16 ssw baby spüren

Die 16. Woche schwanger: Die erste Bewegung!

Die bösen Hormone machen Daniela zu einem weinerlichen Haushaltsdrachen. Aber ein echtes Highlight macht das emotionale Wirrwarr wieder gut.

16. SSW: Die erste Bewegung!

Die letzten Wochen verliefen körperlich sehr ruhig. Ich hatte keine Wehwehchen, keine großen körperlichen Veränderungen. Alles war wie vorher auch, außer dass ich Gerüche intensiver wahrnahm, ich häufiger müde war und emotional immer mal wieder Achterbahn fuhr. Ganz zum Leid meines Freundes. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht wegen irgendwas ein Tränchen floss. Es musste dafür nicht einmal einen richtigen Grund geben. Eine dicke Wollmaus in der Ecke reichte schon aus, um die Fassung zu verlieren und sich schlecht und unfähig zu fühlen. Mich überkam oft das Gefühl, nicht Herrin der Lage zu sein. Ich müsse aber doch funktionieren, spätestens wenn das Baby da ist, darf es keine Wollmäuse in unserer Wohnung mehr geben. Wenn ich es jetzt schon nicht hinbekomme, wie soll es dann später alles werden? Katastrophe! Alles musste IMMER schön und sauber sein. Den Haushalt hatte ich dabei immer wieder ganz speziell im Fokus. Ich war plötzlich überempfindlich was Schmutz und Unordnung anging. Ich wollte immer, dass alles sauber und an seinem Platz ist. War dem nicht so, brach für mich eine Welt zusammen. Das bekam mein Freund natürlich ganz extrem ab. Ich sah ihn oft als Hauptverursacher meines Haushaltschaos. Als Ordnungsvernichter und Wollmauszüchter, den es umzuerziehen galt. Es mag blöd klingen. Oft hätte ich einfach nur selbst aufstehen und Dinge aufräumen können, aber ich hatte keine Kraft, keine Muße. So setzte mich eher motzend und weinend in die Ecke und klagte mein Leid. Ja, das waren herrliche Wochen für uns.

Hormone in der Schwangerschaft: so wirken sie

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Da bewegt sich was!

In meinem Inneren fing plötzlich etwas an sich zu regen. Bisher konnte ich lediglich auf den Ultraschallaufnahmen Bewegung sehen, aber nie spüren. Irgendwie ein komisches Gefühl oder besser gesagt kein Gefühl. Man sieht es zappeln, aber man spürt absolut nichts. Sehr merkwürdig ist das. Das sollte sich aber ganz plötzlich ändern. Rückblickend ein absolutes Highlight meiner Schwangerschaft. Das Wahrnehmen der ersten Kindsbewegung. Bei mir lief es folgendermaßen ab: Ich saß gerade mit einem Gläschen Sekt (natürlich alkoholfrei) bei meiner Freundin auf der Couch und habe mich angeregt mit ihr unterhalten. Plötzlich und ganz unerwartet verspürte ich ein kleines Zucken, relativ weit unten im Bauch. Wenn ich es beschreiben müsste, würde ich dies tatsächlich mit einem Muskelzucken tun. Das kennt ihr doch sicherlich auch ab und an, dass plötzlich hier und da etwas unkontrolliert zuckt. Von vielen habe ich auch gehört, dass sie es eher wie ein Blubbern im Bauch erlebt haben. Vielleicht hatte ich auch vorher schon kleine, schwächere Bewegungen, die ich aber nicht als solche wahrgenommen habe.

Schwangerschaftskalender

16.SSW – Die Gebärmutter wächst

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Aber da war er plötzlich, dieser Moment, dieser eine Moment in dem man ganz klar weiß, DAS WAR KEINE LUFT IM BAUCH, das war mein Kind! 🙂 Ich erstarrte richtig. Meine Freundin redete und redete und ich fing plötzlich an breit zu grinsen. Sie schaute mich an und fragte was los sei. Da meinte ich ganz verlegen, dass ich eben das erste Mal eine Bewegung gespürt habe. Was genau es jetzt war, ob ein Treten oder ein Drehen, das kann ich nicht sagen. Es war lediglich ein kurzes, aber bestimmendes Zucken. Da strahlte sie mit mir und goss mir noch ein Gläschen ein. Darauf mussten wir feierlich anstoßen. (Natürlich immer noch alkoholfrei) Von nun an war ich auf diese Art von Bewegung sensibilisiert und wartete gespannt darauf, ob ich die nächsten Tage noch einmal etwas spüren sollte. Aber dem war leider nicht so. Es sollte vorerst die einzige Bewegung bleiben. Eine schöne Erfahrung war es aber allemal. Endlich tat sich etwas im Bauch, woran ich auch endlich mal bewusst teilhaben kann. Ich war jedenfalls sehr überrascht, dass man die Kindsbewegungen schon in so frühen Wochen spüren kann. Es ist einfach unglaublich was da mit und in einem alles passiert und was noch so passieren wird.

