander. Vorwehen brauchen nicht weiter beachtet zu werden. Sollten die Wehen aber in einem kürzeren Abstand (über drei Kontraktionsphasen pro Stunde) und regelmäßig auftreten, kann das den Anfang der Geburt bedeuten. Die Betroffene sollte sich dann umgehend beim Arzt melden. Auch bei anderen auffälligen Beschwerden, die ungewöhnlich oder besonders stark zu sein scheinen (z. B. übermäßige Schwellungen), sollte die Schwangere den Arzt informieren.

Untersuchungen in der 33. Schwangerschaftswoche

Alle zwei Wochen findet in der Endphase der Schwangerschaft eine Vorsorgeuntersuchung statt. In der Untersuchung wird noch einmal die Mutter gewogen, ihr Blutdruck bestimmt, Blut abgenommen und ein CTG (Cardiotokogramm) aufgezeichnet. Das CTG kann die Herztätigkeit des Kindes und die Wehentätigkeit der Gebärmutter zeigen. Des Weiteren gibt die Schwangere eine Urinprobe ab. Der Arzt tastet den Bauch ab, um die Ausdehnung der Gebärmutter zu fühlen.

Hinweise, die für die 33. Schwangerschaftswoche wichtig sind

Alkohol, Rauchen und Drogen sind in der gesamten Schwangerschaft tabu. Sie gefährden die Entwicklung und das Gedeihen des Kindes. Gleiches gilt für bestimmte Medikamente. Vor der Einnahme von Medikamenten muss sich die Schwangere daher beim Arzt erkundigen, ob sie während der Zeit erlaubt sind oder Schaden anrichten können. Eine ausgewogene Ernährung sollte sich jede Schwangere zu Herzen nehmen, auch wenn sie natürlich dann und wann auch ihrem Heißhunger nachgeben kann. Sie sollte für die genügende Aufnahme von wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien sorgen. Wichtig ist beispielsweise der Verzehr von Nahrung mit Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem die Entwicklung des kindlichen Gehirns fördern. Die Schwangere sollte ebenfalls genügend Flüssigkeit aufnehmen, im Idealfall in Form von Mineralwasser.

Schwangere sollten in den letzten Monaten vor der Geburt nicht auf dem Rücken liegen, denn das Gewicht der Gebärmutter kann die untere Hauptvene abdrücken. Es kann dann zu Kreislaufreaktionen kommen. Sie sollten lieber auf der Seite liegen, besonders empfehlenswert ist die linke Seite. Beim Aufstehen aus dem Bett sollten sie sich erst einmal seitlich hinlegen, die Beine aus dem Bett bewegen und dann den Körper seitlich aufrichten.

Es kann nicht schaden, im Laufe der 33. Schwangerschaftswoche bereits die Kliniktasche für die Geburt zu packen. Die Kliniktasche (oder der Klinikkoffer) sollte die benötigte Bekleidung für die Mutter und für das Kind enthalten, ebenso einige Pflegemittel sowie Papiere wie z. B. den Mutterpass.

Bis zur Geburt dauert es nicht mehr lange und die Mutter wird ihre eigenen Freiheiten gegenüber der Versorgung des Kindes zurückstecken müssen. Deshalb ist es sicherlich noch einmal schön, sich in der 33. SSW mit Freundinnen zu treffen, einen zweisamen Abend mit dem Freund oder Mann zu verbringen oder einfach einen gemütlichen Abend für sich zu haben.

SSW 33

33. SSW: Das ist jetzt wichtig

Ein großes Kind oder eine schnelle Entbindung kann dazu führen, dass bei der Geburt die Haut am Damm der übermäßigen Dehnung nicht mehr Stand hält und einreißt. Man spricht dann von einem Dammriss. Manchmal wird die Haut auch bewusst zuerst eingeschnitten (Dammschnitt). Um diesen Bereich zwischen Scheide und After für die Geburt geschmeidiger zu machen, können Sie bereits um die 33. SSW herum mit der sogenannten Dammvorbereitung beginnen.

Eine tägliche Dammmassage kann dafür zum Beispiel ein wirkungsvolles Instrument sein. Lassen Sie dazu einen Beutel Schwarztee vier Minuten in heißem Wasser ziehen, drücken Sie ihn leicht aus und halten Sie ihn auf der Toilette sitzend fünf Minuten gegen den Damm, um die Durchblutung zu fördern und das Gewebe weicher zu machen. Danach massieren Sie den Damm fünf Minuten mit ein paar Tropfen Öl. Es gibt spezielle Dammöle, aber auch Oliven-, Sonnenblumen- oder Mandelöl sind geeignet.

Wird bei der Geburt der Dammbereich dennoch beschädigt, heilen kleinere Risse meist von selbst. Etwas größere werden mit selbstauflösendem Faden genäht. Nur sehr schwere Verletzungen müssen chirurgisch versorgt werden.

