13. ssw geschlecht

Geschlecht des Babys: Ab wann kann man es bestimmen?

Viele werdende Eltern ist es super neugierig, ob sie in neun Monaten eine Tochter oder einen Sohn bekommen werden. Deshalb fragen sie die Frauenärztin bei jeder Gelegenheit, ob man denn schon „etwas“ sieht? Aber ab wann kann man im Ultraschall wirklich das Geschlecht des Babys bestimmen? Und was ist dran an der Nub-Theorie? Die Antworten.

„Was wird es denn?“ Eine beliebte Frage, die jede Schwangere wahrscheinlich einmal zu oft hört. Ob du darauf antworten willst, ist deine Sache. Etwa 80 Prozent der werdenden Elternmöchten das Geschlecht ihres Babys vorab wissen. Ob du antworten kannst, hängt wiederum davon ab, wie weit deine Schwangerschaft fortgeschritten ist und ob deine Frauenärztin dir das Geschlecht schon verraten konnte. Aus biologischer Sicht steht die Antwort auf die „Junge oder Mädchen?-Frage“ ab dem Moment der Befruchtung fest.

Aber wir Eltern müssen uns in Geduld üben. Zwar kann eine erfahrene Frauenärztin bzw. Ultraschallspezialistin schon relativ früh feststellen, ob eine SIE oder ein ER im Bauch heranwächst, verraten darf er es jedoch erst ab der 14. Schwangerschaftswoche (12. Woche nach Empfängnis) – so ist es im Gendiagnostik-Gesetz (GenDG) festgelegt. Mit dieser Regelung soll verhindert werden, dass bei einem „unerwünschten“ Geschlecht ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen wird. Klingt für viele von uns vielleicht unvorstellbar, scheint aber leider so häufig vorgekommen zu sein, dass man dem gesetzlich einen Riegel vorschieben musste.

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Wann erfahre ich, ob es ein Junge oder Mädchen wird?

Die wenigsten Paare dürften wirklich schon in der 14. SSW eine Antwort auf die Geschlechterfrage bekommen. Warum? Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Zum einen muss der Nachwuchs mitspielen, gerne wird dem Ultraschallkopf im entscheidenden Moment der Rücken zugewandt oder die Beinchen an den Körper gezogen und so der Blick in den Schritt verwehrt.

Nicht selten ist sich aber auch der Arzt relativ sicher – und schweigt trotzdem. Das ist verständlich. Denn wenn aus dem vorhergesagten Jungen ein paar Wochen später bei der nächsten Untersuchung doch noch ein Mädchen wird, ist die Verwirrung groß. Und das Vertrauen in den Arzt im Zweifel angeschlagen. In den meisten Fällen erfahren die Eltern also erst ab der 16. Schwangerschaftswoche, ob sie in den kommenden Wochen über Mädchen- oder Jungennamen nachdenken müssen. Das ist aber ja noch früh genug, oder?

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Nub-Theorie – was dahinter steckt?

Immer öfter liest man von einer ominösen Methode, mit der schon beim Ersttrimester-Screening eindeutig bestimmt werden kann, ob ein Mädchen oder ein Junge auf dem Weg ist. Die Rede ist von der sogenannten Nub-Theorie, die es bereits seit den 90er Jahren gibt. Und das besagt sie: Zu Beginn der Embryonalentwicklung haben beide Geschlechter einen kleinen Stummel, der sich später verschieden weiterentwickelt. Bei Jungen entstehen aus dem Nub (engl. Stummel) Penis und Hodensack, bei einem Mädchen Klitoris und Schamlippen. Im ersten Schwangerschaftsdrittel kann dieser kleine Stummel dazu dienen, eine Geschlechtsprognose abzugeben. Dabei besteht die Kunst darin, im Ultraschall anhand des Winkels vom Nub zur Wirbelsäule zu bestimmen, ob es sich um Klitoris oder Penis handelt. Auch Länge und Form spielen dabei eine Rolle. Das klingt ganz schön kompliziert. Funktioniert das wirklich?

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Nub-Theorie – eine gesicherte Methode?

Ist die Nub-Theorie seriös und wozu soll das gut sein, außer um unsere Neugier möglichst früh zu befriedigen? „Sie (die Nub-Theorie) kann zwar einen vorsichtigen Hinweis auf das Geschlecht geben, allerdings sollte man sich in keinem Fall darauf verlassen“, so die Antwort von PD Dr. Heling, Experte der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). „Für uns Ärzte hat das keine medizinische Relevanz“, ergänzt er. Auch Dr. Heling weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass vor der 14. SSW kein Arzt oder Labor den Eltern Aussagen über das Babygeschlecht mitteilen dürfe.