Spür mal, wer da tritt

Kindsbewegungen: Mama, spürst du mich?

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16. Schwangerschaftswoche

Entwicklung des Babys

(Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com)

Ihr Kind, mittlerweile ca. 12 cm groß und 100 Gramm schwer, nuckelt nun schon am Daumen. Der Saugreflex ist aber noch nicht fertig ausgebildet. Dies geschieht erst in der 34. bis 36. Schwangerschaftswoche. Ihr Kind übt aber jetzt schon fleißig.

Die Gesichtszüge verändern sich. Sie werden kindlicher und der Fetus entwickelt eine Art Mimik. Auch Haarwurzeln und Augenbrauen prägen sich aus.

Die Gehörknöchelchen im Innenohr sind bereits gut entwickelt. Man konnte nachweisen, dass sich der Herzschlag des Kindes deutlich verändert, wenn es unterschiedliche Geräusche wahrnimmt. Sie werden später auch spüren, wenn Ihr Baby bei lauten Geräuschen erschrickt oder bei sanfter Musik ruhig wird. Ihre Stimme und die Stimme Ihres Partners werden dem Baby bei der Geburt bekannt und vertraut vorkommen.

Was tut sich bei der Mutter?

Sie haben jetzt zwischen 800 Gramm und einem Kilo zugelegt. Die Gebärmutter ist bei schlanken Frauen schon tastbar, sie endet etwa zwei Querfinger über dem Schambein.

Ihr Bauch erscheint nun langsam dicker, weil der Darm durch die wachsende Gebärmutter verdrängt wird und viele Schwangere mit Blähungen darauf reagieren. Nicht nur, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, sondern auch für das eigene Wohlbefinden sollten Sie spätestens jetzt damit beginnen, nach dem Baden oder Duschen Ihren Bauch zu massieren und einzucremen. Einfache Cremes oder Hautöle reichen dafür aus.

Untersuchungen

Bis zur 16. Schwangerschaftswoche sollte die erste Mutter-Kind-Pass-Untersuchung inklusive ausführlicher Anamnese, Erhebung von mütterlichen und kindlichen Risikofaktoren, Blutuntersuchung, gynäkologischer Untersuchung und Beurteilung der Notwendigkeit weiterer Untersuchungen stattgefunden haben.

Sie können Ihren Partner zu allen Untersuchungen beim Gynäkologen mitnehmen. So kann auch er die Kindsbewegungen im Ultraschall sehen und miterleben. Viele werdende Väter empfinden dadurch die Schwangerschaft als „realer“. Einige Ärzte bieten auch sehr moderne bildgebende Verfahren, wie eine dreidimensionale Ultraschalluntersuchung, an, die immer genauere Bilder des Ungeborenen ermöglichen. Diese gehören allerdings nicht zu den Routineuntersuchungen und müssen privat bezahlt werden.

Zusätzlich zu den Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen können zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft auch einige spezielle (pränataldiagnostische) Untersuchungen freiwillig durchgeführt werden, mit denen bestimmte Fehlbildungen des ungeborenen Kindes mit hoher Wahrscheinlichkeit erkannt werden können. Dazu zählen im 2. Trimester der Schwangerschaft unter anderem folgende Untersuchungen:

  • Organscreening
  • Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung)

Die Entscheidung, ob eine dieser Untersuchungen in Ihrem Fall sinnvoll ist und ob Sie diese durchführen lassen möchten, sollten Sie nach ausführlicher Beratung und Information gemeinsam mit Ihrem Arzt treffen.

+++ Mehr zum Thema: Pränataldiagnostik 2. Trimester +++

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Aktualisiert am: 02.12.2014 | 14:44

Weyerstahl T., Stauber M.: Gynäkologie und Geburtshilfe, Duale Reihe; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart; 4. Auflage 2013
Huch R.: Glücklich schwanger von A bis Z – Gut beraten in 280 Alltagsfragen: von Autofahren bis Zunehmen; TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG Stuttgart; 2011
Jahn-Zöhrens U.: Entspannt erleben – Schwangerschaft und Geburt; Hrsg: Deutscher Hebammenverband e.V.; TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG Stuttgart; 2011
Huch R., Largo R.: Schwangerschaft, Geburt und erste Babymonate; TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG Stuttgart; 2009
Sonntag K.: Schwanger! Tag für Tag: Mein Kalender für eine aufregende Zeit; TRIAS Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co KG Stuttgart; 2009
Ulfig N.: Kurzlehrbuch Embryologie; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart; 2.Auflage 2009
Sadler T.W.: Medizinische Embryologie; Georg Thieme Verlag Stuttgart; 11.Auflage 2008