Hebammen-Tipp

Auch wenn die Freude über das Baby groß sein dürfte: Je näher der Geburtstermin rückt, desto unruhiger werden Sie vielleicht, machen sich Sorgen, ob alles gut geht und wie Sie sich als Mama schlagen werden. Wenn Sie bei solchen Unruhezuständen oder auch bei Schlafstörungen Johanniskraut oder Baldrian einnehmen möchten, tun Sie das. Diese Hausmittel sind völlig in Ordnung. Auch andere pflanzliche Mittel dürfen Sie in der Regel einnehmen. Fragen Sie aber in der 33. SSW genau wie an jedem anderen Punkt der Schwangerschaft vorsorglich nochmals Ihre Hebamme oder Ihren Arzt.

Judith Däumer, Hebamme

33. SSW: Die 33. Schwangerschaftswoche (SSW 33+0)

Mit der 33. SSW haben Sie den achten Schwangerschaftsmonat abgeschlossen und starten in den neunten Monat Ihrer Schwangerschaft. Schwangerschaftsbeschwerden treten nun häufiger und intensiver auf. Zudem werden auch die Anzeichen für die Geburt wesentlich stärker. Frauen, die das erste Mal ein Baby erwarten, merken nun, dass sich ihr Baby mit dem Kopf nach unten dreht und im Becken liegt. Senkwehen unterstützen diesen Prozess. Der Platz in Ihrem Bauch in der Schwangerschaftswoche 33 ist nun auch recht eng bemessen und bedeutet für das Baby keine große Bewegungsfreiheit. Auch hat Ihr Baby nun die Fötal-Stellung eingenommen, das heißt, es hat die Knie angezogen, Arme verschränkt und sein Köpfchen liegt auf der Brust. Wenn sich Ihr Baby bewegt, merken Sie das stark und ab und zu können die kindlichen Bewegungen sogar schmerzen.

SSW 33: Entwicklung des Babys

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33. SSW: Große Entwicklungsschritte Ihres Babys

Sinne vollständig entwickelt

Ihr Baby ist in dieser Schwangerschaftswoche von Scheitel bis Ferse circa 44 Zentimeter lang und hat schon ein Gewicht von etwa 2.000 Gramm erreicht. Doch ein Baby entwickelt sich sehr individuell, daher kann es in dieser Woche auch größer, schwerer oder sogar kleiner und leichter sein. Alle Werte sind nur Durchschnittswerte. Entwickelt sich Ihr Baby nicht entsprechend, werden Ihre Hebamme oder Frauenarzt sich einschalten. Die Entwicklung der Sinne Ihres Kindes ist in der 33. SSW abgeschlossen. Ihr Baby kann sehen, hören, tasten und schmecken. Sobald es auf die Welt kommt, kann es auch riechen. Das erste Mal riechen kann Ihr Baby erst wenn es auf die Welt kommt, denn im Bauch kann es diesen Reflex nicht trainieren.

Das Gehirn wächst weiter

Die Funktion des Gehirns reift auch in dieser Schwangerschaftswoche weiter aus. Das Gehirn wächst weiter und der Kopfumfang des Babys vergrößert sich deutlich. In dieser Woche um circa 1,3 Zentimeter. Die Entwicklung des Skeletts ist nun größtenteils abgeschlossen. Die Knochen werden aber weiterhin aushärten, während die Schädelplatten des kleinen Kopfes weiterhin elastisch bleiben. Erst weit nach der Geburt werden sie zusammenwachsen. Dies ist nötig, damit das Baby auf natürlichen Wege zur Welt kommen kann, denn bei der Geburt werden sich die Platten des Schädels übereinander schieben und so entsteht der leicht zerknautschte Kopf des Kindes.

Fettreserven für die Geburt

Ihr Baby baut auch in dieser Woche weiterhin an Fettreserven auf. Diese braucht es vor allem für die ersten Tage nach seiner Geburt. Babys, die nach der Geburt von der Mama gestillt werden, erhalten zuerst die Vormilch. Diese ist zwar reich an Nährstoffen, allerdings wird davon keine große Menge produziert. Doch auch der Magen des Babys ist in den ersten Tagen sehr klein. Daher nehmen auch viele Neugeborene in den ersten Tagen etwas ab. Sofern Sie Ihr Geburtsgewicht innerhalb von 14 Tagen wieder drauf haben, stellt das keine Gefahr für das Baby dar. Die Körpertemperatur Ihres Kindes ist in diese Woche ein Grad höher als Ihrer, den die Fettreserven des Babys regulieren nun selbstständig den Wärmehaushalt Ihres Kindes. Kommt ein Kind in der 33. SSW als Frühgeburt zur Welt, hat es sehr hohe Chancen außerhalb des Mutterleibs zu überleben. Sie können nach der Geburt ihren Entwicklungsrückstand sehr schnell aufholen, auch wenn ein kleines Risiko für Komplikationen dennoch bestehen bleibt.