Bei der Geschlechtsindentifikaion mit Nub kommt es in erster Linie auf das Können und die Erfahrung des Arztes an. Eine Gynäkologin oder gar Pränataldiagnostikerin, der eine qualifizierte Ausbildung hat, kann die Ultraschallaufnahmen professioneller und belastbarer beurteilen. Eine Gynäkologin ohne Ultraschall-Zertifizierung mit einer kleinen Praxis wird vermutlich den Nub und seine Lage hingegen nicht ausreichend deuten können. Das Ergebnis der Diagnostik wäre nicht vertrauenswürdig und weitergeben darf die Ärztin ihre Erkenntnis ohnehin nicht.

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Wer kann, der kann: Ärzte mit DEGUM-Zertifikat

Was übigens wenige Menschen wissen: Es ist leichter gesagt als getan, einen erfahrenen und gut ausgebildeten Arzt zu finden, wenn es um Ultraschall geht. Denn in Deutschland gibt es bisher keine einheitlichen Standards, die für die Qualifikation gelten. Allerdings können sich Ärzte bei der DEGUM (Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) zertifizieren lassen. Dafür sind je nach den verschiedenen Stufen (DEGUM I, II und III) Prüfungen und Erfahrungsnachweise notwendig. Leider hat nur ein kleiner Teil der niedergelassenen Ärzte in Deutschland diese Zertifizierung.
➤ Verzeichnis aller DEGUM-zertifizierten Ärzte in Deutschland

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Warum ist das Babygeschlecht überhaupt wichtig?

Die Mehrheit aller Eltern entscheidet sich bewusst dafür, das Geschlechts-Geheimnis schon während der Schwangerschaft zu lüften. Nur die wenigsten wollen sich überraschen lassen. Zu welcher Gruppe gehört ihr?
Doch warum interessieren sich so viele von uns so brennend für das Geschlecht ihre Babys? Kritiker schieben es auf den allgemeinen Kontrollzwang der heutigen Gesellschaft. Befürworter halten es für ein ganz natürliches Bedürfnis, sich ein genaueres Bild von unserem Baby machen zu können.

„Die Fantasie spielen zu lassen und sich das Leben mit dem Kind vorzustellen, ist eine wunderbare Möglichkeit für werdende Eltern, sich ganz bewusst mit ihrer neuen Rolle auseinanderzusetzen“, sagt die Diplom-Psychologin Saskia zur Nieden.
So können sich schon einmal schöne Namen für das Kleine überlegt werden. Das kann manchen Eltern ganz schön lange dauern. Je früher man also mit dem Überlegen und Einigen anfängt, desto sicherer hat euer Kind bei der Geburt einen Namen. Und immer noch bevorzugen es viele Eltern die Babyausstattung und -kleidung auf das Geschlecht abzustimmen. Da hilft es natürlich das Geschlecht des Babys so früh wie möglich zu kennen.

Egal, ob ihr as Geschlecht eures Babys schon kennt oder nicht, tolle Inspiration für schöne Namen findet ihr bei unseren Vornamen. Und wer gedanklich oder ganz praktisch schon einmal das Kinderzimmer einrichten möchte und all den anderen Kram kaufen will, den man für ein Baby so braucht, findet alle relevanten Informationen unter Babyaustattung.

Mit der 16. Schwangerschaftswoche erwartet Dich einer der aufregendsten Momente, das Geschlecht Deines Kindes wird Dir bekannt gegeben. Es wissen zu wollen oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss.

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XX oder XY – Was bestimmt das Geschlecht des Babys?

Bevor wir herausfinden, was das Geschlecht unseres Kindes ist und welche Methoden es gibt, werfen wir einen Blick darauf, wie das Geschlecht eines Kindes bestimmt wird.

Das Geschlecht wird von den Chromosomen bestimmt. Frauen haben die Chromosomen XX und Männer die Chromosomen XY.

Du kannst deinem Kind also mit Deiner Eizelle nur ein X-Chromosom geben. Dein Partner spielt bei dem Geschlecht also die entscheidende Rolle. Sein Spermium trägt entweder ein X- Chromosom oder ein Y-Chromosom.