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  • In der 22. SSW: Unangenehme Wadenkrämpfe in der Nacht?
  • Tipps für eine magnesiumreiche Ernährung
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  • Das Baby in der 22. SSW

Carlas Tagebuch in der 22 SSW:

„Ich habe mich ja schon daran gewöhnt, dass hin und wieder meine Nase etwas blutet. Aber mit den Wadenkrämpfen heute Morgen im Bett habe ich nicht gerechnet. Das hat echt wehgetan. Zum Glück ging es durch kräftiges Zehenanziehen wieder weg, aber hoffentlich passiert das jetzt nicht öfter …

Seit drei Wochen habe ich außerdem ständig Hunger auf Eintopf, am liebsten was mit Bohnen. Naja, für meinen Darm ist das nicht so gut, der hat danach nur noch mehr zu tun. Trotzdem verschlägt es mich immer mal wieder zu meiner Mama, die den besten Bohneneintopf der Welt macht. Hätte ich nie gedacht, dass es mal so kommt: Carla, der Eintopf-Fan!“

Wadenkrämpfe in der 22.SSW

Nächtliche Wadenkrämpfe sind in der zweiten Schwangerschaftshälfte recht weit verbreitet, normalerweise hören die schmerzhaften Muskelverhärtungen spätestens nach der Geburt des Babys wieder auf. Unsere Tagebuchschreiberin Carla macht es schon ganz richtig: Sie legt die Hände fest um ihre Zehen und zieht diese kräftig nach oben, so löst sich der Krampf. Durch verstärkte Magnesiumzufuhr aus der täglichen Nahrung schwächen sich die Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft oftmals ab.

Ernährungstipp: magnesiumhaltige Kost

Besonders viel Magnesium ist in Vollkornprodukten enthalten. Vollkornbrot unterstützt zugleich eine gesunde Verdauung und bringt den trägen Darm in Schwung. Auch in Haferflocken befinden sich neben vielen anderen wichtigen Nährstoffen relativ große Mengen Magnesiums: Zubereitet mit Milch, Banane, Erdbeeren und Honig kann ein Haferbrei zu einer echten Köstlichkeit werden. Schwangere, die außerdem viel grünes Gemüse, Milchprodukte und Nüsse essen, beugen mit dieser Ernährung ganz automatisch den schmerzhaften Wadenkrämpfen vor.

Wenn die bewusste Umstellung der Ernährung allerdings nicht hilft und die nächtlichen Attacken kaum noch zu ertragen sind, sollte die werdende Mutter im Arztgespräch abklären, ob eventuell eine Zeitlang die Einnahme von Magnesiumpräparaten angeraten ist. Darüber hinaus besitzt viel Bewegung eine positive Wirkung auf die nächtliche Muskelentspannung.

Hicks! – Was war denn das?

Ab der 22. SSW spüren viele Schwangere zeitweise ein zunächst seltsames Phänomen: ein regelmäßiges Zucken im Bauch, jetzt noch ganz leicht, aber mit der Zeit immer kräftiger. Das Baby hat Schluckauf! Seine Atem- und Schluckübungen in Kombination mit dem noch nicht vollständig entwickelten Zwergfall lösen die kleinen „Hickser“ aus.

Das ist völlig normal und tut dem Baby sogar gut, denn der Schluckauf bietet ein gutes Training für die allerersten Atemzüge nach der Geburt. Wenn die Mutter ihr Kleines in etwa 18 Wochen endlich im Arm hält, wird der kräftige Schluckauf noch häufiger wiederkehren, bis das Zwerchfell ganz ausgereift ist.

22 SSW: Veränderung der Brustwarzen

In dieser Phase der Schwangerschaft stellen viele werdende Mütter eine Veränderung an ihren Brustwarzen fest: Die Montgomery-Drüsen erheben sich auf dem Warzenhof und sondern pflegendes Fett ab. Der Körper bereitet sich auf die Stillzeit vor – vielleicht ein Signal für die werdende Mutter, sich näher mit dem Thema Stillen und Babyernährung zu befassen. Ein Gespräch mit der Hebamme oder ein gutes Buch über das Stillen klärt die wichtigsten Fragen und nimmt sicher auch ein paar unausgesprochene Ängste.