33+0 SSW: Starke Wassereinlagerungen machen Mama zu schaffen

Bis zur Geburt sind es noch etwa sieben Wochen und Ihr Körper bereitet sich schon in der 33+0 SSW sehr intensiv auf die bevorstehende Entbindung vor. Oftmals merken Frauen nun verstärkt verschiedene Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit und Bauchschmerzen. Ihr Busen wächst und kann sogar noch seine Form verändern. Vormilch wird produziert und auch regelmäßig ausgeschüttet. Mit Stilleinlagen können Sie hier vorbeugen. Der Fundus befindet sich jetzt etwa in Höhe des Brustbeins. Der Bauch wächst und auch der Bauchumfang nehmen nun deutlich zu.

Da die Schwangerschaft nun zunehmend Ihren Körper belastet, macht sich das auch nun bemerkbar. Viele Frauen leiden nun stark unter Wassereinlagerungen und Krampfadern. Meistens treten die Wasseransammlungen an Armen, Beinen und auch manchmal im Gesicht auf. Oft wenn es warm ist oder in den Abendstunden. Klingt zwar komisch, aber wenn Sie viel trinken, können Sie Wassereinlagerungen vermeiden oder reduzieren. Helfen kann auch Akupunktur, die viele Hebammen für die Entwässerung anbieten. Bekommen Sie zusätzlich noch Kopfschmerzen oder fühlen sich allgemein nicht wohl, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Es kann sich bei diesen Anzeichen um einen Bluthochdruck oder sogar um eine Präeklampsie im Anfangsstadium handeln. Etwa 5,5 Liter Blut ist ab der 33+0 SSW in Ihrem Körper in Bewegung. Damit ist das Volumen noch mal um einiges gestiegen. Trotz dessen kann der Blutdruck sehr niedrig sein, denn die Venen haben es nach wie vor schwer, das Blut aus den unteren Körperregionen wieder zum Herzen zu pumpen. Um Ihren Kreislauf zu entlasten, sollten Sie bei jeder Möglichkeit Ihre Beine hochlegen. Das hilft auch Schwindelanfällen vorzubeugen.

33. Schwangerschaftswoche (33. SSW): Ihr Bauch und Körper

Der Bauch wächst und wächst. Damit kommen natürlich auch Beschwerden. Wie schon beschrieben kommt es bei vielen Frauen zu vermehrten Wassereinlagerungen, auch auch Kurzatmigkeit und Schlafstörungen werden berichtet. Trinken Sie dennoch viel Wasser oder Tee, denn die Einlagerungen verschlimmern sich, sollten Sie zu wenig trinken.

Auch sollten Sie den Sport nicht vergessen – aber übertreiben Sie es nicht. Entspannen Sie sich beim Schwimmen oder auch bei Yoga. Entspannungsübungen bereiten Sie auch gut auf die bevorstehende Geburt vor.

Bei Krampfadern oder auch Besenreisern helfen Kompressionsstrümpfe. Nicht sehr schön, aber diese werden Ihnen helfen und können die Beschwerden laden.

Ab der 33. Schwangerschaftswoche können Sie ‚Zeichen‘ vermerken. Zeichen bedeutet, dass sich der Schleimpfropf von der Gebärmutter löst. Dieser diente dazu, dass keine keime in die Gebärmutter gelangen. Dieses Ablösen kann zu einem Ausfluss führen, der blutig ist. Sollte dieses Zeichen auftreten – gerade in Kombination mit längeren Wehen – ist das ein starkes Anzeichen für die Geburt. Bitte lassen Sie sich in diesem Fall zeitnah ins Krankenhaus oder Klinik fahren.

33. Schwangerschaftswoche: Baby dreht sich ins Becken

Frauen, die das erste Mal schwanger sind, bemerken häufig in der 33. SSW, dass sich Ihr Kind in den Becken legt. Das bedeutet für Sie einerseits eine Erleichterung, denn das Baby drückt nicht mehr auf das Zwerchfell und auch der Magen wird nicht mehr so stark belastet. Doch drückt nun das Gewicht des Babys und der Gebärmutter auf die Blase und so müssen Sie öfters auf die Toilette. Frauen dagegen, die schon ein oder mehrere Kinder zur Welt gebracht haben, merken erst kurz vor der Geburt, das sich das Kind in den Becken senkt. Durch die Senkwehen wird dieser Prozess einegleitet und ist in den meisten Fällen nicht sonderlich schmerzhaft, kann nur ein leichtes Ziehen im Becken verursachen.

Ab der 36. SSW wird Ihr Frauenarzt bei den Untersuchungen feststellen, ob sich der Kopf des Babys fest im Becken befindet. Ist das so, dann kann bei einem vorzeitigen Sprung der Fruchtblase, die Nabelschnur nicht mehr um das Köpfchen des Kindes legen. So kann die Nabelschnur auch nicht mehr abgeklemmt werden. Ist das nicht der Fall, sollte ein Notarzt gerufen werden, wenn die Fruchtblase platzt. Denn in so einem Fall muss die Mutter liegend zur Klinik gebracht werden. In der Schwangerschaft ist der Muttermund mit einem Schleimtropf verschlossen. Dieser kann unter Umständen auch mit Blut vermischt sein. Dieser Schleimtropf schützt sowohl Ihr Baby als auch die Gebärmutter vor Keimen. Löst sich dieser Schleimtropf (Zeichnen), ist ein starker und teilweise mit Blut vermischter Ausfluss festzustellen. Sofern mit diesem Vorgang auch Wehen auftreten, ist dies der erste Vorbote, dass die Geburt bevorsteht. Manchmal können aber auch Übungswehen der Auslöser für Zeichnen sein und es kann bis zur Geburt noch einige Wochen dauern.