Sobald es mit Deiner Eizelle verschmilzt, steht das Geschlecht fest, also bereits ab dem ersten Moment, nur wissen wir noch nichts davon.

Hat die kleine Zelle nun zwei X-Chromosome wird Dein Baby ein Mädchen und wenn es ein X- und ein Y-Chromosom hat, wird es ein Junge.

Wie wächst Dein Baby in Dir heran?

Täglich wächst die Liebe zu Deinem neuen Schatz und damit auch die Frage, wie er heranwächst. Bis zur 8. SSW entwickeln sich Jungen und Mädchen vollkommen identisch.

Danach entwickeln sich bei einem Jungen die Hoden und damit die ersten äußeren Anzeichen. Bei einem Mädchen entwickeln sich die Eierstöcke etwas später, ab der 10. SSW.

Bis jetzt spürst Du Dein Kleines auch noch nicht und welches Geschlecht es haben wird, kann Dir Dein Arzt auch erst ab der 16. Schwangerschaftswoche sagen.

Davor schenkt der Arzt dem Geschlecht auch wenig Aufmerksamkeit. Wichtiger sind ihm Deine Gesundheit und die Deines Babys.

Ultraschall: Ab welcher SSW sieht man das Geschlecht?

Ab der 16. Schwangerschaftswoche ist es möglich, das Geschlecht Deines Kindes zu bestimmen, denn Dein Kind hat jetzt die richtige Stufe seiner Entwicklung erreicht. Im Normalfall nutzt der Arzt den Dir bekannten Ultraschall.

Zuerst wird Dein Bauch untersucht und es wird überprüft, wie es Deinem Kind geht. Dann hält der Arzt Ausschau nach einem kleinen Zipfel.

Manchmal geben die Kleinen aber nichts von sich Preis. Sie drehen sich vielleicht gerade vom Ultraschall weg oder halten ihre Hand vor den Schritt. Es kann sein, dass Dich dein Arzt auf einen kurzen Spaziergang schickt, mit dem Ultraschallgerät auf deinem Bauch wackelt und rüttelt oder Dich bittet, etwas Süßes zu essen, mit der Hoffnung, dass sich Dein Kind ein wenig bewegt.

Findet der Arzt jetzt ein Anzeichen zur Geschlechtsbestimmung, wird er Dir die frohe Botschaft mitteilen, allerdings immer mit gewisser Vorsicht. Die Fehlerquote liegt trotz allem bei dieser Methode immernoch bei ungefähr 19%.

Für den Fall, dass Du Dich dagegen entscheidest, das Geschlecht des Babys vor der Geburt zu wissen, sag es Deinem Frauenarzt vor der Untersuchung. Ich habe schon mehrmals erlebt, dass Frauenärzte gar nicht fragen, ob Du es überhaupt wissen willst, sondern davon ausgehen und es Dir deshalb sofort mitteilen.

Der Harmony-Test – Was Dein Blut über sein Geschlecht verrät

Es gibt weitere Möglichkeiten, das Geschlecht Deines Babys zu bestimmen und zwar schon ab der 11. Schwangerschaftswoche. Der Harmony-Test muss in den meisten Fällen aus eigener Tasche bezahlt werden.

Dieser Test dient in erster Linie dazu, Dir Gewissheit zu geben, dass Dein Kind nicht unter Krankheiten leidet, die durch Chromosomstörungen hervorgerufen werden, wie zum Beispiel das Down-Syndrom. Dazu wird Dir Blut abgenommen. Darin befinden sich nämlich DNA-Spuren Deines Kindes, Spuren der bereits genannten Chromosomen.

Findet sich ein Y-Chromosom ist klar, dass es ein Junge wird, bei zwei X-Chromosomen wird es ein Mädchen.

Die pränatale Diagnostik – Viele Wege und das Ziel heißt Gesundheit

Auch die pränatale Diagnostik dient zur Ermittlung von Krankheiten, aber auch hierbei kann nebenbei das Geschlecht deines Kindes festgestellt werden. Bei dieser Methode unterscheidet man zwischen nicht-invasiven Untersuchungen, wie zum Beispiel dem Harmony-Test und invasiven Untersuchungen, wie eine Fruchtwasseruntersuchung oder eine Nabelschnurpunktur.

Bei invasiven Untersuchung greift der Arzt also aktiv in den Lebensraum des Kindes ein, um seine Gesundheit überprüfen zu können, bei nicht-invasiven Untersuchungen tut er das nicht.