Baby in der 22. SSW: Entwicklung zum Wonneproppen

Das Baby legt indes vor allem stark an Gewicht zu, das Längenwachstum geht von nun an deutlich langsamer voran. Der Babyspeck mehrt sich allmählich, sodass das Kind in dieser Woche der Schwangerschaft schon beinah ein halbes Kilo wiegt. Sollte der Arzt beim Ultraschall ein niedrigeres oder höheres Gewicht ermitteln, gibt es im Normalfall keinen Anlass zur Sorge: Auch ungeborene Babys sind ganz individuelle Persönlichkeiten, die ihrem eigenen Wachstumszyklus folgen. Nur bei starken Abweichungen von der Normalkurve wird der Arzt genauer hinsehen müssen.

Noch keine Farbe im Spiel

Die Pigmentierung lässt allgemein noch etwas auf sich warten: Die Iris des Babys ist zwar vollständig ausgebildet, aber die Farbe fehlt noch. Dasselbe gilt für die Augenbrauen und die Kopfbehaarung: Bis jetzt ist alles noch unpigmentiert, aber die Gene geben ganz genau vor, wie die Augen- und Haarfarbe einmal aussehen wird.

Lauschen und staunen

Besonders schön: Neugierige Papas können durchaus einmal das Ohr auf den Kugelbauch legen und auf die Herztöne des Kindes lauschen. Eventuell folgt darauf ein Babytritt auf Papas Wange, in einigen Fällen nimmt der Lauschende aber auch ein schnelles Pochen wahr, das Hufgetrappel ähnelt. Und falls die Mama neidisch wird: Auf dem Markt befinden sich einige spezielle Geräte zum Abhören der kindlichen Herztöne, die allerdings relativ teuer sind. Manchmal besitzen Hebammen ein Leihgerät. Viel Spaß beim kleinen Lauschangriff!

Zucken im Bauch, schwanger?

Hey!
Ich habe im Dezember ’13 eine Pille am 4. Tag (Samstag) vergessen, diese aber am nächsten Tag sofort nachgenommen. Leider erst nach 12h. GV davor hatte ich am Freitag mittags. Ich nahm die Pille wie gewohnt weiter, GV hatte ich noch zusätzlich geschützt. Meine Regel bekam ich normal, ich machte aus Sicherheit jedoch nach ein paar Wochen 2 SSTests, weil auch trotz SS ja die Abbruchsblutung eintreten könnte. Beide waren klar negativ. Letzten Monat bekam ich meine Regel dann nur noch ganz leicht. Daraufhin machte ich nochmal Ende März 2 SSTest, die beide ebenfalls klar negativ waren. Seit 8 Tagen habe ich nun ein unregelmäßiges Muskelzucken im Bauch, und da ich ja schon im 5. Monat wäre, bekomm ich eine mögliche SS nicht mehr aus dem Kopf. Es ist wie wenn mich von innen jemand tritt, jedoch immer an der selben Stelle und den ganzen Tag über. Denkt ihr, dass ich solangsam durchdrehe? Was könnte dieses Zucken sonst sein? Könnte es sein, dass die Tests alle falsch liegen und ich schwanger bin? Danke für eure Antworten! (Zum FA werde ich gehen, jedoch bekomme ich erst in ein paar Wochen einen Termin und ich drehe hier fast durch )

Bunte Kartoffelpfanne

für zwei Portionen
pro Portion ca. 622 kJ / 149 kcal
Zutaten

  • 400 g gekochte Kartoffel
  • 300 g Zuckerschote
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Karotten
  • 1 EL Butterschmalz
  • 200 g Hirse
  • 2 EL Rosmarin
  • 4 EL Basilikum
  • Petersilie zum Garnieren
  • Jodsalz
  • Pfeffer

Zubereitung
Zuckerschoten waschen, Enden abschneiden und im kochenden Salzwasser ca. 3 Min. blanchieren, abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
Karotten waschen und in dicke Scheiben schneiden. Die gekochten Kartoffeln ebenfalls in Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und fein hacken. Butterschmalz erhitzen und die Zwiebeln mit den Kartoffelscheiben darin andünsten, Karotten und Zuckerschoten dazugeben und 5 Min. dünsten.
100 ml Wasser erhitzen, über die Hirse gießen und 20 Min. oder länger quellen lassen. Mit einer Gabel auflockern. Die Hirse zum Gemüse geben und 5 Minuten anbraten. Mit Jodsalz und Pfeffer würzen.
Basilikum in feine Streifen schneiden, Rosmarinnadeln hacken und darüber streuen. Mit Basilikum und Petersilie garnieren.
Ein fettarmes Gericht mit B-Vitaminen, Eisen und vielen Ballaststoffen.
Guten Appetit!

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