Tipp: Um zu berechnen, welcher Monat die 33. SSW ist, teilen Sie einfach die Schwangerschaftswoche durch die Anzahl der Wochen im Monat und runden Sie das Ergebnis auf. Sie sind in der 33. SSW im neunten Monat schwanger.

33. Schwangerschaftswoche: Bald geht es los!

Zu diesem Zeitpunkt freuen sich auch schon alle Verwandten, Bekannte und Freunde mit Ihnen. Sie fragen sich wie Ihr Baby aussehen wird? Wird es die Nase von Papa haben und die Augen von Ihnen? Bald haben Sie Gewissheit!

Es ist schön, wenn Sie jetzt schon Hilfe beim Haushalt und Erledigungen bekommen, denn der Bauch wächst immer weiter! Binden Sie Ihre Bekannten ruhig mit ein, fragen Sie, ob Sie Ihnen beim Einkaufen helfen könne oder auch mal die anderen Kinder abnehmen können. Sie freuen sich sicherlich auch, Ihnen eine Hilfe zu sein.

Jetzt finden nun alle zwei Wochen Vorsorgeuntersuchungen statt. Diese sollten Sie auch definitiv ab der 33. SSW wahrnehmen, da Sie so für die Gesundheit Ihres Babys und auch von Ihnen sorgen.
Sollte sich Ihr Ungeborenes dazu entscheiden, früher auf die Welt zu kommen, hätte es ab der 33. SSW schon gute Überlebenschancen und könnte ein gesundes Frühchen werden. Jedoch gilt, je länger das Baby im Bauch bleibt, desto besser.

Hören Sie auf Ihren Körper und dessen Signale. Sollte Ihnen etwas merkwürdig vorkommen, kontaktieren Sie Ihre Hebamme, diese ist genau für solche Fragen da und kümmert sich um Ihr Wohl und um das Wohl des Babys.

Der Überblick in der 33. SSW:

  • Der Kopf des Babys kann sich jetzt schon in Ihr Becken senken. Erste Geburtsvorboten kommen!
  • Ihr Baby hat nun alle Sinne voll ausgeprägt
  • Das Gehirn des Babys entwickelt sich noch weiter und wächst der Umfang des Köpfchens wächst um rund 1,4 Zentimeter
  • Erste Senkwehen können auftreten

Die 33. Schwangerschaftswoche (33. SSW)

Mit der 33. Schwangerschaftswoche (SSW) startet der 9. Schwangerschaftsmonat und die Geburt rückt immer näher und näher! Bestimmt freust du dich schon riesig auf dein Ungeborenes, das bald ein Neugeborenes ist.

  • Die 10 wichtigsten Helferchen
  • Veränderungen des Körpers ab der 33. SSW
  • Entwicklungen des Babys ab der 33. SSW
  • Kernthema: Namenssuche

Auch dein Partner, deine Verwandten und Freunde fiebern sicherlich mit dir mit und sind gespannt, wie das kleine Lebewesen wohl aussehen wird. Eher wie der Papa oder doch mehr wie die Mama? Diese Fragen können in ungefähr 7 Wochen beantwortet werden. Bis dahin heißt es, Geduld und Ruhe walten zu lassen.

Denn beides wirst du in den kommenden Wochen gebrauchen. Umso schöner ist es natürlich, wenn du dabei Unterstützung von deinem sozialen Umfeld bekommst – sei es beim Einkaufen, bei Erledigungen im Haushalt oder bei der Betreuung von den Geschwisterkindern.

Ab der 33. Schwangerschaftswoche (SSW) finden nun im Zwei-Wochen-Takt gesundheitliche Vorsorgeuntersuchungen statt, die du auf jeden Fall wahrnehmen solltest, um deine Gesundheit und das Wohlergehen deines noch ungeborenen Kindes zu gewährleisten. In der 33. Schwangerschaftswoche ist das Baby soweit entwickelt, dass es bei einer Frühgeburt bereits sehr gute Überlebenschancen hätte und somit ein relativ gesundes Frühchen wäre.

Einige Schwangere haben in der 33. Schwangerschaftswoche (SSW) mit wehenartigen Schmerzen zu kämpfen, die allerdings untersucht werden sollten, wenn sie häufiger auftreten und schmerzhafter werden. Der Frauenarzt kann feststellen, ob es sich hierbei um typische Übungswehen oder doch schon um Senkwehen, d.h. Vorwehen der Geburt, handelt.

Deshalb ist es wichtig, dass du nun, wie auch schon in den Wochen davor, weiterhin auf deinen Körper und seine Anzeichen bzw. Warnsignale hörst und bei Unstimmigkeiten einen Arzt aufsuchst. Auch deine Hebamme wird dir sicherlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen und dir die Veränderungen deines Körpers und der des Babys erläutern, wenn du dazu Fragen hast.