Zur reinen Feststellung des Geschlechts werden diese Tests allerdings nicht durchgeführt, wegen der Missbrauchsgefahr, bei früher Kenntnis, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen.

Die Ramzi- Methode

Die Ramzi-Methode ist eine relativ umstrittene Methode zur Geschlechtsbestimmung des Babys. In der Theorie kannst Du mit dem Ramzi-Verfahren schon ab der 4. SSW und per Ultraschall anhand des Nabelschnuransatzes erkennen, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt. Für mehr Infos zur Ramzi-Methode und Theorie lies Dir am besten meinen Beitrag dazu durch.

Junge oder Mädchen? – Was wird es denn nun?

Der einfache Ultraschall ist also immer noch der einfachste Weg und kann Dir auch mit hoher Wahrscheinlichkeit das Geschlecht Deines Kindes nennen. Zudem wird dieser, ungleich den beiden anderen Tests, von Deiner Krankenkasse übernommen und zeigt Dir das Geschlecht Live.

Zu einem kleinen Aufpreis bieten einige Ärzte auch einen 3D-Ultraschall an. Die beiden anderen Untersuchungen sollten ebenfalls wohl überlegt sein und eine Beratung zuvor ratsam, da das Ergebnis in einigen Fällen schwierige Zukunftsentscheidungen mit sich bringt.

Ganz gleich, ob Dein Baby ein Junge wird oder ein Mädchen; das wichtigste ist, dass Du es gesund in Deine Arme schließen kannst.

Wir sind wieder schwanger und auch wie bei der letzten Schwangerschaft, ging das Rätsel raten um das Geschlecht unseres Babys sehr früh los. Und auch dieses Mal habe ich mich auf die Suche nach Tests & Tools gemacht, die voraussagen können, ob man ein Mädchen oder einen Jungen erwartet. Welche Tests es gibt, die das Geschlecht bestimmen können und wie treffsicher sie sind, verrate ich euch im Selbsttest 2.0. Unseren ersten Selbsttest findet ihr hier: Geschlecht bestimmen mit Tools & Tests: Wird es ein Junge oder ein Mädchen?

Babys Geschlecht bestimmen: Selbsttest 2.0

Der chinesische Empfängniskalender

Der chinesische Empfängniskalender ist einer der bekanntesten Methoden, um das Geschlecht des Babys zu bestimmen. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert und beruht auf dem alten chinesischen Kalender Xià Lì, auch “Bauernkalender” genannt. Dieser ist eine Kombination aus Sonnen- und Mondkalender, wobei mittels Empfängnismonat und des lunaren Alters der Schwangeren das Geschlecht bestimmt wird. Das lunare Alter (Mondalter) der Schwangeren ergibt sich aus dem aktuellen Alter + 9. Monate.

Beispiel: Ich wurde am 22.03.1990 geboren und möchte mein Mondalter für Juli 2018 bestimmen (Empfängnismonat). Im Juli 2018 wäre ich 28 Jahre und 4 Monate. Dazu addiere ich 9 Monate, ergibt 29 Jahre und 1 Monat. Mein Mondalter ist demnach 29 Jahre.

Anschließend sucht man in der Tabelle oben sein Mondalter und links den Monat, in dem die Befruchtung stattfand. Im Schnittpunkt kann man das Ergebnis ablesen: blau = ein Junge, rosa = ein Mädchen.

Das Ergebnis: Bei mir wäre es oben 29 Jahre und links Juli. Der Schnittpunkt ist blau, demnach ein Junge. Das Ergebnis stimmt bei uns.

Die Ergebnisse des chinesischen Empfängniskalenders stimmten bei uns in beiden Schwangerschaften (unsere Trefferquote = 100 %).

Geschlecht bestimmen mit dem chinesischen Empfängniskalender

Berechnung nach Dabsy

Mithilfe des Geburtsdatums des Vaters und der Mutter und des Geburtsdatums oder Zeugungsdatums des Nachwuchses lässt sich nach Dabsy das Geschlecht bestimmen. Auf welcher Grundlage die Berechnung funktioniert wird nicht bekannt gegeben. Die Trefferquote soll laut Website sehr gering sein, wenn Mutter und Vater gleichaltrig sind.

Ich selbst habe den Test ausprobiert und habe dazu jeweils das Geburtsdatum meines Partners und mein Geburtsdatum eingetragen. Ich habe zusätzlich das Zeugungsdatum unseres Babys gewählt. Um das ganze fair zu gestalten, bin ich von meinem Eisprung +/- 5 Tage ausgegangen. Ich hatte meinen ES am 27.07.2018. Als Zeugungsdatum habe ich deshalb 22.07.2018 bis 01.08.2018 ausprobiert.