Die 10 wichtigsten Helferchen für eine unbeschwerte Schwangerschaft

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Veränderungen des Körpers ab der 33. SSW

In der 33. Schwangerschaftswoche (SSW) nimmt der Bauch an Umfang weiter zu und wird härter. Zeitweise Unterleibsschmerzen sind somit kaum zu vermeiden. Auch durch die Wassereinlagerungen nimmt das Gewicht der werdenden Mutter weiter zu und auch die Füße können abends angeschwollen sein. Hilfreich ist es, die Füße dann einfach hochzulegen oder eine Massage zu genießen, damit sich die Füße und die Gelenke entspannen können.

Einige schwangere Frauen klagen des Weiteren auch in der 33. Schwangerschaftswoche (SSW) über Rückenschmerzen oder auch über Kopfschmerzen. All dies sind schwangerschaftstypische Symptome, die jedoch von Frau zu Frau variieren können. Auch hier gilt, wenn die Schmerzen verstärkt auftreten, einen Arzt aufzusuchen oder deine Hebamme um Rat zu fragen.

Das Baby rutscht nun mehr nach unten in dein Becken. Hattest du in den letzten Wochen eventuell Anfälle von Atemnot, werden diese allmählich wieder nachlassen, weil das Baby nicht mehr so sehr auf dein Zwerchfell drückt.

Außerdem hast du möglicherweise im Zuge der Wassereinlagerungen und durch das steigende Gewicht des Babys, das auf deine Blase drückt, öfters als sonst das Gefühl auf Toilette gehen zu müssen. Weitere unschöne Begleitungen der Schwangerschaft sind Besenreiser oder Krampfadern, wobei Kompressionsstrümpfe helfen können, um diese Anzeichen zu mildern.

Ab der 33. Schwangerschaftswoche kann es außerdem zu dem sogenannten Zeichnen kommen, was letztendlich das Ablösen des vor Keimen schützenden Schleimpfropfs am Ende des Gebärmutterhalses bezeichnet. Dies löst einen blutigen Ausfluss aus, der zusammen mit längeren und stärkeren Wehen ein Zeichen für die bevorstehende Geburt sein kann, so dass man sich dann schnellstmöglich auf den Weg in die Klinik machen sollte.

In manchen Fällen, besonders wenn es einige Wochen vor dem Schwangerschaftsende passiert, leitet dies nicht die Geburt ein, sondern bereitet den Muttermund in Form einer Dehnung auf die baldige Geburt des Babys vor. Nichtsdestotrotz solltest du solche Anzeichen mit deinem Frauenarzt abklären.

Entwicklungen des Babys ab der 33. SSW

Dein Baby wiegt inzwischen etwa 2000 g, also 2 kg, und hat eine Größe von 44 cm. Wenn du also Zwillinge erwarten solltest, dann hast du fast ein „Doppelpack“ an Gewicht und Größe in deinem Bauch. Unter seiner zarten Haut hat sich eine Fettschicht gebildet, die es vor äußeren Einwirkungen schützt und seine Körpertemperatur um ein Grad ansteigen lässt.

Nach der Geburt dient diese Schicht auch als Wärmespeicher und als Energielieferant, da das Neugeborene zuerst nur wenig von der Vormilch der Mutter trinkt und erst ein paar Tage später in den Genuss der normalen Muttermilch kommt, die vom Körper durch den Milcheinschuss gebildet wird. Alles in allem entwickelt sich das Ungeborene in deinem Bauch langsam aber sicher zu einem richtigen kleinen Wonneproppen.

Anton, Max, Anna, oder Sophie – Hilfestellungen zur Namenssuche

Eine wichtige Angelegenheit in den letzten Wochen deiner Schwangerschaft ist neben der Kliniktasche auch die Namenssuche für das ungeborene Kind. Möglicherweise hast du bereits den passenden Vornamen gefunden, vielleicht bist du auch noch in der 33. SSW nicht so ganz sicher, welcher Vorname für dein Kind der geeignete ist.

Fragen wie zum Beispiel „Wie findet ich den richtigen Namen für mein Baby?“ und „Soll mein Baby einen beliebten Namen, einen seltenen Namen oder eher einen modernen Namen haben?“ begleiten dich und deinen Partner bzw. den Vater des Kindes eventuell schon seit Wochen. Das Wichtigste bei der Namensfindung ist, dass du und dein Partner den Vornamen für euer Kind mit Liebe auswählt. Es gibt beim Vornamen für euer Kind kein „richtig“ oder „falsch“, wenn ihr euch bewusst und einstimmig für einen euch wohlklingenden Vornamen entscheidet.

Nichtsdestotrotz gibt es einige Punkte bei der Namenswahl zu beachten. Schließlich wird dein Kind mit dem ausgewählten Vornamen ein Leben lang aufwachsen und leben müssen. Folgende Hinweise sollen dir deshalb bei diesem schwierigen Prozess der Namenssuche helfen:

Es muss nicht immer nur ein Name sein, es können auch zwei, drei oder sogar vier Vornamen ausgewählt werden. Vornamen für dein Kind findest du überall: Im Namenslexikon, im Internet, in Büchern und Zeitschriften, im Kino beim Abspann, auf dem Spielplatz und im Café (Starbucks Becher). Deine Familie und Freunde werden sicher auch einige Ideen parat haben.

Du solltest bei deiner Namensfindung auf jeden Fall darauf achten, ob der ausgewählte Vorname zum Nachnamen passt. Natürlich gibt es hierbei einige klassische Regeln: Je länger der Familienname, desto kürzer der Vorname und andersrum; betonte und unbetonte Silben sollten sich abwechseln, ebenso Vokale. Hat dein Partner einen anderen Nachnamen, sollte der Vorname mit beiden harmonieren.

Bei mehr als einem Namen kannst du dir überlegen, ob es ein Doppelname werden soll (z.B. Lisa-Maria). Hierbei musst du darauf achten, wie die beiden Namen zusammen klingen. Generell gilt jedoch in Deutschland: Mehr als fünf Namen sind tabu.

Bei mehreren Namen kann der traditionelle Weg gewählt werden und bestehende Familiennamen, z.B. der von der geliebten Oma, als Zweitnamen mit eingebunden werden. Achte dabei darauf, dass die Namen nicht zu lang werden und bedenke bei deiner Namenswahl auch mögliche Abkürzungen beziehungsweise Kurzformen, Spitznamen und Initialen.

Hast du einen möglichen Vornamen für dein Kind gefunden, sprich den Namen am besten laut aus und frage dich, wie er für dich klingt, wenn du dein Kind rufst: Klingt es zu hart? Zu kurz? Probe ihn auf verschiedene Arten und Weisen. Du wirst merken, wenn er dir gefällt. Am Ende ist nur wichtig, ob du und dein Partner den Namen mögen.

Die Frage nach der Beliebtheit des Vornamens für das Kind ist auch ein Aspekt, den du bei der Namenswahl beachten solltest. Denn wenn du nicht möchtest, dass dein Kind wie jedes zweite Kind heißt, dann solltest du von den beliebtesten Vornamen abweichen (hier eine Liste: http://www.beliebte-vornamen.de/). Bei Mädchennamen wären dies Mia, Mila, Emily oder Emma. Luca, Maximilian oder Finn, beziehungsweise Fynn geschrieben, zählen zu den beliebtesten Jungennamen.

Zu individuell und ausgefallen sollte der Vorname für dein Kind jedoch auch nicht sein, da es deinem Kind ungewollte Aufmerksamkeit bringen wird. Du möchtest schließlich nicht, dass es stets auf seine Namensgebung angesprochen oder gar deswegen gehänselt wird. Achte daher auch auf die Schreibweise und Aussprache des Namens.

Doch nicht nur diese Faktoren sind wichtig, sondern auch die Bedeutung des Namens solltest du bei der Namenswahl nicht vernachlässigen. Hast du dich für einen Namen entschieden, lohnt sich bezüglich der Namensbedeutung eine kurze Recherche, zum Beispiel im Namenslexikon. Manche Vornamen haben eine etwas komische Bedeutung, so bedeutet Leah zum Beispiel „Kuh“. Jedoch sind Namensbedeutungen auch ideal, um Familienmitglieder oder -tätigkeiten zu ehren: Althea für „die Heilende“ in Ärzte-Familien zum Beispiel.

Zu guter Letzt solltest du nicht vergessen, dass der Vorname bereits im Kindesalter Einfluss auf soziale Wahrnehmung hat. Eine Studie hat herausgefunden, dass Vornamen dazu beitragen, wie das soziale Umfeld die Namensträger wahrnehmen. So wird der Jungenname Jonas oft als sehr intelligent empfunden, während Mario nicht so gut abschneidet.

Mädchennamen wie Julia werden als besonders attraktiv wahrgenommen, Petras hingegen nicht so sehr. Außerdem wurde in einer weiteren Studie ausgewertet, dass viele Lehrer sich bereits aufgrund der Kindernamen ihrer Schüler ein Urteil bilden. So sind manche Vornamen besonders stark mit Vorurteilen belastet.

Selbstverständlich sind diese Tipps nicht verbindlich, sondern sie orientieren sich lediglich an gesammelten Informationen. Am besten versuchst du bei der endgültigen Wahl des Namens für dein Kind auf dein Herz zu hören und dich dann in die zukünftige Lage deines Kindes mit dem Namen zu versetzen. Wenn du anschließend den Namen ohne Zweifel und ohne Bedenken nach wie vor als den richtigen Vornamen für dein Kind empfindest, dann kannst du guten Gewissens dein Kind in einigen Wochen mit diesem Vornamen benennen.

Hast du dich für einen Namen entschieden, kannst du auch Babys Erstausstattung wie etwa Babys ersten Strampler oder Body oder sein Mützchen und seine Schnullerkette mit dem Namen individualisieren lassen. Auch Geschenke zur Geburt wie etwa eine Kuscheldecke können mit dem Namen deines Kindes personalisiert werden.