Das Ergebnis: Bei sämtlichen Zeugungsdaten (+/- 5 Tage um den ES) wurde angegeben, dass wir ein Mädchen bekommen. Das Ergebnis stimmt bei uns nicht.

Die Ergebnisse nach der Berechnung nach Dabsy stimmten bei uns in beiden Schwangerschaften nicht (unsere Trefferquote = 0 %).

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Tool von Babycenter.de

Babycenter.de hat ein Tool entwickelt, dass das Geschlecht mit einer Wahrscheinlichkeit angibt. Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, erfährt man, nachdem man 11 Fragen beantwortet hat. Das Tool beruht laut Babycenter.de auf wissenschaftlichen Studien, die sich den Umwelteinflüssen auf das Geschlecht von Ungeborenen gewidmet haben.

Nachdem man die 11 Fragen beantwortet hat, bekommt man sein Ergebnis und auch gleich eine Erklärung, welche Faktoren, auf welche Weise das Geschlecht des Babys beeinflussen sollen. Demnach deutet eine Zeugung im Frühling und Winter auf ein Mädchen und im Sommer und Herbst auf einen Jungen hin. Und auch der Beruf des Vaters soll angeblich einen Einfluss auf das Geschlecht haben.

Das Ergebnis: Nach der Beantwortung der Fragen bekam ich folgendes Ergebnis: „Es könnte ein Junge sein! Basierend auf Ihren Antworten deuten die wissenschaftlichen Studien darauf hin, dass es ein Junge sein könnte!…“ Das Ergebnis stimmt bei uns.

Die Ergebnisse aus dem Tool von Babycenter.de stimmten bei uns in beiden Schwangerschaften (unsere Trefferquote = 100 %).

Backpulver-Test

Mithilfe von Backpulver soll man das Geschlecht bestimmen können. Dazu benötigt man zwei Becher und etwas Backpulver. Fülle etwas Backpulver in den einen Behälter und gebe anschließend ein wenig von deinem Urin, den du in einem anderen Becher aufgefangen hast, hinzu. Fängt das Gemisch an zu schäumen, soll es ein Junge werden. Passiert dagegen nichts, soll man ein Mädchen erwarten. Auch ich habe mich an das Selbstexperiment gewagt.

Das Ergebnis: Nachdem ich meinen Urin zu dem Backpulver gegeben habe, fing die Mischung sofort an zu schäumen. Wir erwarten demnach einen Jungen. Das Ergebnis stimmt bei uns.

Fazit zu den Tools

Wie bereits in meinem ersten Selbsttest muss ich sagen, dass sämtliche Tests keine frauenärztliche Ultraschalluntersuchung ersetzen. Der chinesische Empfängniskalender lag bei uns in beiden Schwangerschaften richtig und soll laut einer Untersuchung in Nordamerika mit einer Zuverlässigkeit von 85 % das richtige Geschlecht voraussagen. Bei der Berechnung nach Dabsy ist unklar, auf welchen Grundlagen das Geschlecht angegeben wird. In beiden Schwangerschaften lag der Test auch falsch, obwohl wir den Zeitraum der Empfängnis/Zeugung um jeweils -/+ 5 Tage erweitert hatten. Aus diesem Grund ist der Test nur eine Spielerei und meinerseits nicht zu empfehlen. Das Tool von Babycenter.de beruht dagegen auf wissenschaftlichen Studien und lag bei uns in beiden Schwangerschaften richtig. Auch der Backpulver-Test lag in diesem 2.0 Selbsttest richtig. Doch generell glaube ich, dass sämtliche Test nur zum Spaß durchgeführt werden sollten, denn Gewissheit kann nur ein Ultraschall geben.

Habt ihr selbst getestet, welches Geschlecht euer Baby haben wird? Stimmten die Ergebnisse bei euch?

THERESE ist Gründerin der Agentur „Die Treuetester“ und „Loyal Match“, Treue- und Beziehungs-Expertin und selbst treu. Sie beantwortet gerne Frag Therese-Fragen und redet niemals um den heißen Brei. Ihr Motto lautet: „Die schönste Sache der Welt, die Liebe, sollte man einfach mit jedem teilen“. Sie selbst teilt klassisch monogam, also gar nicht.

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