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Die Woche davor: 32. SSW

Die Woche danach: 34. SSW

US Forecast for Monday, February 3, 2020

—————

Albany, NY;39;29;45;29;Clouds and sun, mild;SE;8;59%;22%;1

Albuquerque, NM;60;33;62;29;Windy;WSW;24;30%;44%;3

Anchorage, AK;16;13;25;20;A bit of snow;NNE;12;66%;80%;0

Asheville, NC;61;38;71;49;Partly sunny;S;6;41%;27%;4

Atlanta, GA;62;40;71;54;Partly sunny, mild;SSW;6;53%;27%;4

Atlantic City, NJ;46;41;56;45;Mostly sunny, mild;SSE;10;61%;4%;3

Austin, TX;79;57;72;63;A shower or two;S;11;68%;68%;1

Baltimore, MD;47;43;61;48;Partly sunny;WSW;6;53%;26%;3

Baton Rouge, LA;73;51;73;64;Cloudy;SSE;11;66%;66%;2

Billings, MT;39;21;28;10;Morning flurries;WSW;8;64%;67%;1

Birmingham, AL;68;44;71;58;Mostly cloudy, mild;SSW;7;53%;65%;3

Bismarck, ND;38;18;23;10;Cloudy and colder;NW;10;64%;2%;1

Boise, ID;36;23;37;16;Mostly sunny, chilly;N;10;51%;0%;3

Boston, MA;41;32;49;34;Clouds and sun, mild;W;10;50%;2%;1

Bridgeport, CT;43;34;50;35;Mild with sunshine;SW;8;60%;6%;3

Buffalo, NY;37;34;41;34;Partly sunny;SE;11;75%;55%;2

Burlington, VT;33;26;39;25;A snow shower;WSW;7;73%;63%;1

Caribou, ME;28;11;35;15;Partly sunny;WNW;7;72%;38%;2

Casper, WY;42;15;17;1;Colder with snow;NNE;22;89%;96%;1

Charleston, SC;61;45;68;51;Mostly sunny, mild;SSW;7;51%;4%;4

Charleston, WV;60;43;68;54;Partly sunny;SSW;8;58%;72%;2

Charlotte, NC;60;40;71;55;Partly sunny, warmer;SW;6;44%;5%;4

Cheyenne, WY;64;17;21;6;Colder with snow;NNE;12;83%;94%;1

Chicago, IL;49;34;41;33;Fog in the morning;N;10;82%;48%;1

Cleveland, OH;51;36;48;44;Periods of sun, mild;SSW;7;71%;65%;3

Columbia, SC;61;41;73;51;Partly sunny, warmer;SW;6;49%;6%;4

Columbus, OH;61;36;58;49;Clouds and sun, mild;SSW;7;69%;71%;2

Concord, NH;36;22;44;25;Clouds and sun, mild;W;8;61%;8%;1

Dallas-Ft. Worth, TX;80;54;72;57;Mostly cloudy;S;19;63%;69%;2

Denver, CO;71;28;30;11;A little snow;NNE;9;88%;90%;1

Des Moines, IA;53;27;34;19;Freezing drizzle;N;14;82%;75%;1

Detroit, MI;50;34;43;35;Periods of sun;ESE;5;75%;75%;2

Dodge City, KS;74;36;37;19;Much colder;NE;17;86%;30%;1

Duluth, MN;42;25;27;6;Colder;NW;7;59%;1%;2

El Paso, TX;65;43;68;46;Increasingly windy;WSW;16;41%;27%;4

Fairbanks, AK;-4;-8;11;5;A little snow;NW;4;50%;84%;0

Fargo, ND;35;15;18;1;Cloudy and colder;NNW;12;69%;2%;1

Grand Junction, CO;44;28;37;14;Cloudy, p.m. snow;NNW;11;65%;91%;1

Grand Rapids, MI;50;31;43;31;Clouds and sun;ENE;6;75%;48%;3

Hartford, CT;43;32;50;32;Mostly sunny, mild;SSW;7;58%;7%;3

Helena, MT;33;19;31;13;Mostly cloudy;WNW;6;39%;11%;2

Honolulu, HI;81;71;82;69;Spotty showers;NE;9;59%;70%;5

Houston, TX;75;57;73;67;Showers around;S;10;75%;81%;1

Indianapolis, IN;61;36;59;52;Mostly cloudy;SSW;9;74%;64%;2

Jackson, MS;72;50;71;62;Cloudy;SSW;11;61%;67%;2

Jacksonville, FL;64;43;74;47;Mostly sunny, warmer;S;6;53%;3%;4

Juneau, AK;25;19;34;32;A little snow;E;15;82%;93%;0

Kansas City, MO;68;42;61;29;Partly sunny;N;10;60%;14%;3

Knoxville, TN;60;44;67;54;Periods of sun;SW;8;52%;65%;3

Las Vegas, NV;75;39;49;33;Partly sunny, windy;NNW;20;18%;0%;3

Lexington, KY;59;43;64;54;Mostly cloudy, warm;SSW;10;61%;81%;2

Little Rock, AR;73;53;66;59;Showers around;SSW;12;60%;85%;1

Long Beach, CA;64;48;64;40;Partly sunny, breezy;NNW;14;25%;1%;4

Los Angeles, CA;71;47;63;41;Sunny and cooler;NNE;14;27%;2%;4

Louisville, KY;61;44;65;55;Mostly cloudy, warm;SSW;9;56%;72%;3

Madison, WI;48;28;38;24;Mostly cloudy;NNE;8;69%;56%;2

Memphis, TN;69;51;67;60;Showers around;SSW;15;63%;88%;2

Miami, FL;68;49;74;64;Mostly sunny, nice;ESE;6;51%;1%;5

Milwaukee, WI;54;31;40;29;Mostly cloudy;NNE;9;76%;28%;2

Minneapolis-St. Paul, MN;44;24;30;11;Cloudy and colder;N;11;66%;5%;1

Mobile, AL;65;49;69;60;Periods of sun;S;8;65%;20%;4

Montgomery, AL;66;43;70;55;Partly sunny, mild;SSW;6;55%;17%;4

Mt. Washington, NH;13;6;14;11;Very windy;WNW;36;96%;29%;1

Nashville, TN;67;47;68;57;Mostly cloudy, warm;SSW;9;49%;84%;2

New Orleans, LA;73;54;72;63;Mostly cloudy;SSE;10;66%;28%;3

New York, NY;44;39;53;42;Not as cool;S;10;54%;8%;3

Newark, NJ;45;38;55;39;Not as cool;S;9;52%;13%;3

Norfolk, VA;57;46;68;52;Partly sunny, warmer;SSW;6;48%;2%;3

Oklahoma City, OK;75;52;69;34;Partly sunny;N;15;40%;30%;4

Olympia, WA;43;29;43;28;Partly sunny, chilly;SSW;2;76%;44%;1

Omaha, NE;58;28;33;19;Freezing drizzle;N;20;77%;75%;1

Orlando, FL;64;47;74;52;Sunny and nice;SSE;4;50%;2%;4

Philadelphia, PA;44;40;57;43;Partly sunny;SE;8;50%;14%;3

Phoenix, AZ;77;50;63;35;Winds subsiding;WNW;19;29%;4%;2

Pittsburgh, PA;53;38;54;49;Clouds and sun, mild;SSW;6;61%;65%;2

Portland, ME;38;27;44;28;Partly sunny;WSW;8;49%;2%;2

Portland, OR;45;33;44;31;Sun and clouds;S;5;70%;55%;1

Providence, RI;42;30;49;31;Mild with some sun;WSW;9;57%;2%;2

Raleigh, NC;60;43;70;52;Partly sunny;SW;6;45%;4%;3

Reno, NV;52;16;33;12;Partly sunny, colder;NE;8;34%;0%;3

Richmond, VA;56;46;69;53;Partly sunny, warmer;SSW;6;42%;5%;3

Roswell, NM;67;39;70;40;Increasingly windy;SSW;15;33%;9%;4

Sacramento, CA;57;36;55;33;Mostly sunny;NNW;11;43%;2%;3

Salt Lake City, UT;50;27;29;13;Snow tapering off;NW;13;73%;88%;1

San Antonio, TX;78;54;75;60;A shower or two;SSE;9;68%;66%;2

San Diego, CA;64;53;62;43;Clouds and sun, cool;ESE;9;45%;3%;3

San Francisco, CA;55;41;56;42;Sunshine and cool;N;10;50%;2%;3

Savannah, GA;62;44;73;49;Mostly sunny, warmer;SSW;6;55%;5%;4

Seattle-Tacoma, WA;45;34;44;32;Mostly cloudy;SE;4;72%;55%;1

Sioux Falls, SD;43;26;29;12;Cloudy and colder;NNE;17;70%;15%;1

Spokane, WA;41;20;39;20;Mostly sunny;S;3;55%;5%;2

Springfield, IL;60;35;61;34;Areas of morning fog;N;12;68%;56%;2

St. Louis, MO;69;40;63;42;Periods of sun, warm;SSW;10;61%;58%;2

Tampa, FL;63;46;72;50;Sunny and nice;ENE;4;63%;2%;4

Toledo, OH;50;33;46;37;Areas of morning fog;ENE;3;80%;46%;2

Tucson, AZ;80;50;66;32;Winds subsiding;NW;15;34%;25%;3

Tulsa, OK;79;56;72;38;Episodes of sunshine;NNE;12;45%;55%;3

Vero Beach, FL;65;39;72;52;Sunny and nice;SSE;4;60%;2%;4

Washington, DC;52;45;63;53;Partly sunny;S;6;49%;25%;3

Wichita, KS;75;47;55;25;Clouds and sun, mild;NNE;14;56%;13%;3

Wilmington, DE;43;39;57;44;Partly sunny;SE;8;53%;14%;3

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